Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
SBB-App, iPhone

Wo soll's hingehen mit der neuen SBB-App?
Bild: watson

Die neue SBB-App kommt. Ob sie gut kommt, entscheidest du!

Die Schweizerischen Bundesbahnen geben sich basisdemokratisch: Anstatt eine fixfertige neue Mobile-App zu veröffentlichen, wird vorerst nur eine Testversion lanciert. Dann soll eine landesweite «Community» mitreden und darf Wünsche anbringen.



Am Dienstag präsentieren die SBB ihre neue App, den Nachfolger für das in die Jahre gekommene SBB Mobile.

Die Verantwortlichen stehen unter Druck: Die aktuelle App, die für iOS (iPhone), Android und Windows verfügbar ist, zählt zu den meistgenutzten Apps der Schweiz. Sie wurde über sechs Millionen Mal heruntergeladen (siehe Infobox). Doch bezüglich Art und Dauer der Nutzung gibt's viel Luft nach oben. Nicht zuletzt wegen des Kostendrucks will die Unternehmensleitung den Ticketkauf per App forcieren.

Nun ist das ambitiöse IT-Projekt offenbar so weit fortgeschritten, dass man den Gang an die Öffentlichkeit wagt, wie aus der am Dienstag verschickten Einladung an die Medien hervorgeht.

Bild

Steve Jobs und die SBB-App

Die SBB-App kann auf eine lange und bewegte Geschichte zurückblicken. Ihren Ursprung hat sie in einer 2008 lancierten Handy-Applikation namens NaviGo. Der Legende nach soll sich Apple-Gründer Steve Jobs bei einer Fahrt mit dem Glacier-Express so über die App geärgert haben, dass er nach seiner Rückkehr in die USA mehrere iPhones in die Schweiz schicken liess. «... damit die SBB ein brauchbare Fahrplan-App inklusive Billettkauf-Funktion entwickeln ...», wie es im lesenswerten (und nicht immer ernst gemeinten) Beitrag im SBB-Blog heisst. (dsc)

Spannende Vorgeschichte

Unter dem Codenamen «vNext» arbeiten SBB-Fachleute und externe Software-Spezialisten seit vielen Monaten an der neuen Anwendung. Betriebsintern läuft seit August eine Testphase für Mitarbeiter.

Vom grössten Update seit der Lancierung 2008 wissen wir schon länger. Im Mai wurden in einem Blog-Beitrag massive Änderungen angekündigt und es hiess, SBB Mobile werde von Grund auf neu entwickelt:

Umfrage

Die aktuelle SBB-App nutze ich ...

  • Abstimmen

2,775

  • für Fahrplan-Auskünfte55%
  • für den Ticketkauf8%
  • für Auskünfte und Tickets35%
  • für anderes0%
  • überhaupt nicht2%

Killerfeature: Ticketkauf

Es sind auch bereits Informationen zu fehlenden, aber überfälligen Features via Twitter an die Öffentlichkeit gelangt:

Was den Ticketkauf betrifft, müssen die SBB gegen alte Gewohnheiten der Kunden ankämpfen. Die App wird zwar häufig für Fahrplan-Auskünfte verwendet, doch kaufen viele Kunden ihre Billette nach wie vor nicht mit dem Smartphone, sondern am Automaten.

Mit der aktuellen App sind jene Nutzer im Vorteil, die den Fingerabdruck-Scanner ihres Smartphones für die Bestätigung von Ticketkäufen einsetzen können. Dies ist etwa mit neueren iPhones möglich.

Schnellere Billettkontrollen

Es wird spannend zu sehen sein, wie die neue SBB-App mit der in die Kritik geratenen Kundenkarte SwissPass harmoniert. Seit der Lancierung am 1. August reissen die negativen Meldungen nicht ab. Derweil versichern die Verantwortlichen, es handle sich um Kinderkrankheiten, die man in den Griff bekomme.

Ein SBB-Sprecher sagte im Mai, die Vision sei ein elektronisches und fälschungssicheres Abbild des SwissPass mit dem Halbtax-Abo oder Generalabonnement (GA) auf dem Smartphone. Es soll also in Zukunft genügen, bei Kontrollen im Zug nur die SBB-App vorzuweisen.

Uber-Integration und halbleere Züge

Der SBB-Chef hat in den Sommermonaten ebenfalls Hinweise auf neue App-Funktionen gegeben. So sagte Andreas Meyer an einem Podiumsgespräch mit der Zeitung «Bund», dass variable Ticketpreise aus technischen Gründen «derzeit nicht möglich» seien. Stattdessen wolle man die Passagierströme beeinflussen, indem die Kunden via SBB-App über das Platzangebot in Zügen informiert werden:

«In nicht allzu ferner Zukunft werden wir unsere Kunden via App fragen, ob sie nicht vielleicht doch einen späteren Zug nehmen möchten.»

Andreas Meyer, SBB-Chef
quelle: «bund»

Man werde auch dafür sorgen, dass die Fahrgäste schon bald via SBB-App ein Taxi bestellen könnten. «Die Kunden erwarten heute einen Tür-zu-Tür-Service.» Eine Zusammenarbeit könne man sich nicht nur mit Uber vorstellen, sondern mit allen herkömmlichen Taxifirmen.

Dass solche Zusatzfunktionen bereits in die Beta-Version integriert sind, darf bezweifelt werden. Die SBB haben sich ja bewusst für eine öffentliche Testphase entschieden, um Feedback einzuholen.

«Mit dem Launch der Beta-Version der neuen App werden wir auch eine offizielle Community betreiben, auf der unsere Test-User Ihr Feedback abgeben können. Dort sehen wir dann, ob ein Featurewunsch nur der Wunsch eines Einzelnen ist oder einem allgemeinen Bedürfnis entspricht.»

Christof Zogg, Leiter E-Business, SBB.
quelle: sbb-blog

Für die meisten Kunden dürften viele Features aber ohnehin nebensächlich sein. Zentral ist eine einfach zu bedienende App, die auch bei schlechter Internet-Verbindung funktioniert. Und diesbezüglich besteht auf jeden Fall noch einiges an Handlungsbedarf, wie der folgende Tweet eines Vollhorsts Journalisten zeigt:

Und jetzt du! Welche Funktionen und Verbesserungen muss die neue SBB-App bringen?

Umfrage

Ich nutze die SBB-App ...

  • Abstimmen

1,401

  • auf einem Android-Gerät33%
  • auf einem iPhone60%
  • auf einem Windows-Phone6%
  • gar nicht1%

Bald trägt das SBB-Personal freche rote Kragen, aber was war davor? Die Uniformgeschichte in Bildern

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

32
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bama 23.11.2015 16:13
    Highlight Highlight Tür-zu-Tür-Verbindungen inklusive der Gehdistanz.
    Google kriegt das inzwischen relativ gut hin.

    Tickets werden in der Wallet-App angezeigt.

    Favoriten um für Mitreisende ein Ticket zu kaufen.
    • zettie94 23.11.2015 16:31
      Highlight Highlight Tür-zu-Tür geht heute auch schon. Mit Karte.
    • Bama 23.11.2015 17:08
      Highlight Highlight stimmt danke

      Auch wenn mir die grafische Umsetzung bei Google besser gefällt
  • legis 23.11.2015 13:29
    Highlight Highlight Individuell anpassbar auf die eigene Mobilität(3-4 Stufen von sehr sportlich bis invalid). Dadurch kann vermieden werden, dass Fusswege am Bahnhof für Menschen die vielleicht 2min bräuchten auch einen Fussweg von 10min eingeplant haben und somit nicht immer die schnellsten Verbindungen angezeigt werden.
  • dracului 23.11.2015 07:45
    Highlight Highlight Warum gibt es keinen Oneclick-Nachzuschlag? Warum kann man keinen Klassenwechsel auf eine gewählte Verbindung wählen (Ziel und Start müssen nochmals eingegeben werden)? Wie wäre es mit Map-, Mobility-, Shopping-Integration? Swisspass-Authentisierung könnte man preautorisieren und Druck der Kontrolleure reduzieren durch die App. Alles könnte damit anfangen, dass man ein Kindeneerlebnis unterstützt und nicht nur den (neuen) Fahrplan!
  • Angelo Hediger 23.11.2015 06:17
    Highlight Highlight Abspeicher von Strecken und schnellkauf von Biletten
  • ben_fliggo 22.11.2015 20:28
    Highlight Highlight Unterstützung der Wallet-Funktion (ehemals Passbook) wäre zudem schon auch grandios, zumal das ultraeinfach umzusetzen ist.
    • Bama 23.11.2015 16:07
      Highlight Highlight genau
  • Twining 22.11.2015 07:59
    Highlight Highlight Ich wünsche mir, dass endlich im QR Code meines Tickets auch die Info ist, dass ich Halbtaxbesitzer (oder für ander Gleis 7, 9 Uhr Pass usw. ) bin. Dieser Medienbruch und die Verifizierung meines Abos *gäähn&mühsam*

    Von mit aus kann auch ein virtuelles Halbtax mit meinem Foto in die App geladen werden. So schwierig kann das doch nicht sein.

    Vorteile: schnellere Kontrollen, weniger Ressourcenverbrauch.
    • ben_fliggo 22.11.2015 20:29
      Highlight Highlight Super Idee
  • liavivica 21.11.2015 23:05
    Highlight Highlight Wenn ich vom Zug auf einen Bus umsteige an einem mir fremden grossen Bahnhof, wäre ein Situationsplan praktisch auf der App, auf dem ich sehe, wo der Bus genau losfährt.
    • liavivica 22.11.2015 07:59
      Highlight Highlight @Christian Grey: Danke für den Tipp! Kannte ich effektiv noch nicht. In der neuen App noch etwas genauer und detailierter wäre halt schon toll. ;-)
  • Marco31 21.11.2015 22:49
    Highlight Highlight Ich konnte die neue App bereits ausprobieren und fand diese eigentlich sehr gut aufgebaut. Die alte App könnte schon mal ein neues Design gebrauchen.
  • Gsnosn. 21.11.2015 21:13
    Highlight Highlight Die app ist doch jetzt schon sehr gut, schlicht und übersichtlich! Für mich alles gut!
  • phoxr41 21.11.2015 19:26
    Highlight Highlight Ich fand die bisherige App eigentlich schon ganz gut und bin ab der ganzen Kritik im Artikel ein wenig erstaunt. Wie auch immer... Bei der neuen App bitte aufs Wesentliche beschränken (d. h. Fahrplan und Ticketkauf), dafür dieses einfach und intuitiv umsetzen.
  • Marco Rohr 21.11.2015 18:28
    Highlight Highlight Reduzieren aufs wesentliche:
    - Schnelle Fahrplanabfrage für beliebte Routen auch bei schlechter/keiner Internetverbindung (mit entsprechendem Hinweis)
    - Hinterlegen von "Plastikkarten-Abos" wie GA, Halbtax oder auch Z-Pass direkt in der App
    - Hinterlegen der Daten von weiteren Personen, für die man häufig Tickets mit kauft (aktuell müssen diese Daten bei jedem Kauf neu eingegeben werden)
    • Mamititti 21.11.2015 19:00
      Highlight Highlight Kontaktimport ist aber möglich, dann muss man jedesmal "nur" den Kontakt neu importieren
  • Lino 21.11.2015 18:10
    Highlight Highlight Nicht zu viel Werbung bitte, dann lieber beim Kauf ein, zwei Franken belasten...
  • zettie94 21.11.2015 18:07
    Highlight Highlight Schnelle Fahrplanabfrage auch bei schlechter Internetverbindung. Dazu einfach verständliche und auffindbare Bahnverkehrsinformationen (am besten mit Karte). Weitere Funktionen sind wünschenswert aber nicht zwingend.
    Am wichtigsten: Die Windows Phone App soll gegenüber iOS und Android nicht benachteiligt werden. D. h. alle Funktionen, zeitnahe Updates und flüssige Bedienbarkeit.
    Eine Integration einer öffentlichen Version von Prosurf wäre natürlich das Tüpfelchen auf dem i, aber das wird wohl ein Wunsch bleiben.
    • Der Tom 22.11.2015 00:09
      Highlight Highlight Nicht einmal ganz 1% nutzt Windows Mobile. Tendenz sinkend und die App kommt Ende 2016. Da sollte man als Windows Nutzer einfach nur froh sein, dass eine App für Windows Phone geplant ist.
    • zettie94 22.11.2015 12:04
      Highlight Highlight Laut Umfrage oben sind es 6%. Tendenz steigend.
      Zudem ist es mit den Universal-Apps heute einfacher denn je eine App für Windows zu programmieren, die dann sowohl am PC, auf dem Tablet wie auch auf dem Handy läuft.
  • kusi24 21.11.2015 17:40
    Highlight Highlight Ich würde gerne mit der App Tickets kaufen, bin aber nicht bereit im Vergleich zu den Tickets, die ich am Automaten mit Reka zahlen kann, 20% Aufpreis in Kauf zu nehmen. Eine Integration der Reka Zahlung dürfte aber nicht oben auf der Prioritätenliste stehen......
    • zettie94 21.11.2015 18:00
      Highlight Highlight Wie soll das gehen? Soweit ich weiss, sind Reka-Checks derzeit nur auf Papier zu haben.
    • jk8 21.11.2015 18:30
      Highlight Highlight Nein, die gibts auch als Karte:
      Benutzer Bild
    • ChapWithAHat 23.11.2015 21:46
      Highlight Highlight So viel ich weiss kann die Reka Karte online hinterlegt werden als Zahlungsmittel. Bin aber nicht sicher ob es mit der APP geht. Habe leider selber keine mehr.
  • ben_fliggo 21.11.2015 17:34
    Highlight Highlight Sie sollten diesen Standortplunder mit Infos zu Shoppingmöglichkeiten weglassen (das machen andere eh besser) und sich stattdessen auf die Kernaufgaben der App konzentrieren. Weniger ist hier definitv mehr.
  • simzie 21.11.2015 16:28
    Highlight Highlight wichtig fände ich, dass die Abos in der App hinterlegt werden können. ich möchte nur mein Telefon zeigen können und nicht immer noch ein Kärtchen hinhalten müssen.
    • Merida 21.11.2015 17:36
      Highlight Highlight Ich hab mein GA sowieso immer in der Handyhülle... Da könnte man es doch wirklich gleich elektronisch integrieren.
    • Teslaner 21.11.2015 17:46
      Highlight Highlight Ja vorallem wird in Zukunft alles digitalisiert sein. Durch Apple Pay usw. werden wir das Portemonnaie zu Hause lassen. SBB bitte mitziehen!
    • Wooz 21.11.2015 17:52
      Highlight Highlight This.

      Und sonst gar nicht zu viel shopping, taxi, whateva.
    Weitere Antworten anzeigen

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Oppo entert die Schweiz. Im Gepäck haben die Chinesen eines der aktuell spannendsten Smartphones. Wir haben das Reno 5G ausführlich getestet und mit den ersten 5G-Handys von Samsung und Xiaomi verglichen.

«Oppo was?»

Wenn jemand mit dem Gedanken spielt, ein sündhaft teures 5G-Smartphone zu erstehen, denkt er oder sie als Erstes vermutlich nicht an Oppo. Im Grunde ist der aufstrebende chinesische Technologie-Gigant – weltweit immerhin bereits der fünftgrösste Handy-Hersteller – hierzulande ein unbeschriebenes Blatt. Im April hat uns Swisscom aber verblüfft und das neue 5G-Mobilfunknetz nicht etwa mit Samsung oder Huawei, sondern mit Oppo lanciert. Genauer gesagt mit dem Oppo Reno 5G, das …

Artikel lesen
Link zum Artikel