DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die ultimative Kombination

Das Gameboy-Smartphone – Googles Lego-Telefon gekreuzt mit einem Gamecontroller 



Googles ambitioniertes Ara-Projekt könnte die Smartphone-Landschaft umpflügen. Ein Gerät, das durch seine austauschbaren Bestandteile nach individuellen Wünschen gestaltet werden kann. Egal ob luxuriös oder spottbillig, die Möglichkeiten scheinen unendlich. Ein Aspekt, der bisher nicht beachtet wurde, ist das Spielen.

Der Designer The Aether Technician hat sich nun diesem Thema angenommen. Mit seinem Flippypad, nicht verwandt mit «Flappy Bird», macht er sich das Bastelkonzept von Projekt Ara zu Nutzen und spendiert dem Smartphone einen Gamecontroller. Damit liesse sich die stetig wachsende Zahl von Games wesentlich komfortabler spielen, als wie bisher mit dem Touchscreen. Zumindest Games, die dafür ausgelegt sind. Mit seinem Konzept möchte The Aether Technician möglichst viele Menschen begeistern, in der Hoffnung, dass sich jemand von Projekt Ara seiner Idee annimmt.

Animiertes GIF GIF abspielen

So einfach lassen sich die Bestandteile bei Project Ara auswechseln. Bild/Quelle: watson/TheVerge

Alternativ könnte man aber auch zu einem Controller-Zusatz greifen, wie es sie bereits für verschiedenen Smartphones zu kaufen gibt. Dennoch eine spannende Idee, die zeigt, wie viel Potential in Projekt Ara steckt.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Schweizer gamen laut Studie richtig viel – eine Konsole als grosse Verliererin

Gaming ist schon lange im Mainstream angekommen, das belegt nun auch eine repräsentative Studie, die im «Gaming Atlas Schweiz 2021» zusammengefasst wird. Laut der Erhebung bezeichnen sich in der Schweiz 44 Prozent der Bevölkerung als Gamer:innen. Das bedeutet, dass diese Personen mindestens fünf Stunden pro Woche Games spielen. 26 Prozent spielen sogar zwischen fünf und 30 Stunden pro Woche. Diesen Hype angekurbelt hat auch die Coronapandemie. Laut der Studie, die watson vorliegt, haben …

Artikel lesen
Link zum Artikel