Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Gut auf Google Maps zu erkennen: Der Millennium Falcon aus «Star Wars».  screenshot: google maps

Google Maps enthüllt, wo (und wie) Disney den Millennium Falcon aus Star Wars versteckt

Disney versuchte den Millennium Falcon vor neugierigen Blicken zu verbergen, aber Google Maps sieht alles. Und: Die vierte «Star-Wars»-Trilogie kommt.



Die Film-Industrie ist kreativ, wenn es darum geht, Geheimnisse zu bewahren: So hat Disney offenbar versucht, den Millennium Falcon der neuen «Star Wars»-Trilogie hinter langweilig anmutenden Frachtcontainern vor neugierigen Blicken abzuschirmen.

Die neuen «Star Wars»-Filme werden unter anderem in den Longcross Studios ausserhalb von London gefilmt. Auf dem Gelände verbirgt sich ein Modell des Millennium Falcon, wie auf Google Maps gut zu sehen ist. Da der Falcon in Sichtweite einer Autobahn und Bahnstrecke parkiert ist, wurde er hinter gewaltigen Containern verborgen.

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy

Die Satellitenaufnahme soll laut dem Online-Portal Yahoo! Tech vom 24. März 2017 datieren. Der Millennium Falcon wurde von «Star-Wars»-Fans bereits im Juni auf Google Maps entdeckt, wie dieser Tweet beweist.

Der aussergewöhnliche Fund schlägt aber erst jetzt hohe Wellen im Netz, da nun Millionen Science-Fiction-Fans ungeduldig auf den neuen Film «Star Wars: Die letzten Jedi» warten, der am 14. Dezember in die Kinos gelangt.

Ein Twitter-Nutzer erklärt, wie man das Raumschiff auf Google Maps findet

Ein Mitarbeiter des «Star-Wars»-Filmstudios hat inzwischen ein weitere Google-Maps-Aufnahme veröffentlicht, die den Millennium Falcon während des Aufbaus zeigt.

Disney kündigt weitere «Star Wars»-Trilogie an

Kurz bevor der nächste «Star Wars»-Film ins Kino kommt, hat Disney eine völlig neue «Star Wars»-Trilogie angekündigt. Entwickeln wird sie US-Regisseur Rian Johnson, der im Dezember «Star Wars: The Last Jedi» herausbringt.

Der 43-Jährige soll als Autor und Regisseur völlig neue Charaktere schaffen, die in der bisherigen Skywalker-Saga noch nicht vorgekommen sind, wie die Konzerne Lucasfilm und Disney mitteilten. Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy lobte Johnson als «kreative Kraft» mit der Fähigkeit, «erstaunliche Dinge» für eine neue Trilogie zu entwickeln. Lucasfilm und Disney seien «ungeheuer stolz» auf Johnsons Film «Star Wars: The Last Jedi».

Mit «Star Wars: The Force Awakens» hatte US-Regisseur J.J. Abrams 2015 eine neue Trilogie ins Leben gerufen. Johnson liefert nun mit «The Last Jedi» den zweiten Teil. Das Ende der Trilogie – «Episode IX» – soll dann wieder unter der Regie von Abrams im Dezember 2019 folgen.

Von der «Star Wars»-Saga waren bisher sieben Episoden in den Kinos zu sehen. Der erste Science-Fiction-Film kam im Februar 1978 unter der Regie von George Lucas in die Schweizer Kinos. In den USA startete er bereits 1977. Die Sternenkrieg-Saga gilt als kommerziell erfolgreichste Filmreihe der Geschichte.

Hoffnungsschimmer für die Anleger

Einen Starttermin für die neue Trilogie gibt es noch nicht. Doch allein die Ankündigung machte den Anlegern nach unerwartet schwachen Quartalszahlen des US-Unterhaltungsriesen Disney Mut. In den drei Monaten bis Ende September fielen die Erlöse im Jahresvergleich um drei Prozent auf 12,8 Milliarden Dollar, wie der Konzern mitteilte. Der Überschuss sank um ein Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar.

Während es für Disneys Themenparks weiter rund lief, spielten die Kabel- und TV-Sparte um den kriselnden Sportsender ESPN sowie das Filmgeschäft deutlich weniger Geld ein.

Die Spekulationen, Disney wolle dem Rivalen 21st Century Fox grosse Konzernteile abkaufen, wurden im Quartalsbericht nicht kommentiert. Der US-Sender CNBC hatte am Montag unter Berufung auf eingeweihte Kreise über entsprechende Verhandlungen berichtet. Die Gespräche sollen allerdings schon wieder beendet worden sein.

«Star Wars: Die letzten Jedi» (Trailer Deutsch)

Video: undefined

Momente aus dem Leben von «Star-Wars»-Star Carrie Fisher

(oli/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Google muss wegen Benachteiligung von Frauen und Asiaten zahlen

Der US-Internet-Riese Alphabet (Google) muss nach einem Vergleich 3.8 Millionen Dollar wegen Unterbezahlung und Benachteiligungen von Frauen und Asiaten zahlen.

Das Unternehmen teilte mit, es sei froh, die Angelegenheit geklärt zu haben. Ermittler des US-Arbeitsministeriums hatten festgestellt, dass Google von 2014 bis 2017 bei seiner Software-Engineering-Gruppe zeitweise 2783 Frauen unterbezahlt hatte.

Zudem seien Frauen und asiatische Bewerber im Geschäftsjahr 2017 bei Stellenausschreibungen in …

Artikel lesen
Link zum Artikel