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Swisscom erhöht automatisch Preise für Internet-Abos – Kunde antwortet mit diesem Brief



«Darum zahlst du bei Swisscom und UPC bald zu viel, wenn du diesen Brief nicht liest», schrieb watson vor zwei Wochen. Es ging um automatische Preiserhöhungen bei gewissen Internet-Abos von Swisscom, UPC und Sunrise, die selbst treue Kunden auf die Palme brachten. 

Brief eines Swisscom-Kunden an Björn Wiese, Head of Customer Interactions Marketing

Bild

Handy-Nutzer können den Brief an Swisscom antippen, um ihn zu vergrössern. bild: via twitter / stiftung für konsumentenschutz

Stein des Anstosses ist der folgende Brief an zahlreiche Swisscom-Kunden, der zeigt, dass der Marktführer seine günstigsten Abos einfach minim schneller macht und gleichzeitig verteuert. Wer damit nicht einverstanden ist, muss selbst aktiv werden und sich wehren.

Das Vorgehen des Providers kommt bei Betroffenen schlecht an:

Swisscom steigert die Bandbreite ihres Internet-Abos inOne home S automatisch von 40 auf 50 Mbit/Sekunde und erhöht gleichzeitig den Preis um 5 Franken pro Monat. Wer das Upgrade nicht wünscht, muss bis am 25. November per Telefon oder über diese Webseite widersprechen.

Das fordert die Stiftung für Konsumentenschutz 

Die Methoden von Swisscom, Sunrise und UPC haben zuletzt auch die Stiftung für Konsumentenschutz auf den Plan gerufen:

«Aktuell gehen bei uns zahlreiche Protestschreiben wegen der einseitigen Vertragsänderung durch Swisscom ein. Wir haben Swisscom dazu aufgerufen, die Vertragsanpassungen zu widerrufen und künftig auf solche Opt-Out-Spielchen zu verzichten. Wir warten auf eine Antwort.»

Stiftung für Konsumentenschutz

So fällt Swisscoms Antwort aus

Swisscom verteidigt ihre einseitige Tarifänderungen, für die sie in den letzten Tagen zum Teil harsch kritisiert wurde: «Man darf bei aller Kritik auch nicht vergessen, dass die Tarife in den letzten zehn Jahren um rund 50 Prozent gesunken sind», sagte Finanzchef Mario Rossi im Interview mit der Nachrichtenagentur AWP. «Zugleich investieren wir massiv in die Infrastruktur und bieten immer mehr.»

In der Folge seien nun die Produkte und das Preisgefüge unter die Lupe genommen worden. «Wir erhöhen bei einzelnen Abos die Bandbreite und zugleich auch etwas den Preis», so Rossi. «Aber der Kunde kann sagen, wenn er das nicht will.» Auf die Frage, ob solche automatischen Preiserhöhungen nun zur Strategie zählten und regelmässig erfolgten, meinte er: «Nein, sicher nicht.»

Der alte Upgrade-Trick von UPC

Zu Swisscoms Antwort muss man wissen: Bei Rivale UPC (ehemals Cablecom) gehören solche ungefragten Preiserhöhungen in Kombination mit mehr Internet-Geschwindigkeit seit Jahren zur Strategie, um den Umsatz trotz Kundenschwund zu steigern. Swisscom ist zwar Marktführer, kämpft aber ebenfalls gegen Umsatzschwund. 

Sunrise, der dritte grosse Internet-Provider, kennt das Upgrade-Spielchen ebenfalls. Daher erstaunt es auch nicht, dass gewisse Kunden von Sunrise- und UPC, die bislang relativ günstige Internet-Abos hatten, in den letzten Wochen und Monaten ebenfalls per Brief oder E-Mail über kombinierte Preis- und Geschwindigkeitserhöhungen informiert wurden. Auch sie müssen aktiv werden, um beim alten Tarif zu bleiben. 

Was die Provider in ihren Briefen verschweigen: Für die betroffenen Kunden ergibt sich durch die einseitige Vertragsänderung ein ausserordentliches Kündigungsrecht. Das Vorgehen der grossen drei Provider ist also eine Steilvorlage, zu einem kleineren Anbieter zu wechseln, der mehr Leistung für weniger Geld offeriert.

Der Kommentar des Redaktors

Die Methode von Sunrise, UPC, Swisscom und vermutlich weiteren Providern widerspricht dem Prinzip «Der Kunde ist König»: Denn es gibt einen guten Grund, wieso sich Kunden für ein bestimmtes Abo entscheiden. Würden sie mehr Bandbreite wünschen, würden sie von sich aus aktiv. Kunden ungefragt ein teureres Abo unterzujubeln ist schlicht und einfach dreist. Wer Abo-Upgrades hinnimmt, die man gar nicht braucht, zahlt nach wenigen Jahren massiv mehr, als man ursprünglich ausgeben wollte. Konsumentenfreundlich wäre, wenn die Provider über die Upgrade-Möglichkeit informieren und es den Kunden überlassen, ob sie das teurere Abo bestellen wollen. (Oliver Wietlisbach)

(oli/awp/sda)

«Wo finde ich jetzt dieses internet.ch?» – Eltern und Technik

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Video: watson/Knackeboul, Lya Saxer

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95Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • joshy 08.09.2018 15:46
    Highlight Highlight Hab mich nach alternativen umgesehen. Hat jemand Erfahrung mit Teleboy?Herzlichen Dank für euer Feedback.
  • augst 07.09.2018 16:55
    Highlight Highlight Die HELSANA hat dasselbe gemacht. Ich habe dann beim Sozialversicherungsgericht eine Klage eingereicht und ein paar Tage später hatte ich die zuviel bezahlten Prämien, immerhin über 5000 Fr., auf meinem Bankkonto. Welches Gericht für die Swisscom zuständig ist, habe ich noch nicht abgeklärt.
  • greenfields 07.09.2018 14:06
    Highlight Highlight Seit Swisscom bei uns Glasfaserkabel verlegte, läuft Internet angeblich mit 100mb/s. Zu Beginn war's ja auch okay, Internet lief wirklich schneller. Aber dann, Internet lief auf einmal langsamer und langsamer, doch eigenartig, nach ein paar Wochen kam die Swisscom mit neuen Verbesserungen und Angeboten, logisch natürlich zu einem etwas höheren Preis. Neues Abo gemacht, Internet lief wieder bis.... In den letzten Wochen nun bereits zum 3. Mal das gleiche Cabaret... Jede Wette, nach dieser erneuten Abopreiserhöhung läuft mein Internet wieder wie geschmiert. Bis zur nächsten Swisscom-Aktion....
    • Pointer 07.09.2018 21:57
      Highlight Highlight Hast du richtiges Glasfaser bis zum Router erhalten oder nur gepimptes Kupferkabel? Weil letzters ist eigentlich eine Mogelpackung und läuft leider auch nicht ohne Probleme.
    • greenfields 07.09.2018 23:10
      Highlight Highlight Gute Frage. Möglicherweise nur bis zum Verteilerkasten, obwohl die Jungs, die die neuen Kabel einzogen, waren eigentlich vor allen Häusern am Werk. Aber als Laie habe ich da natürlich nicht nachgefragt.
    • Pointer 08.09.2018 14:07
      Highlight Highlight Wenn du den Router nach der Änderung von einem Kupferkabel auf eine Glasfaser umstecken musstest, hast du Glasfaser, sonst nur gepimptes Kupferkabel, oder Krüppelinternet, wie ich es auch gerne nenne.
      Durch die Verkürzung der Strecke via Kupferkabel können höhere Frequenzen eingesetzt werden und somit steht mehr Bandbreite zur Verfügung. Die höheren Frequenzen sind dann aber auch anfälliger für Störungen.
  • Beim Teutates 07.09.2018 13:51
    Highlight Highlight Alsoooooo..........es gibt da ja auch Salt Fiber! Da zahle ich für superschnelles Internet (10Gb), TV und Telephon gerade mal CHF 49.50. Der Wechsel erfolgte problemlos und sehr schnell (2 Arb.tage). Installieren, resp. einstecken und.......läuft!
  • Damo Lokmic 07.09.2018 11:19
    Highlight Highlight Also ich hab das Schreiben und die damit verbundene ausserordentliche Kündigungsmöglichkeit genutzt und bin zu einem anderen Provider gewechselt, der mir für 20 CHF weniger pro Monat viel mehr bieten kann. Das Leben ist nicht immer schlecht.
    • Lionqueen 07.09.2018 12:50
      Highlight Highlight Zu wem bist du gegangen, wenn ich fragen darf?
    • Damo Lokmic 07.09.2018 16:56
      Highlight Highlight Hab mich für Sunrise entschieden und die Aktion mit dem gratis TV gemacht - dazu noch das Handy-Abo gewechselt und jenes von der Frau integriert. Ergibt Kosten von ca. 180 CHF/Mt. - Wenn man bedenkt, dass diese drei Anschlüsse jeweils 60 CHF und alles nach Ablauf der Promo etwas um die 20 CHF mehr kostet, bin ich gespannt wies läuft. Aber für das gleiche Geld hab ich jetzt Replay, mehr Sender, kostenloses Abo wechseln für Roaming - und ich denke noch vieles mehr. Mal schauen, wie sich das Netz schlägt. Hätte aber gern Wingo gemacht.
  • Naim Goliqi 07.09.2018 10:41
    Highlight Highlight Ach sind doch nur 5 fr im monat was ist schon 5 fr. Ein kaffe und das ihr 5 fr in monat mehr bezahlt dafür habt ihr auch 10 mbts mehr dazu. Ganze schweiz macht theater als währen 5 fr hier in der schweiz viel
    • Hierundjetzt 08.09.2018 21:00
      Highlight Highlight Und wie bemerkt den unser geschätzter IT Spezialist die 10Mbits bzw. 1,25 Mb (!) "mehr"?

      Dachtest Du etwa 10Mb mehr? hehehe nope, es sind 1,25 Mb...

      Nur wenn du mit dem RJ45 Stecker (Ethernetkabel) direkt mit dem Router verbunden bist, Glasfaser hast und die nächste Swisscom Telefonzentrale in Wurfdistanz liegt merkst du vielleicht (!) etwas.

      Sonst: Nö.

      Und warum soll ich schon wieder für etwas, dass ich nicht merke 5.- im Monat mehr bezahlen?

      Oder andersrum: warum soll ich schon wieder insgesamt 305.- anstatt 300 zahlen? Einfach so? Weil aus Gründen?

      Eben.
  • Triumvir 07.09.2018 09:34
    Highlight Highlight Ich bin schon lange kein Swisscom Kunde mehr. Diese fiese Masche hat mir mal wieder gezeigt, dass mein Entscheid zu wechseln, absolut richtig war...
  • Chnödde 07.09.2018 08:34
    Highlight Highlight Als Swisscom/UPC-Kunde würde ich den Spiess umdrehen. Schickt ihnen eure eigenen AGBs und teilt mit, dass man ohne Widerspruch von Ihnen zukünftig nur noch die Hälfte der Leistung beziehen wird und vom Abopreis nur noch 20% zahlen wird. Mal schauen wie sie reagieren.
    • loquito 07.09.2018 17:34
      Highlight Highlight Geilste Idee ever. Hätte ich die Zeit ich würde es mal durchspielen...
  • UncleHuwi 07.09.2018 07:11
    Highlight Highlight Von UPC zu Salt (Glasfaser) und von 60.- zu 39.- im Monat. Inkl. Apple TV. Kann ich jedem empfehlen.
    • soulcrates 07.09.2018 08:50
      Highlight Highlight ... und mit 1gb/s (!)
    • Beim Teutates 07.09.2018 13:52
      Highlight Highlight Nein, nein, Onkel! Miit 10Gb/s.
  • Hardy18 07.09.2018 07:00
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Drunken Master 07.09.2018 11:40
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • ramoniox 07.09.2018 06:15
    Highlight Highlight Wie hoch ist dein Datendurchsatz?
  • ramoniox 07.09.2018 06:07
    Highlight Highlight Meine Nachbarin erhielt der gleiche Brief und bat mich um Rat, ich wahr entsetzt!
    Etliche male diskutierte ich mit Swisscom, das der ausgewiesene Datendurchsatz niemals erreicht wird und dieser max. 7.2mbit zu Tage bringt.
    Von der Stabilität des lnternetzugangs....
    der absolute Horror!
    Eine Zeit zum vergessen!!!!
    Muss man in St. Gallen ein Hochschulabschluss für abzockerei abschliessen, dass man bei der von „Swisscom breit diskutierten“(Auszug Kassensturz“) strategie mitreden darf?
    Den Namen Swisscom müsste das Unternehmen wohl umtaufen in Cashcom.
    Zahle für das was du nie bekommst.
    • Damo Lokmic 07.09.2018 11:20
      Highlight Highlight Dann meldet man sich einfach ab und gut is.
  • Exodus 07.09.2018 04:25
    Highlight Highlight Swisscom sagt 2 Sachen falsch:
    1. "Zugleich investieren wir massiv in die Infrastruktur und bieten immer mehr":
    Eine Preiserhöhung für den Kunden ist hier keine Weiterentwicklung, sondern eine Rückentwiklung.
    2. "der Kunde kann sagen, wenn er das nicht will".
    Richtig wäre: "der Kunde MUSS sagen, wenn er das nicht will". Auch wenn er vielleicht das Brief nicht versteht.
  • Der Tom 06.09.2018 23:38
    Highlight Highlight Ich glaube, dass eine Preiserhöhung ohne erhöhen der Geschwindigkeit besser akzeptiert würde.
    • Flötist 07.09.2018 06:10
      Highlight Highlight Oder die Geschwindigkeit würde merklich erhöht. Von 40 auf 50 bemerkt keiner.
  • DaBoong 06.09.2018 21:14
    Highlight Highlight Mit green.ch hat man für weniger geld als bei der swisscom eine gute internetverbindung mit einem brauchbaren gestnetzanschluss. Dann google chromcast für einmalig chf 45.- an den tv anschliessen und zattoo tv auf dem handy einrichten. Dann hat man das selbe angebot wie bei der swisscom ca chf 30.- pro monat billiger.... so gehts! Byebye swisscom.... 😉
    • CASSIO 07.09.2018 06:49
      Highlight Highlight green? green ist m. E. noch viel schlimmer als swisscom.
  • Ichsagstrotzdem 06.09.2018 20:48
    Highlight Highlight Sunrise geht sogar noch einen Schritt weiter: erst werden die vertragsbedingungen geändert, so dass man nicht mehr via eingeschriebenem brief kündigen kann. Dann wird beim ersten Monat nach der preiseehöhung ein Einführungsrabatt gewährt, so dass der rechnungsbetrag dem bisherigen entspricht und bei der zahlung nichts auffällt und erst dann erfolgt die eigentliche erhöhung. Der kunde hat dann bereits einen monat lang die neuen bedingungen bezahlt, ohne es zu merken.
  • HerrCoolS. 06.09.2018 19:57
    Highlight Highlight Man darf bei aller Kritik auch nicht vergessen, dass die Tarife in den letzten zehn Jahren um rund 50 Prozent gesunken sind»

    Man darf auch nicht vergessen, dass es sich um ein Standart Produkt handelt welches x-fach reproduzierbar ist. Eine Preissenkung aufgrund konsolidierung ist nur logisch.
    • einkritischer 07.09.2018 06:43
      Highlight Highlight ...wenn es wenigstens stimmen würde: Swisscom Telefonanschluss: jetzt 39.50, früher 25.25. Soll mir mal jemand erklären, was daran eine Preissenkung ist ??!!??
    • esmereldat 07.09.2018 12:49
      Highlight Highlight @einkritischer: im Abo für 39.50 sind unlimitierte Gespräche in alle schweizer Netze enthalten. War das früher auch so? Zudem gibts das Angebot für 25.25 auch noch.
  • Yogi Bär 06.09.2018 19:54
    Highlight Highlight Swisscom ist für mich ein no go? Wollte von Sunrise zur Swisscom wechseln. Wartete über 5 Stunden bis mich ein Swisscom Agent eintragen konnte. Danach noch einmal 3 Stunden bis Sie mich wiederfanden und den Eintrag beenden konnten. Ging danach entnervt zur weiteren Konkurrenz diese eröffneten mein gewünschtes Handyabonnoment innert 5 Minuten und erst noch günstiger!
  • Pointer 06.09.2018 19:21
    Highlight Highlight «Man darf bei aller Kritik auch nicht vergessen, dass die Tarife in den letzten zehn Jahren um rund 50 Prozent gesunken sind»

    Werfen wir mal einen Blick zurück ins Jahr 2008. Da gab es drei Abos für 49, 59 und 69 Franken.
    Aktuell gibt es drei Abos für 60, 80, und 90 Franken.
    Das ist im Durchschnitt 30 % mehr!!!
    • gbfa 06.09.2018 20:08
      Highlight Highlight jedoch ohne flat.. oder schnelles internet und mit dem nokia 3210... jaha früher war alles.. ehmm lassen wir das lieber..
    • Pointer 06.09.2018 20:16
      Highlight Highlight Das sind nur die Flatrate-Interentangebote von damals und heute.
    • EvilBetty 06.09.2018 20:17
      Highlight Highlight Ja natürlich sind die Preise gesunken, weil man so hohe Preise für so eine Schwachmatenleistung auch nicht rechtfertigen kann. Und sie sind immer noch viel zu hoch!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 06.09.2018 18:40
    Highlight Highlight CHF 60.- mehr im Jahr... wie ich finde, ein Thema für euer Wein doch! Wie kann man sich über so eine Lappalie über Wochen empören? Mein Gott, ist es neu für euch das Firmen Gewinnoptimiert arbeiten? Macht man nicht! Zum Glück kämpft Watson unerschrocken für den Konsumenten! ...nächstes Thema.
    • löpersonelldacompagnemo 06.09.2018 19:06
      Highlight Highlight Es geht nicht um die CHF 60.00 Dieser Betrag ist in der Tat nicht der Rede wert. Es geht darum, dass die Kunden für blöd gehalten werden.
      Ich schenke dir etwas aber du musst ablehnen damit es nichts kostet...
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 06.09.2018 19:52
      Highlight Highlight Es ist hier kein Geschenk. Den diese sind stets kostenfrei. Aber ich bin nicht so ein Freund von Grundsatzdiskussionen. Ich finde schon, es geht darum was es mehr kostet. Und die 60.- sind nicht der Rede wert. Deshalb, ich habe fertig.
    • EvilBetty 06.09.2018 20:19
      Highlight Highlight Ich erninnere mich noch zu gut an das Geschrei als die Vignette 60.–/Jahr aufschlagen sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 06.09.2018 18:39
    Highlight Highlight Die swisscom ist mmn eh zu teuer. Mindestens 70 fr für ein schlaues handyabo sind deftig.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 06.09.2018 19:55
      Highlight Highlight Das nennts sich Mehrkanalstrategie... Die günstige Swisscom gibt es bei Wilko und M-Budget. So bleiben die Preise des original hoch. Gibt es auch bei Rolex vs. Tudor :) ... Gut da ist alles teuer ;)
  • munak 06.09.2018 18:23
    Highlight Highlight Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Lest halt eure Post und geht dann auf die Website. Die Sache ist in 5 Minuten erledigt. Alles andere ist nur Zeit- und Energieverschwendung.
    • Exodus 07.09.2018 04:00
      Highlight Highlight 1. Es geht um Prinzip: Wieso soll ich etwas machen, dass ich nicht gezwungen werden muss?
      2. Nicht alle Leute verstehen Internet oder diese Post, und ich glaube, die Swisscom kann das sich gut vorstellen.
    • einkritischer 07.09.2018 06:48
      Highlight Highlight @munak: hat es noch nicht begriffen? Swisscom will über die Hintertüre profitieren! Das geht nicht!
  • A7-903 06.09.2018 18:18
    Highlight Highlight Hey danke für die erinnerung. Der zettel lag noch so rum, habs jetzt gerade erledigt. Übrigens fürs vivo xs wollten die chf 6.- mehr pro mt. bei einer steigerung von 20/4 auf 30/30.
  • Ruffy 06.09.2018 18:15
    Highlight Highlight Derweil bietet salt, zumindest an zentrumslagen 10gb internet für 49.90.
  • Selbst-Verantwortin 06.09.2018 17:49
    Highlight Highlight Die richtige Reaktion: an WitzCom schreiben, dass ich als KundIn meine Gebühr nun auch einseitig senke, was als akzeptiert gilt, wenn WitzCom dies nicht innert 30 Tage brieflich ablehnt.
    • einkritischer 07.09.2018 06:49
      Highlight Highlight den muss ich mal probieren!
  • Pisti 06.09.2018 17:46
    Highlight Highlight Müsste man solche Briefe nicht Eingeschrieben verschicken, dass das überhaupt rechtlich korrekt ist?
  • D(r)ummer 06.09.2018 17:35
    Highlight Highlight «Man darf bei aller Kritik auch nicht vergessen, dass die Tarife in den letzten zehn Jahren um rund 50 Prozent gesunken sind»


    Kann ich (für den technischen Fortschritt) was dafür?
  • Yobabaloo 06.09.2018 17:33
    Highlight Highlight Also das mag ja nicht die Feine art der Swisscom sein einfach so Preise zu erhöhen und so einen Brief hätte ich schon delikater formuliert. Ich hätte da etwas wesentlich brisanteres was man von der Swisscom bringen könnte. Da liegt ein Schreiben auf meinem Tisch wo euch evtl. interssieren könnte. Thema Datenschutz.
  • CogitoErgoSum 06.09.2018 17:31
    Highlight Highlight Es geht auch anders WWZ erhöht Geschwindigkeit auf 250 Mbyte zum selben Preis.
  • Laborchef Dr. Klenk 06.09.2018 17:26
    Highlight Highlight "Wir investieren in Infrastruktur" - Im Falle Basel heisst das: Zwei Shops an der Rheingasse (100 Meter Luftlinie) 2 Shops in der Freienstrasse (80 Meter Luftlinie). Ein Shop davon mit neuem Konzept und riesiger Ladenfläche.

    Zum Glück muss ich als Nichtkunde diese Infrastrukturinvestitionen nicht mittragen.
    • piranha 06.09.2018 19:58
      Highlight Highlight Die Swisscom ist zur Hälfte ein Staatsbetrieb - also tust du dies sehr wohl!
  • killah_priest86 06.09.2018 17:17
    Highlight Highlight Wie lange wollt ihr den noch darüber berichten? Auch der Brief dieses Kunden ist jettt nicht wirklich etwas, dass einen Beitrag rechtfertigen würde. Aber so hat der Herr vielleichtcht Freude da er endlich einmal Beaachtung bekommt ;) 5minutesoffame
    • Oliver Wietlisbach 06.09.2018 17:22
      Highlight Highlight Ich denke die Forderung des Konsumentenschutzes und die nun erfolgte Antwort von Swisscom sind durchaus berichtenswert.

      Das ist übrigens der zweite Artikel zu diesem Thema. Mir fallen da ein paar Themen ein, die wurden deutlich länger breitgetreten...
    • esmereldat 06.09.2018 17:59
      Highlight Highlight Der Aufhänger des Berichts ist aber klar der Brief des Kunden. Ich finde es gut, dass ihr an Themen dran bleibt und auch über weitere Entwicklungen berichtet. Das mit diesem Brief ist aber auch aus meiner Sicht nicht wirklich newswürdig.
    • killah_priest86 06.09.2018 18:23
      Highlight Highlight Danke für deine Antwort Oliver.. aber trotzdem ist,wie esmereldat richtig sagt, der Brief der Aufhänger. Konsumentenschutz kommt dann später kurz zu Wort ebenso wie Swisscom. Bleibt für mich nichts interessantes oder handfest neues.
      Ist für mich einfach ein Thema bei dem ein Bericht maximal reicht. Da es mir so halt eher so ganz langsam richtung Bashing gegen grosse geht. Gefühlt ist es so das es bei UPC und Sunrise viel weniger Thema war bei euch. Aber das ist nur meine Wahrnehmung, ihr seid die Journis ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • ❤️-Blitz 06.09.2018 17:15
    Highlight Highlight Mich wundert, dass dies rechtens ist. Bei uns geht öfters ein Brief verloren oder wir haben Briefe von Nachbaren im Briefkasten. Somit wäre ich gar nie informiert worden. Ist doch ein Vertrag und den darf man doch erst nach einer gegenseitigen Einverständniserklärung ändern?
  • Hoodie Allen 06.09.2018 16:56
    Highlight Highlight Wir Schweizer sind grundsätzlich einfach zu bequem uns zu wehren oder Aufwand zu Betreiben und zu wechseln. Daraus machen Telekommanbieter & Krankenkassen das grosse Geschäft. Treue Kunden werden ja in der Regel noch mehr abgezockt.

    Und ja, ich war bis jetzt auch so einer...
    Nun aber Schluss damit, endlich handeln & Geld sparen. Danke Swisscom für den Denkanstoss! :-)
  • G. 06.09.2018 16:48
    Highlight Highlight Bravo!
  • Doctor Unrath 06.09.2018 16:45
    Highlight Highlight Vom "Björn Wiese" bekam ich auch schon Post! Gibt's den überhaupt? Oder ist er ein Alibi für alle Briefe der Swisscom mit ungünstigen Nachrichten?
    • de_spy 06.09.2018 17:14
      Highlight Highlight Ja, den gibt es
  • Kalsarikännit 06.09.2018 16:43
    Highlight Highlight Geht's nur mir so oder hat sonst noch jemand einen ordentlich gesalzenen Brief erwartet? Bin jetzt ein Bisschen enttäuscht, aber jäno ¯\_(ツ)_/¯
    • birdiee 06.09.2018 18:04
      Highlight Highlight Hätte jetzt an eine Art Austicken wie damals bei der Cablecom der Felix Zehnder gedacht...
    • schuldig 06.09.2018 19:09
      Highlight Highlight @kalsarikännit
      Der Verfasser bleibt grundsätzlich
      anständig aber klar in der Sache...
      Finde ich gut so
    • Hardy18 07.09.2018 06:50
      Highlight Highlight Der krasse Rest wurde geweißt.
  • löpersonelldacompagnemo 06.09.2018 16:42
    Highlight Highlight Bravo! genervter Swisscom Kunde.
    Ich war nah dran etwas ähnliches zu schreiben. Es war mir aber die Mühe nicht wert.
    • Pointer 06.09.2018 17:00
      Highlight Highlight Das "dümmste" was du machen kannst: einfach das Stay-Formular auszufüllen.
      Nerv sie, egal wie (solang es legal ist), die Swisscom soll damit viel Aufwand haben.
    • löpersonelldacompagnemo 06.09.2018 17:42
      Highlight Highlight Pointer: ja stimmt eigentlich.
      Auf den Punkt gebracht 👍🏻
  • Theor 06.09.2018 16:39
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, ich hab das günstigste Swisscom-Abonnement schon seit Jahren und habe vor 2 Wochen einmal mehr als Neugier mittels speedtest getestet und gemerkt, dass mein Handy mit SALT-Abonnement drei Mal schneller ist. Insofern sehe ich langsam sowieso immer weniger den Sinn in meinem Internetabonnement. Spätestens mit 5G sollte mein Handy problemlos den ganzen Haushalt mittels mobilen Hotspot betreiben können.
    • EvilBetty 06.09.2018 16:50
      Highlight Highlight Da freut sich dann aber dein Handyakku...
    • Pointer 06.09.2018 16:57
      Highlight Highlight Wenn das aber auch andere in deiner Gegend machen, ist dann die 5G-Bandbreite schnell wieder im Keller.
    • Hexentanz 06.09.2018 17:33
      Highlight Highlight Die 5G Bandbreite ist nicht soooo schnell am Boden ;)

      Handy Akku Probleme gibt's auch keine.. Wenn man einen 5G Router kauft und das ganze sauber fix installiert.

      Freue mich auch auf 5G. Bin aber gezwungenermaßen Quickline Kunde.
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  • N. Y. P. D. 06.09.2018 16:35
    Highlight Highlight Könnte man mal im Gesetz verankern, dass es verboten ist, sogenannte Geschäfte zu machen, wo der Kunde aktiv werden muss, um etwas nicht zu erhalten.

    Das nervt gewaltig.

    Oder muss wieder eine Initiative aufgegleist werden.

    Wenn das in allen Bereichen Fuss fasst, dann guet Nacht am Vieri.
    • Pascal Mona 06.09.2018 18:10
      Highlight Highlight Und was soll das bringen? Hier wird die Preiserhöhung halt “versteckt“, nach deiner Initiative kommt stattdessen ein Brief ala:“per 1.12. erhöhen wir den Abo Preis....bla bla bla“. Auch da musst du dann handeln wenn du nicht einverstanden bist. Oder willst du komplett jegliche Vertragsanpassungen auf Lebzeit verbieten?
    • EvilBetty 06.09.2018 18:57
      Highlight Highlight Nein, aber dass man zustimmen muss. Opt-in nennt sich sowas...
    • N. Y. P. D. 06.09.2018 19:37
      Highlight Highlight Explizit Zustimmen ist ok.

      Wenn man aktiv werden muss, ist das mühsam. Schnell ist ein Mail oder ein Brief überlesen und schon hat man den Salat.
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  • Pointer 06.09.2018 16:35
    Highlight Highlight Ach, die Swisscom bekommt also zuwenig Geld. Es gibt einen Trick, wie sie zu noch weniger Geld kommt: Den Anbieter wechseln.
    • Supermonkey 06.09.2018 17:23
      Highlight Highlight Das ganze wurde präzis ausgerechnet und unter dem Strich verdient die Swisscom mit diesem Vorgehen tatsächlich mehr. Die arrogante Art dieses Verwaltungsrates und die nicht korrekt funktionierenden (Geschäfts-) Produkte welche ich habe und gehabt habe lassen die Sympathiepunkte für diese Firma weiter sinken.

Wohnst du neben einer 5G-Antenne? Hier findest du es auf einen Blick heraus

Sunrise und Swisscom haben das 5G-Netz gestartet. Der Bund zeigt auf seinem Online-Kartendienst, wo die neuen (und die bisherigen) Antennen stehen.

In der Schweiz sind bereits über 300 5G-Antennen installiert. Sie sind jedoch noch nicht alle in Betrieb. Auf der Website des Bundesamtes für Kommunikation sind alle Telefonantennen auf einer interaktiven Karte markiert, jene, die 5G übertragen, aber auch 3G- und 4G-Antennen.

Die 5G-Antennen von Swisscom, die seit Mittwoch in Betrieb sind, senden aber vorerst noch auf 4G+-Frequenzen. An 102 Standorten in 54 Ortschaften wie Zürich, Bern, Basel, Genf und Lausanne, soll 5G in Betrieb genommen …

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