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USA brandmarken Schweiz erneut als «Pirateninsel» – das musst du wissen

Die US-Regierung hat die Schweiz auch 2019 auf die «Piracy Watchlist» gesetzt. Als einziges westeuropäisches Land.



«Online- und Rundfunkpiraterie bleibt in vielen Ländern ein schwieriges Thema bei der Durchsetzung von Urheberrechten, darunter Argentinien, Bulgarien, Chile, China, Kanada, Kolumbien, Griechenland, Indien, Mexiko, die Niederlande, Rumänien, Russland, Saudi-Arabien, die Schweiz, die Ukraine und anderswo.»

Aus dem Bericht der US-Handelsbehörde

Die Schweiz steht auch 2019 auf der Piraterie-Beobachtungsliste der USA. In einem kürzlich publizierten Bericht äussert die US-Regierung Bedenken «hinsichtlich spezifischer Schwierigkeiten im schweizerischen System zum Schutz und zur Durchsetzung von Online-Urheberrechten».

Soll heissen: Aus Sicht der Amerikaner tut die Schweiz zu wenig gegen die illegale Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Inhalten. Der springende Punkt: Hierzulande ist das Herunterladen von Filmen und Musik zum Privatgebrauch erlaubt. Und auch das Streaming aus dubiosen Quellen ist gestattet, solange die User nicht zur Weiterverbreitung beitragen.

Was für ein Anti-Piraterie-Bericht ist das?

Jedes Jahr veröffentlicht das Büro des US-Handelsbeauftragten (USTR) den sogenannten «Special 301 Report», in dem Länder an den Pranger gestellt werden, die aus Sicht der US-Regierung nicht genug tun gegen Produkte-Piraterie.

Die in der Jahresübersicht behandelten Themen seien viel breiter als Online-Piraterie, fasst das auf Filesharing-Themen spezialisierte Newsportal Torrentfreak zusammen. In dem US-Bericht gehe es auch um Fälschungen und andere Fragen des geistigen Eigentums, einschliesslich Patente.

36 Länder stehen dieses Jahr auf der Liste, wobei die Schweiz nicht zu den ganz schweren Fällen gehört, die auf der sogenannten Priority Watch List aufgeführt werden ...

Kein massenhaftes Sammeln von IP-Adressen durch private Piratenjäger

Im 2019er-Bericht wird ein Schweizer Gerichtsurteil aus dem Jahr 2010 gerügt. Der damalige Entscheid des Bundesgerichts hindere Urheberrechtsinhaber und Staatsanwälte, Daten «im Rahmen von Anti-Piraterie-Massnahmen zu sammeln und zu verwenden». Dies erschwere die Durchsetzung des Schweizer Urheberrechts im Internet, beklagen die USA.

Mit dem sogenannten Logistep-Entscheid kam das Bundesgericht einer Klage des eidgenössischen Datenschützers nach. Das Sammeln von IP-Adressen von Filesharing-Usern durch eine private Firma sei nicht zulässig. Es fehle an einem Rechtfertigungsgrund, wie ihn das Datenschutzrecht verlangt.

Wie der Rechtsanwalt Martin Steiger gegenüber watson erklärte, sei die Überwachung von Peer-to-Peer-Netzwerken und die damit verbundene massenhafte Sammlung von User-Daten (Monitoring) hierzulande nicht gestattet.

In dem aus dem Büro des US-Präsidenten stammenden Bericht zur «Piracy Watchlist» heisst es weiter, unter Bezug auf nicht namentlich genannte Quellen:

«Einige Berichte deuten darauf hin, dass Websites, die rechtsverletzende Inhalte anbieten, und die sie unterstützenden Dienste den Betrieb aus der Schweiz verlagert haben, während andere [Berichte] darauf hinweisen, dass mehrere rechtsverletzende Websites den Betrieb aufrechterhalten.»

Dahinter dürfte Hollywood stecken: Wie Mitte April publik wurde, kritisierte der einflussreiche Dachverband der US-Unterhaltungsindustrie (IIPA) in einem Bericht zuhanden der US-Regierung, die Schweiz weigere sich, «Massnahmen gegen den weitverbreiten Konsum von urheberrechtlich geschützten Werken aus illegalen Quellen zu ergreifen». Doch beim Bund zeigte man sich ob der scharfen Kritik unbeeindruckt.

Was die Schweiz laut USA tun sollte ...

Die Vereinigten Staaten begrüssten Schritte, die die Schweiz zur Stärkung des Online-Urheberrechtsschutzes in Betracht ziehe, heisst es im neusten Bericht. Gemeint ist damit die geplante Revision des Schweizer Urheberrechts, die eine schärfere Gangart gegen Internet-Piraterie vorsieht.

Um hiesige Internet-Nutzer vom Konsum und der Weiterverbreitung «von raubkopierten Inhalten» abzubringen, solle die Schweiz auf Abschreckung und Aufklärung setzen. Im Bericht explizit empfohlen werden:

Abschliessend heisst es im US-Bericht: Die Vereinigten Staaten freuten sich auf die Zusammenarbeit mit der Schweiz, «um diese und andere Herausforderungen im Bereich des geistigen Eigentums anzugehen».

Sollten die vom US-Handelsbeauftragten aufgezeigten Probleme nicht angegangen werden, wollen die USA als Reaktion «geeignete Massnahmen» ergreifen. Wobei nicht verraten wird, was mit solchen Drohungen gemeint ist.

Verwendete Quellen:

(via Torrentfreak)

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127Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Johnny Guinness 30.04.2019 21:55
    Highlight Highlight Habe 3 Streamingdienstabos und trotzdem kann ich viele meiner Lieblingsserien nicht schauen (nicht verfügbar in deiner Region).
    • sambeat 30.04.2019 22:10
      Highlight Highlight Die Lösung heisst VPN 😉
  • Pümpernüssler 30.04.2019 19:40
    Highlight Highlight Arr!🏴‍☠️
  • teXI 30.04.2019 18:27
    Highlight Highlight "die aus Sicht der US-Regierung nicht genug tun gegen Produkte-Piraterie." Das sagt ja alles... Ein Volk das fähig ist ein Typ wie Donald zu wählen sollte besser ihre Sichtweite und -weise etwas einschränken...
  • Pointer 30.04.2019 18:01
    Highlight Highlight (1) Wir können das Urheberrecht schon reformieren, aber mein Vorschlag wird der Content-Mafia aber wohl nicht gefallen:
    Keine Geo-Fences mehr: Wenn eine Streaming-Plattform die Rechte für irgendein Land erworben hat, gelten die automatisch und zeitgleich auch für die Schweiz. Andersrum wären Rechte, die in der Schweiz erworben würden, auch automatisch in allen anderen Ländern gültig.
    Keine Exklusivität mehr: Inhalte, die auf einer Plattform zugänglich sind, müssen auch von anderen Plattformen erworben werden können. Bei Uneinigkeit kann der Preisüberwacher die Preise festlegen.
    • Pointer 01.05.2019 08:23
      Highlight Highlight (2) Keine illegalen Quellen mehr: Für Inhalte, deren Rechteinhaber die oben genannten Spielregeln einhalten, wäre dann der Bezug aus illegalen Quellen verboten.
  • hiob 30.04.2019 16:37
    Highlight Highlight und die amis sind ja immer so brav.. wer verrückt ist und wer nicht, entscheiden immer noch die verrückten.
  • EhrenBratan. Hääää! 30.04.2019 14:53
    Highlight Highlight Arrrrrgh, lasst uns die USA entern, Piraten! 🤦‍♂️
  • Undertaker 30.04.2019 14:38
    Highlight Highlight Ausgerechnet die grössten Terroristen und Kriegstreiber erlauben es sich noch irgendwelche Listen zu führen.
  • wolge 30.04.2019 14:07
    Highlight Highlight Sollte die Schweiz hier einknicken und der Download künftig nicht mehr erlaubt sein, bin ich nicht mehr bereit Suisa Gebühren zu bezahlen.

    Die Suisa erhebt Gebühren auf jede CD, DVD, USB Stick, Speicherkarte, Festplatte, Smartphone, Tablet etc. Im Gegenzug dürfen wir Schweizer Content „kostenlos“ konsumieren. Wir haben bereits über die Suisa bezahlt...
  • Anded 30.04.2019 13:53
    Highlight Highlight
    Benutzer Bildabspielen
  • willi202202 30.04.2019 13:27
    Highlight Highlight Meine urheberrechtlich geschützten E-Mails speichern ist auch illegal liebe NSA! Oder mein urheberrechtlich geschütztes Bettgeflüster via Amazon Alexa auswerten. Ich verlange Geld. 20.- pro Min. Ohne Widerspruch gilt der Vertrag ab Ende Monat.
  • smoking gun 30.04.2019 13:09
    Highlight Highlight Natürlich muss man diese Drohungen ernst nehmen. Pax Americana soll auch in der Schweiz durchgesetzt werden. Wie es einem ergehen kann, zeigt diese Doku. Hier geht es um Geschäfte mit dem Iran und Kuba. Ob Terrorliste oder Piracy Watchlist, das Prinzip ist das gleiche:

    Play Icon


  • Digitalrookie 30.04.2019 12:56
    Highlight Highlight Manchmal bin ich richtig froh darum, im Gestern zu leben. Ich streame nicht, ich downloade nicht, vielmehr schätze ich das Original, bei dem man auch etwas in den Händen halten kann. Was ist schon ein Stream gegen eine Vinyl-LP im Gatefold- Cover, abgespielt auf hochwertigem Equipment. Ich denke, das hat auch viel mit der Wertschätzung gegenüber der Musik zu tun. Diese ist heute ja oft nur noch reines Konsumgut mit einer immer kürzer werdenden Halbwertszeit. Für Autotune-Gedudel würde ich auch nichts bezahlen. So gesehen also Zeitgeist, so what?
  • Warumdennnicht? 30.04.2019 12:40
    Highlight Highlight Damit können wir leben. :)
  • Hüendli 30.04.2019 12:39
    Highlight Highlight Saudi-Arabien als Best Buddy der USA ist auch drauf, also müssen wir uns wohl keine Sorgen machen 🤷
  • Hiker 30.04.2019 12:31
    Highlight Highlight Wie hat die Musikindustrie geheult und lobbyiert als das mit dem Streaming losging. Das ist der Tod der Musik, niemand wird jetzt noch Musik produzieren. Bestrafung Tod und Teufel wurde gefordert. Und heute? Manchmal wäre es besser es wären ein paar Musiker nicht in der Lage ihre Ergüsse in unsere Lautsprecher zu entleeren. Strafen Verbote und Regulierungen sind keine probaten Mittel.
  • Me:ish 30.04.2019 12:25
    Highlight Highlight Lieber Pirat als Folterknecht/Massenmörder/Kriegstreiber/…/…/...
  • Abnaxos 30.04.2019 12:23
    Highlight Highlight OK, die Schweiz weigert sich also, einige Grundrechte nach EMRK für die kommerziellen Interessen einiger US-Megakonzerne aufzuheben.

    Ich weiss ja nicht, wie es euch geht, aber ich bin stolz darauf, dass die Schweiz auf einer solchen «schwarzen Liste» steht. Weiter so!

    Die immer wieder auftauchenden Bestrebungen, diesen Zustand aufzuheben, sind natürlich weiterhin vehement zu bekämpfen.
  • Sapientia et Virtus 30.04.2019 12:16
    Highlight Highlight Die Schweiz sollte Trump mal zeigen, wieviel Geld die Film- und Musikstars den Demokraten Spenden und Wieviel Gratiswerbung sie für sie machen. Dann kann seine Regierung die Bekämpfung der Onlinepiraterie richtig gewichten...
    • blueberry muffin 30.04.2019 14:44
      Highlight Highlight Normalerweise ist es die Industrie, die Druck macht. Und die spenden gerne viel Geld an die Rechten, die arbeiten ja für sie.
  • Cédric Wermutstropfen 30.04.2019 12:06
    Highlight Highlight Schwarze Listen der USA dürfen wir nicht ernst nehmen. Man erinnere sich, wie sie es mit den Banken gemacht haben. Das sehr einseitige FATCA, z.B.
  • Wander Kern 30.04.2019 11:24
    Highlight Highlight Wayne?
    Benutzer Bild
  • Triple A 30.04.2019 11:24
    Highlight Highlight Diese Liste ist hinsichtlich der Schweiz und Kanada einfach ein Gewinnmaximierungs-Instriment!
  • Seraphino 30.04.2019 11:20
    Highlight Highlight Bezahlen wir nicht diese SUISA-Steuer osä auf Datenträger ? Wenn ja wo geht die Kohle hin?
    • Hierundjetzt 30.04.2019 11:42
      Highlight Highlight Schweizer Recht gilt nur für Schweizer Bürger. Nicht für Hollywood. Du zahlst auch an pro literis, für jede Kopie ( zB eines Buches) erhält der Autor ein Entgeld.

      Ausser Banknoten, die werden nur Schwarz aus dem Kopierer kommen
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 30.04.2019 11:19
    Highlight Highlight Was?! Amerika brandmarkt die Schweiz als Pirateninsel?
    Wow, das ist fast so aufwühlend wie das folgende GIF
    Benutzer Bildabspielen
  • Yolo 30.04.2019 10:52
    Highlight Highlight Im Gegenzug hat es die Musikindustrie begriffen. Während sich die Filmindustrie in unübersichtliche Elemente fragmentiert, und dadurch den Nutzer nötigt zig Abos zu lösen, bewirkt dies eher das Gegenteil. Regelrecht wird so die Piraterie befeuert.
  • wasps 30.04.2019 10:51
    Highlight Highlight Die Niederlande wird im Bericht zur Watchlist namentlich erwähnt, ist aber nicht auf der Liste? Wie haben die das geschafft?
    • Chrigi-B 30.04.2019 11:57
      Highlight Highlight K Street.....
  • Sarkasmusdetektor 30.04.2019 10:47
    Highlight Highlight "Abschreckung und Aufklärung" - ein brauchbares legales Angebot zu produzieren, wäre ja auch zu anstrengend. Solange die grossen Content-Provider die Streaming-Plattformen weiter fragmentieren anstatt zusammenzuarbeiten, müssen sie sich nicht wundern, wenn die Kunden sich anderweitig umschauen. "Kundenorientierung" haben wir im BWL-Studium mal gelernt - davon sehe ich auf diesem Gebiet herzlich wenig.
  • franzfifty 30.04.2019 10:29
    Highlight Highlight Bis zu diesem Zeitpunkt 51 Kommentare. Wetten die anderen ca. 3 Mio. Leute in der Schweiz interessiert es weiterhin nicht und machen auf "instagräm" und "hey cool, i love hollywood and the usa"... Die Gehirne sind schon lange gewaschen und auf USA getrimmt.
    • Lavamera 30.04.2019 11:33
      Highlight Highlight Ich lommentiere auch nicht, bringt ja nichts, dass in jedem Kommentar dasselbe steht. Ich verteile nur fleissig Herzchen. (Gut, jetzt habe ich kommentiert 😂)
    • Hierundjetzt 30.04.2019 11:44
      Highlight Highlight Das eine hat mit dem anderen überhaupt nichts zu tun 🙄

      Du findest ja auch unsere direkte Demokratie toll aber nicht alle Parteien.

      Unser ÖV toll aber nicht alle Anbieter

      Ferien toll aber nicht alle Destinationen

      usw usw usw
  • glüngi 30.04.2019 10:07
    Highlight Highlight Ich bin nicht wirklich patriotisch, aber... ich glaube nicht, dass wir uns von den USA auch nur irgendetwas sagen lassen sollten.

    Ein Wunder, dass die überhaupt als westliches Land bezeichnet werden.
  • Lucas29 30.04.2019 10:06
    Highlight Highlight Auf der Liste sind unzählige Länder drauf, da wird die Schweiz wohl kaum auffallen ;)
    • Yolo 30.04.2019 10:53
      Highlight Highlight Oh Canada... Die Nachbarn dürfte die Liste sicher auch freuen.
  • Militia 30.04.2019 10:04
    Highlight Highlight Mit den Worten eines kleinen Kindes: "Du bist nicht mein Papa!“
    Diese Arroganz ist schier unglaublich.
  • Schreimschrum 30.04.2019 09:59
    Highlight Highlight Die grössten Kriegstreiber der Welt spielen mal wieder Moralapostel. Alles klar.
    • Don Sinner 30.04.2019 11:02
      Highlight Highlight Grösster Kriegstreiber: wo, wie? Bitte Zahlen und Fakten. Moralapostel: im Kontext Piraterie: wie, was? Bitte erklären. Zusammenhang/Verbindung zw. Verteidigungsministerium eines Staates und dessen Handelsbehörde. Bitte ausführen. Danke.
    • Hierundjetzt 30.04.2019 11:46
      Highlight Highlight Schreim: Also Russland (führt aktuell 4 Kriege)? Oder China (annektiert 2‘000 km vom Festland entfernt 100 von Inseln?)
    • Astrogator 30.04.2019 12:22
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: In welchen Krieg, den Russland führt, sind die USA nicht auch involviert?

      Dann hätten wir noch Korea, Vietnam, Kuba, Nicaragua, Kolumbien, Panama, Afghanistan (Zusammenarbeit, Finanzierung und Aufrüstung der Taliban), Iran (Aufrüstung, Finanzierung und nachrichtendienstliche Versorgung von Saddam Hussein), dann zweimal Irak, wieder Afghanistan und Syrien.

      Mal so auf die Schnelle aus dem Gedächtnis...
    Weitere Antworten anzeigen
  • luegeLose 30.04.2019 09:59
    Highlight Highlight mMn ist die Situation in der CH speziell. Das Herunterladen von urheberrechtlich geschütztem Inhalt wie Software und Filmen ist hier erlaubt. Ethisch ist das falsch. Wenn man selber entwickelt, will man dafür entschädigt werden.
    • @schurt3r 30.04.2019 10:12
      Highlight Highlight Obacht, das Herunterladen von urheberrechtlich geschützter Software ist strafbar!

      Erlaubt sind Filme, Musik. Siehe:
      https://www.watson.ch/!199365441
    • Schne 30.04.2019 11:41
      Highlight Highlight Mit der Leerdatenträgervergütung werden private Kopien zu denen auch das Streaming zählt vergütet. Die Schweiz hat sich mit der Content-Industrie so geeinigt. Ethisch ist das also voll korrekt.
    • Purscht 30.04.2019 11:57
      Highlight Highlight Natürlich hast du recht, dass das gratis Konsumieren moralisch verwerflich ist, ABER wenn man gezwungen wird 10 verschiedene Abos zu lösen um Filme zu schauen lassen sie einem fast keine Wahl. Es freut mich auch nicht, aber wenn sie in dieser Branche derart am Zuschauer vorbei wirtschaften, schneiden sie sich ins eigene Fleisch und müssen nachher nicht rumweinen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stinkmuff 30.04.2019 09:57
    Highlight Highlight Ja ja. Immer mit dem Finger auf die anderen zeigen. Egal um was es geht. So nach dem Motto: Ich nöd, er au.
  • Don Carlos 30.04.2019 09:57
    Highlight Highlight Verbote hier, Überwachung da, usw.

    Eigentlich warte ich nur noch auf einen Sonnensturm, der die Erde voll trifft.

    Dann ist Ende mit Internet, Smartphone und Strom.

    Ausfall sämtlicher Elektronik und der Wahnsinn daran ist: Wir sind darauf nicht vorbereitet.

    Darüber sollte man sich mal Gedanken machen!

    2017 hatten wir Glück, die Erde wurde nur gestreift, aber was wird nächstes Mal sein?
    • @schurt3r 30.04.2019 10:13
      Highlight Highlight ...
      Benutzer Bildabspielen
    • Dragonlord 30.04.2019 10:15
      Highlight Highlight Hmmm, der Nachtkönig vielleicht?
  • Aurum 30.04.2019 09:57
    Highlight Highlight Die Weltpolizei, setzt uns auf die Liste. zum Glück haben wir kein Erdölvorkommen und bereits eine Demokratie :P
    • Magnum44 30.04.2019 11:39
      Highlight Highlight Freue dich nicht zu früh, gemäss GOP sind wir bestimmt Kommunisten mit unseren Krankenversicherungen.
    • Astrogator 30.04.2019 12:23
      Highlight Highlight Beim Bau vom Eppenbergtunnel bei Wöschnau ist man auf Erdöl gestossen....

      Allerdings wenig und von lausiger Qualität, aber immerhin, wir gehören dazu 😉
    • Utschli 30.04.2019 13:11
      Highlight Highlight Naja, es wäre nicht die erste demokratisch gewählte Regierung, die von den USA abgesetzt wird
  • wydy 30.04.2019 09:53
    Highlight Highlight Gestern wollten wir Futurama schauen. Also auf Netflix: "Wird nicht angeboten" Hm dann halt mit der Swisscombox und Teleclub. Ebenfalls nicht verfügbar. Als nächstes Amazone Prime: "Nur in Deutschland verfügbar". Als nächstes auf Youtube und Tada dort kann man einzelne Staffeln für +20 CHF kaufen. Will man die ganze Serie werden das +200 CHF, zu teuer. (Komplett auf DVD wären unter 100). Ich glaub bei iTunes hätten wir es gefunden. Und da fragt man sich, warum die Leute auf illegale Streams zurückgreifen... Dort findet man das Zeug wenigstens.
  • zeromaster80 30.04.2019 09:50
    Highlight Highlight Also, wo sie ja nicht so falsch liegen... Ich bin klar gegen Abmahnwellen wie in Deutschland oder (aus meiner Sicht) genau so illegaler IP-Sammlungen und Prozesse Aber die Schweiz duldet schlicht sehenden Auges Hehlerei und auch das ist ganz sicher kein Recht, jeder Konsument solcher Inhalte macht sich strafbar und jeder weiss, dass er damit gegen Gesetze verstösst. Eine Lösung habe ich auch nicht, das macht es aber nicht besser.
    • Trompete 30.04.2019 10:12
      Highlight Highlight Vielleicht solltest du den Artikel nochmals lesen. Als Konsument verstösst man gegen kein einziges Gesetz!
    • Aglaya 30.04.2019 10:13
      Highlight Highlight In der Schweiz macht sich der Konsument eben nicht strafbar und verstösst gegen keine Gesetze, das ist ja aus Sicht der USA das Problem.
    • Astrogator 30.04.2019 12:26
      Highlight Highlight „Aber die Schweiz duldet schlicht sehenden Auges Hehlerei und auch das ist ganz sicher kein Recht, “

      Wenn man keine Ahnung von der Materie hat kann man zu dem Schluss kommen.

      Downloads werden mit einer Abgabe auf Datenträger abgegolten. Datenträger ist alles was einen Speicher hat. Von der analogen Musikkassette über die SSD in deinem PC bis hin zum Handy.
  • Der Teufel auf der Bettkante 30.04.2019 09:50
    Highlight Highlight Eine Liste, auf der wir gut und gerne stehen.
  • Shikoba 30.04.2019 09:49
    Highlight Highlight Ach die USA... Mimimi 🙄
  • Frances Ryder 30.04.2019 09:45
    Highlight Highlight Wenn die Musik oder Filmindustrie über Onlinepiraterie heult, denkt immer daran, vor 20 Jahren kostete ein einziges Lied zu kaufen 10 Stutz! Gäbe es das Internet nicht, wäre es genauso weiter gegangen und sie würden immer noch versuchen, den Leuten den letzten Rappen aus der Tasche zu ziehen.
    • Astrogator 30.04.2019 12:27
      Highlight Highlight Auch vor 20 Jahren wurdest du abgezockt wenn du 10 Stutz für einen Song bezahlt hast.

      25 Franken waren damals der Standardpreis für eine CD.
    • teXI 30.04.2019 19:17
      Highlight Highlight Aastrogator und was hast du für eine Single bezahlt? Ok meist waren noch 1-3 Lieder mehr drauf, die aber nicht sooo toll waren. Hat er schon nicht unrecht
  • Digichr 30.04.2019 09:45
    Highlight Highlight Vielleicht sollte auch Hollywood mal überlegen, was passiert, wenn jedes Studio einen eigenen Dienst startet. Aber Selbstkritik konnte die Filmindustrie noch nie...
    • Caryssia Mal'Ganis 30.04.2019 09:57
      Highlight Highlight Das gleiche Problem sehe ich auch. Die Serien, welche ich aktuell schaue, verteilen sich auf zig verschiedenen Streaming-Plattformen (Netflix, Amazon, Sky, bald Disney+, ...)
      Entweder unterhalte ich also zig Abos oder ich hol mir mal nen Monat das Abo von Anbieter A, binge sämtliche interessanten Serien bevor ich es wieder kündige und das gleiche für Anbieter B bis Z mache..
    • mrgoku 30.04.2019 09:57
      Highlight Highlight Hollywood oder auch einfach die TV-Sender wie SRF und Co... jedes Jahr immer weniger Inhalt und wenn dann nur Schrott. Die Preise aber bleiben gleich oder werden höher... kein Wunder greift dann jeder zur Alternative.
  • xHascox 30.04.2019 09:44
    Highlight Highlight Ist den USA beim Verfassen dieses Berichts bewusst, dass man in der Schweiz die Suisa-Gebühr bezahlt?
    Beim Kauf eines Handys gehen etwa 10 Franken an die Urheberrechtsbesitzer.
    Deshalb sollte der Download auch weiterhin legal bleiben.
    • Bits_and_More 30.04.2019 10:14
      Highlight Highlight Eine etwas billige Ausrede. Als ob die 10 Stutz ein lebenslanges Recht auf "Gratis" Film und Musik gewährleisten
    • Eisenhorn 30.04.2019 10:27
      Highlight Highlight Naja du kaufst ja in deinem ganzen Leben auch nicht nur EIN Datenträger... von dem her ist das schon relevant.
    • Mätse 30.04.2019 10:59
      Highlight Highlight Das regt mich immer wieder auf! Wieso haben wir ein solche doofe Regelung? Ich kaufe ein Handy, Fotokamera, ... und zahle, dass andere dann dafür "gratis" Musik und Filme herunterladen können.
      Jeder soll bitte bezahlen, was er konsumiert und nicht alle bezahlen einigen eine Flatrate.
      Wir haben auch keine Gebühr für Papier und dafür sind alle Zeitungen gratis.
  • Bobby Sixkiller 30.04.2019 09:40
    Highlight Highlight Selber der kriminellste Schurkenstaat mit Korruption, Erpressung und inszenierten Staatsstreichen auf der ganzen Welt... Ich würde mal schön vor der eigenen Türe wischen. Aber das tun die niemals, die haben schon lange kein Gewissen mehr!
  • Hosenabe 30.04.2019 09:39
    Highlight Highlight Die weit wichtigere Frage als was das für ein Bericht ist, ist: wen interessierts?
    • BigMic 30.04.2019 10:24
      Highlight Highlight Wayne?
  • MoistVonLipwigMobile 30.04.2019 09:37
    Highlight Highlight Die USA sollten vielleicht damit anfangen Gesetze zu machen, welche die Künstler auf Plattformen wie Spotify und Amazon anständig für ihre Arbeit bezahlen, bevor sie wieder wegen illegalen Downloads jammern.
  • x4253 30.04.2019 09:35
    Highlight Highlight "USA attackieren Schweiz (erneut) als «Pirateninsel»"
    Benutzer Bild
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 30.04.2019 10:58
      Highlight Highlight Arrh sag ich dazu.
  • Nonald Rump 30.04.2019 09:34
    Highlight Highlight Wozu der Totenkopf im Thumbnail? Klicks?
    • paulinapalinska 30.04.2019 10:08
      Highlight Highlight PIRATerie? Jolly Roger?
    • Walter Sahli 30.04.2019 10:10
      Highlight Highlight Slypher, das ist eine ganz gute Frage!

      Sie hätte gut in die Dienstagsfails gepasst.
    • @schurt3r 30.04.2019 10:14
      Highlight Highlight Piratenflagge, kännsch? ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nurmalso 30.04.2019 09:31
    Highlight Highlight Besser Holzbein und Augenklappe als Trump als Chef.

    So und jetz geh ich los und kapere einen Strassenkreuzer.
  • Walter Sahli 30.04.2019 09:30
    Highlight Highlight Frei nach Trump, "Schweizer leben nach schweizerischen Gesetzen, nicht nach Gesetzen anderer Länder. "

  • #StandWithRojava #StandwithHK 30.04.2019 09:29
    Highlight Highlight who the fuck cares...
    als hätten die amis nicht genug eigene probleme.
    🤦🏻‍♂️
  • Aliminator 30.04.2019 09:28
    Highlight Highlight Wir sind auf der Liste zusammen mit Kanada und Mexiko. So macht man sich beliebt bei den Nachbarn... 😂👍🏻
  • Blackfoxx 30.04.2019 09:25
    Highlight Highlight Da der Wettbewerb der einzelnen Streaming Anbietern immer heftiger wird (Eigenproduktionen und Rechte an Serien), wird man praktisch dazu gezwungen, sich auf verschiedenen Anbietern zu registrieren.
    Der Norden vergisst nicht...
  • WID 30.04.2019 09:23
    Highlight Highlight Gegen Aufklärung und Sensibilisierung ist nichts einzuwenden.
  • Bruno S.1988 30.04.2019 09:22
    Highlight Highlight Was dieser Bericht jedoch nicht berücksichtigt, ist, dass wir Schweizer bereits eine Gebühr auf Datenträger bezahlen, genau wegen der Piraterie. Und ausserdem sollen dann sämtliche Inhalte weltweit gleichzeitig zu Verfügung stehen. Kein Geoblocking mehr!
    • Mätse 30.04.2019 11:02
      Highlight Highlight Diese Gebühr gehört abgeschafft! Das ist der falsche Ansatz. Ich will eure Musik und Filme nicht mehr länger bezahlen.
      Ich kaufe einen Datenträger damit ich meine privaten Daten speichern und sichern kann und nicht für "illegale" Musik und Filme.
    • Bruno S.1988 30.04.2019 11:16
      Highlight Highlight Und ich möchte keine Tabaksteuern auf Zigaretten bezahlen. Ich nutze die Zigaretten nur als Duftstäbchen!
  • Aussie 30.04.2019 09:21
    Highlight Highlight Was interessiert uns die Sicht der USA? Die wollen nur von ihren eigenen Problemen ablenken.
  • TheDoctor 30.04.2019 09:19
    Highlight Highlight In dieser Hinsicht darf ich den USA für einmal einfach Recht geben.
    • TheDoctor 01.05.2019 08:21
      Highlight Highlight Hihihi, habe damit gerechnet, dass mein Kommentar da nicht gerade sehr populär sein wird 😄😄

      Nun, ich bin kein Freund der USA. Ich denke nur, dass Kunst nicht gestohlen werden soll. Und ob jemand eine Postkarte beim Kiosk klaut, eine DVD im Laden oder einen Film im Internet, ist so ziemlich dasselbe. Nicht aber im Schweizer Recht. Und darum verstehe ich die Position der ansonsten moralisch sehr fragwürdig agierenden USA hier für einmal.
  • Alex_Steiner 30.04.2019 09:16
    Highlight Highlight A pirate I was meant to be!
    Trim the sails and roam the sea!
  • sherpa 30.04.2019 09:14
    Highlight Highlight Einmal mehr nichts als Bla Bla aus den USA.
  • Asmodeus 30.04.2019 09:14
    Highlight Highlight Sehr gut. Ist schön zu sehen, dass die Schweiz sich im Moment noch dem Lobbyismus der grossen Verlage und Medienkonzerne widersetzt.

    Es reicht wenn sich die EU dermassen prostituiert, dass sie Uploadfilter erzwingen.
  • Magnum44 30.04.2019 09:14
    Highlight Highlight Wir bezahlen ja bereits für die "illegalen" Downloads. Zudem geht man in dieser Branche davon aus, dass jeder Download ein Verkauf gewesen wäre, was einfach nur Unsinn ist.
  • Räuber&Liebhaber 30.04.2019 09:13
    Highlight Highlight Lieber Donald

    Vielen Dank für die Auszeichnung. Wir fühlen uns geehrt. :)

    Liebe Grüsse aus Sweeden
  • Evan 30.04.2019 09:05
    Highlight Highlight Ja ja
  • ldk 30.04.2019 09:04
    Highlight Highlight Ich hätte da auch ein paar Beobachtungslisten, auf welche man die USA setzen könnte..
    • Duscholux 30.04.2019 09:20
      Highlight Highlight Hat ja das eine mit dem anderen nichts zu tun.
    • ralck 30.04.2019 09:23
      Highlight Highlight Wieso? Ist doch nicht schlimm, wenn man beispielsweise das Handy der Kanzlerin eines verbündeten Staates abhört. Schlimm ist, wenn Otto einen Film illegal herunterlädt!
    • Mario Conconi 30.04.2019 10:01
      Highlight Highlight Das dachte ich mir auch gerade 🤣
  • Bits_and_More 30.04.2019 08:58
    Highlight Highlight Ich finde qualitativ hochwertige Filme und Serie sollen auch bezahlt werden.
    Gerade heute ist es sehr einfach, einzelne Staffeln / Folgen für einen Abend zu Mieten oder gleich zu kaufen (GoT Staffel für < 20.00 Franken) sehe ich als fair an. Günstiger als ein Kinoticket für 10 Stunden Filmspass.

    Bei weniger populären Serien, vor allem auch alten, wird es leider häufig schwierig, auf dem legalen Markt ein entsprechendes Angebot zu finden... Hier beginnt dann die Grauzone...
    • Scaros_2 30.04.2019 09:09
      Highlight Highlight Sorry, aber wenn ich etwas "miete", dann besitze ich es nicht und habe Redudanz in den Kosten wenn ich es wieder mal schauen will.

      Wenn ich es aber lade, dann hab ich es auf meinem NAS, kann es jederzeit schauen und gut ist.

      Das gilt auch für GOT. Ich habe keinen Bock auf ein Abo, extra nur für 1 Staffel mit 6 Folgen, wo ich gleich 1 Monat kaufen muss. Kostentechnisch absolute Abzocke. Da gelobe ich das Downloaden, das bei uns keine Verletzung von Urheberrechten ist.
    • Bruno S.1988 30.04.2019 09:18
      Highlight Highlight Die GoT-Staffel-DVD kommt erst wenn alle Folgen ausgestrahlt wurden. Bis dahin wurde man längst gespoilert!
    • Asmodeus 30.04.2019 09:19
      Highlight Highlight Gründe weswegen ich auch mal etwas herunterlade.

      1. Es gibt keine Möglichkeit legal daran zu kommen (Manga, Anime etc.)

      2. Ich müsste 1-2 Jahre warten bis die Serie eingedeutscht wurde, obwohl ich sie sowieso nur auf Englisch sehen will (VPN hilft hier jedoch um es trotzdem legal zu bewerkstelligen).

      3. Ich will es überprüfen ohne einfach mal den vollen Kinobetrag bezahlen zu müssen. Ghostbusters16 war für mich so ein Fall. Der Trailer war abgrundtief schlecht, aber ich wollte den Film fair bewerten. Also herunterladen und reviewen ob er mir ein Kinoticket wert wäre.

      Falls ja = DVD gekauft
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