Digital
Auto

Futuristische Leuchtstreifen ersetzen Strassenlaternen

Bild
Screenshot: Nos
Eine zündende Idee

Futuristische Leuchtstreifen ersetzen Strassenlaternen

15.04.2014, 23:4016.04.2014, 09:40

In den Niederlanden wurde ein 500 Meter langes Strassenstück mit einer neuartigen Beleuchtung ausgestattet. Bei Dunkelheit aufleuchtende Streifen markieren den Strassenverlauf. Ein lumineszierendes Pulver in der Farbe sorgt für den Leuchteffekt. Als Autofahrer fühlt man sich in eine Szene aus dem Sci-Fi-Film «Tron» versetzt.

Animiertes GIFGIF abspielen
Bild/Quelle: watson/Nos

Für das Künstlerstudio Roosegaarde sind die Streifen bloss der Anfang. Die Machbarkeitsstudie sieht vor, dass beispielsweise bei Schneefall riesige Schneeflocken aufleuchten könnten. Oder windbetriebene Lichter, die nur leuchten, wenn Autos vorbeifahren. Für Elektrofahrzeuge ist gar ein eigener Ladestreifen gedacht. Fährt man auf der Extraspur lädt sich das Auto selbstständig auf. Die Idee könnte direkt aus dem Nintendo-Spiel «F-Zero» stammen.

Bis aus der Konzeptidee ein fertiges Produkt wird, bleibt das 500-Meter-Strassenstück in Oss bis auf Weiteres ein Einzelfall.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Bürgermeister blockiert Palantir-Deal von Londoner Polizei
Nach einer Blockade von Londons Stadtregierung muss die Polizei der britischen Hauptstadt einen Millionen-Deal mit Palantir kippen. Im Raum stehen auch ethische Bedenken.
Ein 50 Millionen Pfund schwerer Deal zwischen dem US-Technologieunternehmen Palantir und der Londoner Metropolitan Police ist nach einem Veto des Londoner Bürgermeisters Sadiq Khan ins Wasser gefallen. Umgerechnet sind das mehr als 57 Millionen Euro.
Zur Story