DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Wer mit der Twint-App seine Parkgebühren bezahlt, kann künftig Geld sparen. 
Wer mit der Twint-App seine Parkgebühren bezahlt, kann künftig Geld sparen. 
bild: twint

Wer mit dem Smartphone seine Parkgebühren bezahlt, kann künftig Geld sparen

In Zug, St.Gallen, Rapperswil, Frauenfeld und Yverdon-les-Bains können Autofahrer ihre Parkgebühr bald mit dem Smartphone bezahlen. Weitere Städte folgen 2019. Wer den Parkplatz früher als geplant verlässt, kann sich den Restbetrag via Twint-App zurückerstatten lassen.
30.08.2018, 14:59

Der Zahlungsanbieter Twint lanciert ein neues Angebot für Autofahrer. Zuerst in der Stadt Zug lasse sich bald via Twint-App die Parkgebühr bezahlen. In Zusammenarbeit mit dem Parkraum-Bewirtschafter Digitalparking soll diese Lösung in den nächsten Monaten auch in St.Gallen, Rapperswil, Frauenfeld und Yverdon-les-Bains lanciert werden. «Bis Ende 2019 wird Digitalparking die Lösung in der Hälfte der grösseren Schweizer Städte eingeführt haben», teilte Twint am Donnerstag mit.

Um Parkgebühren zu entrichten, muss mittels App ein QR-Code auf der Parkuhr gescannt werden. Nach der einmaligen Eingabe des Autokennzeichens werde im Anschluss die Parkgebühr direkt vom hinterlegten Konto oder der Kreditkarte abgezogen.

Restbetrag für nicht genutzte Parkzeit wird zurückerstattet

Zudem sei durch die Eingabe der gewünschten Parkdauer nur die effektive Standzeit zu begleichen, da beim frühzeitigen Verlassen des Parkplatzes der Restbetrag direkt via Twint-App zurückerstattet werde, hiess es weiter. Wer den Parkplatz früher als geplant verlässt, kann sich den Restbetrag also via App zurückerstatten lassen.

Das Bezahlen der Parkgebühr mit Twint soll in der Stadt Zug innerhalb der nächsten Wochen etappenweise eingeführt werden. Auf den Parkplätzen vor der Zuger Kantonalbank sei dies bereits ab heute möglich.

Twint ist in der Schweiz der meist genutzte mobile Bezahldienst. Nebst dem Bezahlen an der Ladenkasse wird die App für das iPhone und Android-Smartphones vor allem für das schnelle Überweisen kleiner Geldbeträge an Freunde und Kollegen benutzt. In einigen Online-Shops wie etwa Digitec kann Twint als Alternative zur Bezahlung mit Kreditkarte genutzt werden.

(oli/awp/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Die Sommerferien sind seit heute in den meisten Kantonen vorbei, die Lehrer wieder gefordert. Wie gut wird das entlöhnt? Die grosse Übersicht über die Löhne der Lehrer nach Kantonen – vom Kindergarten bis zum Gymnasium und der Berufsschule.

Noch Ende Juni suchten diverse Schulen Lehrkräfte für das neue Schuljahr. Insbesondere in Kindergärten und Primarschulen sei es schwierig. Die Situation wird sich in den nächsten Jahren noch zuspitzen. Bis 2025 werden in mehreren Kantonen historische Höchstwerte erreicht. Und auch der Lohn trägt seinen Teil dazu bei.

Denn insbesondere auf den unteren Stufen sind die Entschädigungen nicht gerade rosig – gemessen an der Ausbildung und der gesellschaftlichen Verantwortung. Dazu kommen massive …

Artikel lesen
Link zum Artikel