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Black Friday für Fortgeschrittene: 6 Tipps, wie du wirklich Geld sparst

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Bild: Shutterstock
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Black Friday für Fortgeschrittene: 6 Tipps, wie du Geld sparst

Für viele ist Black Friday wie ein Dating-Marathon: Erst funkt’s, doch dann bereust du’s öfter, als dir lieb wäre. Damit du am Morgen danach nicht mit einem Haufen Fehlkäufe aufwachst, gibt’s hier 6 Tipps, die dein Konto und deine Nerven schonen. Wie bei Dating-Apps gilt: Die besten Deals sind manchmal die, die du NICHT machst.
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12.11.2025, 10:09
Sabina Galbiati
Sabina Galbiati
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Wetten, du kennst die Situation: «Oh, ein Schnäppchen. Das kauf ich sofort!»

Eine Woche später: «Also irgendwie ist das nicht so das Wahre.»

Oder einen Monat später merkst du, die Qualität stimmt nicht, die Grösse passt nicht so richtig, in Tat und Wahrheit hättest du den Ersatz gar noch nicht gebraucht, weil das alte Dings noch einwandfrei tut.

Das kennen wir alle! Und jetzt steht auch noch Black Friday vor der Tür. Vielleicht bist du schon leicht nervös, weil du ein bisschen FOMO hast oder Angst, wieder viel zu viel vom Falschen zu kaufen.

Atme auf! Hier kommen die 6 ultimativen Tipps für den einzig wahren Black Friday.

Einkaufsliste erstellen und Prioritäten setzen

Dieser Tipp kommt zwar etwas spät, aber dafür kannst du ihn im kommenden Jahr umso mehr beherzigen. Notiere am besten schon einige Tage bis Wochen zuvor, was du wirklich brauchst. Überlege dir, welche Anschaffungen ohnehin anstehen und welche Produkte du schon länger im Auge hast. Im Prinzip ist es das Gleiche wie mit der Einkaufsliste für den Wocheneinkauf: Du vermeidest Spontankäufe und konzentrierst dich auf die wirklich wichtigen Angebote. Das hilft dir auch für die nachfolgenden Tipps.

Budget festlegen und konsequent einhalten

Setze dir ein klares Ausgabenlimit für den Black Friday. Lege fest, wie viel du maximal ausgeben willst – und halte dich daran. Schon klar, das fällt den meisten von uns saumässig schwer. Ein festes Budget schützt dich aber vor impulsiven Käufen und unnötigen Ausgaben. Vielleicht kannst du – zumindest für den BF nächstes Jahr – über einige Wochen oder Monate ein Budget mithilfe der 50-30-20-Regel ansparen. Alle Spartipps findest du wie immer hier.

Preise vorab vergleichen

Viele Händler erhöhen vor dem Black Friday die Preise, um Rabatte wuchtiger erscheinen zu lassen. Vergleiche daher die Preise der gewünschten Produkte vorher und nutze Preisvergleichsportale, auf denen bestenfalls auch die Preishistorie angezeigt wird. So erkennst du echte Schnäppchen.

Bewertungen und Qualität prüfen

Lass dich nicht von hohen Rabatten blenden. Prüfe vor dem Kauf, ob das Produkt qualitativ überzeugt und zu deinen Ansprüchen und Bedürfnissen passt. Lies Erfahrungsberichte und Bewertungen, um Fehlkäufe zu vermeiden. Sonst landest du schnell wieder in der eingangs beschriebenen Situation. Und wer hat schon Spass an so einem Black Friday? Eben – Niemand!

Kaufentscheidungen hinterfragen

Stelle dir bei jedem Angebot die Frage: «Brauche ich das wirklich, oder reizt mich nur der Rabatt?» Oft hilft es, eine Nacht oder lieber zwei, drei über deine Kaufabsicht zu schlafen. Wenn du nach der zweiten Nacht schon merkst, du verlierst langsam das Interesse oder hast das Produkt eh fast schon vergessen, dann lass besser die Finger davon. Das wird dich höchstwahrscheinlich nicht happy machen, sondern nur Geld kosten.

Sei cleverer als «Geiz ist geil»

Überlege dir, ob du das Dings deiner Wünsche auch secondhand kaufen kannst. Wer noch nie in Brockis gestöbert hat oder durch Flohmärkte, Sportbörsen oder einen Fashion Secondhand Shop geschlendert ist, wird staunen, was sich dort alles an guten Sachen finden lässt.

Last but not least: Viele Produkte, die du zu Hause nur ein-, zweimal im Jahr brauchst, kannst du ausleihen oder mieten. Schau dafür unbedingt mal bei Sharely.ch vorbei und schau dir das Konzept von Pumpipumpe.ch an. Auch hier wirst du staunen, was du alles fast umsonst ausleihen kannst. Und falls du dir darunter nichts vorstellen kannst: Zu den Klassikern zählen Bohrer, Gummiboot, Hüpfburg, Festbankgarnitur, Beamer und, und, und.

So, und nun spuck in die Hände, verreib das Ganze ordentlich, mach ein paar Aufwärmübungen und leg los.

Und natürlich seid ihr nach dem ungeschriebenen watson-Gesetz verpflichtet, all eure Black-Friday-Tipps für die Community in die Kommentarspalte zu schreiben. Hop!

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Vertikutieren – alles, was du darüber wissen musst
Das Vertikutieren zählt zu den wichtigsten Massnahmen der Rasenpflege und sollte idealerweise zwei- bis dreimal im Jahr erfolgen. Auch wenn es kein Allheilmittel ist, gehört dieser Begriff zum gärtnerischen Grundwissen.
Der Begriff Vertikutieren stammt ursprünglich aus dem Englischen und setzt sich aus den Wörtern vertical (senkrecht) und to cut (schneiden) zusammen.
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