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Man kann die Windows-10-Systemaktualisierung auch manuell anstossen (siehe unten). bild: unsplash

Windows 10: Nutzer älterer Versionen müssen sich auf Zwangsupdates einstellen

Microsoft veröffentlicht regelmässig neue Versionen von Windows 10. Mit der Zeit beendet das Unternehmen den Support für ältere Varianten – und zwingt Kunden zum Update. Bald ist es wieder soweit.



Ein Artikel von

T-Online

Nutzer älterer Windows -Versionen müssen sich auf Zwangsupdates einstellen: Laut der Fachseite «Windows Latest» hat Microsoft User darüber informiert, dass der Support für die Version 1903 auslaufen wird.

Nutzer erhalten die Benachrichtigung dazu in den Einstellungen von Windows 10. Betroffen sind sowohl Privat- als auch Firmen-Anwender der Windows-10-Version 1903 vom Frühjahr 2019 (mehr zum Update liest du bei T-Online). Hier läuft der Support noch bis zum 8. Dezember 2020. Danach erhält diese Version von Windows 10 keine Sicherheitsupdates mehr.

Was ist zu tun?

Wer noch die Version 1809 nutzt, sollte ebenfalls schnell sein Windows auf den neuesten Stand bringen. Denn auf seiner Website schreibt Microsoft, dass der Support für diese Version am 10. November 2020 endet. Betroffen sind hier aber vor allem Privat-Anwender. Nutzer von Firmenversionen erhalten noch bis zum 11. Mai 2021 Support.

Laut Windows Latest wird sich das System dabei automatisch auf die aktuellste Version von Windows 10 upgraden. Dabei handelt es sich um das Oktober-Update 2020 mit der Versionsnummer 20H2. Welche Neuerungen dieses Update bringt, liest du hier bei T-Online.

Wenn der Rechner nicht für die aktuelle Version bereit ist, wird stattdessen auf die nächstmögliche Version aktualisiert wie Version 1909, schreibt Windows Latest.

Wer das Update hinauszögern möchte, kann das normalerweise in den «Einstellungen» auswählen.

Wie du Updates manuell starten kannst

Du kannst das Update auch manuell anstossen. Das geht so:

Verwendete Quellen:

(avr/t-online)

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