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Scott Amos (40) und seine Familie mit dem NES-Spiel «Kid Icarus» von 1987, das er auf dem Estrich seiner Eltern fand. bild: Scott Amos

Ein auf dem Estrich vergessenes NES-Spiel wurde nach 31 Jahren für 9'000 Dollar verkauft

Scott Amos konnte einen NES-Klassiker bei einer Auktion für 9'000 Dollar verkaufen. Dabei handelt es sich nicht um ein seltenes Spiel, doch eine Sache macht es für Sammler besonders.



Ein Artikel von

T-Online

Der US-Amerikaner Scott Amos konnte ein über 30 Jahre altes Spiel für das Nintendo Entertainment System (NES) bei einer Auktion für knapp 9000 Franken verkaufen. Das berichtet «CNN».

Beim Game handelt es sich um das Action-Jump-'n'-Run «Kid Icarus». Es erschien 1986 in Japan und ein Jahr später in Europa und den USA. Spieler übernehmen die Rolle des Engels Pit, der Angel-Land von Monstern befreien muss.

Fund auf dem Estrich

Amos fand das Spiel auf dem Dachboden seines Elternhauses. Dabei handelt es sich nicht um ein seltenes Game: Nintendo lieferte weltweit etwa 1.7 Millionen Module aus.

Doch Amos' Version ist noch in der Originalverpackung. «CNN» zitiert dazu Valarie McLeckie, Direktorin des Auktionshauses Heritage Auctions, über das Amos das Spiel verkauft hat: «Eine versiegelte Kopie zu finden, ist so gut wie unmöglich, weil es weniger als zehn bekannte versiegelte Versionen gibt», sagt McLeckie. «Und die befinden sich derzeit in den Händen von Sammlern.»

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Von 1.7 Millionen verkauften Exemplaren gibt es heute weniger als zehn in einer versiegelten Verpackung. bild: Heritage Auctions

Für 38 Dollar gekauft

Zudem liegt dem Spiel noch die Rechnung von 1988 bei. Laut dieser hat Amos' Mutter für «Kid Icarus» damals etwa 38 Dollar gezahlt. Warum das Spiel noch unverpackt auf dem Dachboden lag, weiss Amos nicht: «Vermutlich hat meine Mutter es uns als Weihnachtsgeschenk gekauft, aber nie gegeben».

Amos selbst habe das Spiel immer bei den Nachbarn gespielt: «Vermutlich haben meine Schwester oder ich darum zu Weihnachten gebeten», sagt der 40-Jährige. Um einen Streit mit seiner Schwester zu vermeiden, teilen sich die Geschwister die 9'000 Dollar.

Mit dem Geld wollte Amos ursprünglich Rechnungen bezahlen, doch stattdessen plant die ganze Familie jetzt einen Urlaub in Disneyland – zusammen mit Amos Vater und Mutter.

(avr/t-online.de)

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