Bernhard Burgener (links) tritt ab und wird als Besitzer von David Degen abgelöst.
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«Tag der Erlösung», «Ende eines Missverständnisses» – die Presse über den FCB-Machtwechsel
Die Ära von Bernhard Burgener beim FC Basel geht zu Ende. Der Medienunternehmer hat den Klub verkauft, Ex-Spieler David Degen wird neuer Besitzer. Gestern erklärten die beiden den Deal und wie es mit dem Klub weitergehen soll. So kommentieren Schweizer Medien die Vorgänge.
bz Basel
» Kommentar von Céline Feller
«Es war fast wie eine kleine Drohung, die Bernhard Burgener im März in einem Live-Interview aussprach: Es werde der Tag der Abrechnung kommen. Was aber jetzt gekommen ist, ist der Tag der Erlösung.»
«Auch Degen ist nicht Everybody's Darling. Lange wirkte er nur als kleineres Übel in diesem Machtkampf. Was er nun präsentiert, ist auf dem Papier jedoch überzeugend. Ein breit abgestütztes Team, das in seiner Heterogenität an die Erfolgskonstellation unter Heusler/Heitz erinnert.»
Basler Zeitung
» Kommentar von Oliver Gut
«Der erste Eindruck von David Degen stimmt. Der anvisierte Kurs ist der richtige. Entscheidend wird aber sein, dass die neue Klubführung diesen Kurs hält. Im Sturm – aber auch bei Sonnenschein.»
«Ohne Degen würde der FC Basel nun von einer Briefkastenfirma und damit bis auf weiteres von Burgener kontrolliert – mit einem ausländischen Geldgeber im Boot, von dem man sich nicht vorstellen kann, dass er sich ernsthaft für den FC Basel interessiert. All jene, die darin ein Schreckensszenarion sahen, sollten Degen nun dankbar sein und ihm Kredit geben.»
David Degen, der neue Klubbesitzer.
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Blick
«Degen ist nach Irrungen und Wirrungen da, wo er sein wollte: an den Schalthebeln beim FCB. Und das auch, weil ihn Bernhard Burgener unterschätzt hat. Als Burgener Degen 10 Prozent der Aktien verkaufte und ein Vorkaufsrecht von weiteren 35 Prozent gewährte, sah er den Ex-Nati-Spieler als Accessoire. (…) Dieser Vorgang war vor allem naiv.»
«Wie Degen den Klub nun neu aufstellt, sieht auf dem Papier gut aus. Mit einer jungen Frau im Verwaltungsrat und der Ankündigung, auf die Mehrheit im Klub zu verzichten. Das zeugt von Realitätssinn und gesunder Selbsteinschätzung. Degen wird sportlich der Boss sein.»
NZZ
» Kommentar von Sebastian Bräuer
«Es ist das plötzliche Ende eines grossen Missverständnisses. Ab dem Tag seines Amtsantritts im Frühjahr 2017 schien Burgener nie einsehen zu wollen, dass ein Fussballverein anders geführt werden muss als ein gewöhnliches Unternehmen.»
«Nach Jahren des Wachstums befindet sich der grösste Sport der Welt in einer Zäsur. Fernsehgelder und Transfererlöse sinken, fast alle Klubs im In- und Ausland müssen sparen. Burgener analysierte die Situation klarsichtiger als andere Funktionäre und gleiste Massnahmen auf, von denen er überzeugt war, dass sie dem FCB helfen würden. (…) Doch Burgener scheiterte in der Kommunikation seiner Ideen. Deswegen bleiben sie nun Stückwerk.»
Bernhard Burgener bleibt dem FCB als Fan verbunden.
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Bajour
» Kommentar von David Sieber
«Bernhard Burgener wird als grosses Missverständnis in die Geschichte des FC Basels eingehen. Ein Geschäftsmann aus der Unterhaltungsbranche, der nie verstanden hat, dass ein Fussballklub eine öffentliche Angelegenheit ist.»
«Man ist nach dieser vernunftgesteuerten Vereinbarung zwischen Bernhard Burgener und David Degen geneigt, einen rosa Schleier über den Trümmerhaufen zu legen, in den sich der FC Basel sportlich und emotional in den letzten Jahren verwandelt hat. Jetzt wird alles gut, möchte man denken. Allein, um des Fanherzens Willen. Doch aus dem Schneider ist der FC Basel nicht, bloss weil das Kommunikations-Antitalent Bernhard Burgener von Bord geht und seine Aktien einem ehemaligen Fussballprofi verkauft.»
Tages-Anzeiger
» Kommentar von Florian Raz
«Weltweit suchen Klubs verzweifelt Investoren. In der Schweiz finden die Grasshoppers bei chinesischen Besitzern Zuflucht und Lausanne-Sport bei Briten. In Basel aber wehrt sich eine Region mit aller Macht dagegen, dass eine Londoner Vermögensfirma mit Verbindungen zu Saudi-Arabiens Millionen in den Klub pumpen kann. Denn darüber ist Burgener am Ende gestolpert: Dass er glaubte, ausländisches Geld sei die Lösung für alle Probleme des FCB.»
«Degen zeigt mit seiner breit aufgestellten Klubführung, dass er vorerst verstanden hat. Verstanden, dass die Menschen in Basel der Meinung sind, dass ‹ihr› FCB keine Firma ist, die einfach gekauft und verkauft werden kann. Sondern, dass die Leute an seiner Spitze immer nur Verwalter eines allgemeinen Guts sein können. Es ist eine derart romantische Vorstellung, dass sie fast naiv wirkt in einem Geschäft, in dem schon kleine Fehler Millionen kosten können.»
SRF Regionaljournal Basel
» Einschätzung von Patrick Künzle
«Bernhard Burgener hatte eine schlechte Hand für Personalentscheide. (…) Er merkte nicht, dass eine Vergangenheit als grosser Fussballer alleine nicht reicht, um einen Fussballklub erfolgreich zu führen. (…) Burgener ist seine Faszination für Filme zum Verhängnis geworden, seine Faszination für Heldengeschichten. Darum hat er für den FC Basel ‹Helden› verpflichtet, statt gut qualifizierte Persönlichkeiten.»
«Burgener hatte kein Gespür für die FCB-Fans, für die Befindlichkeiten in der Stadt. Nicht aus bösem Willen. Sondern, weil er ein Eigenbrötler ist. Ein Fussballklub in der Stadt Basel, der ein öffentliches Gut ist, lässt sich jedoch nicht so führen.» (ram)
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Die turbulente FCB-Zeit unter Präsident Burgener
11. Mai 2021: Bevor es zu einem Gerichtstermin kommt, einigen sich David Degen (links) und Bernhard Burgener darüber, wie es mit dem Klub weitergeht. Degen, bisher Verwaltungsrat, übernimmt die Anteile von Besitzer Burgener.
Es ist der vorerst letzte Akt in der von Tiefschlägen geprägten Ära von Präsident Bernhard Burgener. keystone / GEORGIOS KEFALAS
Februar 2017: Präsident Bernhard Heusler und Sportchef Georg Heitz geben bekannt, dass sie den FCB im Sommer verlassen werden. Heusler war einst Vize-Präsident unter Gigi Oeri und entwickelte den Klub ab 2012 als Präsident zum absoluten Krösus im Schweizer Fussball. KEYSTONE / WALTER BIERI
Februar 2017: In der Öffentlichkeit sickert durch, dass Bernhard Burgener der neue starke Mann beim FC Basel wird. Der erfolgreiche Unternehmer aus Allschwil hat sein Geld im Videotheken-Geschäft gemacht und verfügt nach eigenen Aussagen über eine hohe Affinität zum Fussball. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
Juni 2017: Sportlich läuft's in Basel noch wie geschmiert. Der FCB feiert den achten Meistertitel in Folge und gewinnt auch den Cup. Doch schon im April wird verkündet, dass Erfolgstrainer Urs Fischer seinen Posten räumen muss. POOL FC BASEL / UWE ZINKE
Juli 2017: Die neue FCB-Führung nimmt die Arbeit auf. CEO wird der bei den Fans umstrittene Jean-Paul Brigger, in der operativen Führung setzt Burgener auf Marco Streller als neuen Sportchef. Neuer Trainer wird mit Raphael Wicky ein bisheriger Junioren-Coach. Es passt zur neuen Strategie: Unter dem Motto «Für immer Rotblau» sollen vermehrt Basler Jugendspieler ins Super-League-Kader integriert werden, ohne dass die sportliche Qualität darunter leidet. KEYSTONE / ALEXANDRA WEY
November 2017: Sportlich läuft vorerst alles nach Plan. Unter Wicky qualifiziert sich der FCB dank Siegen gegen Manchester United und Benfica Lissabon für die Achtelfinals der Champions League, wo Manchester City dann aber eine Nummer zu gross ist. In der Meisterschaft liegt man zur Winterpause zwei Punkte hinter Herausforderer YB. EPA/KEYSTONE / PARTRICK STRAUB
Frühlinig 2018: Doch in der Rückründe bricht der FCB ein, auch weil Teamstützen wie Manuel Akanji und Mohamed Elyounoussi verkauft und nicht gleichwertig ersetzt werden. Die Folge: Die Meisterserie reisst. Nach acht Titeln in Serie geht der Pokal an die Berner Young Boys. Der Vorsprung beträgt am Ende 25 Punkte. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
Juni 2018: Der bei den Fans unbeliebte CEO Jean-Paul Brigger verlässt den FC Basel. «Auf eigenen Wunsch», wie der FCB mitteilt. Der Ex-Nationalspieler hätte in Basel neben Burgener zum zweiten starken Mann werden sollen, doch am Ende war er nur eine Randfigur, von der niemand recht wusste, was er beim FCB eigentlich tat. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
Juli 2018: Präsident Burgener und Sportchef Streller stellen sich nach dem enttäuschenden Saisonverlauf zunächst demonstrativ hinter Trainer Wicky. Nach einer miserablen Vorbereitung und zwei durchzogenen Pflichtspielen erfolgt aber bereits die Trennung. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
August 2018: Neuer FCB-Trainer wird Marcel Koller. Mit ihm will der entthronte Serienmeister wieder an alte Erfolge anknüpfen. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
September 2018: Der FCB kündigt eine offensive eSports-Strategie an. Man will den Zug rund um den Game-Hype auf keinen Fall verpassen. Die Fans halten wenig davon und protestieren an den Spielen mit Tennis-Bällen und Transparenten: «eSports dr Stegger zieh», heisst es immer wieder unmissverständlich.
August 2018: Der FC Basel scheitert erst in der Champions-League-Qualifikation an PAOK Saloniki und dann in den Europa-League-Playoffs an Apollon Limassol. Damit verpasst der FCB zum ersten Mal seit 14 Jahren das europäische Geschäft. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
Dezember 2018: Der FC Basel geht gegen Meister YB mit 1:7 unter. Schon zur Winterpause ist klar, dass der FCB den Bernern nicht mehr gefährlich werden kann. Es kommt zum Aufstand: Einige Spieler beschweren sich bei Sportchef Streller über Trainer Koller. Einmal mehr dringt alles an die Öffentlichkeit. KEYSTONE / GIAN EHRENZELLER
Februar 2019: Der FC Basel steigt in Indien ein und verkündet eine Zusammenarbeit mit dem Chennai City FC. Wieder gehen die Fans auf die Barrikaden, die Fronten zwischen Klubführung und Muttenzer Kurve verhärten sich immer mehr.
Mai 2019: Der FC Basel wird dank eines 2:1-Siegs im Final gegen den FC Thun Schweizer Cupsieger. Es ist der erste Titel in der Ära von Präsident Bernhard Burgener. KEYSTONE / MARCEL BIERI
Juni 2019: Trotz des Cupsiegs steht Trainer Marcel Koller zur Diskussion und soll schliesslich entlassen werden. Durch die Medien sickert durch, dass Sportchef Streller sich mit Patrick Rahmen vom FC Aarau bereits auf ein Engagement geeinigt hat, doch dann krebst Präsident Burgener zurück: Koller darf bleiben. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
Juni 2019: Sportchef Streller fühlt sich übergangen und tritt per sofort zurück. Ruedi Zbinden übernimmt sein Amt wenig später. KEYSTONE / ALESSANDRO DELLA VALLE
September 2019: Präsident Burgener will den FC Basel breiter abstützen und verkauft 10 Prozent seiner Klub-Anteile an David Degen, den ehemaligen FCB-Spieler. Degen, der mittlerweile als Spielerberater arbeitet, nimmt auch Einsitz im Verwaltungsrat, wo er das sportliche Denken stärken soll. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
Herbst 2019: Der FCB hält in der Super League an der Spitze mit und auch in der Europa League läuft es den «Bebbi» super: Ohne Probleme qualifiziert sich die Truppe von Trainer Koller für die K.-o.-Runde. KEYSTONE / ALEXANDRA WEY
April 2020: In der Corona-Krise bittet die FCB-Führung die Spieler, für drei Monate auf 70 Prozent ihres Lohns zu verzichten. Die Spieler halten das für zu viel und geben ein Gegenangebot von 5 Prozent ab. Weil sich die Verhandlungen hinziehen, gehen die Spieler schliesslich an die Öffentlichkeit. Der nächste Image-Skandal ist perfekt. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
Juni 2020: Präsident Burgener kommuniziert, dass der FCB im Jahr 2019 – also noch vor der Coronakrise – ein Minus von 20 Millionen Franken gemacht hat. Den Fans reicht's: Sie fordern öffentlich den Rücktritt von Burgener und seiner Führungsriege. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
Juli 2020: Im Kampf um den Schweizer Meistertitel muss Basel zum dritten Mal in Folge YB den Vortritt lassen. Hinter St. Gallen reicht es dem FCB gar nur zu Rang 3. Doch es gibt auch sportliche Lichtblicke: In der Europa League scheitert der FCB erst im Viertelfinal an Schachtar Donezk. Ausserdem ist man im Cup noch dabei. keystone / JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Juli 2020: Präsident Burgener erklärt, dass er bis zu 30 Prozent seiner FCB-Anteile an eine britische Investmentfirma verkaufen will, und initiiert damit einen Machtkampf mit Mitaktionär Philipp Degen. Auch die Fans protestieren einmal mehr: Sie verschmieren die FCB-Geschäftsstelle mit Anti-Burgener-Sprüchen. KEYSTONE / MARCEL BIERI
August 2020: Nach nur einer Saison wirft Sportchef Ruedi Zbinden den Bettel hin. Er bleibt dem Klub aber als Chefscout erhalten. KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS
August 2020: Einen Tag nach Zbindens Rücktritt verkündet der FCB, dass man nicht weiter mit Trainer Marcel Koller zusammenarbeiten wird. Es sei ein «gemeinsamer Entscheid» gewesen, heisst es in einer Mitteilung. keystone / SALVATORE DI NOLFI
August 2020: Nur wenige Tage darauf schmeisst auch Alex Frei hin. Der U21-Trainer sollte nach Wunsch der sportlichen Führung eigentlich Marcel Koller beerben. Frei hatte schon einen Vertrag vorliegen, doch er wird hingehalten. Der Ex-Stürmer hat schliesslich genug von den Missständen im Klub und tritt zurück, kurze Zeit später wird er Trainer beim FC Wil. keystone / GEORGIOS KEFALAS
August 2020: Der FC Basel stellt Ciriaco Sforza als neuen Trainer vor. Mit seinen eigenen internationalen Erfahrungen auf höchstem Niveau und seiner Fähigkeit, mit jungen Talenten umzugehen, passe er perfekt ins Konzept und könne den Klub entsprechend weiterentwickeln.
August 2020: Die Saison 2019/20 endet für den FC Basel auch sportlich unversöhnlich. Im Cupfinal gegen Meister YB setzt es eine 1:2-Niederlage ab. Die Enttäuschung ist riesig. keystone / PETER KLAUNZER
September 2020: Aufatmen bei den FCB-Fans: Der vielkritisierte Präsident Bernhard Burgener kündigt an ,dass an der nächsten Generalversammlung nicht mehr als Klubpräsident antreten. Er will aber Hauptaktionär bleiben. keystone / ALEXANDRA WEY
Oktober 2020: Der FC Basel verpasst mit einer 1:3-Heimniederlage gegen CSKA Sofia die Qualifikation für die Europa-League-Gruppenphase. Dem angeschlagenen Ex-Serienmeister gehen damit rund 6 Millionen Euro Flöte. keystone / URS FLUEELER
Februar 2021: Der FC Basel geht im Cup-Achtelfinal gegen den FC Winterthur mit 2:6 unter. Damit verpasst der ehemalige Serienmeister auch das dritte Saisonziel. In der Meisterschaft liegt man zu diesem Zeitpunkt mit 16 Punkten hinter Leader YB. keystone / GEORGIOS KEFALAS
März 2021: Zwei Tage nach einer bitteren 1:3-Niederlage gegen den FC St.Gallen kommt heraus, dass FCB-Captain Valentin Stocker von der Sportkommission des Klubs «vorläufig beurlaubt» wurde. Er soll beim FC Basel in Zukunft keine Rolle mehr spielen. Die Fans reagieren mit einem Protestmarsch durch die Innenstadt. Nach 10 Tagen kehrt Stocker ins FCB-Training zurück. keystone / ENNIO LEANZA
März 2021: Nach sechs sieglosen protestieren Tausende FCB-Fans vor dem St.Jakob-Park gegen die Klubführung und den offenbar geplanten Anteilsverkauf ins Ausland. Während draussen die Volksseele kocht, beendet der FCB im Stadion seine lange Durststrecke. keystone / GEORGIOS KEFALAS
März 2021: Es kommt zum Kampf um die Besitzverhältnisse beim FC Basel. David Degen will sein in einem Aktionärsbindungsvertrag vorgesehenes Vorkaufsrecht durchsetzen, Bernhard Burgener plant die Aktienübertragung an die neue Firma Basel Dream & Vision. Degen reicht darauf eine superprovisorische Verfügung ein und macht den FCB damit zum Gerichtsfall.
6. April 2021: Nach acht Monaten wird Ciriaco Sforza beim FC Basel bereits wieder entlassen. Das 1:2 gegen den FC Vaduz war die berühmte Niederlage zu viel. Auf Platz fünf der Super League stehend ist Sforzas Zeit bei «Rotblau» vorbei. keystone / Samuel Golay
April 2021: Der bisherige Co-Trainer Patrick Rahmen übernimmt bis Saisonende die Nachfolge von Sforza. Unter dem einstigen Wunschkandidaten von Ex-Sportchef Marco Streller kann sich der FCB sportlich wieder etwas stabilisieren. keystone / GEORGIOS KEFALAS
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Video: watson / Angelina Graf, Ralf Meile, Jodok Meier, Madeleine Sigrist
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