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FILE - In this May 13, 2016 file photo, a man uses his mobile phone near an Apple store logo in Beijing, China. Apple Inc. has filed suit in China challenging Qualcomm Inc.’s fees for technology used in smartphones two years after Chinese regulators fined the chipmaker for its licensing practices. Two suits filed by the iPhone maker accuse Qualcomm of abusing its control over essential technology to charge excessive licensing fees, a Beijing court said on its microblog. (AP Photo/Ng Han Guan, File)

Das Weihnachtsgeschäft lief rekordmässig. Bild: Ng Han Guan/AP/KEYSTONE

Apple bleibt die grösste Gewinnmaschine der Welt, wie diese Infografiken zeigen

Der iPhone-Hersteller hat vergangene Nacht bessere Quartalszahlen als erwartet präsentiert. Nur ein Produkt schwächelt.



Im wichtigen Weihnachtsgeschäft hat Apple zum Wachstum zurückgefunden – dank dem iPhone 7 und vor allem dank des XL-Modells, dem iPhone 7 Plus mit 5,5-Zoll-Display.

Das US-Unternehmen verkaufte in drei Monaten 78,3 Millionen Stück seiner Smartphones.

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screenshot: sixcolors

Das sorgte für ein Umsatzwachstum um 3,3 Prozent auf 78,4 Milliarden Dollar.

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Der Gewinn verfehlte mit 17,9 Milliarden Dollar nur leicht das Rekordergebnis des Vorjahres von knapp 18,4 Milliarden Dollar, wie Apple nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.

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Apple bleibe die grösste Gewinnmaschine, die die Welt je gesehen habe, schreibt «Spiegel» Online. Trotz eines geringen Marktanteils (rund 13 Prozent weltweit) streiche der US-Konzern im Smartphone-Geschäft den Löwenanteil (91 Prozent) ein.

Die Aktie stieg in einer ersten Reaktion nachbörslich um knapp drei Prozent, weil Apple die Erwartungen der Analysten übertraf.

Das iPhone ist das wichtigste Apple-Produkt und machte im vergangenen Quartal fast 70 Prozent des Geschäfts aus.

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Im vorherigen Jahresverlauf waren die Verkäufe der Geräte in einem insgesamt abgekühlten Smartphone-Markt gesunken.

Ein Problem waren vor allem die Rückgänge in China, wo die meisten Computer-Telefone verkauft werden. Dort sah es für Apple auch zuletzt nicht rosig aus mit einem Umsatzrückgang um zwölf Prozent auf 16,2 Milliarden Dollar.

FILE PHOTO - The new iPhone 7 smartphone goes on sale inside an Apple Inc. store in Los Angeles, California, U.S., September 16, 2016. REUTERS/Lucy Nicholson/File Photo

Das Geschäft mit dem iPhone 7 läuft. Bild: LUCY NICHOLSON/REUTERS

Dienste boomen

Das weltweite Service-Geschäft, auf das der Konzern vor allem setzt, um die Abhängigkeit vom iPhone zu verringern, wuchs um 18 Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar. Dazu gehört der Online-Speicherdienst iCloud, der Streaming-Dienst Apple Music sowie Einnahmen aus dem Verkauf von Apps und Speicherplatz sowie Filmen, Büchern und Musik zum Herunterladen.

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Die Verkäufe der Mac-Computer legten in dem Ende Dezember abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal um ein Prozent auf knapp 5,4 Millionen Geräte zu.

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Das iPad bleibt ein Sorgenkind: Die Verkäufe der Tablets sanken im Jahresvergleich um 22 Prozent.

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Beim im September gestarteten iPhone 7 zweifelten viele Marktexperten an, ob es diese Rückgänge stoppen kann, da es weitestgehend das Aussehen der noch 2014 eingeführten 6er-Serie beibehielt. Bis zur voraussichtlichen Präsentation des iPhone 8 im nächsten Herbst wird sich zeigen, ob Apple die früheren iPhone-Quartalsrekorde ebenfalls pulverisieren kann.

Der wichtigste Rivale Samsung hatte sich das Weihnachtsgeschäft selbst vermiest mit den Batteriebränden bei seinem «iPhone-Killer» Galaxy Note 7, das nach einer weltweiten Austauschaktion schliesslich ganz aus dem Verkehr gezogen werden musste.

Und die Apple Watch? Konzern-Chef Tim Cook sagte, auch bei der Apple Watch gebe es ein Rekordquartal zu verzeichnen, was den Umsatz und die Anzahl verkaufte Uhren betreffe. Konkrete Verkaufszahlen oder den Umsatz verrät Apple aus strategischen Gründen (so wie es die Konkurrenz tut) nicht.

(dsc/cma/sda/dpa)

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