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X down: Elon Musks Plattform kämpfte mit Störung

epa12674775 The X application (formerly known as Twitter) displayed on a mobile phone alongside a laptop screen in Liverpool, Britain, 23 January 2026. A proposal to ban under-16s from accessing socia ...
X war am Montagnachmittag vorübergehend down.Bild: keystone

Plattform nicht erreichbar: X kämpfte weltweit mit Störungen

Bei der Social-Media-Plattform kam es am Montagnachmittag zu Ausfällen. Betroffen waren Nutzerinnen und Nutzer auf der ganzen Welt.
16.02.2026, 14:4716.02.2026, 16:04

Elon Musks Online-Plattform kämpfte am Montagnachmittag mit Problemen. Bei allestoerungen.ch gab es zahlreiche Meldungen. Auch in Deutschland wurden Probleme gemeldet.

X Störung 16.2.26
Zahlreiche X-Nutzerinnen und -Nutzer melden eine Störung.Bild: allestoerungen.ch

In den USA und in Grossbritannien gab es ebenfalls Meldungen, dass die Plattform nicht erreichbar sei, wie Störungswebsites meldeten. Der Grund für den Ausfall ist noch unbekannt. Nach rund einer Stunde waren die Probleme zum grössten Teil behoben. (vro)

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X-Profile der Schweizer Regierung
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X-Profile der Schweizer Regierung
Wie hält es die Schweizer Regierung mit der umstrittenen Social-Media-Plattform X von Elon Musk? In dieser Bildstrecke erfährst du, wie viele, respektiv wenig Follower die Bundesräte und ihre Departemente haben.
quelle: keystone / peter klaunzer
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22 Kommentare
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Europäer kaufen immer mehr E-Autos, in der Schweiz hingegen …
In der EU werden Stromer auch Anfang 2026 weiter beliebter. In der Schweiz hingegen stagnieren die Verkäufe seit vier Jahren.
Auf dem europäischen Automarkt zieht die Elektromobilität an. Der Anteil der vollelektrisch angetriebenen Autos an den Neuzulassungen in der EU erhöhte sich im Januar und Februar auf 18,8 Prozent, während es in den ersten beiden Monaten 2025 erst 15,2 Prozent waren. Dies gab der Herstellerverband Acea in Brüssel bekannt. Europaweit, also inklusive EFTA-Länder und Grossbritannien, stieg der Anteil von 16,9 auf 19,6 Prozent. In der Schweiz hingegen sank der Stromer-Anteil minimal von 20,4 auf 20,3 Prozent. Die E-Auto-Verkäufe stagnieren hierzulande seit rund vier Jahren.

Die höchsten E-Auto-Anteile haben Norwegen und Dänemark mit 98 und 82 Prozent. In Kroatien sind es nur rund 2 Prozent.

Mit dem Wachstum der E-Mobilität sanken die Verkäufe von reinen Benzin-Autos weiter. Im Februar gingen die Verkäufe in der EU gegenüber dem Vorjahresmonat um 23,3 Prozent zurück.
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