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bloodborne

Hätten wir auch so eine Knarre gehabt, wären wir mit Sicherheit weniger gestorben. bild: from software

«Bloodborne»: Wir spielen die erste Stunde des «Dark Souls»-Nachfolgers und beissen dabei mal wieder ins Gras 

Obwohl von Anfang an klar war, dass wir kläglich scheitern würden, liessen wir uns davon nicht einschüchtern. Hoch erhobenen Hauptes griffen wir uns den Controller und starteten das düstere Rollenspiel «Bloodborne».

philipp rüegg, yves bollier



Langsam entdecke ich Gemeinsamkeiten bei unseren Videos. Die meiste Zeit sind wir tot. Aber dieses Mal können wir wirklich nichts dafür – also fast. «Bloodborne» ist darauf ausgelegt, dass sich die Spieler daran die Zähne ausbeissen. Möglich, dass die meisten nicht schon beim ersten Gegner einknicken, aber das sind Nebensächlichkeiten. Ich meine, wer greift schon ein riesiges Wolfsmonster mit blossen Händen an? Eben.

«Bloodborne», der geistige Nachfolger der «Dark Souls»-Reihe, spielt sich fast gleich wie die Vorgänger. Nur statt einem Schild trägt man eine Waffe, oder trüge man, wenn man so weit kommen würde, um eine zu finden. Ich schweife ab. Optisch hat sich der Verzicht auf eine PS3-Version gelohnt. Im Vergleich zu den Vorgänger legt das nun PS4-exklusive Spiel eine ordentliche Schippe drauf. Und auch die Bosskämpfe haben es wieder in sich. Rollenspiel-Masochisten dürften nicht enttäuscht werden.

«Bloodborne» wurde uns von Sony zur Verfügung gestellt und ist exklusiv für die PS4 erhältlich.

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