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Digital-News

Apple lanciert iPhone «Special Edition» und neues Budget-iPad



Daimler setzt neu auf Schweizer Messenger Threema

Einer der grössten Autobauer der Welt setzt neu bei der internen Kommunikation seiner Mitarbeiter auf den sicheren Schweizer Messenger Threema. Die Daimler AG, zu der Mercedes-Benz gehört, habe Threema Work als interne Messaging-Lösung eingeführt, teilt das Start-up aus Pfäffikon SZ mit.

Im Firmen-Blog schreibt Threema:

«Viele führende Unternehmen setzen Threema Work bereits für die Unternehmenskommunikation ein. Dazu gehören namhafte Konzerne, aber auch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen sowie öffentliche Institutionen entscheiden sich für Threema Work.»

Auf Anfrage will Threema allerdings keine Namen nennen. Marketing-Leiter Roman Flepp schreibt uns: Beispiele von anderen Firmen, die er aktuell nennen dürfe, seien amc.nl und elin.com. Andere dürfe er momentan leider nicht erwähnen.

Apple lanciert rotes iPhone und Budget-iPad

Update: Der Online-Store ist wieder verfügbar. Wichtigste Neuerung ist eine iPhone «Special Edition», das iPhone 7 und 7 Plus in Rot. Der Vorverkauf startet am 24. März, um 16.01 Uhr.

iPhone 7 und iPhone 7 Plus in Rot, Special Edition

bild: apple

Mit dem Kauf der Special Edition kann man The Global Fund im Kampf gegen HIV/Aids unterstützen

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screenshot: apple

Ausserdem verkauft Apple neu ein Budget-iPad ab 389 Franken

Das iPad Air 2 wird durch ein «iPad» ersetzt, das gleich gross ist (9,7 Zoll Display), einen schnelleren Prozessor (A9) besitzt und weniger kostet. Vorbestellungen sind laut Apple-Website ab dem 24. März möglich. Das Apple-Tablet gibt's als reines WLAN-Gerät oder zusätzlich mit Slot für eine 4G-SIM-Karte. Der interne Speicherplatz beträgt wahlweise 32 oder 128 Gigabyte.

Beim iPhone SE wird die Speicherkapazität verdoppelt

Auch das iPad Mini gibts mit mehr Speicher zum gleichen Preis

Und für die Apple Watch gibts neue Armbänder  – Stichwort «Frühlings-Kollektion»

Alle neuen Armbänder können ab sofort online unter apple.com/chde bestellt werden, später im März sollen sie auch in ausgewählten Apple Stores, bei autorisierten Apple-Händlern und einigen Mobilfunkanbietern verfügbar sein.

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bild: apple

Erstmals sind auch die Nike-Sportarmbänder aus Kunststoff, die es bislang nur zusammen mit der Apple Watch 2 Nike Edition gab, auch separat in folgenden Varianten erhältlich:

Die Sportarmbänder als auch die Armbänder aus gewebtem Nylon kosten laut Apple-Mitteilung jeweils 49 Franken, die klassischen Lederarmbänder jeweils 159 Franken.

Die ursprüngliche watson-Meldung von heute Morgen:

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screenshot: apple.ch

Der Online-Store von Apple bleibt heute Dienstag während mehrerer Stunden geschlossen, wie das Unternehmen auf seiner Support-Seite zum Systemstatus schreibt. Als Begründung wird «Maintenance» (Unterhalt) aufgeführt – der eigentliche Grund dürfte eine Änderung des Produkte-Angebots sein.

Wenn man die Webseite von einem Schweizer Computer aus aufrief, wurde die Offline-Zeit mit 8 bis 13.30 Uhr angegeben.

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screenshot: apple

Betroffen seien alle User weltweit, heisst es. Der Online-Store werde aktualisiert und sei vorübergehend nicht erreichbar.

Laut dem US-Blog Mac Rumors entspricht dieses Schema früheren Produkte-Lancierungen ohne Apple Event. Gut möglich, dass also am frühen Nachmittag eine Medienmitteilung veröffentlicht wird, in der es um neue Macs oder iPads geht ...

«Neben iPads wären (...) auch MacBooks denkbar. Theoretisch könnte Apple dem MacBook in 12 Zoll ein Update spendieren, denn das letzte ist ein gutes Jahr her. Aber auch die MacBook Pro sind noch nicht ganz aus dem Rennen, auch wenn sie erst ein Upgrade erhalten haben. Dafür aber gab es erste Hinweise in den Beta-Versionen von macOS Sierra 10.12.4 auf neue Hardware.»

quelle: maclife.de

(dsc, via Redmond Pie)

Systempanne legt Internet der Stadt Zürich lahm

Eine technische Panne hat am Montag einen grossen Teil der Informatik der Zürcher Stadtverwaltung sowie der Stadtspitäler Triemli und Waid lahmgelegt. Die Websites waren offline und konnten nicht aufgerufen werden. Auch etliche interne Dienste waren betroffen.

Wer die Stadtverwaltung über das Internet kontaktieren wollte, brauchte zum Wochenstart Nerven. «www.stadt-zuerich» ist zur Zeit nicht verfügbar. Wir bitten um Verständnis und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch«, hiess es während Stunden auf der Website.

Ursache der Störung war ein Defekt im Rechenzentrum Hagenholz, wie die Abteilung Organisation und Informatik (OIZ) mitteilte. In der Nacht sei eine zentrale Hardwarekomponente ausgefallen und habe dazu geführt, dass das Internet nicht mehr funktionierte, sagte OIZ-Sprecher Martin Otzenberger auf Anfrage. Ein Hacker-Angriff könne auf jeden Fall ausgeschlossen werden.

(sda)

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