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Digital-News

iPhone 8 kommt mit «revolutionärer» 3D-Kamera-Technologie



Das für nächsten Herbst erwartete iPhone 8 (das möglicherweise iPhone X heisst) wird angeblich mit einer «revolutionären» neuen Kamera-Technologie bestückt sein. Dies berichtet der US-Blog Apple Insider und beruft sich auf einen bekannten asiatischen Apple-Kenner, den Finanzanalysten Ming-Chi Kuo.

Die Front-Kamera, die bislang für Selfies und FaceTime-Videochats genutzt wird, soll dank neuer Technik und zusätzlicher Infrarot-Sensoren in der Lage sein, Objekte dreidimensional zu erfassen. Die Kombination mit Gesichtserkennungs-Software ermöglicht laut Apple Insider ganz neue Anwendungen:

Die 3D-Kamera-Technologie soll sich Apple durch Firmenübernahmen gesichert haben: 2013 wurde die israelische Firma PrimeSense (für 345 Millionen Dollar) gekauft, 2015 folgte LinX (Kaufsumme unbekannt). Die Gesichtserkennungs- und Augmented-Reality-Technologie haben die Kalifornier ebenfalls zugekauft: 2015 übernahmen sie die deutsche Firma Metaio, dieses Jahr die auf die Auswertung von Gesichtsausdrücken spezialisierte Firma Emotient (Kaufsumme unbekannt) und kürzlich das israelische Start-ups RealFace (für 2 Millionen Dollar).

Bild

Display ohne Rand? Laut Gerüchteküche besitzt das nächste iPhone darum keinen Home-Button mehr. grafik: marek weidlich

Laut Prognose von Kuo werden die Android-Konkurrenten ein bis zwei Jahre benötigen, um den iPhone-Hersteller einzuholen. Apple werde die 3D-Kamera-Technologie – die der Analyst als einen «Game Changer» bezeichnet – wohl auch für die Hauptkamera auf der Geräterückseite verwenden.

via Apple Insider

iPad Pro statt Windows-PC?

Apple versucht mit einer neuen Werbekampagne, PC-User zum Umstieg aufs iPad Pro zu bewegen. Die humoristisch angehauchten Videos erinnerten etwas an die «Get a Mac»-Werbespots aus den 00er-Jahren, konstatiert macprime.ch.

Das iPad Pro sei «der bessere Computer», weil:

«Schneller als die meisten Laptops»

abspielen

Video: YouTube/Apple

«LTE statt langsames WLAN»

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Video: YouTube/Apple

«Das bessere ‹Word› als auf dem PC»

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Video: YouTube/Apple

«Keine fiesen PC-Viren»

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Video: YouTube/Apple

Ob es mit solchen Argumenten gelingt, viele Käufer zu finden, sei dahingestellt. In unabhängigen Tests erwiesen sich Hybrid-Geräte wie etwa die Surface-Reihe von Microsoft besser geeignet, wenn es um die Ansprüche professioneller User ging.

Nervige «Cookies»-Hinweise auf Webseiten blockieren

Es ist zwar kein neuer Trick, aber ein extrem praktischer! 😉

Ganz egal welche Website im europäischen Raum man auf dem PC oder Mac aufruft: Sobald die Webseite lädt, taucht (über oder unter dem gewünschten Inhalt) in der Regel auch ein lästiger «Cookies»-Hinweis auf, den man wegklicken muss.

Bild

Hier kommt die Browser-Erweiterung «CookiesOK» ins Spiel, die die nervigen Einblendungen automatisch blockiert.

Die kostenlose Browser-Erweiterung gibt's für:

Leider funktioniert das Online-Tool nicht auf allen Webseiten. Es gibt aber die Möglichkeit, neue Webseiten zu melden.

Die Cookie-Warnungen verdanken wir der EU. Seit 2011 verpflichten die europäischen Gesetzgeber die Publisher von digitalem Content zu einer entsprechenden Einblendung.

Seit 2015 weist Google seine eigenen Werbekunden und Webseiten-Betreiber darauf hin, dass sie einen Cookie-Hinweis auf ihren Webseiten und in Apps einsetzen müssen.

Gerücht: Das präsentiert Apple an einer Keynote im März

Laut unbestätigten Berichten wird Apple an einem Special Event im März nicht nur ein neues iPad Pro vorstellen, sondern auch ein rotes iPhone 7 (und 7 Plus) sowie ein iPhone SE mit 128 Gigabyte (GB) Speicherplatz. Ausserdem soll es neue Armbänder für die Apple Watch (1. und 2. Generation) geben.

Mit Vorsicht zu geniessen sind Informationen des japanischen Blogs Macotakara, wonach diesen Frühling gleich vier neue iPad-Modelle mit dem «Pro»-Label lanciert werden. Neben den bekannten iPad-Displaydiagonalen von 9,7 und 12,9 Zoll soll es neue Modellvarianten mit 7,9 und 10,5 Zoll geben.

Das iPad Mini 4, das ebenfalls ein 7,9 Zoll grosses Display bietet, soll angeblich durch ein «iPad Pro 7,9» abgelöst werden.

Die erste Generation des iPhone SE sowie das erste iPad Pro (9.7 Zoll) hatte Apple am 21. März 2016 Jahr vorgestellt.

(dsc, via 9to5Mac)

Du suchst einen Suaheli- oder Hinterindisch-Übersetzer?

Die Suche nach einem professionellen Übersetzer kann ziemlich aufwändig sein, vor allem wenn es um mehr oder weniger «exotische» Sprachen und inhaltlich um Spezialgebiete geht. Abhilfe verspricht das neue Online-Portal TranslatorSpot. Dort lässt sich einfach nach verschiedenen Kriterien suchen und die Preise werden ebenfalls angezeigt, zum Beispiel 10 Cent pro Wort.

Die Betreiberfirma aus Lugano hat sich gemäss Medienmitteilung vom Montag zum Ziel gesetzt, translatorspot.com zu einer weltweiten Plattform für Übersetzer und Übersetzungsagenturen zu machen. Derzeit würden bereits mehr als 100 Sprachkombinationen und Fachgebiete von mehreren Hundert Anbietern aus über 50 Ländern abgedeckt – Tendenz steigend.

(dsc)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • kkj 21.02.2017 21:52
    Highlight Highlight Was im Artikel nicht erwähnt wird ist, dass auch ein Schweizer Startup für die Gesichtsanimation von 3D Avataren von Apple aufgekauft wurde (Faceshift).
  • Jol Bear 21.02.2017 18:39
    Highlight Highlight Iris- und Gesichtsscan plus Fingerabdruck. Diese Daten dürften dann auch auf irgendeinem Server von Apple landen, verbunden mit dem Risiko, dass sie gehackt werden oder unter Druck an irgendeine Amtsstelle weitergegeben werden. Wenn keine Authentifizierungsmöglichkeit über einen Zeichencode möglich ist, sollten Personen, die Wert auf Kontrolle von persönlichen Daten legen, ein anderes Gerät erwerben.
    • just sayin' 21.02.2017 18:50
      Highlight Highlight apple hat in der vergangeheit bewiesen, dass sie persönlichen daten, möglichst auf dem endgerät deponieren (anders als die meisten anderen hersteller).
      ich glaube, dass sie diesen vorteil nicht plötzlich aufgeben.
    • winglet55 22.02.2017 16:20
      Highlight Highlight @jol baer, wo werden denn die Zeichencodes gespeichert?? Bei Google,Samsung?
    • just sayin' 22.02.2017 16:28
      Highlight Highlight ich glaube, dieses problem wird uns in zukunft noch mehr beschäftigen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dean Hubert 21.02.2017 18:08
    Highlight Highlight ohne 3d display sicher ne super sache ^^ und um objekte 3d einzuscannen gibts schon apps dafür
    • Grego 22.02.2017 09:19
      Highlight Highlight In der Medizinaltechnik werden auch 3-dimensionale Bilder angefertigt, ohne dass 3d-Bildschirme benutzt werden. Sehe das Problem jetzt nicht ganz.
    • Dean Hubert 23.02.2017 11:02
      Highlight Highlight ja also wenn du ein iphone für die medizinaltechnik kaufen willst, nur zu aber der normale user hat davon keinen nutzen
  • dracului 21.02.2017 17:23
    Highlight Highlight Das iPad Pro bräuchte eine Mausunterstützung - von mir aus nur für die Apple eigene Magic Mouse. Die Mausunterstützung ist ja bereits Teil vom iOS (cf Jailbreak iOS), aber Apple will diese Möglichkeit nicht freigeben. Mit Maus könnte man wenigstens vernünfig auf eine remote Citrix/VMWare-Session zugreifen.
  • Matrixx 21.02.2017 17:03
    Highlight Highlight 3D-Objekte mit der Handykamera aufnehmen war auch bisher möglich. Dank einer App. Dauert zwar länger, weil man mehrere Fotos mit der Handykamera schiesst, aber die Objekte waren durchaus 3D-druckfähig.
  • Tom Garret 21.02.2017 16:54
    Highlight Highlight Da bin ich doch mal gespannt. Emojis mittels Gesichtserkennung schreiben wär doch was. -> LOL, ROFL usw :-D
  • wombsen 21.02.2017 15:58
    Highlight Highlight ein iPad ist besser als ein computer? glaub ich nicht... muss oft genug auf mein MacBook umsatteln, da die handhabung mit dem ipad begrenzt oder umständlich ist...
  • René S. 21.02.2017 12:35
    Highlight Highlight Der Cockie hinweis ist ja eine EU regelung, da wir Schweizer glücklicherweise nicht in der EU sind, gilt diese Regelung für uns wohl nicht, watson hat keinen solchen hinweis auf seiner Website und auch andere Schweizer Websiten informieren nicht, daher gehe ich mal davon aus das es als Schweizer Websiten betreiber in der Schweiz auch nicht nötig ist.
    Wie sieht das rechtlich aus, weis das jemand?
    • http://bit.ly/2mQDTjX 21.02.2017 16:42
      Highlight Highlight In der Schweiz gilt das Datenschutzgesetz:

      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19920153/index.html

      Art. 4.2: " Die Beschaffung von Personendaten müssen für die betroffene Person erkennbar sein."

      Art. 11a.3: "Private Personen müssen Datensammlungen anmelden, wenn a) regelmässig besonders schützenswerte Personendaten oder Persönlichkeitsprofile bearbeitet werden; oder
      b) regelmässig Personendaten an Dritte bekannt gegeben werden."

      https://www.datareg.admin.ch/

      Art. 12: " Wer Personendaten bearbeitet, darf die Persönlichkeit der betroffenen Personen nicht verletzen."
  • rudolf_k 21.02.2017 12:25
    Highlight Highlight Diese Cookie-Bestätigung ist, zusammen mit der Browser-Wahl auf Windows, ein wunderbares Beispiel für die komplette Absurdität, welche die Brüsseler Bürokratie produziert.
    • wipix 21.02.2017 16:26
      Highlight Highlight Dem stimme ich nicht zu!Das es einem so auffällig ins Gesicht geklatscht wird,heisst noch lange nicht,dass es keinen Sinn macht.
      Dein Beispiel der Browser-Auswahl ist genau das Beispiel, das Sinn macht! Mann sieht es jetzt z.B. an der Such Maschinen Standarteinstellung. Viele ungeübte User sind quasi gezwungen die BING Suchmaschine zu nutzen. Die Änderung ist absichtlich kompliziert gehalten,so das möglichst viele User Bing benutzen, gezwungenermassen. Dies war vor der Regelung genau so mit dem Internetbrowser.
      Zum Schluss rühmt sich MICROSOFT mit Nutzerstatistiken,die unfreiwillige mitzählt!
    • http://bit.ly/2mQDTjX 21.02.2017 16:52
      Highlight Highlight Trotzdem sind die Personendaten von EU-Bürger generell besser geschützt als diejenigen von CH-Bürgern, und auch der freie Wettbewerb (zB. bezüglich Telefontarifen oder Netzneutralität) spielt in der EU besser als in der CH.
    • rudolf_k 21.02.2017 22:24
      Highlight Highlight @wipix: Sorry, bleibe dabei, komplett absurd. Das Problem hat sich längst von selbst 'gelöst', mit dem Aufkommen des mobilen Internets ist der IE nur noch ein Browser unter vielen. Genau so gut hätte man eine 'Paint Auswahl' machen können. Ganz zu schweigen von den Cookies, wer das verhindern will hat dazu Möglichkeiten, allen anderen wird nur die Zeit verschwendet. Dazu wird man auch ohne Cookies getracked...
    Weitere Antworten anzeigen
  • D(r)ummer 21.02.2017 12:23
    Highlight Highlight Ja ne is klar, dass es keine PC-Viren auf Mac's gibt...

    Umsteigen ist heute zu teuer (aber nicht mehr so kompliziert wie vor Jahren).
  • x4253 21.02.2017 11:26
    Highlight Highlight Sorry, aber mit der Kampagne mit der Apple z.Zt. gegen die "Right to Repair"-Vorlage vorgeht (https://m.heise.de/newsticker/meldung/Mekka-fuer-Hacker-Apple-argumentiert-gegen-Recht-auf-Reparatur-3631249.html) haben sie sich nun vollständig ins Out befördert.
    Neuer Slogan: Kaufe Apple, werde veräppelt.
    • Asmodeus 21.02.2017 13:01
      Highlight Highlight Der Slogan ist neu?
      Ich dachte er wäre so alt wie die Lüge, dass es unter Apple weder Viren noch Trojaner gäbe.
    • x4253 21.02.2017 15:13
      Highlight Highlight @Dingo
      Zw. unterstützen und aktiv bekämpfen gibts schon einem Unterschied.
      Bei Dell, Lenovo und HP u.A. kannst du Ersatzteile bestellen, und die Laptops sind nicht hoffnungslos geklebt oder mit propritären Schrauben gesichert. Anleitung zum Auseinandernehmen sind ebenfalls verfügbar (vom Hersteller!). Zwar nicht bei allen Modellen, aber doch sehenswert. Das HP Elite x2 wurde z.B. auch so gebaut, dass es "servicable" ist.

      @Asmodeus
      Stimmt, der ist eher uralt ;)

Darum solltest du dich JETZT von deinen alten Handys trennen

Die Aktion #recyclelikethis ruft in Erinnerung, warum sich das Smartphone-Recycling für Mensch und Umwelt lohnt.

Bevor wir mit den harten News beginnen, eine Frage zum Aufwärmen:

Gewusst? Am 14. Oktober 2019 ist internationaler E-Waste Day.

Ob Greta-Jüngerin oder Klimawandel-Leugner: Das Recycling von alten Smartphones betrifft uns alle. Und wir alle (oder fast alle) machen schlicht und ergreifend eine traurige Figur.

Zwar sammeln wir Glas, Blech, PET-Flaschen und weitere Stoffe und geben sie mehr oder weniger zuverlässig an den offiziellen Sammelstellen zurück. Mag lästig sein, aber irgendwie scheint es …

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