Digital
Apple

So einfach kann man witzige GIFS mit iOS 10 verschicken

Animierte Bilder (ohne Aufwand) an andere Apple-Nutzer senden? Check.
Animierte Bilder (ohne Aufwand) an andere Apple-Nutzer senden? Check.bild: watson

So einfach kann man witzige GIFs mit dem iPhone verschicken

Mit iOS 10 hat Apple die eigene Nachrichten-App mächtig aufgebohrt. Eines der lustigsten iMessage-Features steht hierzulande allerdings noch nicht zur Verfügung. Hier erfährst du, wie man animierte Bilder einbindet.
23.09.2016, 15:5723.09.2016, 16:18
Mehr «Digital»
Hast du schon auf iOS 10 aktualisiert?

Mit iOS 10 kann man via iMessage im Handumdrehen animierte Bilder, sogenannte GIFs, verschicken. Sehr cool!

Überhaupt nicht cool ist allerdings, dass das rasche Einbinden von GIFs über die Stichworte in vielen Ländern noch nicht zur Verfügung steht. Bislang gibt es das Feature nur in englischsprachigen Ländern und in Asien:

  • Grossbritannien
  • USA
  • Kanada
  • Australien
  • Neuseeland
  • Irland
  • Indien
  • Singapur
  • Philippinen
  • Japan

Wer hierzulande ein iPhone, iPad oder einen iPod Touch mit der neuen System-Software iOS 10 nutzt, kann aber trotzdem schon auf sehr bequeme Art und Weise GIFs in eigene Nachrichten einbinden. So geht's:

  1. iMessage (Nachrichten-App) öffnen
  2. Neue Nachricht (an iOS-Nutzer) erstellen
  3. Auf das App-Store-Symbol tippen und anschliessend unten links den iMessage-App-Store öffnen.
  4. «GIPHY»-App suchen und installieren
  5. Fertig

Ab sofort sollte in der Nachrichten-App das GIPHY-Logo angezeigt werden

Bild

Nun kann man in geöffneten Chats (mit iOS-Nutzern) nach GIFs suchen

Bild

GIPHY durchstöbert man sinnvollerweise mit englischen Begriffen ...

Bild

Wann Apple die einfache GIF-Integration in weiteren Ländern wie der Schweiz und Deutschland freischaltet, ist nicht bekannt. Zum Start gab es in den USA einige Tumulte, weil man bei der Stichwort-Suche auf Porno-GIFs stossen konnte ...

Das auf Familienfreundlichkeit Porno-Feindlichkeit setzende Apple reagierte schnell und setzte diverse Suchbegriffe («Butt», «Huge» etc.) auf den Index. Laut Medienberichten zeigt nun die GIF-Suchmaschine (Bing) nur noch Harmloses an.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
4 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4
Tesla und der China-Fluch
Elon Musk hat sich in eine fatale Abhängigkeit von Peking manövriert.

Als vor rund vier Jahren in der Tesla-Fabrik in Shanghai die ersten Autos vom Band rollten, legte Elon Musk einen Freudentanz aufs Parkett. Sein kapitalistischer Traum ging ausgerechnet im kommunistischen China in Erfüllung: Arbeiter, die klaglos rund um die Uhr schufteten, Behörden, die sämtliche Wünsche des Unternehmens erfüllten und ein Netz von Zulieferern, das keine Wünsche offen liess.

Zur Story