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Craig Federighi wird neue Software-Features präsentieren. Bild: AP

Darum dürfte die Apple-Show ein Knüller werden

Am Montagabend ab 19 Uhr präsentiert Apple neue Produkte. Selten war die Ausgangslage spannender als in diesem Jahr.

Publiziert: 03.06.18, 16:57 Aktualisiert: 25.05.20, 14:38

Am Montag, 4. Juni, um 19 Uhr (Schweizer Zeit) eröffnet Apple die weltweite Entwicklerkonferenz WWDC 2018.

Die Keynote wird live im Internet übertragen.

Hier sind 6 gute Gründe, die Show zu verfolgen.

Fast keine Leaks

Die «Experten» tappen im Dunkeln.

Einer der wenigen, die sich aus dem Fenster lehnten, ist der Bloomberg-Journalist Mark Gurman (ehemals 9to5Mac). Er will von «Insidern» gehört haben, dass keine neue Hardware bereit sei für eine öffentliche Präsentation an der WWDC.

Demnach gäbe es «nur» neue Software.

Allerdings waren Gurmans Prognosen früher zutreffender und seine (angeblichen) Informanten verlässlicher.

Einigen wir uns darauf, dass wir nichts wenig wissen. Und lassen uns am Montagabend, ab 19 Uhr, überraschen.

PS: Am Samstag machte ein Entwickler ein paar neue Mac-Features (die mit macOS 10.14 kommen) publik.

Es könnte «Revolutionäres» angekündigt werden

Die WWDC-Keynote dreht sich nicht nur um neue Software und Hardware, sondern um «das grosse Ganze».

Apple lässt uns am Montagabend in die Zukunft blicken. Das muss der auf Geheimhaltung erpichte Konzern tun, um die weltweite Entwicklergemeinde bei der Stange zu halten.

Der grosse Rivale Google hat Anfang Mai vorgelegt und seine Pläne zu Android und Künstlicher Intelligenz präsentiert.

Nun ist Apple dran.

Gibt's erste Informationen zu den iPhone-Apps, die auch auf Mac-Computern laufen? Einen neuen Home-Screen? Von Apple-Ingenieuren entwickelte Prozessoren? Oder einen ersten Blick auf eine Augmented-Reality-Brille, Designed by Apple?

Was die User direkt betrifft

An der WWDC bietet Apple eine erste Vorschau auf die besten Software-Neuerungen, die Hunderten Millionen Usern schon bald auf ihren Geräten zur Verfügung stehen werden.

  • iOS 12: Mit den neuen iPhones (voraussichtlich im September) kommt auch die neue System-Software. Vorab wird es Beta-Versionen zum Ausprobieren geben.
  • macOS Mojave ??? – ist der Name des Nachfolgers von macOS High Sierra durchgesickert? Es gibt jedenfalls mögliche Hinweise. Das neue Mac-Betriebssystem mit Versionsnummer 10.14 dürfte im Herbst herauskommen.
  • Es soll auch neue Apple-Watch-Modelle geben, das wäre dann der Zeitpunkt, um watchOS 5 zu lancieren.
  • Fehlt noch das nächste grosse Software-Update für die Fernseh-Set-Top-Box Apple TV. Die Versionsnummer ist jeweils identisch mit jener von iOS, also tvOS 12.

«Digitale Wellness» und iPhone-Sucht

Die Smartphone-Sucht und negativen Auswirkungen übermässiger Internet-Nutzung will Apple Gurmans Bericht zufolge mit neuen Software-Werkzeugen bekämpfen. Oder genauer gesagt: Die User sollen ihr problematisches Verhalten selber in den Griff bekommen, indem sie «Digital Wellness» betreiben.

Vergleichbare Funktionen waren vor wenigen Wochen auf der Konkurrenz-Veranstaltung Google I/O für Android-Smartphones vorgestellt worden, ruft heise.de in Erinnerung.

Klingt plausibel – und gesundheitsfördernd.

Craig Federighi und Kiffer-Witze

Apples Software-Chef ist ein geborener Showman und Komiker. Das stellt der Kalifornier bei seinen WWDC-Bühnenauftritten regelmässig unter Beweis. Letztes Jahr sorgte er mit der Ankündigung von macOS High Sierra für Lacher.

Mal sehen, was Craig dieses Jahr einstudiert hat.

One More Thing

Weil Apple die meiste Hardware in China produzieren lässt, dringen öfters Informationen vorab an die Öffentlichkeit. An der WWDC-Keynote am Montag werden aber möglicherweise brandneue Produkte enthüllt, die nicht leaken konnten.

Fans dürfen auf eine echte Überraschung hoffen.

Sei dies neue Hardware, Apps oder ein Service. So wie 2015 als Apple Music als «One More Thing» angekündigt wurde. Drei Jahre später zählt der Streaming-Dienst um die 50 Millionen Abonnenten und ist in über 140 Ländern verfügbar.

Wir werden eh unseren Spass haben

Wenn nichts dazwischen kommt, begleitet watson die voraussichtlich rund zweistündige Show mit einem Live-Ticker. Matthias Kremp von Medienpartner Spiegel Online ist vor Ort.

Wir liefern erste Reaktionen und Einschätzungen, die besten Tweets und hoffentlich «Hands-on»-Berichte.

Laut Wetterprognose soll es am Montagabend einige, teils heftige Schauer oder Gewitter geben. Temperatur: 25 Grad.

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Video: watson/Angelina Graf

Diese super-nützlichen Apps solltest du unbedingt kennen

Die App Photomath zeigt den Lösungsweg von Matheaufgaben. Man richtet die Kamera auf den mathematischen Ausdruck und schon wird das Resultat mit der Schritt-für-Schritt-Lösung auf dem Display angezeigt. Die App hat eine Handschrifterkennung und unterstützt Gleichungssysteme, Logarithmen, Ableitungen, Integrale etc.
Peak Lens (Android) ist eine kostenlose Augmented-Reality-App für Wanderfreaks, die über den Berggipfeln Namen und Höhe der Gebirgszüge einblendet. Eine fünf Franken teure Alternative für Android und iOS ist Peak Finder AR.
Songkick informiert dich, sobald deine Lieblingskünstler oder deine favorisierten Bands in der Nähe auftreten. Das Risiko, bei angesagten Künstlern schon wieder kein Ticket zu ergattern, sinkt mit der App drastisch.
Too Good To Go ist eine App gegen Lebensmittelverschwendung. Sie will Restaurants, Bäckereien, Supermärkten und Hotels helfen, weniger Lebensmittel wegwerfen zu müssen. Als Nutzer wählt man ein Restaurant oder Laden in der Nähe und kauft die Mahlzeit direkt über die App. Danach holt man die Mahlzeit im angegebenen Zeitfenster ab.
Book Beat ist quasi das Netflix für Hörbücher. Bei Book Beat findet man deutsch- und englischsprachige Hörbücher aller Genres. Aktuell soll das Angebot über zehntausend Hörbücher und Hörspiele umfassen. Das klingt nach viel, allerdings ist der Katalog sicher noch ausbaufähig. Trotzdem: Wenn du mal auf Spotify ein Hörbuch nicht findest, könnte Book Beat weiterhelfen.
Eine App für alle, die nie wissen, was sie einpacken sollen für die Ferien. Man gibt an, wohin es geht, wann man dahin fährt und was man unternehmen will (wandern, schwimmen, am Strand liegen etc.). Nun schlägt die App alles vor, was man einpacken sollte. Dazu liefert sie ein Checkliste, auf der man alles abhaken kann. Die App erinnert einen sogar daran, dass man in bestimmten Ländern gewisse Impfungen braucht.
Snapseed ist ein gutes, leicht verständliches Bildbearbeitungsprogramm von Google. Es zeichnet sich durch hochwertige Filter und eine Menge anderer Bearbeitungstools aus. Die App ist somit ein kostenloser Fotoeditor für ambitionierte Hobby-Fotografen.
Daily Budget (iOS) ist die übersichtliche Haushaltsbudget-App für Menschen, die aufs Geld schauen müssen, aber keine Lust oder Zeit haben, ewig lange Ausgabenlisten zu führen. Zuerst gibt man sein Einkommen und die fixen Ausgaben ein. Die laufenden Ausgaben lassen sich schnell und einfach erfassen. Nun wird einem jeden Tag angezeigt, wie viel Budget man täglich zur Verfügung hat.
Vertrauenswürdige Kontakte ist eine noch kaum bekannte Notfall-App von Google. In der App kann man Familienangehörigen oder gute Freunden die Berechtigung geben, den Standort des Handys abzufragen – etwa wenn sie in Sorge sind. Fragt ein zuvor als vertrauenswürdig gespeicherter Kontakt den eigenen Standort ab, kann man den Standort freigeben oder – wenn zum Beispiel alles in Ordnung ist – dies verweigern.
What The Font kommt ins Spiel, wenn man eine schöne Schrift sieht, aber nicht weiss, wie sie heisst. Die App identifiziert Schriftarten, sei es auf einer Verpackung, einem Buchdeckel oder einem Strassenschild.
Onefootball deckt alle Spiele, Tore, News, Transfers und Statistiken zu deinem Lieblingsverein ab – und dies für über 200 Ligen und Fussball-Wettbewerbe.
Wer gerne mit Musik oder einem Hörbuch einschläft, kann Sleep Timer (Android) oder Music Timer (iOS) nutzen, um Spotify, YouTube etc. nach einer bestimmten Zeit automatisch zu stoppen. Alternativ können iPhone-Nutzer auch die Sleep-Timer-Funktion von iOS nutzen, um eine beliebige Musik-App nach einem gewissen Intervall zu stoppen. Die Option «Wiedergabe-Stoppen» versteckt sich in der Timer-Funktion der Uhr-App.
Die Schweizer Einkaufszettel-App Bring! gefällt seit Jahren mit ihrem benutzerfreundlichen Design. Produkte, die man auf den Einkaufszettel setzt bzw. im Laden wieder entfernt, werden bei Familienmitgliedern automatisch auf dem Smartphone aktualisiert.
Fotoscanner ist eine überaus nützliche App von Google, mit der du deine (alten) Lieblingsfotos auf Papier mit der Kamera deines Smartphones scannen und speichern kannst. Die App kommt mit Funktionen wie Perspektivenkorrektur, automatischem Zuschnitt und minimiert die sonst typischen Reflexionen auf den gescannten Bildern.
Der Passwort-Manager Last Pass gehört zu den nützlichsten Apps überhaupt. Last Pass merkt sich eure Passwörter für E-Mail, Facebook, Netflix, Onlineshops etc. und meldet euch bei den entsprechenden Apps und Webseiten automatisch an. Als Nutzer legt man ein Master-Passwort fest, das alle anderen in Last Pass gespeicherten Passwörter schützt. Solche Passwort-Manager sind insofern sicherer als zig Passwörter selbst zu verwalten, da Last Pass selbst möglichst sichere Passwörter erstellt und diese verschlüsselt speichert. So muss man sich ein für alle Mal nur noch ein einziges Passwort merken.
Die erste Wahl für Hörbuch- und Hörspiel-Freaks. Die Werke können einzeln oder im Abo erworben werden. Wer bereits ein Kindle-Unlimited-Abo hat, also ein E-Book-Abo für Amazons E-Reader, hat automatisch auch Zugriff auf über 2000 Audible-Hörbücher.
So kann man schnell testen, wie das neue Sofa im Wohnzimmer aussehen würde bzw. ob der Platz für den neuen Kleiderschrank überhaupt reicht. Die Fahrt in die nächste Ikea erspart einem die App allerdings trotzdem nicht, da man ein neues Sofa vermutlich zuerst probeliegen möchte.
Mit der App Ikea Place lässt sich testen, wie ein neues Möbel in der eigenen Wohnung aussehen würde. Man kann die virtuellen Möbel frei platzieren und drehen, sprich von allen Seiten betrachten.
Man scannt mithilfe der Smartphone-Kamera Barcodes und erhält umgehend Hintergrundinformationen zu den Inhaltsstoffen. Konkret sieht man mit Codecheck auf einen Blick, ob Produkte vegan, vegetarisch, oder laktose- und glutenfrei sind oder ob sich Palmöl, Mikroplastik, zu viel Zucker etc. darin verstecken.
Goodreads ist eine populäre App für Leseratten. Wer neue, von der Goodreads-Community empfohlene Bücher entdecken möchte, Buchrezensionen sucht oder einfach nur eine Bücher-Liste anlegen möchte, ist mit der App gut bedient.
Appy Geek ist ein populärer News-Aggregator für Tech-News, bei dem man seine bevorzugten Newsquellen und Themen selber einstellen kann.
Mit dem Handy ein Weinetikett fotografieren und die Vivino-App verrät im Handumdrehen, ob es sich um einen edlen Tropfen oder einen «Chateau Mal de Tête» handelt. Zusätzlich kann man Weinkennern folgen, dank Empfehlungen Neues entdecken und gleich online einkaufen.
TV Time ist eine App für Serienliebhaber, die sich über die neusten Episoden austauschen möchten. Mit der App behält man die Übersicht über alle Serien, die man schaut. Darüber hinaus liefert sie personalisierte Empfehlungen basierend auf den Serien, die man schaut und informiert zum Beispiel, wann die nächste Episode ausgestrahlt wird.
Eat.ch ist eine simple Lieferdienst-App, die zuverlässig funktioniert und seit dem neusten Update auch deutlich hübscher daherkommt. Hat man sich für ein Restaurant entschieden, kann das Essen direkt in der App bestellt werden.
Sleep Cycle ist ein intelligenter Wecker, der dich aufweckt, wenn du in einer Phase leichten Schlafs bist. Wacht man in dieser Leichtschlafphase auf, fühlt man sich ausgeruhter und leistungsfähiger. Sleep Cycle setzt keinen Tracker voraus, den man ins Bett legen oder am Körper tragen muss. Die App analysiert den Schlaf mittels Geräuschen. Hierzu muss das Handy lediglich nahe am Bett liegen.
WeekCal für iOS ist die praktische und übersichtliche Alternative zum Standard-Kalender auf dem iPhone oder iPad. Das Pendant zu WeekCal für Android ist die Kalender-App aCalandar bzw. aCalandar+.
Bandsintown lässt dich die Tourdaten deiner Lieblingskünstler verfolgen und neue Bands entdecken. Die App informiert dich, sobald deine Lieblingskünstler oder deine favorisierten Bands in der Nähe auftreten.
Mit Shazam kann man schnell und einfach herausfinden, wie ein laufender Song heisst, indem man mit dem Handy ein paar Sekunden davon aufnimmt. Mit Shazam identifizierte Songs kann man zudem den eigenen Spotify-Playlists hinzufügen.
Upflix zeigt zu den meisten Serien und Filmen auf Netflix die Nutzerbewertungen von IMDB, Flixster und Rotten.
Smoke Free zeigt dem Nutzer, wie lange er schon Nichtraucher ist, wie viel Geld er gespart hat und welche gesundheitlichen Fortschritte er macht, weil er auf die Glimmstängel verzichtet.
Wer Videos auf dem Smartphone bearbeiten will, fährt mit PowerDirector für Android gut. Eine gute Alternative für iOS ist iMovie.
Mit der App ParcelTrack kann man Sendungen von diversen Paketdiensten wie der Schweizer Post, UPS, DHL, Fedex, TNT etc. in einer App verfolgen und verwalten.
Gboard ist Googles smarte Tastatur-App für iOS und Android, die das Schreiben per tippen oder wischen von Wörtern erlaubt. Gboard ist quasi die eierlegende Wollmilchsau unter den Tastatur-Apps, die Nachrichten per Google Translate übersetzt oder das Erstellen eigener GIFs und Emojis erlaubt.
Mit Just Watch kann man einfach nachschlagen, welche Filme und Serien auf welchen Streaming-Diensten verfügbar sind. Findet die Suchmaschine für einen Film mehrere Anbieter, schlägt die App einem gleich das günstigste Angebot vor.
Profital vereint die Prospekte zahlreicher Schweizer Discounter, Baumärkte, Möbel-Häuser etc. in einer App. Ein Must für Schnäppchenjäger.
Mit der Rega-App alarmiert man in einer Notsituation mit einem Wisch die Rega-Einsatzzentrale und übermittelt automatisch die Positionsdaten.
Mit TransferWise oder Revolut lassen sich im Ausland, etwa während den Ferien, die Kreditkartengebühren umgehen.
Die App Alertswiss warnt bei Katastrophen wie Erdbeben, Waldbränden, einem Chemie- bzw. AKW-Unfallunfall oder auch bei Terrorgefahr. Im Notfall erhält man von der App eine Push-Nachricht mit Verhaltensanweisungen.
Parkplätze lassen sich auch mit Apps wie Parkingpay und Twint bezahlen: Beim Parkplatz öffnet man die Parkingpay-App, bestätigt den Standort und tippt auf «Parkvorgang starten». Zurück beim Auto tippt man auf «Jetzt stoppen». Die App rechnet ab und zieht die Parkgebühr vom vorher aufgeladenen Guthaben ab.
Bevor man in den Zug, das Tram oder den Bus einsteigt, öffnet man die FAIRTIQ-App und tippt auf «Start». So einfach hat man ein gültiges Ticket für den gesamten ÖV in der Schweiz gelöst. Am Zielort angekommen, beendet ein weiterer Klick die Kostenerfassung.
Die App Sun Locator Pro zeigt auf auf einer Karte oder direkt in der Kamera-Ansicht, wo die Sonne zu welcher Tages- und Jahreszeit steht – und mit welchem Schattenwurf zu rechnen ist.
Wird eine exakte Position auf der Karte gewählt, lässt sich abschätzen, zu welcher Jahres- und Tageszeit z.B. ein Gebäude Sonne hat bzw. im Schatten liegt.
Die vielleicht spannendste Tastatur-App kommt aus der Schweiz: Bei WRIO für iOS und Android sind die Tasten deutlich grösser als bei herkömmlichen Keyboards und zudem hexagonal angeordnet. Dadurch sind sie für Daumen oder Finger viel einfacher zu treffen.

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