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European Commissioner-designate Gunther Oettinger from Germany faces his hearing by the European Parliament in Brussels, on September 29, 2014. European Commissioners-designate are facing the European Parliament in hearings to evaluate the candidate's expertise. The men and women picked to run the EU for the next five years are facing a grilling by the European Parliament this week which could claim the scalp of at least one of them. AFP PHOTO/Emmanuel Dunand

Oettinger will der EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft werden. Bild: AFP

Neues aus dem Neuland

EU-Kommissar für Digitales: «Ich bin jeden Tag online!»



Die Europäische Union bildet zurzeit ihre Kommission, eine Art «Regierung». Der deutsche Politiker Günther Oettinger, der durch sein schlechtes Englisch mittlerweile weltweit bekannt ist, will das Amt als EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft übernehmen. 

Bei der öffentlichen Anhörung fühlte ihm der Satirepolitiker Martin Sonneborn von der Partei «die Partei» auf den Zahn und stellte besonders kritische Fragen: Wie steht er zum «Recht auf Vergessen»? Wie wird er verhindern, dass brisante Informationen über seine Person auf Google nicht gelöscht werden? Und kann Oettinger diese Fragen auf Englisch beantworten?

Oettinger lässt nun seine Bürger über die «Passauer Neuen Presse» wissen, was er wirklich vom Internet hält: «Das Internet kann eine enorme Erleichterung sein.» Auch für ihn selbst: «Ich bin jeden Tag online. Manchmal schreibe ich mir über mein iPhone selbst Termine in den Kalender.» (pma)

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