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Ein Missionsplakat zu Ehren Gottes. bild: Hugo Stamm

Sektenblog

Kennst du das «Gott ist treu»-Plakat? Ich hätte da ein paar Fragen

Die freikirchliche Agentur C hat schon rund 100'000 Plakate mit Bibelsprüchen aufgeklebt. Der Nutzen? Fragwürdig.



Gott ist Gott. Und Gott kann vieles sein: allmächtig, gütig, barmherzig. Aber treu? Kann er. Das zumindest behauptet ein Plakat, das am Dorfeingang von Sisikon UR prangt.

Das irritiert. Werbung für Gott? Ok. Doch hat er dies nötig? Und Werbung für einen treuen Gott? Das potenziert die Irritation.

Wie muss man sich einen treuen Gott vorstellen? Christen definieren Gott als Vater. So übermittelt es die Bibel. Wir Menschen sind also seine Kinder. Ein Vater ist wohl immer treu gegenüber seinen Kindern. Auf jeden Fall ist mir die Formulierung, der Vater sei gegenüber seinen Kindern treu, noch nie begegnet.

Das Plakat provoziert die durchaus sinnvolle Frage, weshalb Gott keine Frau hat

Gegenüber wem soll er also treu sein? Gegenüber seiner Frau, kommt einem spontan in den Sinn. Doch das kann nicht sein, Gott ist laut Bibel Single.

So provoziert das Plakat immerhin die durchaus sinnvolle Frage, weshalb Gott keine Frau hat. Schliesslich hat er einen Sohn, da wäre es doch auch logisch, wenn er eine Partnerin an seiner Seite wüsste. Aber nein, offenbar genügt er sich selbst.

Es gibt vor allem eine plausible Erklärung: Unsere Urahnen haben sich vor 2000 und mehr Jahren den christlichen Gott ausgedacht und ihm menschliche Züge verpasst.

Da die Frauen damals Geschöpfe zweiter Klasse waren, konnten sie Gott nicht ein weibliches Pendant zur Seite stellen. Deshalb ist er heute noch Single. Und deshalb macht es noch weniger Sinn, ihn als treu zu bezeichnen.

Solche naiven Botschaften passen zur missionarischen Handschrift der besonders frommen Christen

Wer wirft so viel Geld für Plakate auf?

Doch wer wirft viel Geld auf, um den Autofahrern zu erklären, dass Gott treu ist? Dass es Christen sein müssen, ist anzunehmen. Man kann auch davon ausgehen, dass Katholiken und Protestanten nicht ein riesiges Plakat dazu verwenden würden, eine Aussage mit drei Wörtern an den Strassenrand zu kleben.

Bleiben Freikirchen. Solche naiven Botschaften passen zur missionarischen Handschrift der besonders frommen Christen.

Tatsächlich ist das Plakat Teil einer Missionskampagne, die seit vielen Jahren mit schöner Regelmässigkeit den öffentlichen Raum besetzt. Und die schon Hunderttausende von Franken verschlungen hat.

Urheber ist der Gründer der Sipuro-Fabrik

Verantwortlich für die Plakataktionen ist die Agentur C. Das C steht für Christus. Den Hintergrund erhellt die Homepage der Agentur:

«Heinrich Rohrer, ehemaliger Inhaber der Sipuro AG in Münsingen, gründete 1985 aufgrund seiner persönlichen Beziehung zu Gott mit einigen Freunden den Verein Agentur C und setzte sich damit für die Verbreitung des Wort Gottes ein. Der Verein führt diese Mission über seinen Tod hinaus weiter. Menschen sollen auf die wertvollen Aussagen der Bibel aufmerksam werden und erfahren, dass sie bei deren Lektüre Kraft für die Bewältigung ihrer persönlichen Lebenssituation schöpfen können.»

Inzwischen wurden schätzungsweise gegen 100‘000 Plakate in der Schweiz aufgeklebt. Zwei weitere Beispiele: «Werft alle Sorgen auf Gott! Er sorgt für Euch» oder «Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt». Ob solche Sprüche bei den Passanten mehr als nur Kopfschütteln auslösen, muss bezweifelt werden.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Typ 24.07.2019 08:59
    Highlight Highlight Der sagt zu allen das er sie liebt, ist aber treu? =P
  • Pelegrino 24.07.2019 04:35
    Highlight Highlight Gott bleibt ein Pseudonym solange das Wort Treu nicht definitiv fest ist, u. das ist in keinem je geschriebenen Buch zu erkennen.

    … denn auf Berufung das Wort *Treue wurde schon abermals immer wieder gebrochen.

    Da kann niemand mehr richtig glauben, wenn man sich selber ganz ehrlich ist, denn auf *Treue sollte man sich verlassen können.

    Das Wort *Treue ist mit dem *Wort halten* gleichzusetzten.

    Tut es sich doch nicht, dann ist was faul dran, dann ist auf Treue und Wahrheit nichts mehr zu setzten.
  • Mischa Müller 24.07.2019 04:03
    Highlight Highlight Ich warte immer noch auf die Pille gegen Religiösität.
  • Hans Jürg 23.07.2019 13:58
    Highlight Highlight Wie passt denn das zusammen? "Gott ist die Liebe" und "Gott ist treu"?

    Na klar. Der kann gut reden von wegen er sei treu. Wenn ich mehrere hundert Millionen oder gar Milliarden Gläubige zur Verfügung hätte, könne ich auch endlich mit immer andren rummachen und wäre trotzdem treu. Gott lebt ja offenbar in einer Giga-Mehrfachehe mit Mänchen und Weibchen und sogar Kindern und kann mit denen machen, was er will.
    • Pelegrino 24.07.2019 05:15
      Highlight Highlight Allerdings wie die Scharlatane,die Wunderheilungen versprechen,u.theatralisch auch vortäuschen,was eigentlich nie geschehen ist,u.da soll man auf einen Gott vertrauen,der seinem Wort so scheints treu ist,ob er es nun auch hält was er verspricht!?
  • So und nöd andersch 23.07.2019 09:25
    Highlight Highlight Einst zog Herr Stamm los um gegen Sekten vorzugehen, jetzt hat er es vorwiegend auf Freikirchler abgesehen die einen Glauben ohne Dogmen und staatlicher Institution leben wollen.
    Nein, eigentlich definiert sich seine Rolle auf dem Kampf gegen einen Gott an den er gar nicht glaubt.
    Wenn er das Glaubensbekenntnis eines Atheisten in sich trägt, dann ist sein Blog aber falsch benannt.

    Zum Thema: Gott ist so treu (z.B. Ps 50.15), dass er an seinem Wort festhält, auch wenn jemand untreu ist ihm gegenüber.

    Darum gibt es für jeden Menschen Hoffnung. Auch für Hr. Stamm.
    • Ro Viking Ger 23.07.2019 13:01
      Highlight Highlight Nehme mal an, dass sie sich als einen sogenannten wiedergeboren Christ"bezeichnen. Freikirchlicher Glauben ohne Dogmen? Unter einem Dogma versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird. Gerade die Freikirchler zelebrieren ihr Dogma in Absolutheit. Jesus sei der einzige Weg etc...Da ist die Aufklärungsarbeit von Hugo Stamm sinnvoll und wertvoll.
    • Hans Jürg 23.07.2019 14:00
      Highlight Highlight Also ich ging immer davon aus (und gehe es immer noch), dass Freikirchen Sekten sind. Ob ich jetzt an diesen "Gott" glaube und komische Dinge behaupte oder an irgend eine kosmische Energie. Der Effekt ist derselbe: abhängige Gläubige in an Dinge glauben, von denen normale Menschen zu einem "aber" provoziert werden.
    • Pasionaria 23.07.2019 18:06
      Highlight Highlight Sie sind uns noch ein Spassvogel, der uns leider alles andere als zum Lachen bringt.
      "Freikirchler, ......die einen Glauben ohne Dogmen .......leben wollen."
      Kann ja nicht Ihr Ernst sein!
      Somit sind nach Ihnen die freikirchlichen Glaubensvorgaben keine Dogmen, einfach unumstössliche Anleitungen zum (Aber)glauben.
      So kann man es auch sehen...., wenn man hirngewaschen ist!

  • Pelegrino 23.07.2019 02:10
    Highlight Highlight Treue und tritt in den Arsch, ist die Theologie der Evangelikalen, wenn es um andere Meinungen geht, die aus manisch depressiven Haltung der Fundamentalisten geht, jener Christen die sich selbst nicht sicher sind, an etwas zu glauben was ihnen einen Zuversicht gibt, und wenn nichts zuversichtliches gibt, kann man nicht glauben, und wenn man nicht glauben kann, glaubt man nicht an einen treuen Gott.
    • Pelegrino 23.07.2019 10:59
      Highlight Highlight Unter Treue ist Zuverlässigkeit zu verstehen,wo Gott das Wort halten an einem Versprechen hält, und dieser Gott sich selber treu bleibt,u.nicht auf Antisympathie u.Sympathie verurteilt.

      Da hat sich Schwarz-Weiss Malerei vordergründig festgelegt, wo jegliche Hilfe aus einer Not zum vornherein abgesagt wird,da zuvor in Schwarz-Weiss schon abgeurteilt wurde.

      Würde das eher Farbig beurteilt werden,hätte jeder seine Chance,doch so gilt gleich jeder als ein schwarzes Schaf, ausser die Führungselite nicht,und diese Elite bestimmt, wer vom Glauben abzufallen hat, oder für in den Himmel berufen ist.
    • Pelegrino 23.07.2019 11:42
      Highlight Highlight Eine andere Gaubensansicht innerhalb einer Glaubensgemeinschaft wird gleich als Blasphemie geahndet,u.perfide gemobbt,das weitaus bis zum Stalkern ausartet,=den Menschen fertigmachen u.zu zerstören.

      Hier zählt nicht mehr die Gottestreue sondern die Treue an das was von der Elite vorgelegt wird, alles zu befolgen ohne nachzudenken,u. ohne Wiederrede alles zu tun,u.das ist in aller Gehorsam auszuführen.

      Wenn nun das Gewissen wegen unbedingter Gehorsam ausgeschaltet wird,respektiv das Gehirn,u.irrationalen Hinweg-Leitungen platz machen muss,dann ist anstelle Treue,die Not u. Verzweiflung.

    • Pelegrino 24.07.2019 10:31
      Highlight Highlight Woher nimmt Gott die Treue wenn er gleich wiederum wieder verzagt, und verurteilt zwischen Schwarz und Weiss, denn durch Schwarzweissmalerei tut sich nichts Gutes, es sei denn, man lässt auch etwas Gutes am Menschen sein, denn sonst ist alles hoffnungslos verloren, und selbst der Frömmste muss sich fürchten, dass er als abgefallener Engel, in die Hölle hinab geworfen wird, wie gesagt, dort Heulen und Zähneknirschen sein wird, so meinen es auf jedenfalls die Fundamentalisten unterandern den Evangelikalen.
  • Oxymora 22.07.2019 23:44
    Highlight Highlight Welche solventen Damen und Herren möchten
    auch zu den Mitbegründern der Agentur M gehören.

    Wir möchten als Verein an schöne Momente aus dem Kindergarten erinnern. Um dieses Ziel zu erreichen, möchten wir auf nationaler Ebene Märchenauszüge auf Plakataushängen publizieren.

    Bitte meldet euch.
    Benutzer Bild
    • gelesen 23.07.2019 08:59
      Highlight Highlight das würde mir gefallen, Oximora!

      Was als Märchen unterzeichnet ist, was Märchen ist, hat für mich Hand und Fuss
      und ist auf keinen Fall abschtrus
      noch perfide
      und macht fröhlich mein Augenlide
    • Pasionaria 23.07.2019 13:21
      Highlight Highlight Bin auch dabei, aber solvent bin ich leider nicht!
      Dafūr liefere ich Euch noch so gerne Plakatmotive, z.B.:
      Willst du fantasiegläubige Kinder, so lese ihnen die Bibel vor.
      Willst du intelligente Kinder, so lese ihnen Märchen vor!
    • Nonbeliever 23.07.2019 14:40
      Highlight Highlight 1/2 Märchen und Mythologien gehören zum Kulturschatz der Menschheit und sagen viel über sie aus. Dazu gehören auch die Märchen in der Bibel. Nur wollen dass die Dogmatiker und freikirchlichen Knallköpfe, u.a. der Stündeler-Kreis rund um die Agentur C. nicht wahrhaben und nehmen die Bibel für Bare Münze. Eines der schönsten Märchen (Mythologie) finde ich die Geschichten von Wotan (Wodan) , auch Odin genannt. Der Hauptgott in der nordischen und kontinentalgermanischen Mythologie.......
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pelegrino 22.07.2019 22:58
    Highlight Highlight Diese Plakate kommen mir vor wie aus den Plaudertaschenplausch der Kaffeetanten. Besser kann man diesen herausgezerrten missbrauchten Inhalt nicht bezeichnen, eher wie ein Zitat aus einem

    Zehn'groschen'roman.

  • Nonbeliever 22.07.2019 22:45
    Highlight Highlight Allem Anschein nach hat die AgenturC eben doch recht, zumindest was die letzten 10 Jahre anbelangt. Denn auf Wikipedia lese ich gerade: "Gott ist mit Ivana, geb. Macháčková (* 1976), verheiratet. Die Hochzeit fand am 7. Januar 2008 in Las Vegas statt. Mit ihr hat er zwei Töchter (* 2006, * 2008). Zwei weitere Töchter (* 1973, * 1987) hat er aus früheren Verbindungen. Gott, seine Frau und die gemeinsamen Töchter leben in einer Villa auf einem Hügel im Prager Stadtteil Smíchov.
    Wer hätte das gedacht, dass der solange treu sein kann!
  • Thomas Reichert (1) 22.07.2019 16:37
    Highlight Highlight Götter sind Personifikationen von Dinge, d.h. ein Ding (Sonne, Mond, Natur, Weisheit ...) wird als Person gedacht - bekommt einen Charakter, einen Namen ... Monogötter sind Personifikationen der Lichtenergie und damit kann man natürlich alles sagen und DIR ein kollektives Über-Ich einreden.
    Aber eigentlich ging und geht es darum einfachen Menschen (wie DU) zu desinformieren, manipulieren .... zu programmieren - um den Aufbau und Erhalt von Sozialordnungen. Ich empfehle: "Handbuch zur rationalen Bibelauslegung"
    P.S. Speziell die abrahamitischen Religionen sind logisch konstruierte Irrlehren ..
  • Nonbeliever 21.07.2019 23:32
    Highlight Highlight Wie schon erwähnt, ich finde die Plakate der AgenturC bescheuert, Missionierungs-Publicity der banalsten Stündeler-Sorte. Ich bin aber auch den Plakaten der Freidenker "es gibt keinen Gott, geniess das Leben" oder ähnlich abgeneigt, weil Glauben oder Nichtglauben einfach nichts ist, was man in die Welt hinausposaunen muss, da privat. Diskussionten darüber sind aber sicher ok. Dieses Plakat, ganz im Stile der AgenturC, finde ich aber trotzdem witzig. So quasi die Stündeler auf die Schippe genommen.
    Link http://atheismus.ch/_media/02_aktuell/01_werbung/sagt_die_bibel-000001.jpg
    Benutzer Bild
    • Pasionaria 22.07.2019 15:21
      Highlight Highlight Ihre Erklärung - Glaube / Nichtglaube seien Privatsache - erachte ich als zutreffend.
      Trotzdem verstehe ich die Freidenkerplakate. Wahrscheinlich und nicht ganz unverständlicherweise funktionieren sie nach dem Prinzip > (stupide) Aktion <> (ūbermotivierte) Reaktion.


  • Aithria 21.07.2019 18:07
    Highlight Highlight Ich finde diese Plakate gut. Jeder ist frei, sich seinen Gott nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Lieber einer, der mir hilft, als einer der mir mit Prügel droht. Was J gesagt hat, was in der B steht und was die K daraus macht sind drei Paar Schuhe. Der Freidenker, der sogenannte, hat alle anderen Plaktaflächen für sich. Kauf dieses und jenes, wähle diesen und jene. Da ist doch eine Mitteilung, die sogar den Kopf anspricht, sei es bloss ein Schütteln, doch eine Befreiung. Agnostiker? Weiss nicht. 100%ige Gewissheit gibt es nicht, es bleibt immer eine Restmenge die mit Glaube gefestigt wird
    • Share 22.07.2019 07:46
      Highlight Highlight Drei Hüte sind es. Aber weder diese noch deine Abwandlung der Ringparabel verfehlen die Effekthascherei die den Menschen einwickelt und gezielt Impulse auslösen will und genau damit kein Respekt vor dem Wesen des Menschen zeigt.
  • Ro Viking Ger 21.07.2019 17:29
    Highlight Highlight Die freikirchlichen Plakate haben von den Urhebern eigentlich nur einen Grund :Nämlich die Mission. Mit ihrem "Wort Gottes" möchten sie die Gesellschaft missionieren,bzw.bekehren. Warum? Weil ihr fundamentales, religiöses Weltbild in Schwarz/Weiss (Gott/Satan) eingeteilt ist... in einer unnatürlichen Ideologie, in denen es nur solche gibt, die gerettet oder verloren sind. Das Wort sehen sie als "Schwert" in einem geistlichen Krieg.
    • Pelegrino 21.07.2019 21:21
      Highlight Highlight Dieser geistliche Krieg wird jedoch vermenschlicht, weil alles daran gesetzt wird, als Fischer Gottes sein Fisch-fang-netz zu werfen, um die zu versklaven, die noch von einer freier gesundem Geist noch verfügen, um die klaren Geistes mit Wein eine Sinnestäuschung zu betrinken.
    • Alienus 21.07.2019 21:29
      Highlight Highlight Sollten die Werbeheinis wirklich nur eine göttlich-friedliche Botschaft verbreiten, wenn nach deren Meinung auch mit dem Schwert, so möchte man sanft und schmerzfrei darauf hinweisen, dass die Bezeichnung „Schwert“ als indogerm. Bezeichnung seine Ableitung / Quelle vom „Schmerz“ hat.

      Ist ein arger Schmerzbereiter, solch ein Schwert sowie diese ach so göttlich-biblische Werbung.

      Und wenn solch ein Schmarren auch nur im Grind schmerzt.
    • Pelegrino 24.07.2019 06:05
      Highlight Highlight Vielleicht braucht es da mal ein Skalpell um die Funktiontüchtigkeit zu prüfen, ob Gefühle mit Religion mitunter der Realität noch konvertibel ist, da scheints das Wort *Treue vielleicht schon längst herausgenommen wurde, und nur noch ein Begriff ist, die in der Philosophie noch danach gesucht wird, was Treue eigentlich bedeutet u. wirklich ist!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 21.07.2019 16:47
    Highlight Highlight Solang wir Wahlplakate aufhängen dürfen
    - XY ein Mann fürs Volk - sind auch - Gott ist treu -
    oder - Allah ist gross - akzeptabel.

    Zur Frage ob er treu sei oder nicht ist festzustellen, dass jeder Gläubige sich über seine Eigenschaften selbst ein Bild glauben/erfinden kann. Gütig, rachsüchtig, liebevoll, zornig, einfältig oder dreifältig, rauchgasförmig im Dornenbusch, für alle verfügbar oder nur für sein ausgewähltes Volk, durch Beten beeinflussbar oder gehörlos, drei-eckig, was auch immer.....
  • Pasionaria 21.07.2019 16:44
    Highlight Highlight Alienus fragt: "Was wollen die Werbeheinis sagen?"
    Werbung soll Ungläubige über Produkte, Herkömmliches, Neuerungen und Qualitätsmerkmale informieren.....Motivation: Werbung soll den (Un-)gläubigen motivieren, ein Produkt zu erwerben oder sich näher mit dem Produkt auseinanderzusetzen (z.B. bei Neueinsteigern in einen Glauben).
    Noch Fragen?





    • Spooky 21.07.2019 23:06
      Highlight Highlight @ Pasionaria

      "Noch Fragen?"

      Ja
    • Pasionaria 21.07.2019 23:33
      Highlight Highlight Spooky
      ......und die wären?

      Frag nur vernünftig, und du hörst Vernünftiges.
    • Spooky 22.07.2019 05:54
      Highlight Highlight "......und die wären?"

      Wieso machst du dir überhaupt Gedanken über einen Spruch, der für dich sowieso nur Unsinn ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 21.07.2019 14:26
    Highlight Highlight Meiner bescheidenen Meinung nach, kann
    sich selbst nur treu bleiben, wer NICHT auf die sog.Treue eines menschgemachten Fantasiegotts angewiesen ist.

    Diese Plakate sind aufdringlicher Humbug, die nur der Werbeagentur und den Stūndeler etwas bringen....
    Fazit: wegschauen -
    auf die eigene 'Treue' bauen!
    • Spooky 22.07.2019 05:41
      Highlight Highlight "Meiner bescheidenen Meinung nach, kann
      sich selbst nur treu bleiben, wer NICHT auf die sog.Treue eines menschgemachten Fantasiegotts angewiesen ist."

      Nö, das stimmt nicht. Es ist egal, woher jemand die Energie für seine Treue bezieht.
    • Maracuja 22.07.2019 11:04
      Highlight Highlight @Pasionaria: kann sich selbst nur treu bleiben

      Was bedeutet sich selbst treu bleiben? Haben Menschen ein unveränderliches Selbst? Oder ist es nicht eher so, dass man sich im Laufe der Zeit mehr oder weniger stark ändert und nicht mehr dieselbe Person ist wie mit 10, 20, 30, 40 usw.?
    • Padcat 22.07.2019 12:58
      Highlight Highlight @maracuja
      Ich finde, sich selber gegenüber treu bleiben heisst nicht, sich nicht zu verändern. es heisst, dass man immer seinen eigenen vorstellungen gegenüber treu bleibt. wenn die sich ändern, was allein schon altersbedingt oft vorkommt, muss man sich auch ändern
    Weitere Antworten anzeigen
  • 1$ opinion 21.07.2019 13:40
    Highlight Highlight Wenn ihr mal berücksichtigt, dass mit seeehr grosser Wahrscheinlichkeit jemand den Mond gebaut (konstruiert) und an der perfekten Position platziert hat, sollte einiges klar werden, was die Mythen und Legenden anbelangt.
    • Klaus07 21.07.2019 20:39
      Highlight Highlight Ach so, der Mond wurde von jemanden gebaut (konstruiert)? Würde mich interessieren, welche Behörde die Baubewilligung erteilt hat.

      Erwachsene Menschen glauben wirklich, dass jemand den Mond gebaut hat? Und so was darf noch wählen....
    • 1$ opinion 21.07.2019 22:22
      Highlight Highlight Ist schon komisch, dass wir wissenschaftlich fast alles zu erklären vermögen, ausser den Mond, das ist bis heute noch nicht gelungen. Es gibt Legenden von Urvölkern, die vor vielen Generation erlebt haben, wie der Mond geliefert wurde und es zu enormen Fluten gekommen ist. Aber wir müssen ja die dominante Spezies im Universum sein, gele.
    • Klaus07 22.07.2019 00:15
      Highlight Highlight @1$opinion
      Es gibt verschiedene Theorien wie der Mond entstanden ist, zum Beispiel die Kollisionstheorie. Bei der, in der Entstehungsphase des Sonnensystems, die Erde mit einem anderen Protoplaneten Zusammengestossen sein soll und dabei ein Teil seiner Masse abgetrennt wurde und daraus sich der Mond entwickelte.
      Aber das ein Mond geliefert und an dieser Stelle montiert wurde? Ich stelle mir gerade den LKW vor, der den Mond geliefert hat. Oder wurde der Mond eingerüstet? Wieviele Bauarbeiter waren nötig? Ich kann nicht mehr vor lachen....
    Weitere Antworten anzeigen
  • what's on? 21.07.2019 12:39
    Highlight Highlight Im Vorbeifahren liest man das Plakat, denkt sich noch "oh Gott!" und ist schon auf den Vordermann aufgefahren, der wegen dem Plakat gebremst hat, schleudert über die Leitplanke, überschlägt sich den Hang hinunter und ist Gott etwas näher als noch vor einer Minute.
  • solani 21.07.2019 12:11
    Highlight Highlight Also ich finde die Plakate sind sicherlich eine schöne Sache für Menschen die halt in ihrem Glauben finden. Und ungläubige werden die Plakate wohl nicht gross beachten.
    Und treu zu sein heisst nicht zu hintergehen oder anzulügen.... das beschränkt sich ja nicht nur auf sexuelles...
    • Oxymora 21.07.2019 14:19
      Highlight Highlight @solani

      Gott ist treu

      und das beschränkt sich nicht nur auf sexuelles.

      Schön!

      Fragt sich noch was er macht, wenn Sekte A gegen Sekte B Krieg führt; ist er dann beiden Vereinen treu?
    • Klaus07 21.07.2019 20:43
      Highlight Highlight Nein, Gott ist ein elendiglicher Rassist.

      Gemäss Bibel kommen Menschen die an Gott und Jesus glauben in den Himmel, die anderen verschmoren in der ewigen Verdammnis.


      Und so etwas soll Barmherzig und voller Nöchstenliebe sein?
    • Pelegrino 23.07.2019 09:08
      Highlight Highlight Gewisse Sekten machen ihren Gott zu einem Rassist,in der Meinung dass die dunkle Haut er scheinst bekommen hat,die Strafe Gottes ist, wegen den Fehlverhalten seines Sohnes Kanaans,u.noch dazu ein Fluch über ihn ist,auf immer ein Sklave sein.

      Wie soll Gott sich selber*treu sein,wenn er das Wort seiner frohen Botschaft mehrmals gebrochen hat,

      dass als*Treue zu allen Menschen ausgesprochen hat,u.wegen seiner dunklen Hautfarbe als ungläubige gottesferne untermenschlichen gilt.

      Buren u.Hugenotten in Südafrika sehen die Rassendiskriminierung als*gottgewollt,die in der Apartheit niederschlägt.

  • Yannis per Du 21.07.2019 11:59
    Highlight Highlight Das weltliche Kirchenwesen ist Single. Gott IST.

    'WER ODER WAS IST GOTT? GOTT IST REINER GEIST UND ZUGLEICH PERSON,
    IST MÄNNLICH UND WEIBLICH ZUGLEICH,
    IST EINHEIT: GOTTVATERMUTTER,
    IST 2 = 1:

    IST ABSICHT, WILLE, WAHRHEIT, WISSEN, GESETZ, ORDNUNG, PLAN = LICHT = DER MÄNNLICHE ASPEKT GOTTES

    UND IST ZUGLEICH AUCH: HINGABE, FÜRSORGE, MITGEFÜHL, SCHÖNHEIT, FREUDE, WEISHEIT, ERFÜLLUNG =
    BEDINGUNGSLOSE LIEBE = DER WEIBLICHE ASPEKT GOTTES.'
    http://www.puramaryam.de/indexdt.html

    WORTE sind zitiert wie geschrieben.

    Wenn mich etwas aufregt, dann liebe ich die Selbsterzeugte Ursache davon :-)
    • Klaus07 21.07.2019 20:44
      Highlight Highlight Gott ist ein Hirngespinst der Menschen, mehr nicht.
    • Pelegrino 21.07.2019 21:07
      Highlight Highlight In der hebräischen und aramäischen Ausgaben der Bibel mag das Geschlechtsneutrale wohl stimmen, aber wie liest es sich in der westlichen Welt, da gibt es andere Ausgaben, abgeänderter Bestimmungen.

    • Yannis per Du 21.07.2019 22:14
      Highlight Highlight Ein ganz schön wildes Gespengst :'D - es hagelt ja nur so Blitze von euch Zeus' ;-)
  • AngelitosHE 21.07.2019 11:44
    Highlight Highlight Ihr seid alle gläubig, denn keiner von euch kennt die Wahrheit.

    Ihr könnt nur glauben. An das was für euch logisch,| nachvollziehbar klingt.

    Und das ist bei wirklich JEDEM so. Egal ob Christ, Moslem, Atheist odet Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters.
    • Klaus07 21.07.2019 20:46
      Highlight Highlight Falsch. Atheisten glauben an keinen Gott oder Götter, daher brauchen Sie auch keine Beweise oder eine unumstössliche Wahrheit.

      Atheisten schütteln nur den Kopf über all die sogenannten intelligenten Erwachsenen, die seit 5000 Jahren einer verlogenen Illusion hinterher rennen.
    • Pelegrino 21.07.2019 20:52
      Highlight Highlight Ich bin nicht gläubig und finde keine Schuld an mir, denn der Gläubige glaubt an seine von fremdgemachten Schuldgefühle, die ihm als Untreue zu den Überheblich-geistlichen vorgelegt kriegt, die sich als Berufenen eines von ihnen selbstgemachten Gottes auserwählt sehen, zu dem sie sich gemacht haben.
    • AngelitosHE 21.07.2019 22:48
      Highlight Highlight Du glaubst, dass es keinen Gott gibt. Wissen tust du das nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ro Viking Ger 21.07.2019 10:59
    Highlight Highlight Na dann sollen doch diese freikirchlichen Rosinenpicker mal ihren Gott in anderen Aspekten auch plakatieren,z.B:
    (4. Mose/Num. 31,15-18): "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."
    • Martin Andri 21.07.2019 14:26
      Highlight Highlight Lieber Ro
      Also Sie picken ja Rosinen aus der Bibel, indem Sie ein paar schwer zu verstehende Stellen aus dem Alten Testament zitieren. Ich habe gelernt, nicht das Kind mit dem Bad auszuschütten wegen einiger verstörender Bibelstellen. Es geht um das grosse Ganze.
      Im Neuen Testament finden Sie nichts dergleichen (sonst wäre ich übrigens nicht Christ). Jesus lehrt Nächstenliebe, ja sogar Feindesliebe. Das sind Massstäbe, an denen hoffentlich niemand was auszusetzen hat!
    • Ro Viking Ger 21.07.2019 16:02
      Highlight Highlight Richtig MARTIN ANFRI...es geht um das grosse Ganze. Bei den ausgewählten Plakat-Bibelversen, wird eben nicht die Gesamtheit dieses einen monotheistischen Gottes aufgezeigt. Gemäss ihren Glaubens ist der AT Gott auch der NT Gott.
      Vater = Sohn. Für mich ein bisschen Schizophren..aber damit müssen sie als Christ ja klar kommen, nicht ich.
    • Mutzli 21.07.2019 16:50
      Highlight Highlight @Martin Andri

      "Im Neuen Testament finden Sie nichts dergleichen"

      Mal abgesehen davon, dass das NT ja eine Weiterführung des AT sein sollte:
      Da sollten Sie vielleicht noch mal gen Ende hin zur Offenbarung des Johannes blättern, da finden Sie mehr als genug Horrormaterial. Ofb. 6, 8: I looked, and there before me was a pale horse! Its rider was named Death, and Hades was following close behind him. They were given power over a fourth of the earth to kill by sword, famine and plague, and by the wild beasts of the earth."

    Weitere Antworten anzeigen
  • Ro Viking Ger 21.07.2019 10:57
    Highlight Highlight Na dann sollen doch diese freikirchlichen Rosinenpicker mal ihren ganzen Jesus/Gott plakatieren,z.B: Ihr sollt nicht wähnen, daß ich gekommen sei, Frieden zu senden auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu senden, sondern das Schwert. Matthäus 10.34
    oder Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.Lukas12.51.
    • Martin Andri 21.07.2019 14:30
      Highlight Highlight Bitte den Zusammenhang beachten beim Zitieren von Bibelversen!
      In Mat 10.34 lehrt Jesus, dass seine Anhänger (die Christen) mit Widerstand rechnen müssen und sogar wegen ihres Glaubens umgebracht werden.
      Luk 12.51 ist ganz ähnlich zu deuten. Christen müssen mit Ablehnung und Anfeindung rechnen. Jesus sagt das, damit niemand das Gefühl hat, als Christ sei das Leben immer nur happy clappy.
    • Ro Viking Ger 21.07.2019 15:58
      Highlight Highlight MARTIN ANDRI...es immer wieder interessant von Christen zu vernehmen, dass die Argumente des Zusammenhanges aufgetischt werden mit Lehrauslegungen. Bei den Plakaten werden auch nur Bibelverse zitiert ohne den Gesamtzusammenhang aufzuzeigen.Ich habe nur das gleiche "Spiel" gemacht, wie bei der Plakat-Mission.
    • Mutzli 21.07.2019 16:56
      Highlight Highlight @Martin Andri

      Sie ziehen ja Matt. 10:34 selbst aus dem Zusammenhang. Ab 10:35: 35 Ich bin gekommen, um die Söhne mit ihren Vätern zu entzweien [...] 37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, zu mir zu gehören. [...] 39 Wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren. Wer es aber um meinetwillen verliert, wird es gewinnen.

      Oder Epheser 6:5, der nicht ohne Grund bei Sklavenhaltern sehr beliebt war: Ihr Sklaven, seid gehorsam euren irdischen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, wie ihr Christus gehorcht

      Das NT ist schon nicht happy clappy, ja...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sabine Zgraggen 21.07.2019 08:54
    Highlight Highlight Die Plakate fallen schon auf: "Achte auf deine Gedanken!" steht da, während man im Tram durch Zürich fährt. Prompt habe ich über meine Gedanken nachgedacht! Da die Gedanken die Grundlage weiterer Entscheidungen sind, kann es also nicht schaden, öfters mal darüber nachzudenken, woher sie kommen und wohin sie wandern. Danke.
    • Thomas G. 21.07.2019 10:20
      Highlight Highlight Machen Sie immer was andere vorsagen?
    • Anna Landmann 21.07.2019 14:20
      Highlight Highlight Sehen Sie einen Pinguin vor dem inneren Auge, Thomas G.! Na, hats geklappt mit der Verweigerung?







































































































      🐧
    • Pelegrino 21.07.2019 14:52
      Highlight Highlight Zgr. ihre Reaktion auf andere Meinung, verletzt die Meinungsfreiheit auf die wir Schweizer so stolz sein wollen, doch nicht immer zutrifft!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beat-Galli 21.07.2019 08:48
    Highlight Highlight Herr Stamm, sie ignorieren in diesem Text viele viele male, dass die Frage zuerst geklärt werden muss: Ist Gott männlich?

    Gott ist Gott der muss keinen Partner haben.

    Wenn er wirklich männlich sein sollte (was ich zweifle) dann hat er über all die Äonen wohl gelernt, dass eine Partnerin nur Streit bringt.

    Aber Zuviel der Weisheit.

    Da wir so oder so in einer Computersimulation, werden wir von den Programmierern sicher irgendwann aufgeklärt:-)

    Wenn Gott weiblich ist (eher realistisch) werden auf einmal ganz viele nicht rationale unlogische Dinge klar, warum sie sind wie sie sind.

    • Chanichang 21.07.2019 09:37
      Highlight Highlight wtf
    • Share 21.07.2019 10:46
      Highlight Highlight Über die Äonen hat sich das Abbild Gottes: ‚Lasst uns Menschen machen‘, dann wohl zur ewiglichen Sehnsucht gemausert und sich der geschaffenen Logik einer Erde und ihrem unerreichbaren Mond errechnet. Anhimmelung als Konfliktvermeidungstechnik.
    • Pelegrino 21.07.2019 14:55
      Highlight Highlight Die Kath. kennen ein "Unser weibl. Gebet, das leider nicht öfters gebetet wird!
    Weitere Antworten anzeigen
  • amRhein 21.07.2019 07:13
    Highlight Highlight Die grundsätzliche Frage stellt sich mir, warum brauchen/vertrauen gewisse Menschen Gott und andere brauchen keine solche Vorstellung.

    Ist die Lebensgestaltung evtl. eine grundsätzlich andere mit oder ohne Gott (oder Bibel als Lebensratgeber)? Taugt das Paket Gott/Bibel/Glaubensgemeinschaft etwas oder gibt es bessere Alternativen?
    • pianischt 21.07.2019 08:41
      Highlight Highlight Spannende Frage. Als ehemaliger Freikirchler, wage ich es eine Hypothese anzubieten:

      Menschen haben viele Fragen und wenige Antworten. Gott (und „sein Wort“) kann einem die Möglichkeit geben zu sagen: „Es ist okay nicht zu denken. Ich vertraue einfach auf die Bibel.“
      Natürlich kann dies auch die Wissenschaft - allerdings kann diese keine Hoffnung auf „ewiges Leben“ vermitteln.
      Die Gemeinschaften in Kirchen suchen zudem seinesgleichen - ohne Leistung angenommen zu sein, ist anderswo fast undenkbar.

      Somit ist Glaube für mich stark verbunden mit Angst, dem Wunsch nach Annahme und Hoffnung.
    • pianischt 21.07.2019 08:44
      Highlight Highlight Die Lebensgestaltung kann mit Gott meiner Erfahrung (bzw. so wie ich es beobachtet habe) nach gleich sein, wie ohne. Allerdings sind konservative Werte (Familie, Tradition, Ehe, Mann als Oberhaupt) heute in Freikirchen in der Tendenz sicher noch stärker vertreten.
    • lilie 21.07.2019 09:40
      Highlight Highlight @amRhein: Ich kann es aus meiner Sicht beantworten: Ich bin reformiert erzogen worden, bin aber aus der Kirche ausgetreten.

      Unterdessen bin ich Agnostikerin in der Form, dass für mich die Welt sowohl mit als auch ohne Gott funktioniert.

      Wie geht das? Das Leben, die Welt, das Universum ist so wie es ist. Es ist egal, ob ich an einen Gott glaube oder nicht.

      Wenn ich mich aber in einer Situation besser fühle, wenn ich an einen Gott glaube, tue ich es. Wenn es mir besser geht, in diesem Moment nicht an einen Gott zu glauben, lasse ich es.

      Kurz: Es ist eine persönliche Entscheidung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denverclan 21.07.2019 01:19
    Highlight Highlight Was weiss Herr Stamm mehr als ich glaube....
    • amRhein 21.07.2019 07:26
      Highlight Highlight Vielleicht muss man sich von seinem göttlichen Beistand lösen, damit man tatsächlich begreifen kann, wie die Lebensgestaltung sich verändert.
    • Denverclan 21.07.2019 14:40
      Highlight Highlight Vielleicht sollte man schlafende Hunde nicht wecken. Teuflisch oder göttlich....die Entscheidung liegt in uns selbst. Unsere Gedanken heute sind die Taten von morgen. Wer Augen hat zum Sehen, wer Ohren hat zum hören, wer eine Nase hat zum Riechen usw. der sollte das nicht als vom Mensch gemachte Wunder bezeichnen.
    • Denverclan 21.07.2019 16:08
      Highlight Highlight PS: Selbstverständlich kann jeder Mensch denken und glauben was er will. Er muss jedoch für seine Taten die Verantwortung tragen und kann diese nicht an einen „Gott“ abgeben. „Gott“ ist nicht der Weg des geringsten Widerstandes....man beachte die 10 Gebote....welche aber so oder so nicht‘s Schlechtes sind, unabhängig davon, ob es eine höhere Macht gibt oder nicht. Aber, niemand ist perfekt! 😊
  • TheRealSnakePlissken 21.07.2019 01:06
    Highlight Highlight Habe mal ein solches Plakat gesehen, dass von einem Sprayer kommentiert/ optimiert wurde: „Gott ist treudoof“. - Meiner Meinung nach müsste das Plakat natürlich eher lauten „Die Gläubigen sind treudoof.“ Sagte ja schon Jesus: „Selig sind die geistig Armen.“
    • Noschi 21.07.2019 23:34
      Highlight Highlight Ha ha ha
  • Ökonometriker 21.07.2019 00:35
    Highlight Highlight Dass Gott ein Geschlecht hat ist ja schonmal eine starke Annahme. Die Bibel verwendet wohl nur ein Geschlecht da unsere Sprache keine Geschlechtsneutralen ausdrücke kennt. Oder was wäre ein geschlechtsneutraler Elternteil? Vutter? Oder das Singular von Eltern - das Elt?
    • amRhein 21.07.2019 07:44
      Highlight Highlight Vielleicht täusche ich mich, aber auch die Amis resp. Englischsprachigen betrachten Gott oft als alten weisen Mann. Big Daddy, der seine schützende Hand über seine Anhänger hält.

      Oder wie ging das noch mit dem Ebenbild Gottes?


      Benutzer Bild
  • Bluesofa 21.07.2019 00:00
    Highlight Highlight Gott kann man nicht auf ein menschliches Geschlecht reduzieren. Die Sprache beschränkt allerdings die Ausdrucksmöglichkeiten. Gott als Vater ist nur ein menschliches Bild, das einen Aspekt der Beziehung von Gott zu den Menschen beschreibt.
    • amRhein 21.07.2019 07:56
      Highlight Highlight Es sind doch alle Vorstellungen rein menschliche Vorstellungen. Wie sollten Menschen anders denken können als Menschen?

  • Lasse Reinström 20.07.2019 23:38
    Highlight Highlight Glauben fängt da an, wo Wissen aufhört. Da ändern auch Plakate nichts daran.
    • pianischt 21.07.2019 08:48
      Highlight Highlight Schlussendlich sind wir wohl fast alle Gläubige.

      Wenn wir felsenfest glauben, die Wahrheit zu besitzen, müssen wir wissen, dass wir glauben, und nicht glauben, dass wir wissen - J. Lequier

      Das bringt es für mich auf den Punkt.

      Stichwort: Skeptizismus
  • Nonbeliever 20.07.2019 23:31
    Highlight Highlight Seit 34 Jahren beglückt uns die Stündeler-Organisation AgenturC mit ihren Bibelversen. Man fragt sich: was bringt das? Wem nützt das? Was wird damit bezweckt? Dieser Zwang zum plakativen Missionieren ist einfach nur peinlich und wird keinen Ungläubigen oder Zweifler bekehren. Wenn diese Agentur schon Geld rauswerfen will, dann soll sie doch lieber Bedürftige unterstützen. Aber auch da würde eigennützig gelten: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Übrigens finde ich die Plakate von Atheisten (bin selber einer) genau so bescheuert. Glauben oder Nichtglauben ist Privatsache, also keine Mission!
  • De4us 20.07.2019 22:40
    Highlight Highlight Diese Plakate? (Das linke... hihi)
    Benutzer Bild
    • Pelegrino 21.07.2019 20:04
      Highlight Highlight Das Bild ist so echt chamäleonisch ausgerichtet, diese Texte scheinen überall hinzupassen, man kann drehen wie man es will, es passt sich gleich überall an, so richtig wie aus dem Wörterbuch, man kann es reihen wie es man will.
  • Alienus 20.07.2019 22:08
    Highlight Highlight 1/3
    Was wollen die Werbeheinis sagen? Wissen sie es selbst, was es ursprachlich bedeutet? Ein kl. etymologischer-hermeneutischer Ausflug.

    Der Begriff „mhdt.: triuwe, got.: trigwwes“ ist gleichbedeutend mit „treu“. Doch der ältere Ursprung im „indogerm.: dereu(o)“ für Baum, Baumholz, Kernholz uäm.“ ist verwirrend. Siehe „germ.: truga= Baum, Trog, Tram. Berücksichtigt man, dass Dom= Gotteswohnhaus, slaw. dom= Haus und domb= Eiche über Ableitungen zu dieser Wurzel findet, wird klar, dass die alten Griechen / Germanen diesen Begriff für Götterkontakte an Plätzen unter Eichenbäumen nutzten.
  • Alienus 20.07.2019 22:06
    Highlight Highlight 2/3

    Bei der Übertragung der neuen christl. Gottesverehrung aus der bisherigen alten germ. Götter-Götzenverehrung blieb die Bedeutung solcher alten Benennung erhalten.

    Will meinen, dass die Begrifflichkeit der Götzen- zur Gottesverehrung eigentlich „gleich, vergleichbar, identisch, wahr, real war und somit wirklich, richtig, fest“ sei.

    Denn der innere Wert von „treu“ meinte offensichtlich damals, dass man als Holz-Figuration eine wirkliche Vertretung der Götzen, der Götter sowie nun auch beim christl. Gott sei.

    Der Sinninhalt ist also „festes, hartes Holz“. Holz eben solch einer Eiche!
    • Ihre Dudeigkeit 21.07.2019 00:39
      Highlight Highlight Alter Schwede. ...🤔🙄 dir auch einen schönen Samstag Abend.
  • Alienus 20.07.2019 22:03
    Highlight Highlight 3/3
    Dieser Sinninhalt ist bis in heutige Zeit bei Jagt und dt. Militär geblieben. Siehe Eiche, Eichel, Eichenlaub als Nationalbaum, Uniformen- und Ehrenzeichen usw. im dt. Sprachraum.
    Gott lässt sich über Götter, Götze, gießen, gieszen, giessen, gueten u.a. ableiten. Es meint „Begossener“= Gussopfer!

    Also meint der Satz: „Der Begossene ist aus hartem Holz gemacht“.

    Schaut man sich z.B. Sintflut, Sodom, Gomorra, röm. Christenverfolgung, Indianermorde, Kolonialismus, 1.+2.WK und besonders die Judenmorde an, so kann man, nein muss als Mensch schon ob seiner Existenz in Zweifel kommen!
  • Martin Andri 20.07.2019 21:51
    Highlight Highlight Lieber Herr Stamm
    Um treu zu sein, braucht man keine Frau. Treu sein kann man in jeder Beziehung, auch in einer freundschaftlichen. Dass Sie nicht nachvollziehen können, dass Gott treu ist, liegt daran, dass sie Gott ablehnen und keine Beziehung zu ihm haben.
    Jeder, der an Gott glaubt und sein Erlösungswerk in Jesus annimmt, kann sehr wohl Gottes Treue erleben! Ich bin einer davon und es gibt noch ganz viele davon. Gott ist tatsächlich treu in guten und schlechten Zeiten. Ich wünsche das Ihnen und allen Leserinnen und Lesern, dass Sie dies eines Tages auch erleben und glauben können!
    • amRhein 21.07.2019 08:54
      Highlight Highlight @Martin Andri: deinen Glauben gönne ich dir.

      Als Leser deines Kommentars möchte ich dir aber vermitteln, dass es viele Menschen gibt, die nicht mehr glauben möchten. Nicht, weil sie nicht glauben konnten, sondern weil sie den Glauben hinter sich gelassen haben. Mir hat sich eine neue Welt aufgetan, die ich nicht mehr missen möchte.

  • Nickname_499 20.07.2019 21:11
    Highlight Highlight 1. Frage zum Artikel. Wo sagt die Bibel das Gott keine Frau hat?

    2. „Urahnen haben vor 2000 Jahren den christlichen Gott erfunden“
    Völlig unfundierte These von Herr Stamm. Historisch und Wissenschaftlich gibt es vernünftigere Erklärungen wie dies mit Jesus abgelaufen ist.... Bitte forschen!
    • Liselote Meier 20.07.2019 21:44
      Highlight Highlight In der Bibel steht auch nirgends, dass Gott keine Katze hat Namens Mikatzuki. Wo steht denn das er eine Frau hat in der Bibel?



    • Raembe 20.07.2019 22:31
      Highlight Highlight Wo steht das Gott überhaupt sexuelles Begehren hat und ein Mann ist?
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 20.07.2019 22:49
      Highlight Highlight Vielleicht ist Gott schwul. Das war auch der Grund warum Maria als Leihmutter eingesetzt wurde
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ro Viking Ger 20.07.2019 20:32
    Highlight Highlight Oh Gott ist treu! Hier Gottes treue Worte:
    Man kann es kaum glauben, wenn man liest, dass Gott sein Volk dazu aufgerufen hat, Frauen und Kinder in Stücke zu hauen und Jungfrauen zu versklaven (4. Mose/Num. 31,15-18): "Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben."
    • TingelTangel 20.07.2019 21:52
      Highlight Highlight Wenn du Gott Studieren willst - Studiert die Natur, und nicht die Bibel.
    • dä seppetoni 21.07.2019 13:45
      Highlight Highlight @TingelTangel
      Dein Vorschlag klingt sinnvoll. Nebst viel grossartigem, was die Natur zu bieten hat gibts aber auch eher weniger ästhetisches wo man sich fragen sollte, ob da ein Schöpfer dahinterstecken kann
      Benutzer Bild
  • Ro Viking Ger 20.07.2019 20:31
    Highlight Highlight Treue zu seinen Geschöpfen?
    Nach einer Schlacht während der Eroberung Kanaans war dem Herrn der Sieg allein nicht genug. Gott forderte die totale Vernichtung der Einwohner und vor allem der anderen Götter. Die Israeliten sollten alle auslöschen, damit sie nicht in Versuchung geraten könnten, den Göttern der Eroberten zu huldigen (5. Mose 20,16-18): "Du sollst nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern. "
  • Ro Viking Ger 20.07.2019 20:30
    Highlight Highlight Treue?Als der Herr eines Tages vom Unmut seiner Untertanen, weiter durch die Wüste Sinai zu wandern, tobte er und wollte gleich das ganze Volk vernichten :
    Nur dank Moses eindringlicher Fürsprache mussten lediglich ein paar tausend Männer dran glauben (2. Mose 32,28): "Ein jeder gürte sein Schwert um die Lenden und gehe durch das Lager hin und her von einem Tor zum andern und erschlage seinen Bruder, Freund und Nächsten. Die Söhne Levi taten, wie ihnen Mose gesagt hatte; und es fielen an dem Tage vom Volk dreitausend Mann." Mit diesem Blutbad ließ sich der Herr schließlich etwas beruhigen.
  • Ro Viking Ger 20.07.2019 20:21
    Highlight Highlight Der biblische,eifersüchtige Gott ist denen treu, die in anbeten und Lobpreisen. Was geschieht mit den anderen? Lassen wir Gott selber zu "Wort" kommen:
    Als die Israeliten eines Tages mit dem Gott der Moabiter liebäugelten, war der Herr so empört, dass er umgehend ein blutiges Gemetzel anstiftete (4. Mose 25,4-5): "Nimm alle Oberen des Volks und hänge sie vor dem Herrn auf im Angesicht der Sonne .Und Mose sprach zu den Richtern Israels: Töte ein jeder seine Leute, die sich an den Baal-Peor (ein anderer Gott) gehängt haben."
    • Share 20.07.2019 21:04
      Highlight Highlight Die doch ziemlich angestaubte Sicht auf die Geschichte des jüdischen Volkes aus der Warte eines Bibelübersetzers und dessen Redaktoren, zeugt von der Macht der Geschichtsschreibung - im Nachhinein - will‘s keiner gewesen sein.
    • Maranothar 20.07.2019 23:04
      Highlight Highlight Die Bibel hat mit Geschichte nun so gar nichts zu tun.
    • Rabbi Jussuf 21.07.2019 00:38
      Highlight Highlight Ro
      Ja, damals war die Welt noch in Ordnung!
  • Ro Viking Ger 20.07.2019 20:21
    Highlight Highlight Der biblische,eifersüchtige Gott ist denen treu, die in anbeten und Lobpreisen. Was geschieht mit den anderen? Lassen wir Gott selber zu "Wort" kommen:
    Er rät zum Beispiel unmissverständlich, was mit jemandem zu tun ist, der einen anderen Gott anbetet (5. Mose 5-7): "So sollst du den Mann oder die Frau, die eine solche Übeltat begangen haben, hinausführen zu deinem Tor und sollst sie zu Tode steinigen.

    • Share 20.07.2019 21:11
      Highlight Highlight Die doch ziemlich angestaubte Sicht auf die Geschichte des jüdischen Volkes aus der Warte eines Patriarchen und Verführers wurde diese Bibelstelle aktualisiert und neu moderiert: ‚die Sonne und die Wüste und der Johannes mit dem Wasser führen schnurstracks in den Palast.‘
  • TanookiStormtrooper 20.07.2019 18:02
    Highlight Highlight Darum ist mir der gute alte Zeus lieber. Der hat sich noch in einen Stier verwandelt um eine flachzulegen.
    Eigentlich unglaublich, dass sich das extrem lahme Christentum am Ende durchsetzte. Die "Wasser zu Wein"-Nummer war ja das einzige Mal, als da ein bisschen Spass aufkam... 🤷‍♂️
  • Gugguseli1963 20.07.2019 17:28
    Highlight Highlight Und wieder wird sehr viel verdreht und umgedeutet. Eine kurze prägnante Botschaft, "Gott ist treu" ja das ist er. Wenn die Menschen ob öffentliche Personen oder auch nicht, älter werden und einsam, ja dann ist Gott da mit seiner Treue und steht uns bei. Es gibt genügend Beispiele wo die Menschen wenn sie Erfolg oder Geld haben, ja dann brauchen sie ihn (Gott) nicht aber wenn sie nichts mehr haben und von allen verlassen sind ja dann ist der christliche Gott da um uns aus dem Elend zu retten.
    • forevernewbie 20.07.2019 18:31
      Highlight Highlight wie genau werden wir dann gerettet?...
      nach dieser Ansicht dürfte es keine Obdachlosen oder hungernde Menschen geben...
    • Danergy 20.07.2019 18:44
      Highlight Highlight Falsch. Wenn Krankheit und Armut die Psyche und den Körper bedrohen, sucht der Mensch Halt und Heilung und emotionale Stabilität. Ein Glaube an etwas kann da als Stütze dienen. Das ist simple Psychologie und ganz einfach erklärbar.
    • Liselote Meier 20.07.2019 19:07
      Highlight Highlight Na wenn man die geistige Reife eines Kindes hat durchaus.

      Ein Plüschtier erfüllt diese Funktion aber wesentlich besser + man kann damit noch kuscheln im Gegensatz zu einem eingebildeten abstrakten Wesen.

      Ist aber beides ein Selbstbetrug.

      Entweder man akzeptiert die Umstände oder versucht sie zu ändern und benebelt sich nicht mit geistigem Opium.
    Weitere Antworten anzeigen
  • R. Peter 20.07.2019 17:24
    Highlight Highlight Treu meint wohl eher, er wende sich nicht von dir ab, vergibt dir deine Sünden, liebt dich mit all deinen Fehlern, bedingungslos.

    Ich bin nicht gläubig, das ist jetzt aber doch eine arg dümmliche Abhandlung dieser Plakate...
  • Butschina 20.07.2019 17:19
    Highlight Highlight Treue gibt es nicht nur im Bezug zwischen Mann und Frau. Somit ist Stamms Erklärung etwas gar einseitig.

    Soweit ich es sehe werden keine "Plakatregeln" gebrochen. Solange dies nicht passiert sind sie völlig rechtens. Da sie sehr dezent sind, glaube ich nicht, dass man sich daran stören kann, ausser man hat sonst nichts das einem stört.
    Benutzer Bild
    • gelesen 20.07.2019 20:38
      Highlight Highlight Butschina, die Plakate sind überhaupt nicht dezent.
      Sie sind aufdringlich und prozig und ich weiss nicht was solche Bibelsprüche auf öffentlichem Grund, mit Religionsfreiheit zu tun hat. Ich meinte, Religionsfreiheit schützt mich vor solchen Bibelsprüchen auf der Strasse.
      Ich rege mich jedes X sehr darüber auf.
      Wenn ich eine Bibel lesen möchte, kaufe ich sie oder gehe in die Kirche, aber das was diese Plakate machen ist das Gegenteil von R-Freiheit.
    • Nickname_499 20.07.2019 21:15
      Highlight Highlight Ich will auch keine Werbung für Sexshops sehen, weil ich das nicht brauche. Oder für Epok-Snus, weil ich das nicht konsumiere. Oder für Toilettenpapier aus dem Coop, weil ich bereits aus dem migros zuhause habe.
      Trotzdem ist die Werbung / Plakate da. Gibt es keine schlimmeren Probleme als Plakate an den Bahnhöfen?
    • Maracuja 20.07.2019 21:55
      Highlight Highlight @gelesen

      Es geht bei den Plakaten nicht nur um Religionsfreiheit, sondern auch um das Recht auf freie Meinungsäusserung. Ihr Recht auf Religionsfreiheit (frei von Religion zu leben) steht im Konflikt mit dem Recht dieser Gruppe auf freie Meinungsäusserung. Ich ärgere mich immer wieder über die rassistischen Plakate der svp, muss diese aber erdulden (tolerieren), weil das Recht auf freie Meinungsäusserung für alle und nicht nur mir genehme Gruppen gilt. Hinzu kommt, dass viele Plakate zwar den öffentlichen Raum verunzieren, aber auf privatem Grund stehen/kleben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nurmalso 20.07.2019 16:20
    Highlight Highlight Und wenn es trotzdem mal ein Kind gibt weil eine dieser Heiligen nicht ganz so treu war, dann war es halt eine unbefleckte Empfängnis...

    Gell Josef ;)
    • Gugguseli1963 20.07.2019 16:45
      Highlight Highlight @Nurmalso
      "unbefleckte Empfängnis" hat aber auch gar nichts mit dem zu tun was sie meinen bezüglich hl. Geist der Schwangerschaft der Muttergottes Maria.
      "unbefleckte Empfängnis" ist etwas ganz anderes und zwar ohne Erbsünde Empfangene. Sie sind ja nicht hier nicht die Einzige die solche Sachen schreiben und keine Ahnung haben.
    • Danergy 20.07.2019 18:46
      Highlight Highlight Gugguseli:
      Sünde ist ein menschgemachter Begriff. Eine religiöse Erfindung. Einiges davon ist heutzutage strafrechtlich geregelt, weil es anderen Menschen schadet. Vieles andere ist einfach nur Unsinn und Aberglaube aus ewig vergangenen Tagen und rührt von Unwissen und Angst her.
    • Klaus07 20.07.2019 20:33
      Highlight Highlight Die unbefleckte Empfängnis – für viele Menschen ein wichtiger Teil der christlichen Weihnachtsgeschichte – könnte neuen Studienergebnissen zufolge auch heute noch häufiger auftreten als angenommen. Denn eine von 200 Schwangerschaften in den USA entstünde ohne Intimkontakt.

      Sexualpraktiken wie Petting, unbeabsichtigt auch ohne explizites Eindringen des Penis kann zu einer Befruchtung führen.

      3,7 Millionen Schwangerschaften pro Jahr ergibt ca. 18500 unbefleckte Empfängnis pro Jahr in der USA.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 20.07.2019 16:04
    Highlight Highlight Interessanter und einiges erhellender fände ich, diejenigen Bibelstellen auszuleuchten, die hier zitiert werden, und in welchen Gottes Treue behauptet wurden.

    zB. 5. Moses, 7.9.:
    "Warnung vor Gemeinschaft mit den Heiden"
    https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/5_mose/7/#9

    oder 1.Korinther 1.9:
    "Dank für Gottes reiche Gaben"
    https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_korinther/7/#1

    u.a.

    Dann versteht man vielleicht auch besser die Botschaften (oder Warnungen?) hinter diesen plakativen Bibelsprüchen.
    • Pelegrino 21.07.2019 13:04
      Highlight Highlight Warnung vor der Gemeinschaft mit den Heiden?

      Das finde ich sehr ausschliesslich, denn doch hat dieser Eine doch gesagt;

      >Ich bin nicht gekommen für die Gerechten, sondern Kranken und Sünder.
      ____________________________

      Und soeben ist diese Egomanie zu hören bekommt; danke für Gottes reiche Gaben?

      >Das gilt auch für die syrischen Flüchtlinge, unterandern den Moslems und syrisch Orthodoxen die hungern und verfolgt werden! Oder seit ihr da nicht bereit die Treue Gottes auch an Fremden zu sehen;

      "denn ich war fremd und ihr habt mich nicht aufgenommen!?

      Von wem stammt diese Aussage?
    • Ueli der Knecht 21.07.2019 14:12
      Highlight Highlight Das ist Auslegungsfrage, avivar él et's~ Pelegrino. Die Treue Gottes wird in der Bibel oft nur denjenigen versprochen, die Gott lieben und gottgefällig leben (5. Moses, 7.9: "...der den Bund und die Barmherzigkeit hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten").

      Ich stimme dir zu, dass es etliche Stellen gibt, die so ausgelegt werden können/sollen, wie du es siehst.

      Mit den "reichen Gaben" sind vermutlichm nicht materielle sondern eher immaterielle Gaben gemeint ("Lehre und Erkenntnis").
      (der richtige Link dazu: https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_korinther/1/#9)
    • Pelegrino 21.07.2019 14:35
      Highlight Highlight UdK, wenn schon von treuen Gott geschrieben wird, sollten diejenigen sich auch daran halten, und nicht nur an "sich selbst treu sein," sondern an alle andern" treu sein," oder schwärmt ihr nur von etwas, und den Rest lasst ihr aus, um das es eigentlich wirklich geht, wie zum Beispiel;

      liebe deinen Nächsten wie dich selbst, … und oder, was ihr in meinem Namen nicht getan habt, das habt ihr mir angetan.

      Wo bleibt denn da die Treue auf das man sich beruft, und sich daran nicht hält!?
  • El Vals del Obrero 20.07.2019 15:45
    Highlight Highlight Das mit den "Autofahrern" kapiere ich nicht ganz. Sind Fussgänger und Velofahrer weniger empfänglich für sowas?

    Am meisten profitiert davon wohl die Plakatgesellschaft. Vielleicht ist dieser "Verein C" ja unter ihrer Kontrolle :)

    So ein grundsätzliches Problem sehe ich als überzeugter Atheist (oder genauer Pantheist) bei diesen eher harmlosen Sprüchen aber nicht.
  • bbelser 20.07.2019 15:39
    Highlight Highlight Ja, das Plakat ist dürftig, die Aussage leer (auch als Bibel-Zitat). Aber warum um aller Hugos willen muss dann auch Ihr Artikel so dürftig und flach sein, Herr Stamm? Warum nicht ernsthaft diskutieren zur Bedeutung von Gottesbildern heute oder z. B. über die allgegenwärtige "Götzenverehrung" unserer widersinnigen Konsum- und Waren-Existenz? Warum nicht nachdenken über die Bedeutung von "Treue" im weiten Sinn in einer Gesellschaft von Abzockerei und Beliebigkeit? Warum regen Sie nur noch Schein- und Geister-Diskussionen an? Bin übrigens Religions-Experte, war vor 3 Jahren mal in ner Kirche
  • Eight5 20.07.2019 14:25
    Highlight Highlight In vielen Kommentaren steht, dass der Staat kritische Plakate/Botschaften verboten habe, religiöse aber nicht. Dazu ein kurzer Input: ich habe schon in der Aussenwerbung gearbeitet - grundsätzlich hat man da schon Restriktionen (Alkohol, Tabak, Religion und sexistischer oder pornografischer Inhalt). Aber: viele Plakatfirmen schliessen Verträge mit (privaten) Grundstückbesitzern ab. Je mehr Restriktionen, desto weniger wird bezahlt. Gleiches gilt auch für öffentlichen Grund.

    Sujets werden übrigens geprüft, aber es wird selten was verboten.
  • Bemove 20.07.2019 14:07
    Highlight Highlight weiss nicht recht ob auch Herr Stamm etwas naiv ist wenn er Treue nur zwischen Mann und Frau sieht.
  • Thomas Melone (1) 20.07.2019 14:05
    Highlight Highlight Wenn es Gott wirklich gibt, könnte er doch selber mit hundert Meter breiten brennenden Buchstaben irgend eine Botschaft in die Luft schreiben. Zum Beispiel: «ES GIBT MICH, GOTT!» Dann müssten seine Jünger nicht hundertausend Franken teuere Plakate finanzieren und könnten das Geld für sinnvolleres ausgeben.
    • Baba 21.07.2019 11:05
      Highlight Highlight Wieso sollte Er? Er zwingt ja niemanden, an Ihn zu glauben. Oder wandern Sie selber durch Ihren Ort und klingeln bei allen Leuten, die Sie gar nicht kennenlernen wollen?

      Daneben ist für mich Flora und Fauna Beweis genug für die Existenz einer höheren Macht.
  • Thom Mulder 20.07.2019 13:34
    Highlight Highlight Die Plakate an sich stören mich persönlich tatsächlich nicht. Was mich stört ist das Fehlen der 'anderen Seite', kritischer Worte zu Gott und Religion, an den Plakatwänden. Wie wir wissen haben hierzulande staatliche Betriebe das Aufhängen solcher Botschaften untersagt, während sie nichts gegen die Religiösen hatten. So viel zur Trennung von Kirche und Staat.
    • Oxymora 20.07.2019 13:59
      Highlight Highlight @ Thom Mulder

      So wie 2018 in Biel

      Religionspropaganda auf städtischem Eigentum ist in Ordnung,
      hingegen humanistische Propaganda hat die Stadt nicht zugelassen.
      Benutzer Bild
    • Pelegrino 20.07.2019 16:54
      Highlight Highlight Wie kann Gott segnen wenn er sein Wort nicht hält, denn glückselig sind nur diese,die gesegnet sind,u.keinen Hunger leiden müssen,u.die andern Kriegsversehrten,wo ist da dieser Gott der verehrt ist,denn da hat noch nicht allen geholfen,u.wenn nur mit leeren Versprechen.

      Da kann das Wort "Treue" vergessen werden, wenn "liebe deinen Nächsten wie dich Selbst," nicht eingehalten werden.

      Es reicht nicht aus,die Kirchen u.ihre Gottesdienste reich zu schmücken,mit Girlanden und lässigen Gestalten, mit viel Geld dafür auszugeben,u.vergisst die gleich Lazarus unter dem Tisch nach Brosamen lechzt.
  • Lubak 20.07.2019 13:22
    Highlight Highlight Herr Stamm, ich sehe sie sind ein gläubiger Mensch. Sie glauben der Mensch habe sich Gott ausgedacht und ihm menschliche Züge verpasst hat. Ich glaube es war eher umgekehrt, Gott hat sich die Menschen ausgedacht und ihnen göttliche Züge verpasst. Er hat ihnen eine perfekte Welt zur Verfügung gestellt und gesagt: "Macht was Gutes daraus! Lasst mich dabei euer Partner sein." Der Mensch hat gesagt, das brauche ich nicht. Ich kann das allein. Gott hat aber seinen Teil bis heute eingehalten. Trotz dem Chaos das wir angerichtet haben, sorgt er dafür dass sich die Welt weiter dreht. Gott ist treu!
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.07.2019 14:28
      Highlight Highlight Ähm ja, und wie beweist du jetzt die Existenz Gottes?
    • DerRabe 20.07.2019 14:41
      Highlight Highlight Da ist sie wieder, meine liebste Spitzfindigkeit der Gläubigen: „Sie glauben, dass er nicht existiert, ich glaube jedoch schon“.
      Aber so einfach ist es nicht!
      Tatsächlich sind NICHT die Ungläubigen im Zugzwang die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen (Nicht-Existenzen können nie bewiesen werden).
      Es ist nur möglich etwas zu beweisen, das existiert, sofern es denn auch existiert.
      Ansonsten beweisen Sie mir bitte, dass nicht ein durchsichtiger Elefant mit Flügeln 3km ausserhalb des äussersten Saturn-Ringes seit Urzeiten ein Nickerchen macht. Ich glaube daran.
    • Share 20.07.2019 15:44
      Highlight Highlight @Rab
      Jedem seine eigene VT. Jetzt ist dir noch der Wurm aus dem Schnabel gefallen. Oje.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sebsche Wenk 20.07.2019 13:14
    Highlight Highlight Man muss vielleicht dazu sagen, dass Gott uns theoretisch einfach verlassen könnte. Er hätte ja keinen Schaden davon. Macht er aber nicht. In dem Sinne macht es durchaus Sinn, dass er Treu ist.

    Zu der Vater/Mutter Aussage. Vor allem im Hebräischen gab es noch mehr Textstellen, welche auf einen Gott hindeuten, der sowohl Vater als auch Mutter ist. Viele wurden allerdings bei der Übersetzung ins Deutsch einfach als Vater übersetzt obwphl sie nocht eindeutig einem Geschlecht zugeordnet waren.

    Das alles natürlich aus der Sicht eines Christen. Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden.
    • Klaus07 20.07.2019 15:41
      Highlight Highlight Können Sie uns die Textstellen in denen Gott Vater und Mutter ist aufschreiben, ich würde gerne diese nachlesen.
    • keplan 20.07.2019 15:43
      Highlight Highlight Er könnte uns verlassen oder er war nie da 🤷‍♂️
  • Muesliih 20.07.2019 12:48
    Highlight Highlight Ich finde die Argumentation in diesem Artikel etwas einseitig. Schlussendlich ist es zwar reine Interpretationssache, nichtsdestotrotz hätte ich persönlich nicht sofort auf eine Treue zwischen Mann und Frau geschlossen. Treu sein heisst einfach bedingungslos an etwas festhalten. Egal ob Partnerschaft, Glaube oder sonstiges.
    Ich finde das hätte auch in den Artikel gehört. Diese Art von „Boulevardschreiberei“ führt nur zu Negativität gegenüber dem Glauben oder den Glaubenseinrichtungen..
    • bbelser 20.07.2019 17:14
      Highlight Highlight Ja, Hugo Stamm regt seit geraumer Zeit nur noch zu einem Rum-Gebashe an gegen alles was nach Religion, Glaube oder Spiritualität riecht. Wird den Themen nicht gerecht, mieser finde ich aber die Geringschätzung seines Publikums, die sich darin offenbart. Schade, vor 30 Jahren hatte Hugo Stamm noch was Substantielleres zu sagen...
    • WaterSign 20.07.2019 20:01
      Highlight Highlight Wenn man dann noch den Artikel von heute „ich heisse Manuelo“ liest kann man ganz genau verstehen, was @Muesliih sagt. Und wenn nicht - zumindest sollte es uns nachdenklich machen. Ich habe meine erste und grösste Liebe an H verloren; erfahren und nie vergessen, dass nicht aussenstehende, sondern nur die betroffenen Menschen selbst in sich Kraft finden können, um ihr Leben zu meistern. Insofern muss es Platz haben für die eigene Kreativität, für Plakate, Glauben oder was auch immer. Herr Stamm polarisiert zu sehr, das Leben spielt mit mehr als nur mit schwarz-weiss, glauben-nicht glauben.
  • Oxymora 20.07.2019 12:34
    Highlight Highlight Lieber Gott wenn es dich gäbe,
    würde ich mich ganz gewiss bei dir bedanken,
    dass du nie einen Kommentar gelöscht hast.

    Wenn du dich zeigen würdest, würde auch niemand das Gefühl haben er müsse in deinem Sinn Kommentare moderieren. Du könntest dann die 10 transparenten Kommentarregeln an Watson weiter reichen. Ich würde dann auch nicht mehr über Hundstugenden Kommentare abgeben. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass mein Kommentar (20.07.2019 10:16) irgendwie einen Dackel oder anderen Hund im Geringsten gestört haben könnte.
  • Lilamanta 20.07.2019 12:26
    Highlight Highlight Ich frag mich, ob die Agentur-C auch für die Plattform C-Date verantwortlich ist...
  • Miss Jane Marple 20.07.2019 12:21
    Highlight Highlight Gott ist treu, Ich bin bei Euch , auch in Ausschwitz ?
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 12:57
      Highlight Highlight Natürlich, absolut. Dölf war nämlich römisch kakophon.
    • TingelTangel 20.07.2019 19:03
      Highlight Highlight Die Kirchen Heinis schon - haben ja dem Massenmörder Mengele zur Flucht verholfen.
    • Nickname_499 20.07.2019 21:19
      Highlight Highlight Bezüglich dem unpassenden Ausschwitz-Spruch:
      Egal ob du glaubst dass Gott existiert oder nicht: Schlussendlich entscheidet der Mensch was er machr, ob er andere Tötet oder nicht (auch in Ausschwitz)
  • Bilgin Alijevic 20.07.2019 12:15
    Highlight Highlight Lieber Hugo,

    Als "Sekten-Kenner" solltest Du dich auch ein bisschen mit der Thematik auskennen.

    Hier geht es um Bibelvers (2. Thessalonicher 3:3), sprich um zitieren von Bibelversen, unabhängig davon ob dies der Allgemeinheit ein Nutzen bringt oder nicht.

    Die Herausgeber betrachten dies als teil Ihrer Bekenntnis und "Missionierung" und das ist so..

    Auch bei den anderen von dir erwähnten "Sprüchen" geht es um zitieren von Bibelversen.

    Ob bei den Passanten diese Plakaten, mehr als nur Kopfschütteln auslösen, kannst Du gar nicht wissen. Daher auch deine suggestive Meinung..
    • Barsukas 20.07.2019 14:00
      Highlight Highlight Ich reg mich über die Plaketa auf, finde sie aufdringlich und unpassend. Gerade auch deswegen, da die Freidenker/Atheisten auch Plakate hatten und diese in staatlichen (Bus)Betrieben entfernt wurden, da sie die Gefühle der Passagiere verletztn... und das in einem modernen und angeblich aufgeklärten Staat...
    • Klaus07 20.07.2019 15:50
      Highlight Highlight @Bilgin Alijevic

      Ablehnung durch Menschen und Gottes Treue
      1 Im Übrigen, Brüder und Schwestern, betet für uns, damit das Wort des Herrn sich ausbreitet und verherrlicht wird, ebenso wie bei euch! 2 Betet auch darum, dass wir vor den bösen und schlechten Menschen gerettet werden; denn nicht alle nehmen den Glauben an. 3 Aber der Herr ist treu; er wird euch Kraft geben und euch vor dem Bösen bewahren.

      Atheisten sind also böse und schlechte Menschen.
      Gott ist nur für Gläubige treu.

      Dass lese ich aus diesem Text.

    • DerTaran 20.07.2019 16:32
      Highlight Highlight @Barsukas Ich finde sie ebenfalls aufdringlich, kann aber auch über so viel Dummheit lachen. Es gibt keinen Gott, rausgeschmissenes Geld.
  • Joe Smith 20.07.2019 12:06
    Highlight Highlight Der Schlusssatz ist offensichtlich falsch: Zumindest bei einem Passanten hat das Plakat einen Schreibreflex ausgelöst, der sich in einen Zeitungsartikel entlud.
  • Grave 20.07.2019 12:05
    Highlight Highlight Man stelle sich vor jemand würde plakate aufhängen auf denen "Allah au akbar" draufstehen würde 😅
  • Gähn on the rocks 20.07.2019 12:01
    Highlight Highlight gott ist single. what else.
  • I_am_Bruno 20.07.2019 11:57
    Highlight Highlight So viel Zynismus. Lasst die Leute doch die Plakate aufhängen. Sie tun niemandem weh und wurden korrekt und ehrlich bezahlt.
    Sicherlich gibt es auch Leute die gerade in einer Lebenssituation waren, in der sie von den Plakaten berührt, inspiriert,... wurden. Oder die sich Zeit genommen haben, über die Botschaften nachzudenken. Jeder kann seine eigene Meinung zu Gott oder den Plakaten haben, trotzdem ist es sicherlich anregender für das Gehirn, sich auch mal über Gott Gedanken zu machen, als immer nur über Lippenstift und Smartphones.
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 13:05
      Highlight Highlight Warum ist es anregend für das Gehirn, sich über Nichts Gedanken zu machen?

      🤣🤣🤣
    • TingelTangel 20.07.2019 13:11
      Highlight Highlight oke, und wenn die nicht Religiösen solche Plakate aufhängen drehen die Religiösen im Roten Bereich. Hat es gegeben in England - und ja man versucht nicht Rechtlich gegen diese Plakate vorzugehen, man Kritisiert sie nicht mal gross - die Religiösen Gefühle werden eben schnell getriggert .
    • Barsukas 20.07.2019 14:02
      Highlight Highlight Also die Texte der Böhsen Onkelz haben mir schon aus Krisen geholfen (nein, ich bin kei Nazi/Fascho etc.., die Band macht Konzerte gegen Rechts). Aber die Bibel? Oder die Kirche..Nope..🤷🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilas 20.07.2019 11:30
    Highlight Highlight Bei all der Reizüberflutung an Bildern und Texten wohin man schaut, bei all dem was auf der Welt gelogen betrogen vergiftet versaut zerbomt gefoltert und gemordet wird,frage ich mich, weshalb genau diesem simplen gelben Text auf blauem Grund ein Beitrag gewidmet wird. Gott anzuzweifeln ist Ihr Job Herr Stamm, gäbe es nicht genügend Beispiele um die Existenz/ Nichtexistenz Gottes zu diskutieren?
  • mPo@ZH 20.07.2019 11:28
    Highlight Highlight Gott ist tot.
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 13:07
      Highlight Highlight Nein. Bin ich nicht.
    • Nickname_499 20.07.2019 21:21
      Highlight Highlight keine
  • BuddySpence 20.07.2019 11:27
    Highlight Highlight Gott, Jesus, die vielen Bücher, die ganze Bibel ist eine Geschichte. Eine Geschichte, welche vor über 2000 Jahren begann, irgendwann aufgeschrieben wurde und seit da unzählige Male übersetzt und neu interpretiert wurde. Wer sagt uns denn, dass das alles genau so war? Wer sagt uns denn, ob das nicht eine Werbekampagne einer damaligen Regierung war um die Bürger „braver“ zu machen? Wer sagt uns denn, ob vielleicht nicht doch Erich von Däniken recht hat? Niemand. Ein Teil glaubt das, der andere Teil jenes. Lasst doch beide Seiten zufrieden, sie haben es verdient.
    • bbelser 20.07.2019 14:45
      Highlight Highlight Also, ziemlich viele Geschichten in der Bibel sind nun ganz und gar nicht dazu angetan, brave Bürger zu generieren. Am wenigsten die Geschichte von einem subversiven Wanderprediger, der von den damals Herrschenden ganz flott zum Schweigen gebracht wurde. Und zwar nicht, weil letztere Angst hatten, er würde die Bürger brav machen.
    • BuddySpence 20.07.2019 17:29
      Highlight Highlight Genau. Weshalb „brav“ auch ganz brav zwischen zwei Gänsefüsschen gepackt wurde.
    • Nickname_499 20.07.2019 21:23
      Highlight Highlight Hmmm naja. Aber gerade die Evangelien gehören zu den glaubwürdigsten Dokumenten aus der Antike! 100x besser belegt als zB die Alpenüberquerung von Hannibal oder sonstige Literatur aus dem römischen Reich. Aber niemand zweifelt an diesen Geschichten. Bei Jesus und seinem Leben aber dann schon. Komisch! Neutrale Recherche und historische Forschung sieht anders aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hagelhans im Blitzloch 20.07.2019 11:22
    Highlight Highlight Natürlich darf man nach Belieben eine naive, ungünstige Interpretation herbeiziehen um über eine Aussage wie "Gott ist treu" herzuziehen. So ging auch ich vor, bevor ich mich mit meiner Furcht vor meinen Gottesbildern und meiner Enttäuschung über allzu dogmatisch denkende Mitmenschen konfrontierte.

    Als kostbare Frucht der christlichen Tradition erkenne ich aber ihren Hinweis auf die Fähigkeit zum persönlichen Gebet, welches umso freier ist, als das Denken aufgeklärt. Diese mir wichtige Fähigkeit wird mir treu bleiben, auch nachdem mir viele andere Fähigkeiten abhanden gekommen sein werden.
    • Share 20.07.2019 13:58
      Highlight Highlight Nach Belieben und persönlichem Gusto riecht es hier aber ganz streng. Im persönlichen Umgang ein ziemlicher Affront: ‚Erwartungen - das ist Gott - geht mich nichts an‘. Deniability at its best.
    • Hagelhans im Blitzloch 20.07.2019 14:52
      Highlight Highlight Könnten Sie mir bitte erklären, was Sie meinen mit 'Erwartungen -das ist Gott - geht mich nichts an'? Danach werde ich vielleicht auch den Rest ihres Beitrags besser verstehen.
    • Share 20.07.2019 15:49
      Highlight Highlight Gott, der Erlöser. Gott, der Zuhörer. Gott, der Richter. Erwartungen. Nach Belieben und Gusto.
      Ansonsten, das ist eine Annahme, würde da stehen: ‚denk nach!‘
  • Maracuja 20.07.2019 11:09
    Highlight Highlight < Ein Vater ist wohl immer treu gegenüber seinen Kindern>

    ??? Es gibt genügend Väter auf dieser Welt, die sich nicht um ihre Kindern kümmern. Und damit meine ich nicht diejenigen, welche keinen Kontakt zu den Kindern haben, weil die Expartnerin dies verhindert.
    • Thom Mulder 20.07.2019 13:39
      Highlight Highlight Genau. Und gerade Gott ist das Paradebeispiel eines wirklich miesen Vaters, der die meisten seiner Kinder in der meisten Zeit der menschlichen Geschichte wahrhaftig durch die Hölle schickt - noch dazu völlig sinnlos.
  • Maracuja 20.07.2019 11:04
    Highlight Highlight <: Unsere Urahnen haben sich vor 2000 und mehr Jahren den christlichen Gott ausgedacht und ihm menschliche Züge verpasst>

    Kann man so formulieren, ist aber ähnlich fragwürdig, wie die Behauptung Kolumbus hätte Amerika entdeckt. Die Christen haben sich nichts neues ausgedacht, sondern den jüdischen Gott vereinnahmt und ihm christliche Züge verpasst. Hätten sie diesem Gott eine Frau zur Seite gestellt, wäre dies ein klarer Bruch mit dem Monotheismus gewesen. Der Sohn schuf genügend Erklärungsbedarf, welcher zur Trinität führte. Was für andere Monotheisten (Islam) üble Beigesellung ist.
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 13:18
      Highlight Highlight Man hat die Diskussionsrunde um 50% der Teilnehmer reduziert. Und trotzdem sind die immer noch nicht fertig mit ihrer Erklärung. Und da soll mir mal einer sagen, Frauen reden zu viel.
      Benutzer Bild
  • Hypatia 20.07.2019 10:48
    Highlight Highlight Das da:

    http://ttr

    ist nicht von mir. Bitte aus meinem Beitrag löschen.

    Danke
  • Daniel B (1) 20.07.2019 10:44
    Highlight Highlight Ein bisschen kreativer könnten die Freikirchen schon sein. Zum Beispiel mit: „Gott ist gegen den Klimawandel“
    Dann würde sich mancher in der CVP auch besinnen bei der nächsten Parlamentssitzung.
    • Oxymora 20.07.2019 11:35
      Highlight Highlight @Daniel B (1)

      Oder diesen langweiligen blauen Hintergrund wenigstens durch ein Bild beleben.
      Benutzer Bild
  • Matrixx 20.07.2019 10:35
    Highlight Highlight Wie wärs mal mit alternativen plakaten im gleichen Stil?


    Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander.
    Die Bibel

    „Denn ich, Jahwe, ich, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Wer mich verachtet und beiseite stellt, bei dem verfolge ich die Schuld der Väter noch bis zur dritten und vierten Generation.“
    2. Mose 20,5

    “Ich werde Raubtiere auf euch loslassen, die werden eure Kinder und euer Vieh fressen und so viele von euch umbringen, dass die Straßen verlassen daliegen."
    3. Mose 26,22

    • Share 20.07.2019 11:50
      Highlight Highlight Die dritte oder vierte Generation Weizen. Üblicherweise bis zum Jahreswechsel. Für längere Busszeit ist heute der Richter zuständig. Auch für die räuberischen Diebe, Gauner und Ganoven. Blender sind mitgeteilt.
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 13:27
      Highlight Highlight Share, das kannst du doch nicht machen.

      Wenn jeder seinen eigenen Kontext wählen darf, dann haben wir bald 2000 Sekten hier im Land.

      Ähm.
      Moment...
      Ich muss mich mal am Kopf kratzen. Ich komme bald wieder.
    • Share 20.07.2019 15:59
      Highlight Highlight @Freitag
      Kontext, Kontext,.. Hör‘ einfach auf zum Fenster hinaus zu starren. Und Hände auf den Tisch.
  • Blaubar 20.07.2019 10:31
    Highlight Highlight Die Plakate wurden übrigens vom Gründer von Sipuro (Putzmittel) iniziiert. Der Grossvater vom Snowboarder Fabien Rohrer. Hatte eine Villa mit einem ausgemusterten Düsenjet im Garten... jeder hat so seine Hobbys.
    • Watcherson 20.07.2019 11:07
      Highlight Highlight Jeder hat irgendwelche schwarze Schafe in der Familie. Da kann Fabien jetzt wirklich nichts für. Verwandtschaft kann man sich nun mal leider nicht aussuchen.
    • Sebsche Wenk 20.07.2019 13:23
      Highlight Highlight Auch reiche Menschen dürfen an Gott glauben und seine Nachricht weitererzählen. Ist doch nur gut und recht, wenn sie das Geld nicht nur für sich selbst brauchen.
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 13:32
      Highlight Highlight Aber es ist schon ein wenig wie Kellogg‘s Corn Flakes.
      - Religiotische Verblendung
      - Industrie-Vermögen
      - Missionierung

      Bei Kellogg führte es dazu, dass die US-Amis ihren Kindern Jahrzehnte lang an den Genitalien rumgeschnibbelt haben, damit die Jungs nicht wichsen. - Hat prima funktioniert. Nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nick Name 20.07.2019 10:26
    Highlight Highlight Natürlich kann man sich persönlich auslassen über diese auffälligen Plakate, in alle Richtungen. Das ist gäbig.
    («Fragwürdig» ist übrigens der Nutzen ganz vieler anderer Plakate mindestens genau so ...)

    Die Infos, die Hugo Stamm über die Hintergründe «recherchiert» hat, finde ich aber sehr mager.
    Hier gibt es etwas mehr:
    https://reformiert.info/artikel/recherche/die-agenten-gottes-mit-den-blauen-plakaten
    • TingelTangel 20.07.2019 12:46
      Highlight Highlight Dieser Gönnerkreis könnte auch Besseres Tun mit dem Geld - Menschen helfen oder denn Planeten schützen.
    • Nick Name 20.07.2019 14:22
      Highlight Highlight Klar.
      Nestlé könnte auch Besseres tun mit dem Geld.
      Und UBS.
      Und General Dynamics European Land Systems.
      Und die meisten Staaten.
      Etc, etc.
    • TingelTangel 20.07.2019 19:25
      Highlight Highlight @Nick Name: UBS, Nestle könnten auch Besseres Tun - Echt , im Ernst . Sie Vergleichen diese ganze Religion mit solchen Konzernen ???? Also Nestle hat noch keine Kirchen wo sie das Blaue vom Himmel herab versprechen. Nein der Vergleich ist ja der Hammer, wenn man es sich so einfach macht. Bin ich schon in der Kirche gesessen und sollte mich Schuldig fühlen und nach Vergebung Bitten - meine Güte wenn das noch bei der UBS soweit kommt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der sich dachte 20.07.2019 10:22
    Highlight Highlight Ich finde die Plakate graphisch exzellent gestaltet. Sehr ansprechend. Die Botschaft geht voll bei mir rein, ob ich will oder nicht und beschäftigt mich. Andere Werbung erzeugt meist nur noch Übelkeit wegen Übersättigung. Ich finde diese nur noch scheisse.

    PS: Ich glaube nicht an Gott.
    • Der sich dachte 20.07.2019 12:05
      Highlight Highlight Sa_Set
      Mir geht es wie gesagt um die Gestaltung. Die ist perfekt und hat sicher dazu beigetragen, dass Hugo Stamm darüber schreibt. Was ich sehr gut finde. Der Graphiker dieses Plakates versteht sein Handwerk. Amnesty oder Greenpeace sollte ihn oder sie unter Vertrag nehmen.
    • Robi14 20.07.2019 13:16
      Highlight Highlight @Sa_Set warum sollte aktives Missionieren verboten sein? Ich lehre meine Kinder z.B. nicht zu stehlen, Dinge zu teilen und sich zu entschuldigen. Alles Werte, die man auch anzweifeln kann. Und apropos ist das was Herr Stamm macht ja irgend wie auch missionarisch, halt nicht für, sondern gegen etwas.
    • Der sich dachte 20.07.2019 14:19
      Highlight Highlight Sa_Set
      Man soll seine "Feinde" kennen um sie zu "bekämpfen". Und das Gute jener nutzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 20.07.2019 10:21
    Highlight Highlight Ich störe mich auch daran - vor allem an der Übersetzung. Den alten Sprachen nicht mächtig, gäbe es dabei noch etwas zu lernen. So muss ich immer grübeln: ‘Gott ist Ether, Gott ist Äther, Gott ist Reue oder Gott ist Neu? - Erbarme dich, der du bist die Klingel?‘
  • Oxymora 20.07.2019 10:16
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Baba 20.07.2019 10:10
    Highlight Highlight Herr Stamm, mir scheint inmer mehr, dass Ihnen die Themen ausgehen. Ich empfinde Ihren Blog von Mal zu Mal bemühter, mehr am den Haaren herbeigezogen. Nun sei's drum, ich müsste ihn ja nicht lesen 😉

    Exakt das empfehle ich Ihnen übrigens im Umgang mit diesen Bibelzitat-Plakaten: Ignorieren Sie sie, schauen Sie darüber hinweg und machen - statt sich was aus den Fingern zu saugen - einen schönen Spaziergang oder sonst etwas Genussvolles.

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen entspannten, schönen Sommer.
    • Share 20.07.2019 12:16
      Highlight Highlight Ignorieren, ignorieren mit dem Gott der Blaupause. Etwa so:
      ‚Il sonne.‘ - , Monique ouvre la porte.‘ ?
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 13:40
      Highlight Highlight Ignorieren hilft. Dann musst du dir auch keine Zeit nehmen, um dich aufzuregen.
      Benutzer Bild
    • Pelegrino 20.07.2019 13:44
      Highlight Highlight Und Herr Stamm nehmen sie Marmelade mit, denn ihr Kommentar fehlt noch irgendwo!
  • Blaubar 20.07.2019 10:07
    Highlight Highlight Naja, ob hier das Mann-Frau-Verhältnis bemüht wird, weiss ich nicht. Ein Hund ist seinem Herrchen treu. Ein Diener seinem Chef. Die Leserschaft seinem Autor.
    Der Spruch will meiner Auffassung nach sagen, dass im Fall von Gott eben der „Chef“ seinem eigentlich „Untergebenen“ treu ist. Ist doch ein schönes Bild, oder nicht? Man muss nicht immer das negative suchen...
    • Sophia 20.07.2019 10:56
      Highlight Highlight Ja, das wäre ein schönes Bild, wenn da nicht die die Verteibung aus dem Paradies, die Flammen von Sodom und Gomorra, die Sinthflut und vor allem der sinnlose, wirkungslose, qualvolle Opfertot seines eigenen Sohnes am fürchterlichen Kreuz wäre. Ein guter Vater würde das niemals zulassen!
      Jeder Massenmord, den der bibliche Gott begangen haben soll, blieb völlig wirkunslos, das sollte eigentlich ein "allwissender" Gott doch vorausgesehen haben!
    • Neruda 20.07.2019 10:57
      Highlight Highlight Nein, wie in deinen Beispielen ist immer der Untergebene treu, nicht der Chef. Also ist Gott unser Diener. Also hopp hopp, bring mir mal den Zmittag und lieg nicht dauernd faul rum, Gott!
    • Blaubar 20.07.2019 12:21
      Highlight Highlight Nerufa: Die Religiösen (ich zähle mich nicht unbedingt dazu) würden jetzt sagen, dass Gott Dir tatsächlich den Zmittag bringt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rémy Zenger 20.07.2019 10:06
    Highlight Highlight "Das Plakat provoziert die durchaus sinnvolle Frage, weshalb Gott keine Frau hat."

    Meiner Meinung nach eine Fehlinterpreta tion. Die Frage ob Gott eine Frau hat ist doch völlig irrelevant. Ja er hat seinen Sohn zu uns geschickt, doch dabei ging es vielmehr um eine Begegnung auf Augehöhe.
    • wasps 20.07.2019 10:44
      Highlight Highlight Und was soll das heissen? Dass er den Sohn ausgetragen und geboren hat? Er? Das? Es?
    • Magenta 20.07.2019 13:19
      Highlight Highlight wasps: Es ist hinlänglich bekannt, wer (gemäss der Bibel) Jesus ausgetragen hat. Lächerlich machen muss man das Ganze ja nicht, auch wenn man nicht gläubig ist. Ich bin übrigens eine atheistische Agnostikerin.
    • wasps 20.07.2019 14:57
      Highlight Highlight Magenta, wer solchen Unsinn von Begegnung auf Augenhöhe zwitschert, kann keine seriösen Antworten erwarten.
  • Liselote Meier 20.07.2019 10:04
    Highlight Highlight Äh dieser bestimmte Gott hat sehr wohl eine Frau in seiner Entwicklungsgeschichte.

    Aschera wurde als Frau von JHWH verehrt, das belegen Funde und Inschriften in Israel.

    Der einseitige JHWH Kult und die ausradierung Ascheras entstand erst im babylonischen Exil.

    Das betrifft auch den christlichen und den islamischen Gott, da sie den selben Gott anbeten den aus der Thora JHWH.

    Aber eben eine Geschichte von Menschen geschrieben, nach seinem Abbild und nicht umgekhert.

    Gott würde doch nicht seine eigene Ehefrau von den Menschen verleugnen lassen, gäbe es diesen Gott wirklich.






    • iisprinzässin 20.07.2019 10:24
      Highlight Highlight Ok, faszinierend, das ist mir neu.
      "In der aktuellen Bibelforschung wird mittlerweile davon ausgegangen, dass Ascherah (...) jahrhundertelang nicht nur neben dem biblischen Gott Jahwe verehrt wurde. Denn sie wurde zuerst als eigenständige Göttin, viel später erst als Gefährtin/Ehefrau von Jahwe angesehen.
      Das ist nicht verwunderlich, denn Ascherah hatte schon immer Gefährten an ihrer Seite, schon lange vor Jahwe. (...)
      Wohlgemerkt: Sie war die große Göttin und hatte Gefährten. Nicht umgekehrt, dass sie das nette Beiwerk zu einem männlichen Gott gewesen wäre."
      https://artedea.net/ascherah/
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.07.2019 10:25
      Highlight Highlight Höchst interessanter Beitrag.
      Wieder mal etwas neues gelernt.
      Das dürfte gewissen Usern überhaupt nicht gefallen. 😂
    • Oxymora 20.07.2019 10:33
      Highlight Highlight Also wenn Gott eine Frau hat, so hat er Sie sicher selber geschöpft.

      Wahrscheinlich gäbe es nicht so viele Scheidungen, wenn Männer einen Bastelkurs besuchen könnten und sich dort auch eine Ehefrau nach Wunsch zusammen schustern könnten. Als Ebenbild Gottes hätten sie das doch verdient.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jesus Quintana 20.07.2019 10:03
    Highlight Highlight Ich verstehe ganz grundsätzlich nicht, warum öffentliche Zurschaustellung von Religion nicht verboten ist. Die Glaubensfreiheit schützt ja die freie Religionsausübung, aber deswegen will ich keine/n sch*** Koran, Bibel, Wachtturm etc. von irgendwelchen missionarisch veranlagten "Glaubensgruppen", Sekten oder was auch immr angeboten bekommen, wenn ich in der Innenstadt unterwegs bin. Freie Religionsausübung heisst für mich, dass jede/r Glauben darf, was er/sie will, aber nicht, dass man damit die Mitmenschen belästigen darf.
    • amRhein 20.07.2019 11:20
    • Maracuja 20.07.2019 11:26
      Highlight Highlight @Jesus Quintana: aber nicht, dass man damit die Mitmenschen belästigen darf

      Persönlich möchte ich nicht von den rassistischen Plakaten der svp belästigt werden. Nur sehe ich ein, dass es das Ende der Meinungsfreiheit bedeuten würde, wenn alles verboten wird, sobald sich jemand belästigt fühlt.
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 13:50
      Highlight Highlight Die Religionsfreiheit ist wirklich einseitig gestaltet hier in der Schweiz.

      Jeder darf TV schauen. Aber ich habe nicht das Recht, dagegen vorzugehen, wenn ich keinen Fernseher will, und der Fernseher vom Nachbarn blockiert mir die Aussicht auf die Alpen, er ist so laut, dass ich nicht schlafen kann, und er schaut seit 10 Jahren dieselbe Folge von GNTM.
  • Finöggeli 20.07.2019 10:02
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, ich finde die der Hammer: Die Plakate schaden nicht, erinnern optisch an den HCD und verschonen uns vor anderer Werbung.
  • Tataaa 20.07.2019 10:01
    Highlight Highlight Achtung, vermutlich nicht mehrheitstauglich: ich amüsier mich gelegentlich über diese Plakate. Somit stören sie mich nicht im Geringsten.

    Ich denke auch nicht, dass dadurch jemand „bekehr“ wird. Jeder, der an sowas glaubt, wird bereits im C-Club Mitglied sein. Und die Anderen freuts durch den Beitrag an die Wirtschaft.

    Noch schöner fänd ich‘s jedoch, wenn dieser finanzielle Einsatz direkt an sozial Benachteiligte gingen. Da wäre der christliche Gedanke (Nächstenliebe) wohl wesentlich besser erfüllt, als mit solchen (witzigen & dämlichen) Plakaten - bin da aber kein Experte.
    • TingelTangel 20.07.2019 12:40
      Highlight Highlight Würde es sie auch nicht Stören würden es Muslime so machen ?
    • Pelegrino 20.07.2019 13:37
      Highlight Highlight Tataaa, der finanzielle Einsatz,

      natürlich nur fröhliche Geber hat Gott lieb, u. von dem "reuen Gott"ist nichts zu sehen, denn es bleibt nur ein leeres Versprechen, "dass Gott dir alles gibst was du begehrst, nur deinen verdienten Arbeitslohn nicht,"denn nimm alles mir, was mich führet zu dir, u. gell gib alles mir, u. das soll ein treuer Gott sein, der auf Eigengewinn gewissenlos seine Angestellten entlässt!
    • Pelegrino 20.07.2019 14:23
      Highlight Highlight Fröhliche Geber hat Gott lieb,wie kann der treu bleiben, wenn er seine Versprechen nicht eingehalten werden, vor allen von seinen Fans nicht, die alles was gut sein soll den Passanten versprechen,u.zum nachherein einen Betrug feststellen,mit vielen falschen Deutungen,das alles gut sein wird,u.ihm scheinbar geholfen wird, und wenn nicht dann die Erklärung,dass Gottes Wege unergründlich sein,u.er es zu richtigen Zeit die Gebete erhört,wenn es nach seinem Ermessen soweit ist,u.dass er es einhält was versprochen ist. Wo bleibt der treue Gott der nicht sein Wort hält!?
  • EvilBetty 20.07.2019 10:00
    Highlight Highlight Man sollte noch erwähnen, dass die Plakatstellen, an denen die Agentur C. Plakate hängen, entweder in Privatbesitz sind oder der «Agentur» selbst gehören. Das sind keine «normalen» Plakatstellen.
    • TingelTangel 20.07.2019 10:18
      Highlight Highlight Also eine Zeit lang waren die in den Bussen aufgehängt.
    • Finöggeli 20.07.2019 10:46
      Highlight Highlight Das ist nicht ganz korrekt. Zumindest in Luzern werden die Plakate regulär APG/SGA eingekauft
  • hutti 20.07.2019 09:58
    Highlight Highlight Keine Ahnung wie man bei dem Plakat an "Gott hat keine Frau" denken kann -.-
    Ich stell mir da eine weniger lächerliche und weit hergeholte Frage: Wenn ich mit Jemanden Streit habe und sich alle zwischen uns beiden entscheiden müssen, auf welcher Seite stünde dann Gott? Treue ist ja wie Verrat, man hängt sich dieses Attribut nicht selbst an sondern man bekommt es von anderen.

    Das mit der Frau und der Theorie wieso er keine hat, ist einfach lächerlich! Ich bin auch gegen Religion, aber bitte bleib sachlich.
    • Loeffel 20.07.2019 10:16
      Highlight Highlight Ich glaube du verwechselst Treue mit Loyalität.
    • hutti 20.07.2019 10:34
      Highlight Highlight @Loeffel

      Nein. Ich beziehe mich hier auf die Definition die auch Wikipedia verbreitet: https://de.wikipedia.org/wiki/Treue

      Treu kann man gegenüber einer "Sache" wie auch einer "Person" oder einem "Kollektiv" sein. Und selbst wenn es nicht um meine Person an sich geht, so entsteht bei einem Streit automatisch auch eine "Sache" bei der man sich entscheiden kann, wie man diese sieht und zu welcher man hält. Das ist ein unweigerlicher Effekt bei einem Streit.

      Ich hoffe ich habe mich gut erklärt.
  • Hypatia 20.07.2019 09:53
    Highlight Highlight Solche Sätze sprechen etwas aus und verschweigen doch das Entscheidende. Vollständig meint der Satz: Gott ist treu und wir Menschen sind es nicht. Es wird etwas Positives gesetzt, um etwas Negatives zu sagen: Ihr Menschen seid alle Verräter.

    Damit zeigt sich, was das eigentlich Störende und Irritierende an solchen plakativen Zurschaustellungen ist. Sie reklamieren etwas für sich, um die Menschen klein und schuldig zu halten.

    Religionen sind Werbeagenturen der Macht.

    http://ttr
    • lilie 20.07.2019 13:48
      Highlight Highlight @Hypatia: Ich sehe genau das Gegenteil in dem Spruch. Der ganze Satz lautet nämlich: "Gott ist treu, auch wenn wir es nicht sind".

      Heisst im Klartext: Selbst wenn ich die Kirche verlasse, selbst wenn ich Religion und Gott ablehne, bleibt mir Gott treu.

      Jeglicher Versuch also einer weltlichen Organisation, mich für "Gott" zu gewinnen, ist somit also völlig überflüssig und sinnlos.

      Wie gesagt, ich bin Fan der Plakate, weil sie komplett nutzlos sind! Wirklich erfrischend!
    • Sophia 20.07.2019 18:10
      Highlight Highlight Lilie, ein sehr schöner Gedanke! Ich beneide dich darum!
  • hämpii 20.07.2019 09:53
    Highlight Highlight Naja, solange die mit Plakate erstellen beschäftigt sind machen sie wenigstens nichts dümmeres. Zum Beispiel Hexen verbrennen...
    • iisprinzässin 20.07.2019 10:26
      Highlight Highlight Die meisten als Hexen Verurteilten wurden übrigens ertränkt oder enthauptet, nicht verbrannt.
    • David Beynon 20.07.2019 10:57
      Highlight Highlight und durchgeführt und vorangetrieben durch staatliche Akteure. Aber die Kirche war schon "geistiger Brandstifter" (wie man das heute sagt).
  • Ursus der Rächer 20.07.2019 09:47
    Highlight Highlight Man könnte auch ein ebenso dummes Plakat aufhängen: „Gott will nicht, dass es keine Kriege gibt, dass Du glücklich und sorgenfrei durch‘s Leben gehst, sonst hätte er schon lange dafür gesorgt.“
    • Pelegrino 20.07.2019 13:03
      Highlight Highlight Ursus, doch eben so denken ausgerechnet die frommen Kreisen, wenn es um den Wiederabfall durch ungehorsam geht, weil Gotteswaffenrüstung im wahrsten Sinn mit Aktien in der Rüstungsindustrie umgesetzt werden, und das ausgerechnet aus religiösen Gruppierungen.
  • Kiril 20.07.2019 09:44
    Highlight Highlight Ich bin auch treu. Und obendrein existiere ich sogar wirklich 🤯
  • NotSokra 20.07.2019 09:43
    Highlight Highlight Sry aber selbst als Atheist ist mir der Artikel zu ungenau geschrieben. Das Wort "Treu" kann man doch nicht nur in solchen Konstellationen gebrauchen. Bei Artikeln von Herrn Stamm ist mir schon oft aufgefallen, wie Fakten aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht werden. Bitte schreiben sie empirischer.
  • SirJoe 20.07.2019 09:41
    Highlight Highlight Richtig genervt hat mich dieses Plakat. Was will es mir sagen?
    Mich darauf verlassen, dass jemand auf mein Kind schaut, wenn ich arbeiten muss? Unnötig, ich vertraue Gott.
    Zum Arzt gehen? Nein, lieber Gott vertrauen.
    Ohne Vertrauen in Menschen funktioniert das Leben nicht!
    Benutzer Bild
    • Pelegrino 20.07.2019 11:10
      Highlight Highlight Seine Jünger halten ihr Wort sicher nicht, denn wie oft wandert fremdes Brot in ihren Taschen, ohne dass andern geholfen ist, u. wenn seine Jünger als die eines Gottes sein wollen, und ist es sicher, dass die paar Wörter der Werbungsplakate von den religiösen Aktivistenhalten überhaupt eingehalten werden, die sich für Gottes Werkzeug auf ihre Treue auf ihren Gott berufen.

      Halten denn die scheints Gottesberufenen, ihr Wort auf dem Plakaten ein?
  • Spooky 20.07.2019 09:38
    Highlight Highlight Besser wäre: "Gott ist treu (aber nicht immer)"
  • leu84 20.07.2019 09:36
    Highlight Highlight Warum braucht es solche Plakate, wenn dieser Gott allmächtig und allwissend sein soll? Als allmächtiger Supergeist sollte er jedem Menschen eine Bibel? oder irgendwelche Verse? in unser Hirn einbrennen können. Dann bleibt Gott nur noch als Metapher für die Mächtigen übrig. Da bleibe ich weiterhin gottlos glücklich :)
    • David Beynon 20.07.2019 11:00
      Highlight Highlight Weil Gott deinen freien Willen respektiert? Informier dich mal wenigstens ein bischen
    • Pelegrino 20.07.2019 12:58
      Highlight Highlight Leu, Beynon, einen freuen Willen, Quo Vadis!'

      Warum darf ,man denn nicht solche Plakate mit einer gewissen Kritik ansehen, u. seinen Kommentar geben, was man darüber denkt!? Man muss doch nicht alles akzeptiert werden, was geschrieben wird, u. wenn man sich ärgert, dann schaut man weg, u. denkt über anderes das mehr Sinn macht.





    • leu84 20.07.2019 13:47
      Highlight Highlight Das erklärt die diversen Entzündungen im Ohr und folgende Operationen Als Kind bis Jugendlicher. Geschweige der Entzündung der Rachenmandeln als 5 Jähriger. Eine beinah fatale Atemnot als 3 Jähriger.

      Wenn man dann vom lieben Gott spricht "lacht", dann ist es ein Sadist. Damals wusste ich noch nicht, dass es sowas wie "kein Gott" möglich ist. Mein krankheitsfall ist ein einziger weltweit.

      Gott/Gottheiten usw. ist und bleibt eine Erfindung von Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerMondmann 20.07.2019 09:36
    Highlight Highlight Ohne die ganzen Gläubigen (egal welcher Religion) und ohne solche Missionierungsheinis wärs doch eh zu langweilig. Macht euch euren Spass daraus ;)
    • Neruda 20.07.2019 11:03
      Highlight Highlight Finden von ihnen verfolgte Minderheiten wie z. B. Homosexuelle wahrscheinlich nicht 😉
    • DerMondmann 20.07.2019 15:50
      Highlight Highlight Das mag schon stimmen, ändert aber nichts daran ^^
  • Randalf 20.07.2019 09:34
    Highlight Highlight
    Mich stören diese Plakate überhaupt nicht. Sie sind, im Gegensatz zu anderen, unaufdringlich gehalten.

    Aber natürlich, wir können uns natürlich auch darüber empören.

    Auf jeden Fall haben diese Plakate ihren Dienst erfüllt. Sie haben Aufmerksamkeit erregt und es bis in watson geschafft.😂
  • woezzl 20.07.2019 09:31
    Highlight Highlight Soviel gibts doch da nicht zu interpretieren. Wie zum Himmel kommt man darauf, dass er treu gegenüber einer Frau sein soll? Alles verdrehen und sich dann Experte nennen🙈
  • Goldjunge Krater 20.07.2019 09:28
    Highlight Highlight Mit dem Geld welches die Kampagne verschlingt hätte man getreu der Bibel „Gutes tun“ können..

    Zb in mein Lieblingsprojekt: http://www.wunderlampe.ch/
  • Klaus07 20.07.2019 09:28
    Highlight Highlight Gott ist laut Bibel Single. Hmmm, wie kommt er dann zu einem Sohn?
    • karl_e 20.07.2019 10:46
      Highlight Highlight Das ist für einen Single kein Problem: ER ging hin und zeugte ein Kuckuckskind ;-)
    • Klaus07 20.07.2019 11:55
      Highlight Highlight Und warum machte er Jesus nicht so wie Adam aus einem Klumpen Lehm? Hat sich diese Produktionsweise als nicht tauglich heraus gestellt?
    • vera.vox 20.07.2019 13:27
      Highlight Highlight @ Klaus07
      Die Befruchtung der Gottesmutter durch den Heiligengeist ist mit ein Grund, warum sich die Religionen so für die Frauen einsetzten. An der Zeugung von Jesus Christus war kein Mann beteiligt nur eine Frau und der Heilige Geist.

      Ohne Frau Maria kein Jesus Christus.

      Ohne Religion gäbe es keine Frauenrechte und keine Gleichberechtigung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WolfCayne 20.07.2019 09:25
    Highlight Highlight Gott ist treu, nur Maria halt nicht. 🙌🏼
    • Dr. Evil 20.07.2019 09:38
      Highlight Highlight Hey, jeder hat andere Hobbys..
  • lilie 20.07.2019 09:22
    Highlight Highlight Herr Stamm bezweifelt, dass die Plakate etwas bringen.

    Und genau das gefällt mir an ihnen.

    Im Plakatwald der Konsumreligion, wo mir an allen Ecken und Enden der "Fahrspass für die ganze Familie" der Marke X verkauft werden will oder mir vorgegaukelt wird, ohne das Mittel Y würde ich nie "glücklich und gesund" werden, empfinde ich diese Plakate als wohltuend unaufgeregt und nüchtern.

    Sie wollen mir nichts verkaufen und mich zu nichts drängen.

    Deshalb sind sie ganz schlechte Reklame. Welch eine Wohltat!
    • Pelegrino 20.07.2019 12:40
      Highlight Highlight lilie,dann wäre das Spiel;Mensch ärgere dich nicht, einfach nicht angebracht, denn das finde ich cool,da muss man sich nicht mehr verärgern, stimmt das!?
  • zeromaster80 20.07.2019 09:12
    Highlight Highlight Lächerlich ist, sich über ganz normal aufgehängt Plakate aufzuregen. Man muss schon sehr extremistisch verlangt sein um sich davon provozieren zu lassen...
    • Astrogator 20.07.2019 10:04
      Highlight Highlight Den Extremismus sah man gut als es den Freidenkern verboten wurde ihre Plakate aufzuhängen.

      Das Freikirchenzeugs hängt noch und meines Wissens geht auch niemand gerichtlich dagegen vor...

      Aber so sind sie halt die Christen....
    • lilie 20.07.2019 13:58
      Highlight Highlight @Astrogator: Was war das für eine Aktion von Freidenkern, was hatten die vor und mit welcher Begründung wurde es von wem verboten?
    • Astrogator 20.07.2019 14:27
      Highlight Highlight @lilie: https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/freidenker-atheisten-werbung-in-luzern-verboten-ld.26126

      Verboten wurden sie nicht direkt, aber die lieben Christen haben mit Terroranschlägen gedroht weshalb die Plakate schlussendlich nicht aufgehängt wurden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fredz 20.07.2019 09:12
    Highlight Highlight Hugo Stamm wirft einfach alles, was ihm gerade mal nicht passt in seinen "Sektenblog" und drückt damit allem, was ihm nicht genehm ist, einen Sekten Stempel auf.
    Warum stört er sich an diesen Plakaten? Und was hat die Aussage "Gott ist treu" mit Sekten zu tun ? Sorry, aber dem Herrn Stamm ist einfach langweilig.
    (bin übrigens kein Christ).
    • Thomas Oetjen 20.07.2019 09:45
      Highlight Highlight Die Plakate werden von «Sekten» finaziert
    • nokom 20.07.2019 09:56
      Highlight Highlight Weil ein Plakat das gegen Gott gerichtet ist, nicht aufgehängt würde.
    • keplan 20.07.2019 10:13
      Highlight Highlight Weil Freikirchen (Sekten) damit versuchen öffentlich zu missonieren. Was meiner Meinung nach verhindert werden sollte
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 20.07.2019 09:08
    Highlight Highlight Naja, ist schlussendlich auch nur Werbung... und in Zeiten des Wandels ist Treue ein wert.

    Demnach; Gott ist nicht tot, Gott ist ein Produkt.
  • Kündig Beat 20.07.2019 09:05
    Highlight Highlight Gott ist treu??
    Immerhin hat er eine, nicht mit ihm, verheiratete Frau geschwängert. Ich würde gerne mit einem Missionar sprechen dessen Frau ohne dessen zutun schwanger geworden ist. Würde er die Geschichte der unbefleckten Empfängnis glauben?
    • lilie 20.07.2019 09:39
      Highlight Highlight @Kündig: Naja, du musst aber zugeben, dass er vorher und nachher keine andere mehr hatte. Das kann man von einem Zeus nicht behaupten... 😏💁‍♀️
    • keplan 20.07.2019 10:11
      Highlight Highlight 😂 stimmt er war nicht der der untreu war (aber eine verheiratete frau verführen ist auch nicht gerade nett). Neben der grichieschen Mythologie wäre da noch die nordische, jede Soapopera ist ein Witz dagegen gegen diese Geschichten
    • lilie 20.07.2019 10:38
      Highlight Highlight @keplan: Bitte genau sein: Maria war zur Zeit der "unbefleckten Empfängnis" verlobt, nicht verheiratet. ☝️

      Tja, unsere Vorväter waren grösstenteils nicht gerade prüde. 😏
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 20.07.2019 08:59
    Highlight Highlight Ich glaube an etwas Höheres.
    An eine Gott.
    Oder Göttin.
    Auch ein Gebet kann gut tun.

    Meine Erfahrungen mit gläubigen Menschen sind gut. Unangenehm wirds, wenn sie zu stark missionieren. Oder wenn Angstmacherei ins Spiel kommt. Da ists angebracht mit einem Augenzwinkern zu antworten.

    Die Plakate sind in Ordnung. Sie sind einfach und verständlich. Es gibt bei weitem Schlimmere. Deren Absender stehen den Freikirchen allerdings sehr nah.
    Benutzer Bild
  • Aliminator 20.07.2019 08:58
    Highlight Highlight Das Missionieren 🤮 mich am allermeisten an. Egal, für welche Weltanschauung, offenbar fühlt der Mensch sich einfach besser, wenn alle anderen der gleichen Überzeugung sind. Dann wären Zweifel und Hinterfragen eliminiert.
  • make_love_not_war 20.07.2019 08:56
    Highlight Highlight es gibt keinen gott so wie er in der bibel steht.
    wie kann man einem buch glauben, welches hunderte jahre nach "christi tot" geschrieben wurde?? das ist in etwa so, als würde man glauben, was in der zeitung steht....
    • Nate Summer-Cook 20.07.2019 10:20
      Highlight Highlight Bullshit. Das Buch wurde nicht hunderte Jahre nach Christus geschrieben. Zum eines ist es eine Sammlung verschiedener Bücher. Der grösste Teil davon, der Tanach, (altes Testament) ist vor Christus entstanden und bildet die Glaubensgrundlage der Juden. Die vier Evangelien (Johannes, Lukas, Markus, Matthäus) sind wenige Jahre nach Christus von Zeitzeugen geschrieben worden. Die restlichen Werke sind von den ersten Aposteln, ebenfalls Zeitzeugen, geschrieben worden. Kein antiker Text ist so sicher und eindeutig bezeugt wie der Text der Evangelien.
    • karl_e 20.07.2019 10:51
      Highlight Highlight Ein paar Jahre nach Jesu Tod? Ich glaube zu wissen, es waren etwa 50 Jahre oder mehr, also zwei Generationen. Wenn die Biographie des Che Guevara erst heute niedergeschrieben würde und seit seiner Ermordung nur mündlich überliefert worden wäre, so erschiene er heutzutage vielleicht als der Erlöser.
    • Astrogator 20.07.2019 11:05
      Highlight Highlight Die vier Evangelien entstanden um 70 bis 90 nach Christus....
      Die Verfasser müssen ein wirklich langes Leben gelebt haben wenn sie Zeitzeugen waren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Phrosch 20.07.2019 08:54
    Highlight Highlight „Ob solche Sprüche bei den Passanten mehr als nur Kopfschütteln auslösen, muss bezweifelt werden.“ Zum Glück kann Herr Stamm selbstverständlich für alle reden.
  • irgendwie so: 20.07.2019 08:53
    Highlight Highlight Naja, mich stören die Plakate eigentlich nicht. Neben all dem anderen Zeugs sind sie schon fast nüchtern.
    Bleibt die Frage, ob ein Plakat im gleichen Stil mit " Gott ist ein Hirngespinst menschichen Einfallsreichtums" oder was ähnliches auch aufgehängt werden kann... müsste es eigentlich...
    Da würden die Reaktionen wohl anders ausfallen.
    • JaneSodaBorderless 20.07.2019 09:05
      Highlight Highlight FreidenkerInnen haben mal in Zug versucht ein Plakat mit den Worten: „Da ist wahrscheinlich kein Gott. Also sorge dich nicht - geniesse das Leben“. Das Plakat wurde mit der Begründung, dass es die religiösen Gefühle der Katholiken verletzt, nicht aufgehängt.

      Hier der Link dazu:

      https://static.woz.ch/0942/antwort-der-woche/der-glaube-der-freidenker
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.07.2019 09:14
      Highlight Highlight Als man das letzte mal so etwas versucht hat, gab es extrem Stunk von evangelikalen und katholischen Verbänden.
    • _kokolorix 20.07.2019 09:34
      Highlight Highlight Nur dürfte es für solche Plakate schwieriger sein Geld aufzutreiben. Aus irgend einem unerfindlichen Grund gibt es mehr reiche Gläubige als spendierfreudige Atheisten...
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  • Dr. Evil 20.07.2019 08:50
    Highlight Highlight Ich finde die Kritik hier etwas gesucht. Ich mag Religionen vermutlich so wenig wie Sie, aber ob Gott nun treu sei und dass da einige "Gottes Wort" mit andern teilen, bietet wenig Angriffsfläche.

    Es reicht ja nicht mal für eine Indoktrination, weil es in Konkurrenz zu Tausenden anderen Werbebotschaften steht.

    Und weil Sie und mich das nicht interessiert, heißt das ja nicht, dass es nicht Leute gibt die sich an so einem Glauben festhalten können/müssen.

    Skeptisch bin ich nur bei der Frage, welche Werbung tolerieren wir und welche nicht? Ist Werbung für eine Sekte ok? Oder für den Islam?
  • Watcherson 20.07.2019 08:50
    Highlight Highlight Mein Hund ist treuer und real.
  • zenbuddha 20.07.2019 08:49
    Highlight Highlight treu
    /treú/
    Adjektiv
    1a.
    zuverlässig, beständig in seiner Gesinnung ([einem] anderen, einer Sache gegenüber)
    "ein treuer Freund, Gefährte"
    1b.
    (von einem [Ehe]partner) keine anderen sexuellen Beziehungen eingehend, den anderen nicht durch Ehebruch o. Ä. betrügend
    "ein treuer Ehemann"
  • Gipfeligeist 20.07.2019 08:49
    Highlight Highlight Naja, ich lese lieber ein offensives "Vergebt einander" Plakat, als 0815-Autowerbung. Oder Shampoo Werbung...

    Und das Blau ist auch sehr schön!
    • Watcherson 20.07.2019 11:17
      Highlight Highlight Ja, wirklich, blau ist schön! Ist Gott blau?
  • Gugguseli1963 20.07.2019 08:48
    Highlight Highlight "vor 2000 und mehr Jahren den christlichen Gott ausgedacht" HS fantasiert wieder einmal, etwas ausgedachtes von Menschen hätte niemals 2000 Jahre Bestand und die Hl. Schrift wäre nicht das meist verbreitete Buch der Welt. Gott ist real und beweisbar in der Schöpfung der Welt, Pflanzen, Tiere und des Menschen. Wenn ich denke was der Mensch vermeintlich heute in seiner Anmassung alles "zu Stande" bringt (Natur zerstören, Kriege, Scheidungen, Abtreigung usw.)
    • Thomas Oetjen 20.07.2019 09:48
      Highlight Highlight Die Erfindung eines Gottes war der Beginn der Anmassung, alles «zu Stande» zu bringen.
    • hutti 20.07.2019 10:03
      Highlight Highlight "etwas ausgedachtes von Menschen hätte niemals 2000 Jahre Bestand"

      Somit bestätigst du die Existenz von Odin? Zeus?
      Oder von Werwölfen? Vampiren?
      Alle diese Fabelwesen, dein Gott ist auch einer, wurden von x-Tausend Jahren "erfunden" und bestehen noch heute in den Köpfen der Menschen.

      Da du nie nachdenkst bevor du schreibst, kläre ich dich mal auf: Du hast andere Götter neben deinen Gott indirekt anerkannt. Viel Spass beim Versuch das deinem Fabelwesen zu erklären ;)
    • keplan