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Luzerner FB-User betrogen ++ Verhütung im Interweb ++ Apple Pay ohne Kreditkarte

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Luzerner FB-User betrogen ++ Verhütung im Interweb ++ Apple Pay ohne Kreditkarte

07.02.2017, 10:2207.02.2017, 10:22
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Apple Pay ohne echte Kreditkarte nutzen
Schweizer iPhone-Besitzer können den mobilen Bezahldienst Apple Pay ab sofort mit der «boon.»-App (iTunes-Link) nutzen. Boon basiert auf einer digitalen Prepaid-Mastercard, die von der Firma Wirecard AG herausgegeben wird. Mit der virtuellen Kreditkarte können Nutzer ihr Konto per Debit- oder Kreditkarte aufladen.

Die Boon-App ermöglicht Smartphone-Zahlungen an jedem NFC-fähigen Kassenterminal, das Mastercard kontaktlos akzeptiert. «Die App gibt Nutzern die Freiheit, Zahlungstransaktionen ohne Bargeld oder Karte zu tätigen, und bietet einen transparenten Überblick über den gesamten Transaktionsverlauf», heisst es in der am Dienstag verschickten Medienmitteilung. Nachdem die Boon-App in Grossbritannien und Frankreich erfolgreich etabliert wurde, sei dies der dritte Markt, auf dem Konsumenten Boon mit Apple Pay nutzen können.
Verhütung im Interweb, yeah! 😉
Heute Dienstag, 7. Februar 2017, ist Safer Internet Day. Wobei: Eigentlich sollten wir ja jeden Tag im Jahr um die Sicherheit der grossen und kleinen Internet-Nutzerinnen und -Nutzer besorgt sein...
Wichtige Themen sind:

1. Der Kampf gegen Cybermobbing:



2. Das eigene Handy absichern:



3. Minderjährige schützen



4. An den Jugendschutz erinnern



etc. etc.
Luzerner Facebook-Nutzer um hunderte Franken betrogen
Nun warnt auch die Luzerner Justiz vor Facebook-Betrügern, die ahnungslosen Opfern das Geld aus der Tasche, bzw. aus dem Handy, ziehen wollen. Seit Januar 2017 seien mehrere Betrugsfälle im Kanton Luzern registriert worden, teilt die Staatsanwaltschaft Luzern mit. Die Opfer seien um mehrere hundert Franken betrogen worden.

Das geschilderte Vorgehen dürfte regelmässigen watson-Lesern bekannt sein: «Die Täter hacken und kopieren bestehende Facebook-Profile und verschicken Freundschaftsanfragen an die Freunde des richtigen Profils. In einem zweiten Schritt werden die Opfer nach ihrer Handynummer gefragt. Danach erhalten sie einen SMS-Code, welcher an das Profil zurückgesandt werden soll. Mit diesem Code werden von den Tätern Einkäufe getätigt, welche dem Opfer direkt auf der Natelrechnung belastet werden.»
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Apple bringt erstes Macbook mit Touch-Display heraus – der Preis wird dich «berühren»
Jahrelang sperrte sich Apple dagegen, seinen Mac-Computern Touchscreens zu spendieren – während das bei Geräten mit Windows-System zum Alltag gehörte. Jetzt schwenkt der iPhone-Konzern um.
Apple bringt sein erstes Macbook mit einem Touchscreen-Display heraus – nachdem der Konzern jahrelang das Konzept von Laptops mit berührungsempfindlichen Bildschirmen kritisiert hatte. Jetzt betont Apple, das Macbook Pro mit Touch-Bildschirm sei für professionelle Nutzer gedacht, die etwa 3D-Modelle mit den Fingern drehen oder Musikinstrumente direkt auf dem Display spielen wollen.
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