Digital
Apple

Vor dem Apple Store campieren? Kein Problem für diese Fans. Aber dann kommt es knüppeldick

Warten auf einen «Lucky Bag»

Vor dem Apple Store campieren? Kein Problem für diese Fans. Aber dann kommt es knüppeldick

12.01.2015, 12:1412.01.2015, 12:25

In Japan verteilt Apple seinen Kunden zum Jahreswechsel sogenannte «Lucky Bags» und folgt damit einer Neujahrs-Tradition, die «Fukubukuro» genannt wird. Für umgerechnet 300 US-Dollar erhalten die Käufer eine Wundertüte, gefüllt mit Apple-Hardware und Zubehör (siehe Video unten).

Weil die Aktion streng limitiert ist und der Gegenwert deutlich über 300 Dollar liegt, kommt es zu den bekannten Bildern mit langen Warteschlangen vor den Verkaufsgeschäften.

Ob sich das Frieren gelohnt hat?

Das hat es in den «Lucky Bags» 2015.video: youtube

Via Kotaku und Cult of Mac

(dsc)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Unerträglich»: Das passiert, wenn KI einen Radiosender übernimmt
Ein US-Forschungslabor hat vier KI-Modelle eigene Radiosender betreiben lassen. Die Ergebnisse reichen von monotoner Musikmoderation bis zu Endlosschleifen aus Floskeln und politischem Aktivismus.
Das Start-up Andon Labs testete seit einigen Monaten Sprachmodelle der vier Anbieter Anthropic (Claude), OpenAI (ChatGPT), Google (Gemini) und Elon Musks Unternehmen xAI (Grok) als eigenständige Radiomacher. Im Dezember 2025 erhielt jedes Modell 20 US-Dollar Startkapital sowie den Auftrag, eine eigene Sendung zu entwickeln und damit Gewinn zu erzielen. Die Systeme wählten Musik aus, kauften Lizenzen, planten das Programm und beantworteten Anrufe und Nachrichten in sozialen Medien selbst.
Zur Story