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Bitcoin-Handel wegen Betrugsgefahr eingefroren – Kurs bricht ein

«ungewöhnliche aktivitäten»

Bitcoin-Handel wegen Betrugsgefahr eingefroren – Kurs bricht ein

11.02.2014, 05:3511.02.2014, 08:33

Mt. Gox, der weltweit grösste Händler der digitalen Währung hat den Handel mit Bitcoins auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Es habe «ungewöhnliche Aktivitäten» gegeben, die näher untersucht werden müssen, teilt Mt. Gox gemäss Reuters mit.

Ein Fehler in der Software mache es möglich, Transaktionen so zu manipulieren, als hätten sie nicht stattgefunden. Das könnte dazu führen, dass der Bitcoin-Transfer wiederholt würde. Ob es zu solchen Betrugsfällen gekommen ist, wird derzeit untersucht.

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Screenshot: bitcoincharts.com

Das Statement des Händlers Mt. Gox hat zu starken Kursschwankungen geführt. Am Montag fiel der Kurs auf 500 US-Dollars pro Bitcoin, Am Freitag waren es noch knapp 600 Dollar gewesen. So wie es aussieht, scheint sich die Währung aber wieder zu erholen. 

Die virtuelle Währung gerät in letzter Zeit immer wieder in die Schlagzeilen. Zulezt, weil die Finanzbehörde des US-Bundesstaates New York den Handel damit regulieren möchte und wegen der Verhaftung des 24-jährigen Unternehmer Charles Shrem festgenommen wurde, der mit Bitcoins Drogen- und Waffengelder gewaschen haben soll. (rey)

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