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W Social: Neue Social-Media-Plattform für Europa – das steckt dahinter

Neue Social-Media-Plattform für Europa geplant: wsocial.eu - Screenshot der Website im Januar 2026.
Auf der «W Social»-Website wird Europa als weisser Social-Media-Fleck auf der Karte dargestellt. Warum wurde Mastodon vergessen?Screenshot: wsocial.eu

Neue Social-Media-Plattform für Europa – das steckt dahinter

Europa braucht eigene digitale Lösungen und Unabhängigkeit von den USA, heisst es immer öfter. Investoren aus der Klimaschutz-Szene haben nun einen X-Herausforderer angekündigt. Hier erfährst du das Wichtigste.
24.01.2026, 11:2324.01.2026, 12:31
Lars Wienand / t-online
Ein Artikel von
t-online

Die Musik zum Start war düster. Auf der Leinwand stand «Something is broken» («Etwas ist kaputt») – die ersten Worte einer Präsentation zum Zustand sogenannt sozialer Netzwerke. Im Saal in Davos sassen Menschen, die auf Besserung hoffen. Dazu lief: «Another Brick in The Wall» von Pink Floyd, ein Song, in dem es um von Ziegelsteinen eingemauerte Gefühle geht.

Von einer solchen Besserung für all jene, die sich auf Plattformen wie X und Facebook nicht mehr wohlfühlen, sprach die Frau auf der Bühne: ein neues soziales Netzwerk nach europäischen Regeln und auf europäischen Servern.

Früher war Anna Zeiter als Chief Privacy Officer bei der Plattform eBay für den Schutz privater Daten zuständig. Heute ist die deutsche Juristin Geschäftsführerin bei «W Social» und sagt: «Wir sind überzeugt, dass ein dringender Bedarf an einer Plattform besteht, die in Europa entwickelt, verwaltet und gehostet wird.»

Das «W Social»-Logo.
Das «W Social»-Logo.Screenshot: bsky.app

Bisher ist das Netzwerk vor allem ein Versprechen mit prominenten Mitstreitern und europäischen Investoren. Geldgeber für Klimaschutz-Investitionen wollen ein besseres Klima des Austauschs für User und Medienunternehmen auf W Social (gesprochen «Dabbelju Soschel»).

Davon gibt es bisher nur eine Seite wsocial.eu mit einer Weltkarte der Standorte von anderen Social-Media-Plattformen. Europa ist als weisser Fleck umkreist. Unter einer Begrüssung «Hi friend of Europe» steht ein Eingabefeld für einen Einladungscode.

W ist bislang nicht öffentlich zugänglich. Im Folgenden erfährst du, was über das Projekt bekannt ist – und wann die neue Social-Media-Plattform starten soll.

Was will «W Social» besser machen?

Die Idee: In Unterlagen zum Projekt und öffentlichen Statements betonen die Macher Transparenz, Datenschutz und Verantwortung für den öffentlichen Diskurs. W soll zum einen für «Wir» stehen, zum anderen aber auch zusammengesetzt sein aus zwei V für «Values» (Werte) und «Verified» (verifiziert).

Geworben wird mit der Ankündigung «Trust your feed» – mit einem Nachrichtenstrom, dem die User wieder vertrauen können. Ein zentrales Versprechen dazu ist «Human Verification»: Die User sollen echte Menschen sein, automatisierte Accounts und Bots keinen Platz haben. «Das ist besonders wichtig in Zeiten, in denen demokratische Werte zerfallen», sagte Zeiter in einem auf YouTube übertragenen Gespräch in Davos.

Die Verifizierung menschlicher User soll ausschliessen, dass Bots oder Fake-Profile massenhaft öffentliche Diskurse beeinflussen. Wie der Prozess läuft, ist jedoch nicht im Detail öffentlich bekannt. Die User sollen aber weitgehend ihre Daten selbst verwalten können.

Das und die Einhaltung europäischer Datenschutzrichtlinien soll verhindern, dass User-Informationen gesammelt werden, um sie zielgenau mit Werbung zu adressieren und «sie zu manipulieren», sagte Zeiter.

Vorgesehen ist den Ankündigungen zufolge auch, dass die User selbst einstellen können, wie ein Algorithmus ihnen Postings einspielt. Sie können Beiträge nur aus der eigenen Filterbubble bekommen, einen Anteil anderer Postings oder die volle Bandbreite.

Neu-Schweizerin als CEO
Die gebürtige Deutsche Anna Zeiter, die sich in der Schweiz einbürgern lässt, ist Geschäftsführerin der neuen Social-Media-Plattform «W Social» – und Titularprofessorin für Datenschutzrecht an der Universität Bern. Sie war unter anderem auch Chief Privacy Officer bei der Online-Auktionsplattform Ebay. Die Juristin hat einen Doktortitel der Universität Hamburg und war mehrere Jahre als Anwältin tätig. Das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» bezeichnet sie als Zürcherin.
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Zeiter hat gemäss «Bilanz»-Bericht bereits den Schweizer Einbürgerungstest bestanden.

In der Ankündigung hört es sich so an, als wolle W Social Inhalte- und Medien-Anbieter finanziell erheblich beteiligen. Während X Erlöse verteilt, wenn Inhalte dafür angemeldeter User Reichweite erzielen, will W Social Erlöse für Inhalte teilen, ohne auf Empörungslogik zu setzen.

In ihrer Präsentation sprach Zeiter ausdrücklich von «Trusted, High-Quality Journalism» (von vertrauenswürdigem Qualitätsjournalismus), der durch das Modell gefördert werden solle. Mit einem Partner-Modell, das dem Musikstreamingdienst Spotify ähnelt, sollen bis zu 70 Prozent der Erlöse an Verlage und Anbieter von Inhalten ausgeschüttet werden.

Wann soll es losgehen?

Der Zeitplan: Am Weltwirtschaftsgipfel in Davos wurde das europäische Social-Media-Projekt auch deshalb präsentiert, weil 1000 «VIP-Leaders» gewonnen werden sollen, um von Anfang an dabei zu sein.

Im zweiten Quartal des Jahres ist eine weitere Runde vorgesehen, um neue User aufzunehmen. Im Sommer sollen Medien gezielt geworben werden, und am Jahresende soll W Social für alle zugänglich sein.

Das Umfeld: X hat wiederholt erklärt, sich europäischen Regeln nicht unterwerfen zu wollen. Zugleich erhalten amerikanische Big-Tech-Konzerne grosse Rückendeckung von der US-Regierung, die Regulierung als Einschränkung der Meinungsfreiheit darstellt.

International zeigt sich der Konflikt auch an konkreten Fällen: In Brasilien wurde ein Richter, der eine Sperrung von X angeordnet hatte, von den USA sanktioniert. Ähnlich erging es der Führung der deutschen Organisation HateAid, die Betroffene von Hasskampagnen unterstützt und als zertifizierte Meldestelle mutmasslich strafbare Inhalte an Ermittlungsbehörden weiterleitet.

X hat parallel die Zahl seiner Moderatoren in Europa von rund 2300 im November 2023 auf 1352 im Oktober 2025 zusammengestrichen und früher gesperrte User wieder zugelassen. Parallel sinkt die Nutzerzahl von X in Europa deutlich. Der jüngste Transparenzbericht im Oktober 2025 meldete zwar eine leichte Erholung, insgesamt hat Musk aber in Europa jeden fünften User verloren.

Grafik zum Rückgang europäischer X-User.
Grafik zum Rückgang europäischer X-User.Bild: T-Online

Wer steckt
hinter «W Social»?

Die Macher: Die organisatorischen Fäden laufen in Schweden zusammen. Dort ist im vergangenen Jahr das Unternehmen W Social AB gegründet worden, und dort sitzt das Mutterunternehmen «We Don't Have Time AB». Das ist ein Crowd-finanziertes Medien- und Plattformunternehmen. Es wird von einer gleichnamigen Stiftung kontrolliert und zählt nach eigenen Angaben mehr als 750 Investoren aus rund 15 Ländern.

Bisher ist «We don't have time» vor allem dafür bekannt, grosse Klimainvestitionen unterstützen zu wollen. Als «Partner» werden das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) oder die Naturschutzorganisation WWF geführt, aber auch Konzerne wie Ikea, Scania oder Ericsson. Der Umsatz 2024 lag allerdings lediglich im einstelligen Millionenbereich.

Gegründet wurde We don't have time vom schwedischen Börsenspezialisten Ingmar Rentzhog. Rentzhog ist auch PR-Manager und geriet vor Jahren durch Werbung mit Greta Thunberg in die Schlagzeilen. Er musste eingestehen, dass er sie noch nutzte, als die Kooperation nach ihren Angaben schon beendet hatte. Er ist auch Vorsitzender des Verwaltungsrats bei W Social.

Für sein Advisory Board, ein Beratungsgremium, hat W Social prominente Namen gewinnen können. Philipp Rösler, früherer deutscher FDP-Politiker und Vizekanzler, gehört ihm an, sowie Sandrine Dixson-Declève. Die belgische Energie-Expertin war bis 2024 Präsidentin des Club of Rome, der seit Jahrzehnten als prägende Stimme in der globalen Debatte über Klimapolitik und nachhaltige Entwicklung gilt.

«Wenn das politische Brüssel auf W postet statt auf X, haben wir schon viel gewonnen»
Anna Zeiter

Vertreten ist im Beraterbeirat auch die EuroStack-Foundation durch ihre Leiterin Cristina Caffarra. EuroStack will durch koordinierte Industrieaktionen die digitale Souveränität Europas vorantreiben und wird von mehr als 300 europäischen CEOs unterstützt. Zeiter: «Mit EuroStack holen wir die Techwelt» – so sollen dort Mitstreiter auf breiter Ebene gefunden werden.

Wie soll das Projekt erfolgreich starten?

Die Perspektive: Bislang kommt die Anschubfinanzierung in erster Linie von Ingmar Rentzhog und aus seinem Umfeld. Im Laufe des Jahres ist eine Finanzierungsrunde geplant. Das Projekt ist eine Initiative aus der Wirtschaft, eine Unterstützung durch die EU-Kommission oder nationale Regierungen ist bisher nicht bekannt.

Am vergangenen Montag haben aber 54 Abgeordnete des Europäischen Parlaments aus verschiedenen politischen Lagern europäische Alternativen zu den dominanten Social-Media-Plattformen gefordert. Sie appellierten an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und die EU, «in private europäische Initiativen zu investieren, die einheimische Innovationen im Bereich der sozialen Medien unterstützen [und] die Entwicklung von nutzerorientierten, in europäischem Besitz befindlichen Plattformalternativen zu ermöglichen».

Mit-Initiatorin des Appells ist die deutsche Grünen-Europaabgeordnete Alexandra Geese, die auch den Digital Service Act (DSA) mitverhandelt hatte. Kontakt mit den Verantwortlichen von W Social habe es noch nicht gegeben, sagte sie T-Online. «Es freut mich, dass es verschiedene Initiativen mit verschiedenen Ansätzen gibt.» Die Umstände seien günstig: «In der Kommission ist nach meinem Eindruck auch das Bewusstsein vorhanden, dass europäische Netzwerke eine hohe Priorität haben.»

«W Social»-Chefin Zeiter sieht zumindest dort schon mal Multiplikatoren: «Wenn das politische Brüssel auf W postet statt auf X, haben wir schon viel gewonnen», sagt sie. Die User müssten zudem «robuste Portabilitätsrechte für ihre Beiträge, Verbindungen und Interaktionen garantiert werden». Das bedeutet, dass sie zum Beispiel ihre alten Beiträge aus einem anderen Netzwerk leicht mitnehmen können. Ist dies nicht gewährleistet, hält es die User oft von einem Wechsel ab: Sie wollen in einem neuen sozialen Netzwerk nicht bei null anfangen.

Wo liegen die Herausforderungen?

Offenheit sei Prinzip

Ein zentrales Hindernis für neue Social-Media-Plattformen sind auch sogenannte Netzwerkeffekte. Der Nutzen einer Plattform steigt mit der Zahl ihrer User – weshalb etablierte Anbieter wie X (früher Twitter) oder Facebook selbst bei wachsender Unzufriedenheit schwer zu verdrängen sind. Neue Angebote stehen vor dem Problem, dass sie erst dann attraktiv werden, wenn viele Menschen sie nutzen. Ist das noch nicht der Fall, zögern viele, sich einen Account anzulegen. Das haben andere neue Netzwerke bereits zu spüren bekommen.

Bluesky oder Mastodon etwa haben zwar überzeugte User, und mehrfach sind auch Prominente, Institutionen und auch Bundesliga-Clubs schlagzeilenträchtig von X zu ihnen gewechselt. Viele User haben den Abschied von X dann aber nicht durchgehalten.

Vorteil der Alternativen ist, dass sie auf einem offenen Protokoll basieren. Das bedeutet, dass User über die verschiedenen Apps sogar plattformübergreifend miteinander kommunizieren können und ihre Nutzer-ID für verschiedene Netzwerke eingesetzt werden kann. Bluesky hat dieses AT-Protokoll entwickelt, das andere Netzwerke nutzen können. Es gibt bereits ein Fediverse, einen Zusammenschluss voneinander unabhängiger Social-Media-Dienste mit gemeinsamen Schnittstellen. Bluesky selbst setzt aber US-Infrastruktur ein, auf die US-Behörden leicht zugreifen können. Ob W Social ebenfalls ein offenes Protokoll nutzen wird, ist bisher nicht bekannt, Offenheit ist aber als Prinzip angekündigt.

Anmerkung von watson: Die geplante Social-Media-Plattform wird voraussichtlich wie Bluesky auf dem sogenannten «AT Protocol» (ATproto) basieren. Dies sollen geleakte Screenshots belegen.

ATproto gilt als offener technischer Standard für föderierte Social-Media-Dienste. Algorithmen werden jedoch auf der Anwendungsebene (z.B. bei Bluesky) darüber gestülpt, um Feeds zu personalisieren.

Wie soll der Betrieb finanziert werden?

Wie die Erlöse von W Social erwirtschaftet werden sollen, ist bisher öffentlich nicht bekannt. Klar ist: Man will sich nicht allein als Diskussionsplattform verstehen, sondern auch als Infrastruktur für Medien, die unter den bisherigen Plattformregeln an Sichtbarkeit und Einnahmen verloren haben. Und: Ein vertrauenswürdiges Umfeld könnte auch für Werbung von Unternehmen attraktiv sein, die X den Rücken gekehrt haben.

Was sagen Kritiker?

Ein schwedischer Blogger, der sich mit den Eigentumsverhältnissen und Strukturen hinter der geplanten Plattform beschäftigt hat, zeigt sich skeptisch:

«W Social wurde auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos vorgestellt, also einem Treffen der Weltelite. Allein das birgt nur geringe Erfolgsaussichten. Zudem soll sich jeder, der ein Konto erstellen möchte, mit einem Lichtbildausweis ausweisen müssen. Altersbeschränkungen sollten von Anfang an gelten. Offenbar war von vornherein geplant, dass W Social eine Chat-Steuerung integriert. Die Wahrscheinlichkeit, dass daraus etwas Interessantes wird, ist praktisch nicht existent. Dennoch könnte es durchaus einige User gewinnen.»
quelle: blog.zaramis.se (übersetzt mit deepl)

Der amerikanische Techjournalist und Unternehmer Mike Masnik kommentierte bei Bluesky:

«Das Letzte, was irgendjemand braucht, ist eine neue ‹Plattform› für Microblogging. Der springende Punkt ist, dass wir uns von isolierten Plattformen hin zu einer offenen sozialen Welt bewegen sollten. Meine Antwort auf die Einführung von ‹W› als Konkurrenzplattform zu ‹X› lautet daher einfach: ‹But Y, tho?› [Wortspiel mit Why, also wieso].

Auch ‹Identifizierung und Fotoüberprüfung erforderlich› beeindruckt mich nicht. Sie verfehlen völlig den Punkt und schaffen nur einen Albtraum in Sachen Datenschutz.»
quelle: bsky.app

Der Amerikaner rät, keine neue proprietäre Plattform aufzubauen. Wer sich für europäische Social-Media-Alternativen engagieren wolle, solle sich eurosky.social anschauen oder diverse ActivityPub-Initiativen. Dabei handelt es sich um das technische Protokoll, auf dem das Fediverse mit seinen unabhängigen Diensten aufbaut. Es ist Open-Source und gilt als freie Software.

Quellen

(dsc)

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quelle: keystone / nic coury
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12 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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stefaner
24.01.2026 12:01registriert Februar 2015
Social Media Plattformen machen c.a. 70-80 Mrd. Umsatz in Europa, und pfeifen auf Datenschutz und Inhalts-Verifizierungen. So gesehen wäre eine europäische Alternative dringend nötig.
Hoffentlich kann die Plattform überzeugen. Einfach wird's aber nicht.
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Sättigungsbeilage
24.01.2026 11:31registriert August 2021
Es wäre schon viel gewonnen, wenn unser Bundesrat aufhören würde, auf X zu posten.
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maylander
24.01.2026 11:42registriert September 2018
Von Trust your Feed muss man wegkommen.
Social Media ist grundsätzlich ein Zero Trust Environment. Egal wer dahintersteht.
Das muss man den Leuten erst mal klarmachen.
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