Digital
Google

Das Gameboy-Smartphone – Googles Lego-Telefon gekreuzt mit einem Gamecontroller 

Die ultimative Kombination

Das Gameboy-Smartphone – Googles Lego-Telefon gekreuzt mit einem Gamecontroller 

22.04.2014, 14:2922.04.2014, 15:21

Googles ambitioniertes Ara-Projekt könnte die Smartphone-Landschaft umpflügen. Ein Gerät, das durch seine austauschbaren Bestandteile nach individuellen Wünschen gestaltet werden kann. Egal ob luxuriös oder spottbillig, die Möglichkeiten scheinen unendlich. Ein Aspekt, der bisher nicht beachtet wurde, ist das Spielen.

Der Designer The Aether Technician hat sich nun diesem Thema angenommen. Mit seinem Flippypad, nicht verwandt mit «Flappy Bird», macht er sich das Bastelkonzept von Projekt Ara zu Nutzen und spendiert dem Smartphone einen Gamecontroller. Damit liesse sich die stetig wachsende Zahl von Games wesentlich komfortabler spielen, als wie bisher mit dem Touchscreen. Zumindest Games, die dafür ausgelegt sind. Mit seinem Konzept möchte The Aether Technician möglichst viele Menschen begeistern, in der Hoffnung, dass sich jemand von Projekt Ara seiner Idee annimmt.

Animiertes GIFGIF abspielen
So einfach lassen sich die Bestandteile bei Project Ara auswechseln.Bild/Quelle: watson/TheVerge

Alternativ könnte man aber auch zu einem Controller-Zusatz greifen, wie es sie bereits für verschiedenen Smartphones zu kaufen gibt. Dennoch eine spannende Idee, die zeigt, wie viel Potential in Projekt Ara steckt.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Schweizer kaufen zu wenig E-Autos – diese Länder sind uns weit voraus
Der Absatz von Elektroautos kommt zu langsam in Schwung. Bund und Wirtschaft verfehlen ihre eigenen Vorsätze bis Ende Jahr deutlich.
E-Autos haben in der Schweiz im November einen Marktanteil von 24,3 Prozent erreicht. Teilelektrische Plug-in-Hybride, die ebenfalls an Ladestationen geladen werden können, erreichten einen Marktanteil von 11,5 Prozent, was zusammen einen Anteil von 35,8 Prozent für voll- und teilelektrische Autos ergibt.

Kumuliert seit Jahresbeginn machen diese Steckerfahrzeuge (reine E-Autos und Plug-in-Hybride) mit einem Anteil von 32,8 Prozent aber noch immer nur knapp einen Drittel der verkauften Neuwagen aus.
Zur Story