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Einladung in zarten Pastellfarben: Was will uns Apple mit dem Slogan «Let us loop you in» sagen?
screenshot: apple

Neues iPhone, neues iPad und mehr: Darum sollten sich Apple-Fans den 21. März vormerken

In zwei Wochen hält Apple die nächste Keynote ab – und rüstet sich für eine wichtige Schlacht gegen das FBI. 



Das Datum für die nächste Apple-Keynote dürfte alles andere als zufällig gewählt sein: Am 21. März kündigen Tim Cook und Co. neue Produkte an, am Tag darauf geht es vor Gericht.

Am Donnerstag hat Apple Einladungen mit dem Slogan «Let us loop you» an Journalisten verschickt. Nur eine Anspielung auf den Veranstaltungsort, das Hauptquartier des iPhone-Herstellers, das am Infinite Loop 1 in Cupertino liegt?

Bei Twitter gingen die Spekulationen los, was es mit dem Slogan sonst noch auf sich haben könnte. Apple habe den Kreis neu erfunden, wurde etwa gespottet. Oder auch: Das neue Mini-iPhone, vermutlich iPhone SE genannt, sehe wie ein Mengendiagramm aus...

Interessant auch die Vermutung, dass die Kalifornier den Kabelsalat abschaffen und kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel präsentieren. Solche werden eigentlich erst mit dem iPhone 7 im Herbst erwartet.

Mini-iPhone, neues iPad

Tatsächlich klingen die bislang nach aussen gedrungenen Informationen wenig spektakulär: Laut Gerüchteküche wird Apple ein iPhone SE mit kleinem Display (4 Zoll) enthüllen. Angeblich kein neues Flaggschiff mit bahnbrechenden Innovationen, sondern ein Nachfolger für das Plastik-iPhone 5C. Bezüglich Technik soll es sich um eine Mischung aus iPhone 6 und 6S handeln, in einem Metallgehäuse, das ans iPhone 5 erinnere, aber rundere Kanten und Ecken aufweise. Es sollen wohl zwei Modelle mit 16 und 64 Gigabyte erscheinen – und zwar in den Gehäusefarben Grau, Silber, Gold und Roségold.

Ausserdem soll es ein neues iPad (9,7 Zoll) geben. Das Gerät soll sich bezüglich Design und Funktionalität ans grössere iPad Pro anlehnen und könnte iPad Pro 10 oder iPad Air 3 genannt werden: Angeblich ist es wie der grössere Bruder mit vier Lautsprechern bestückt und lässt sich mit dem digitalen Stift («Apple Pencil») bedienen.

Wie behauptet wird, soll es an der Keynote auch noch Neuheiten zur Apple Watch geben. Wobei aber nicht mit der zweiten Generation der Apple-Smartwatch zu rechnen ist, sondern lediglich mit Zubehör.

Umfrage

Macht ein neues kleines iPhone (mit 4-Zoll-Display) Sinn?

1,032

  • Ja60%
  • Nein32%
  • Weiss nicht8%

Am 22. März gehts um die Wurst

Für den Tag nach der Apple-Keynote ist in Kalifornien eine Anhörung vor Gericht geplant. Apple wehrt sich gegen eine richterliche Anordnung, man müsse dem FBI beim Entsperren des iPhones eines toten Terroristen helfen.

Der iPhone-Hersteller will sich mit allen juristischen Mitteln wehren, weil man einen Präzedenzfall befürchtet. Es geht um die Frage, ob ein Computer-Hersteller gezwungen werden kann, die Sicherheit der eigenen Produkte gezielt zu schwächen.

Apple sagt, dies würde alle Kunden in Gefahr bringen. Es müsste eine spezielle Software entwickelt werden, damit das FBI das besagte Terroristen-iPhone knacken kann. Und diese System-Software könnte in falsche Hände geraten, was verheerend wäre.

Die NSA soll in der Lage sein, ein gesperrtes iPhone ohne zutun des Herstellers zu knacken.

FBI Director James Comey testifies during a House Judiciary hearing on

FBI-Chef James Comey will eine iPhone-Hintertür gerichtlich erzwingen.
Bild: JOSHUA ROBERTS/REUTERS

Störend sei auch, dass sich das FBI auf ein Gesetz aus dem 18. Jahrhundert stütze. Wenn nötig wolle man den Fall bis vor das höchste Gericht ziehen, liessen hochrangige Apple-Manager verlauten, da ansonsten zu einem späteren Zeitpunkt neue Überwachungsmassnahmen drohten.

Apples Haltung wird unter anderem von Edward Snowden unterstützt. Der NSA-Whistleblower hatte anhand von Geheimdokumenten enthüllt, dass US-Geheimdienste die Bevölkerung ausspionieren. Es zeigte sich auch, dass das FBI und andere staatliche Stellen die Öffentlichkeit wiederholt belogen haben. Laut Einschätzung von Snowden sollte die NSA eigentlich jetzt schon in der Lage sein, ein gesperrtes iPhone ohne zutun des Herstellers zu knacken.

Eine Stunde früher...

Die Keynote wird live im Internet übertragen. Sie beginnt laut Ankündigung am Montag, 21. März, um 18 Uhr (MEZ). Das ist eine Stunde früher als gewohnt, denn Amerika dreht die Uhren schon am kommenden Sonntag um eine Stunde nach vorne, Europa folgt erst zwei Wochen später mit der Sommerzeit.

Um den Live-Stream abzurufen, ist als Mindestanforderung ein Mac mit OS X 10.8.5 mit Safari 6.05 erforderlich oder ein Windows-PC mit aktuellem Edge-Browser. Man kann die Show aber auch auf dem iPhone oder iPad mitverfolgen, wenn darauf iOS 7 oder höher installiert ist. Und auch Apple TV ab der zweiten Generation ist in der Lage, den Stream zu zeigen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Blissfully 12.03.2016 11:48
    Highlight Highlight Was ich einfach Schade finde, es dreht sich alles nur noch um die iphones, ipads und watches. Die treue Kundschaft mit den Computern die es als erstes bei Apple gab, gehen in meinen Augen total unter.... Bringt endlich ein vernünftiges MbP Update!!!!
    • Kyle C. 14.03.2016 09:17
      Highlight Highlight Im Zeitalter der iPads und MbAs, von zunehmender Cloud-Nutzung und abgespeckten Anschlüssen bezweifle ich, dass es die MbP überhaupt noch lange geben wird....
  • Otten4ever 12.03.2016 08:55
    Highlight Highlight Die Präsentation wird rund um die neuen Armbänder für die Applewatch angelegt sein. Alles andere ist für Apple inzwischen Nebensache
  • amazonas queen 12.03.2016 07:15
    Highlight Highlight Apple sollte sich um den Mac Pro kümmern.
  • Mooogadelic 11.03.2016 21:12
    Highlight Highlight Oh Mann. Lasst die "IT" News sein.

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