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epa04574459 Handout image released by Microsoft showing screenshots of Windows 10's startscreen during a press conference in Redmond, Washington, USA, 21 January 2015. Windows 10 will be offered as a free and perpetual upgrade within a year from Windows 7, 8.1 and Phone 8.1, Microsoft's new personal digital assistant 'Cortana' which is a first for Windows, a next-generation browser code-named 'Project Spartan', universal office and other apps and an Xbox app bringing gaming on Xbox Live to PCs.  EPA/MICROSOFT / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

In Windows 10 kommt das Startmenü zurück. Bild: EPA/MICROSOFT

Microsoft verschenkt Windows 10 sogar an Raubkopierer



Das neue Windows 10 erscheint diesen Sommer. Besitzer von Windows 7 und höher werden das Upgrade gratis erhalten – selbst, wenn die Version nicht legal ist. 

Damit geht Microsoft neue Wege. Bisher genossen Einnahmen aus Lizenzverkäufen hohen Stellenwert beim US-Konzern. Microsoft-Chefentwickler Terry Myerson kündigte am Tech-Event WinEHC in China die Kehrtwendung an, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters

Damit schliesst Microsoft zu Apple auf, die Upgrades ihres Betriebssystems OSX seit 2013 gratis anbieten. Dass auch Raubkopierer in den Genuss des neuen Windows 10 kommen, scheint ein Schlag gegen Software-Piraten zu sein. Das lukrative Geschäft mit illegalen Kopien würde dadurch einen harten Schlag erhalten. 

Einen positiven Effekt hat das Gratis-Update wohl auch auf die zahlreichen veralteten Windows-Versionen. Wer Windows 7 oder 8 illegal benutzt, muss auf Updates verzichten und ist damit dem Risiko von Malware und Viren ausgesetzt. Dieses Problem löst sich mit dem gratis Windows-10-Update in Luft auf.

Was Windows 10 schon kann – und was noch nicht

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