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«Sportschau»-Moderatorin Julia Scharf kritisiert «Fortnite». screenshot: youtube

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich



«Fortnite» ist in aller Munde. Bei der ersten WM des Battle-Royale-Spiels gewann am Sonntag in New York der 17-jährige Österreicher David «aqua» Wang zusammen mit seinem norwegischen Teamkollegen Emil «Nyhrox» Bergquist Pedersen den Weltmeister-Titel im Doppel. Die beiden erspielten sich ein Preisgeld von drei Millionen Dollar. Der 16-jährige Amerikaner Kyle Giersdorf ist der erste Einzel-Weltmeister.

Er gewann das Turnier:

Der 16-jährige Amerikaner Kyle «Bugha» Giersdorf kann sich über ein Preisgeld von drei Millionen US-Dollar freuen. Video: kaltura.com

Darüber berichtete am Sonntag auch die ARD-«Sportschau». Moderatorin Julia Scharf liess nach dem Beitrag über die Weltmeisterschaft einen Satz fallen, der für viel Kritik sorgte: «Kinder, die Tag und Nacht vor dem PC sitzen und sich selbst nicht mehr die Schuhe zubinden können. Jetzt können Sie selbst entscheiden, ob das Sport ist oder nicht ...»

Auch die Machart des Beitrags stiess vielen Zuschauern übel auf. Ein Shitstorm im Netz folgte prompt – viele Fans des Spiels sahen sich verunglimpft.

Scharf reagiert mit Videobotschaft

ARD-Moderatorin Scharf reagierte am späten Sonntagabend in einer Videobotschaft auf die Kritik. «Ich habe am Ende einen Satz zitiert, den ein Psychologe in diesem Beitrag so gesagt hat. Und zwar: Dass er viele Kinder auf seiner Station hat, die spielsüchtig sind, die er behandelt – und die teilweise im wahren Leben nicht mal mehr in der Lage sind, sich die Schnürsenkel selbst zu binden.»

Scharf weiter: «Ich habe es dem Zuschauer dann selbst überlassen, ob er daraufhin das Ganze als Sport definiert oder eben nicht.» Den zitierten Satz sagte im «Sportschau»-Beitrag der Hannover Arzt Frank Fischer. Wörtlich erklärte er: «Ich habe auf meiner Station viele Jugendliche, die wirklich die feste Überzeugung haben, sie werden viel Geld haben, sie werden sehr erfolgreich sein, die aber eigentlich nicht mehr in der Lage sind, sich 'nen Schnürsenkel zuzubinden.»

Die ARD-Moderatorin betonte in ihrer Video-Antwort an die Kritiker weiter, dass sie die Leistung der «Fortnite»-Spieler nicht schmälern wolle. Jedoch sei es ihre Aufgabe als Journalistin, Dinge kritisch zu beleuchten – dazu gehörte «in dem Fall auch die Terminologie, also nennen wir es Sport oder ist es ein anderes gesellschaftliches Phänomen».

In «Fortnite», so Scharf, gehe es darum «auf andere zu schiessen, als einziger zu überleben – und ich finde in einer Welt, in einer Gesellschaft, wie wir sie heute haben, ist es schon auch wichtig, Kindern zu vermitteln, dass ein faires Miteinander einfach wichtig ist, Schwächeren zu helfen.»

epa07746674 US Player Bugha, celebrates after winning the finals of the Solo competition at the 2019 Fortnite World Cup at Flushing Meadows Arthur Ashe stadium in Queens, New York, USA, 28 July 2019  EPA/JASON SZENES

Die «Fortnite»-WM 2019 wird im Flushing Meadows Park (New York) ausgetragen. Bild: EPA

Scharf ist sicher: «Wovon ich auf jeden Fall Ahnung habe, ist Sport, weil ich Sportwissenschaften studiert habe.» Sie habe sich mit sehr vielen Facetten des Sports tiefgehend befasst, betonte sie.

So funktioniert Fortnite

«Fortnite» ist ein Battle-Royale-Spiel. 100 Spieler sind gleichzeitig auf einer Karte, auf der sie Ausrüstung, Waffen und Rohstoffe sammeln. Die Rohstoffe nutzen die Spieler zum Bauen von Strukturen, die sie vor Angriffen schützen. Der spielbare Bereich wird im Spielverlauf immer kleiner. Wer am Ende überlebt, hat die Runde gewonnen. Beim World Cup wird über sechs Runden gespielt, die Wettkämpfer erhalten Punkte nach Platzierung und erzielten Abschüssen. Es gibt ein Solo- und ein Doppel-Turnier. Fortnite ist ab 12 Jahren freigegeben.

(pb)

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273Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beat-Galli 31.07.2019 17:14
    Highlight Highlight Ist klar. E-Sport ist schlecht. Sollen lieber 9h am Tag Word und Exel praktizieren!!!
    Ach stimmt, dass machen sie dann alle ab 18-75. Da nennt mann es dann Beruf.
    Aber nicht selten auch sinnlos!
  • bebby 31.07.2019 10:55
    Highlight Highlight Ehrlich gesagt haben meine Kinder auch Mühe, Schnürsenkel zu binden. Und sie gamen definitiv nicht soviel.
    Das liegt aber hauptsächlich daran, dass man heute meistens Klettverschlüsse und ähnliches hat bei Kinderschuhen.
    Die grösste Suchtproblematik heutzutage ist das smartphone. Insbesondere bei Erwachsenen.
  • boromeo 31.07.2019 09:27
    Highlight Highlight Ich finde, Frau Scharf hat absolut Recht! Sind solche Spiele tatsächlich die Herausforderungen, die unsere Gesellschaft braucht? Damit meine ich Gewaltspiele und weiter Unsinniges. Im normalen Rahmen vielleicht mal, okay, aber so "vergiftet" wie gewisse Jugendliche, ist das noch normal? Oder bin ich derjenige, der rettungslos hinterher hängt?
    • Beat-Galli 31.07.2019 17:11
      Highlight Highlight Keine Ahnung was für eine Generation sie sind, aber lieber lasse ich die ganze Welt Gewaltspiele spielen, als dass sie irgendwo in den Krieg geschickt werden.

      Und da darf Deutschland genau gar nichts dazu sagen. In Afghanistan haben auch Deutsche zum Beispiel nichts verloren.
  • hauruck 31.07.2019 09:19
    Highlight Highlight Sport ist immer ein Spiel.
    Ein Spiel, wo die Spieler sich in irgendeiner Fähigkeit messen.
    Darum ist Schach ein Sport oder Darts oder Fortnite oder Kirschkerneweitspucken.
  • RedFlush 31.07.2019 05:50
    Highlight Highlight und am Ende schauen sie alle wieder auf ihre Bildschirme...
    Wir sind immer noch nicht im Stande die Skills/Talente, real oder virtuell, von jedem einzelnen, für die Gesellschaft zu nutzen.
    Ständig dieses gegeneinander.. Wo bleibt die Innovation? Der Mut zusammen komplett Neues zu erschaffen?
  • züristone 30.07.2019 22:12
    Highlight Highlight Sie sagt ja selber, dass sie die Leistung nicht schmälern will. Klar, man muss trainieren,sich konzentrieren,Talent und Durchhaltevermögen haben... Es ist trotzdem traurig, wenn (v.a. Kinder) ihre Freizeit vor dem Bildschirm, am Handy verbringen anstatt draussen zu spielen oder physischen Sport zu treiben.Wenn sie das neben dem Gamen auch noch machen, dann ist es ja ok...aber ich kenne leider genügend Kinder,die sich nur noch zum Gamen treffen und da finde ich im direkten Vergleich:3x in der Woche Fussballtraining vs 3x in der Woche Gamen, immer noch Fussball, Tennis, Karate, Tanzen etc besser
  • Dede7 30.07.2019 17:11
    Highlight Highlight Alle übertriebenen Aktivitäten hinterlassen bei Kindern Schäden. Mit 13 8+ Stunden Fortnite oder 8 Stunden Gewichtheben trainieren. Beides ungesund! Keine Spieler unter 18 und das Problem wird kleiner.
  • EhrenBratan. Hääää! 30.07.2019 14:26
    Highlight Highlight Julia hasst Gamer weil Sie hat nie den 2en Level von SuperMario erreicht
    🤷‍♂️
    • Aladdin 30.07.2019 16:19
      Highlight Highlight @EhrenBratan. Hääää!:
      Es gibt in SuperMario mehr als einen Level??
  • snowleppard 30.07.2019 12:30
    Highlight Highlight Menschen in einem Ego-Shooter Spiel zu killen soll Sport sein??? Sicher nicht. Schon ekelhaft genug, dass man mit sowas Erniedrigendem Geld verdienen kann!! Nöö, Sportler haben Ethik - die Spieler-Milchbubis sicher nicht.
    Ego-Shooter-Bubis haben schon dutzende Menschen in den Schulen gekillt. Erinnert ihr euch? Schöner "Sport" Menschen umzunieten!
    Solche Festivals für dumme, zurückgebliebe Nerds sollten verboten werden! Sie sollen sich edleren Zielen widmen.
    • Com Truise 31.07.2019 06:21
      Highlight Highlight „Sportler haben Ethik“ ein Doping-Skandal hier, ein Doping-Skandal da...
  • Hier Name einfügen 30.07.2019 12:08
    Highlight Highlight Shitstorm? oder doch eher Sturm im Wasserglas?
  • Matti_St 30.07.2019 11:35
    Highlight Highlight Wenn ein 16 jähriger YouTuber und WM-Teilnehmer öffentlich sagt, er zocke 10 Stunden am Tag, ist es ein Problem.
    Wenn ein Vater zugibt, eigentlich seinen 13jährigen Sohn von der Schule zu nehmen, damit zocken kann (und grosse Kasse machen kann), dann muss man nicht mehr diskutieren ob es in einem gesunden Rahmen abläuft.
    Das sind nur zwei Beispiele von Teilnehmer der WM.
    Ich denke sogar, dass die Dunkelziffer dieser Kids höher ist, als hier allgemein angenommen wird.
    • EhrenBratan. Hääää! 30.07.2019 14:25
      Highlight Highlight Mhm. Und bei den ganzen, von den Eltern gedrillten Sportlern ist das was gaaaanz anderes, ne?
    • Zappenduster 30.07.2019 15:43
      Highlight Highlight Geb ich dir recht aber läuft das nicht überall im Leistungssport/esport so?

      So Beispiele wirst du überall in der (e)Sportwelt finden.

      Was ist ein gesunder Rahmen für angehende (Sport/esport) Profis?


      Zur allgemeinen Frage ob esport sport ist; Nein ist es nicht, es ist esport. Und das ist es weil man elektronisch Wettkämpfe ausübt.

  • Gawayn 30.07.2019 11:15
    Highlight Highlight Ob man eSportler als Athleten bezeichnen darf?
    Ich denke eher nicht.

    Aber eben, die Olympiade kennt auch Schach Turniere.
    Sind dem absolut gleich zu setzen.

    Was ich aber ablehne, sind Leute, egal ob Kinder oder Erwachsene, die über 6 Stunden täglich vorm Rechner spielen.
    Das ist der Viertel eines Tages!

    Da bleibt irgendwas auf der Strecke.
    Sehr oft, das Zusammensein mit Menschen und soziale Kontakte im Real Leben.

    Das muss, sollte nicht sein....
    • Maragia 30.07.2019 16:56
      Highlight Highlight Und wenn jemand 5h am Tag alleine im Fitness trainiert? oder auf der Laufbahn? Fehlt da nicht auch etwas?
  • Fiu 30.07.2019 11:07
    Highlight Highlight Alles inst ansichtsache, es gibt auch Gamer die Sportlich sind. Es gibt auch Sportler die Dumm sind.
    Schlussendlich ist es jedem das seine was er/sie tut.
  • Maragia 30.07.2019 10:53
    Highlight Highlight Für mich ist Reiten, Golfen, der ganze Motorsport, Schiessen etc. auch kein Sport.
    Fussball sowieso nur Weich-Eier-Sport.... Sollte auch anderst bezeichnet werden.
    Richtiger Sport ist z.B. Icehockey, Triathlon, Ironman etc.
    • Leckerbissen 30.07.2019 14:44
      Highlight Highlight Mal deinen Fussballkomplex ausgenommen Maragia. Spannend wie du Eishockey (sehr physischer Sport) als richtigen Sport bezeichnest, wohl wegen der Härte. Im selben Atemzug bezeichnest du einen reinen Ausdauersport ebenfalls als "echten" Sport. Die Kombination daraus, sprich Fussball, ist aber kein echter Sport :) übrigens ist Reiten sehr anstrengend, Motorsport sowieso.
    • Maragia 30.07.2019 16:21
      Highlight Highlight Fussball ist weder Ausdauersport noch ein sehr harter/physischer Sport... sorry^^
      und ich finde weder reiten noch motorsport anstrengend, so ist es nun mal
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 30.07.2019 18:11
      Highlight Highlight @Maragia

      Motorsport ist sehr wohl anstrengend. Es gibt auch F1-Fahrer die so fit sind dass sie auch Ironman mitmachen.
  • deepmind96 30.07.2019 09:20
    Highlight Highlight Gaming ist ein Sport und dem Schach gleich zu setzen - eben ein "Hirnsport" wo Taktik und Strategie sowie Reaktionvermögen stark gefragt sind.

    Betreffend dem gegenseitigen erschiessen, welches auch gerne angeprangert wird: Es ist fiktion, nicht real - es gibt praktisch keine Gamer die auch annährend daran denken eine Person in real zu erschiessen.

    Wenn Sie dies anprangern, dann prangern Sie doch bitte auch Actionfilme, Thriller etc. an dort werden auch zu hauf Charaktere zu unserer Belustigung erschossen, erwürgt, erstochen, verstümmelt, etc.
    • snowleppard 30.07.2019 12:35
      Highlight Highlight ... nicht zu vergessen die dutzenden Toten an amerikanischen, schwedischen und norwegischen Schulen, die bewiesen von Ego-Shooter-Milchbubis gekillt wurden. Es ist KEINE Fiktion. Milchbubi-Hirnis killen Menschen wegen Ego-Shooter Spielen.
      Mal weg vom PC in die reale Welt, 96m_fur.
    • deepmind96 30.07.2019 16:52
      Highlight Highlight ach du meine Güte, sie verstehen, wohl nicht, dass man so einen Anschlag nicht nur auf Shooterspiele reduzieren kann. Dafür ist die menschliche Psyche ein bisschen zu vielschichtig. Breijvik z.B war rechtsradikaler und hatte ganz anderes im Kopf als Shooterspiele bei seinem Anschlag.

      Des weiteren schliessen Sie hier von Einzelntätern auf X-Millionen Menschen, verallgemeinern ist einfacher als differenzieren, ich weiss.

      Des weiteren finde ich interessant wie gut Sie mich und meine Hobbies einschätzen können, nur liegen Sie leider völlig daneben, meine PS startet sich max. 1x im Monat auf.
  • Ohniznachtisbett 30.07.2019 09:19
    Highlight Highlight Der Unterschied zwischen Sport und e-Sport - und das ist auch genau das was Frau Scharf hier angesprochen hat - ist doch der, dass es vermutlich NULL süchtige Fussballer oder Leichtathleten gibt. Hingegen gibt es durchaus gamesüchtige, insbesondere, Jugendliche. Sport macht mal grundsätzlich nicht süchtig, klar gibt es vielleicht im Ausdauerbereich, solche die auch als süchtig bezeichnet werden können, das ist aber eine so verschwindend kleine Gruppe. Man muss sich aber schon fragen, wie sinnvoll es ist solche Preisgelder zu zahlen, wenn sich dann viele dazu berufen fühlen und süchtig werden.
    • Astrogator 30.07.2019 10:44
      Highlight Highlight https://www.beobachter.ch/gesundheit/psychologie/abhangigkeit-wenn-sport-zur-sucht-wird
    • Lioness 30.07.2019 12:00
      Highlight Highlight Im "normalen" Fussball ist es aber absolut o.k., dass Kinder in der 2. Klasse bereits 3x in der Woche ins Training gehen und am Sonntag Match haben. Nur damit davon am Ende ev. ein Einziger mal in einem besseren Verein spielt. Inkl. vernachlässigung der Hausaufgaben. Das ist auch eine Übertreibung, auch wenn es wenigstens eine körperliche Ertüchtigung ist.
  • Unicron 30.07.2019 09:12
    Highlight Highlight Ich dachte eigentlich die Zeiten in welchen man sich öffentlich im TV über Gamer lustig gemacht hat sind vorbei...
    Selbst wenn man es selber doof findet, warum muss man sich so über das Hobbie und zT. sogar Lebensinhalt anderer lustig machen?
    Der Typ hat gerade 3 Millionen gewonnen! Scheint sich also zu lohnen.
    Das die gerade so viel Geld gewonnen haben, ist ja wohl das grösste "AHA, SIEHST DU?!" ins Gesicht von allen welche ihm vermutlich immer gesagt haben er soll seine Zeit besser nutzen.
    Einem Kind welches Fussballer werden will versucht man das ja auch nicht auszureden.
  • Posersalami 30.07.2019 08:57
    Highlight Highlight Wenn Schiessen oder Schach Sport ist, dann ist Fortnite difinitiv auch Sport! Was braucht man da überhaupt zu diskutieren? Jeder der mal ein Videospiel gespielt hat weiss, das es dazu auch viel Training, Talent und Konzentration braucht um gut zu sein. Das war schon zu Mario Bros Zeiten auf dem Gameboy so.
  • Lucie Weisswas 30.07.2019 08:54
    Highlight Highlight Da wird überhaupt nicht geschossen! Das ist ein Spiel wie Schach oder Mensch ärger dich nicht. Wer am geschicktesten ist gewinnt! Vorurteile wie, beim Arbeiten muss man Schwitzen, sonst hat man nicht gearbeitet.
  • Fredz 30.07.2019 08:44
    Highlight Highlight Weltmeisterschaften, für den einzigen "Sport", der auch als psychische Erkrankung definiert wird.
    • Dingdang Shine 30.07.2019 13:15
      Highlight Highlight Der "Sport" ist keine psychische Erkrankung, die Sucht danach, sowie nach allen anderen Sportarten ist eine Solche... lesen Sie doch bitte reisserische Zeitungsartikel immerhin richtig durch, bevor sie hier grundsätzlich falsche Statements abgeben.
    • Fredz 31.07.2019 09:15
      Highlight Highlight Die American Psychiatric Association hat in ihrem Handbuch, DSM-5 das Übermässige Gamen als psychische Erkrankung erfasst und definiert. Das ist nicht "reisserisch" sondern wissenschaftlich belegt und anerkannt.
      Was lesen Sie so ? Watson und ....?
  • gizmo99 30.07.2019 08:38
    Highlight Highlight Wir Leben in einem Land in welchem Schiessen/Schach/Golf etc. als Sport angesehen wird, Darts aber zum Beispiel nicht. In allen diesen Sportarten ist die körperliche Ertüchtigung nicht unbedingt das wichtigste...

    Da Frage ich mich, warum das E-Sports nicht auch als Sport angesehen werden dürfte? Auch dort geht es um Taktik, Technik, Training etc.!
  • Kaspar Floigen 30.07.2019 08:08
    Highlight Highlight Kritik ist angebracht, wenn man alle Sportarten gleich behandelt. Wann hat sie denn das letzte Mal kritisiert, dass Kinder von klein auf in Fussball-Camps oder Skiinternate geschickt werden und vollkommen davon überzeugt sind, damit ihren Lebensunterhalt verdienen zu können?
  • Shikane 30.07.2019 07:34
    Highlight Highlight Nur weils viele Leute tun, finde ich das noch lange nicht gut oder auch nur legitim. Ist wohl eher ein hässliches Zeichen unserer Zeit wenn viele es so cool finden einander in einem Game abzuknallen.
    Leute geht raus, kümmert euch um die Welt, eure Familie, Körper, Geist.

    Gamen ist durch und durch verlorene Lebenszeit.

    Ein ex Gamer
    • Frances Ryder 30.07.2019 08:34
      Highlight Highlight In die Watson Kommentare schreiben, ist ja so viel produktiver als gamen😂 aber tolle Weisheit molmol
    • Matrixx 30.07.2019 09:12
      Highlight Highlight Das mag für dich stimmen.
      Ich und viele meiner Gamerkollegen haben durchs Gamen viel gelernt, dass wir sonst nie gelernt hätten und ich finde die Zeit sinnvoll investiert.
    • Genesis23 30.07.2019 10:43
      Highlight Highlight so gern ich wünschte es wär anders, ich muss hier Shikane leider zustimmen. Erst n Jahrzehnt später wurde mir klar, wie viel Zeit ich fürs gamen verschwendet hab und bereue es mittlerweile.

      Zocken sollte man nur, wenn man wirklich, WIRKLICH!! alles tatsächlich wichtige in seinem Leben bereits hinter sich hat. Ansonsten gibts definitiv besseres, um seine Zeit zu verschwenden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 30.07.2019 07:10
    Highlight Highlight Getroffene Hunde bellen. Die ARD-Moderatorin hat einen wunden Punkt getroffen. Der Shitstorm, den sie heraufbeschworen hat macht deutlich, in was für einem Zustand sich unsere Gesellschaft befindet. Und wo sie hinsteuert...
    Mit Sport hat Internet-Gamen wirklich nichts zu tun. Das Kunstwort E-Sport ist ein Widerspruch in sich. E-Game wäre treffender.
    • Kevinsvadde 30.07.2019 09:10
      Highlight Highlight E-Sport tönt hält besser als e-game, und vermarkten lässt es sich so auch besser...
  • Matrixx 30.07.2019 06:45
    Highlight Highlight Man sieht, wieviel Ahnung die meisten Leser hier haben.
    Wahrscheinlich stellen sie sich den Gamer als einen kleinen, retten, pickeligen Teenager vor, der in Mamas Keller wohnt, kaum Tageslicht sieht und in der eigenen Scheisse hockt.
    Als e-Sportler braucht man körperliche Fitness. Die meisten Profigamer sind körperlich fitter als der Durchschnittliche Mensch. Nebst körperlicher Fitness braucht es auch geistige Fitness, um reagieren zu können. Und Fähigkeiten, die man sich über Jahre antrainieren muss.

    • Alterssturheit 30.07.2019 08:29
      Highlight Highlight Genau ! Z.B. lernt der Gamer soziale Kontakte zu knüpfen, sich in ein Team zu integrieren, sich mit andern auseinanderzusetzen, Diskussionen zu führen, sich artikulieren zu können, verschiedene Blickwinkel zu erkennen und zu hinterfragen, etc.
      Aber das ist ja alles gar nicht so wichtig....
    • Matrixx 30.07.2019 08:49
      Highlight Highlight Und viele andere Sachen, die man wissenschaftlich beweisen konnte.

      https://www.redbull.com/ch-de/vorteile-als-gamer

      Aber Gamer sind ja nur potentielle Amokläufer...
    • MARC AUREL 30.07.2019 09:59
      Highlight Highlight Gamen ist sicher nicht schädlich und hat seine Vorteile wenn man nicht übertreibt aber genau da liegen die Probleme! Viele Kinder können nur noch zocken und haben null Fantasie! Es ist eine Sucht die vehement angegangen werden muss!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Redback 30.07.2019 06:44
    Highlight Highlight Es ist kein Sport. Jedenfalls nicht im klassischen Sinne. Oder sind Jassturniere auch Sportveranstaltungen? Hei Kids, es regnet. Kommt wir machen eine Runde Sport. Wie wäre es mit Ciao Sepp?
    • Kaspar Floigen 30.07.2019 08:14
      Highlight Highlight Zur Illustration, was die Sportschau sonst so als Sport bezeichnet: Hier ein Beitrag der Sportschau zur Schach WM.
      https://www.sportschau.de/weitere/schach/schach-wm-finale-100.html
    • Relativist 30.07.2019 08:35
      Highlight Highlight Dann trainieren Sie Mal eine Woche wie ein e-Sporter. Danach schauen wir wieder, ob Sie es als Sport betrachten oder nicht.
    • Redback 30.07.2019 12:37
      Highlight Highlight Sie meinen eine Woche auf dem Sofa sitzen und ein Videospiel spielen? Cool. Wenn nur die Arbeit nicht wäre. Und ständig den Controller vom Fett befreien wegen den Chips muss schon sehr anstrengend sein.
  • Guybrush Threepwood 30.07.2019 06:16
    Highlight Highlight Was soll denn eigentlich die ganze Diskussion ob e-sports Sport ist oder nicht. Auf jeden Fall ist es ein Wettkampf der ziemlich viele Massen anzieht und um wirklich gut zu sein muss man halt richtig diszipliniert trainieren. An E-sports wird in Zukunft kein weg vorbeikommen. Da es aber so viele Games gibt kann man doch e-sports einfach als eigene Sparte - nämlich - e-sports betrachten.
    Ich selber zocke viel. Auch Battle Royals (pubg, apex). Aber die e-sports Events machen mich momentan (noch) nicht an.
    • Friedhofsgärtner 30.07.2019 07:52
      Highlight Highlight Ist‘s nicht in einer Schublade, ist der Mensch nicht Happy. Und das Fernsehen auch nicht, eil sie nicht wissen wohin damit in der Programmierung
    • Boogie 30.07.2019 08:55
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Gamer selber die Diskussion anheizen, da sie als Sport wahrgenommen werden wollen und sogar (so glaube ich mal gehört zu haben) Teil der Olympischen Spiele werden wollen. Deshalb gibt es dieses ganzen Diskussionen. Für mich ist gamen kein Sport. Ich habe durchaus Respekt davor, was diese Leute machen aber Sport ist es für mich trotzdem nicht. Verstehe auch nicht warum ihnen das wichtig ist. Offenbar kann man ja auch so genug damit verdienen.
  • sputniqq 30.07.2019 04:54
    Highlight Highlight Die mentale Komponente wird hier extrem unterschätzt. Battle Royale hat nicht nur mit Zielen und Schiessen zu tun, sondern ist vorallem von der taktischen Ebene her schwer zu überbieten. Die Konzentration muss auf höchsetem Niveau sein. Dies erreichen die Spieler nicht mit 12h zocken sondern auch durch sportlichen Ausgleich. Um allen Aktionen abgeklärt zu sein braucht es die coolness eines Profis. Ich hane extremen Respekt von diesen Dudes.
    • Liselote Meier 30.07.2019 07:58
      Highlight Highlight Übertreibe mal nicht, Fornite ist ein Kinderspiel mit einer sehr seichten taktischen Tiefe.

      Ein Rainbow Six hat eine solche tiefe.

      Bei einem analogen Strategiespiel wie Twilight Imperium, würden wohl die meisten Fornite-Dudes wohl schon am Regelwerk scheitern.
  • STERNiiX 30.07.2019 00:37
    Highlight Highlight Ich habe auch meine vergifteten Gamephasen gehabt, welche man sicher als leichte Sucht bezeichnen kann. Dies ausschliesslich bei competitiven Spielen(csgo&cod). Daher erlaube ich mir das Urteil und behaupte dass das kein Sport sondern ein Spiel ist. Ich liebe Darts und spiele sehr oft. Ist für mich aber auch nur ein Spiel. Ebenso Schach. Bei den mehrfach erwähnten Autorennen(etc.) sehe ich allerdings kein Problem, der Begriff Motorsport passt da ganz gut. Dies ist nur meine persönliche Meinung.
    Die gute Frau übertreibt es natürlich mit ihrem Statement und den bösen Ballerspielen.
  • Nurmalso 29.07.2019 23:51
    Highlight Highlight Naja mit 3 Millionen Preisgeld kann er sich eine Angestellte leisten die ihm die Schuhe bindet.

    • Trollerix 30.07.2019 07:48
      Highlight Highlight 😂👌
  • Deckardcain 29.07.2019 23:40
    Highlight Highlight Sport = aus Freude an Bewegung und Spiel, zur körperlichen Ertüchtigung ausgeübte körperliche Betätigung

    Fortnite != Sport
    Schiessen != Sport
    Bogenschiessen = Sport
    Mastubieren = Sport?
    • Matrixx 30.07.2019 09:17
      Highlight Highlight Wieviel körperliche Ertüchtigung hast du beim Bogenschiessen?
      Wieviel körperliche Ertüchtigung hast du bei Motorsport?

      Ist auf einem Autosessel hocken und Pedale drücken mehr Sport als auf einem Computersessel hocken und Knöpfchen drücken? Wenn ja, warum? Weil der Widerstand im Fusspedal stärker ist?
    • snowleppard 30.07.2019 12:46
      Highlight Highlight würde behaupten das Matrixx in einem F1-Auto nach einer Runde KO, mit Speichel an den Mundenden, bewusstlos dasitzt. Da die Beschleunigung und Fliehkräfte das 5-6-fache des Menschen übertragen. Darum gibt es auch keine fetten Piloten. Weil die 4 x pro Woche mind. 2 Std. im Kraftraum sitzen und auch spezielle Übungen für die Nackenmuskulatur brauchen - sonst würde das Genick brechen. Das gleiche gilt übrigens für den Motorrad-Sport. Man merkt, ihr Screen-Junkies habt wirklich keine Ahnung was Sport ist :-)
    • Matrixx 30.07.2019 15:55
      Highlight Highlight @snowleppard
      Dann schau dir mal die Profigamer an. Also die Erwachsenen.
      Sportlich, fit, ziemlich gut gebaut. Warum?
      Als gesponserter Profigamer musst du deine körperliche Fitness ebenfalls im Fitnesscenter mindestens 2-3 mal wöchentlich trainieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 29.07.2019 23:39
    Highlight Highlight Ihre Aussage ist das eine. Diese Meinung kann man teilen oder nicht. Das tatsächlich tragische ist, dass eine ARD-Moderatorin offensichtlich keine Ahnung hat, wie Zitate zu deklarieren sind.
  • Statler 29.07.2019 23:19
    Highlight Highlight Da fühlen sich ja unheimlich viele Zocker auf den Schlips getreten.
    Mag ja sein, dass da Strategie und Reaktionsvermögen eine Rolle spielen und gewisse Games finde ich ja durchaus auch faszinierend. Aber es ist und bleibt ein Game. Daraus jetzt so einen Bohei zu machen, dünkt mich dann doch etwas übertrieben.
    Die Marketing-Abteilungen der Spielehersteller hat da aber ganze Arbeit geleistet. 3 Millionen Preisgeld sind doch eine erkleckliche Summe und somit wird etwas zu einem Sport erhoben, das eigentlich nicht mehr als ein netter Zeitvertreib ist.
    • Friedhofsgärtner 30.07.2019 08:03
      Highlight Highlight @Statler
      Dies hat damit zu tun das Gamer seit jeher in den Medien als picklige stinkende Muttersöhnchen dargestellt werden. Und wie man hier im Forum schön lesen kann, hat sich auch in der Gesellschaftlichen Wahrnehmung wenig getan in der Schweiz. Zum cash: Ich glaube sie verstehen die Dimensionen von solchen E-Sport Events nicht. Die 3 Millionen sind durch das enorme Interesse durchaus gerechtfertigt.

      Ich finde es ehrlich gesagt doch etwas überraschend und enttäuschend hier so viele negative Kommentare zu lesen. In Schweden und Korea z.B wird E-Sport gefördert. Es ist halt die Zukunft.
  • greeZH 29.07.2019 23:04
    Highlight Highlight Meine Meinung..

    Sport: Golf, Motorsport, Darts

    Kein Sport: Schach, E-Sports

    Beim Schiessen bin ich unschlüssig. Ich sage mal ja.
    • Padi Engel #Kanngarnix 29.07.2019 23:45
      Highlight Highlight Rennsimulation im Simulator mit Force-Feedback und Beschleunigungen bis 1g durch bewegliche Plattform? Sport? Kein Sport?

      (Ist auch E-Sport)
    • Bildung & Aufklärung 30.07.2019 00:56
      Highlight Highlight Bestechende Logik, greeZH...
    • Rasti 30.07.2019 01:17
      Highlight Highlight Schiessen sollte schon als Sport gelten, da du dich ziemlich konzentrieren musst und nicht einfach nur plump da liegst. Klar es ist nicht so anstrengend wie z.B. Fussball, aber so habe auch ich als ambitionierter Fetti einen Sport, in dem ich mit normalen Leuten mithalten kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Paddiesli 29.07.2019 22:46
    Highlight Highlight Es war eine sehr raffinierte Idee, den Begriff E-Sports zu kreieren. Es suggeriert körperliche Leistung, dabei ist es das Gegenteil. Oder kann ich meine Oma jetzt auch Stricksportlerin nennen?
    Zuviel stricken schadet nämlich den Gelenken. 😉
    • Padi Engel #Kanngarnix 29.07.2019 23:45
      Highlight Highlight Geistige Aktivität ist auch anstrengend.
    • Grossmaul 30.07.2019 06:35
      Highlight Highlight Ich stricke 1 Paar Socken in 9 Stunden. Sport oder nicht - das soll man mir mal nachmachen.

      By the way: kann hier jemand selbstgestrickte Socken brauchen?
  • derEchteElch 29.07.2019 22:10
    Highlight Highlight Sie hat absolut recht.
    Es ist kein Sport!

    Es ist professionelles Computerspielen für Geld (Prostitution) bei dem sich eh nur die Hersteller profilieren und dabei sich selbst bewerben. All diejenigen, die nun mit ESL und all dem anderen kommen; nein, es ist kein Sport, es bleibt einfach nur spielen..
    • STERNiiX 30.07.2019 00:11
      Highlight Highlight Ich gebe dir recht aber aus diesem Blickwinkel ist jede Aktivität, welche für Geld erbracht wird, Prostitution.
    • Jolimeme 30.07.2019 00:36
      Highlight Highlight Es gehört extrem schnelle reaktionsfähigkeit, schnelles aufnhemen seiner umbebung, blitzschnelles entscheiden und eine grosse portion taktisches denken dazu, bei gewissem spielen auch kommunikation und teamplay. Fähigkeiten die in vielen sportarten gefragt sind. Ich glaub so ei fach wie sie es sich hier machen ist das nicht.
    • deepmind96 30.07.2019 13:09
      Highlight Highlight Doch es ist Sport - genau gleich wie Schach ein Sport ist.

      und übrigens die Skirennfahrer halten Ihre Skier nach jeder Abfahrt auch nur aus Freude für eine halbe Minute oder so in die Kamera, die Fussballvereine drucken die Logos Ihrer Sponsoren auch nur aus purer Lust dies zu zeigen auf die Shirts,... könnte noch eine lange Liste machen.

      Na wer profitiert denn da? Der Sportler auf jedenfall nicht. Sondern der Materialhersteller und die Sponsoren, hoffe Sie erschrecken sich jetzt nicht zu sehr, da sich gemäss Ihrer Definition somit alle Profisportler prostituieren
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 29.07.2019 22:08
    Highlight Highlight Bei Fortnitespielern finde ich diese Aussage durchaus angebracht.
    • I don't give a fuck 30.07.2019 09:09
      Highlight Highlight Unspiel des Jahrzehnts
  • Der Tom 29.07.2019 22:03
    Highlight Highlight Wer bindet denn nach 2015 noch Schuhe?
  • malu 64 29.07.2019 21:51
    Highlight Highlight Der ganze Zirkus zeigt doch, wie phantasielos und degeneriert ein Teil der Gesellschaft ist. Ein paar animierte Pixel die den Adrenalinspiegel heben, Glückshormone ausscheiden um wenige Augenblicke vermeintliche Zufriedenheit zu empfinden.
    • mbr72 29.07.2019 23:10
      Highlight Highlight ah, du meinst so wie ein paar holzfigürchen auf einem Brett mit 64 Feldern rumzuschubsen?
    • esmereldat 30.07.2019 04:07
      Highlight Highlight Ich bin imfall nicht degeneriert und phantasielos. Gehts noch? Ademessi gäll.
    • Scrj1945 30.07.2019 06:13
      Highlight Highlight Das kann man auf ganz viele dinge so auslegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Friedhofsgärtner 29.07.2019 21:50
    Highlight Highlight Das Fernsehen mag E-Sports nicht, weil dieses sie nicht braucht. Das macht ihnen Angst.
  • forevernewbie 29.07.2019 21:43
    Highlight Highlight uiuiuii..
    da scheinen viele zu alt zu sein um die träume der jungen zu verstehen...
    nicht alle gamer sind desozialisiert...
    und klar ist es nicht realistisch profi gamer zu werden, aber auch fussballprofi ist es..
    wer für seine träume alles gibt, der kann sie auch erreichen..wer es nie versucht, der sicher nicht...

    etwas mehr verständnis wäre angebracht..
    • Friedhofsgärtner 29.07.2019 23:15
      Highlight Highlight Dachte ich auch gerade. Und ich dachte watson hat eine junge Leserschaft.
    • MARC AUREL 30.07.2019 10:07
      Highlight Highlight Stunden lang Gamen wie es viele Kinder machen ist nicht gesund und bewiesen! Es ist eine Sucht woran viele verblödeln!
  • primusmaximus 29.07.2019 21:36
    Highlight Highlight Btw ist fortnite nich fsk 18?
    (bin echt ahungslos).
    • EvilBetty 30.07.2019 06:33
      Highlight Highlight Nein ist es nicht.
  • pamayer 29.07.2019 21:19
    Highlight Highlight Ich habe im Schulzimmer genau diese Kids, die ab jetzt wissen, wie sie zu Geld & Ruhm kommen werden.
    Genau die, die auf dem Ausbildungs- und Berufsmarkt kaum eine Chance haben werden.
    Ab jetzt werden sie, knapp 12 jährig, nicht nur das ganze Wochenende durchgamen, sondern auch den Rest der Woche.
    Und das kann verheerend werden.
    • Padi Engel #Kanngarnix 29.07.2019 23:47
      Highlight Highlight Bringt hier keiner irgendwie die Erziehung von den Eltern als Faktor mit ein?
    • Mirjjrim 30.07.2019 06:21
      Highlight Highlight Genau die habe ich auch! Anhand vom Verhalten merke ich, wann eine neue Season rausgekommen ist. Finde es beängstigend wie das Leistungen, Sozialverhalten und Motivation etwas anderes zu tun beeinflusst... im negativen Teil leider!
      Bzgl. Erziehung... yep, das wäre wohl ein Schlüssel... leider sind gewisse Eltern genauso spielsüchtig. Oder verstehen nicht, welche Konsequenzen 10 St. gamen pro Woche haben.
    • Kevinsvadde 30.07.2019 09:18
      Highlight Highlight Ich finde ihre Aussage ist auch zutreffend für Jugendliche, die die Lehre abbrechen um Profi Fussballer zu werden! Wenn dann mit 20 die richtig grosse Verletzung kommt stehen Sie auch mit leeren Händen da...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Damuck 29.07.2019 21:12
    Highlight Highlight Darum trage ich Schuhe mit Klettverschluss!
    • pamayer 30.07.2019 09:41
      Highlight Highlight Und ich Gummistiefel.
  • McBeans 29.07.2019 21:08
    Highlight Highlight Ich denke ein grosses Problem ist vor allem, dass die heutige Kinder - und Jugendgeneration Traumberufe haben wie Influencer oder Profigamer. Klar auch wir hatten unrealistische Träume wie zum Beispiel Profi-Fussballer werden. Aber der Unterschied ist, dass es bei uns ein Traum war, die heutige Generation der Frühpupertierenden glaubt wirklich, dass sie Millionen verdienen werden, nur weil sie 100 Follower auf Youtube haben. Da fehlt einfach der realistische Bezug... leider. Das ist das ungesunde daran!
    • cyrill.kuechler 29.07.2019 21:57
      Highlight Highlight Wir haben diesen Frühling unsere Maturaarbeit über den den Einfluss digitaler Netzwerke auf Schülerinnen und Schüler geschrieben. Zu unserem Erstaunen hat sich die Erkenntnis ergeben, dass sich die Traumberufe der Kinder und Jugendlichen gar nicht gross verändert hat (im Vergleich zu früher). An den befragten Schulen (in der Stadt Bern und Luzern sowie auf dem Land; Kanton Nid- und Obwalden) gab es kaum Schüler, die Influencer, Gamer oder Sonstiges dergleichen werden wollen. Nach wie vor sind die Traumberufe der neuen Generation Tierärztin, Polizist, Lehrerin etc.
    • Friedhofsgärtner 29.07.2019 22:04
      Highlight Highlight Sie haben eine sehr negative Meinung zu einer sehr tollen Generation.
    • Padi Engel #Kanngarnix 29.07.2019 23:49
      Highlight Highlight Mein Bruder (15) spielt selber ger Fortnite und FIFA. Sein Traumberuf ist Physiotherapeut. Er liebt Sport und will Menschen helfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • felixJongleur 29.07.2019 21:03
    Highlight Highlight Peinliche Ausrede von ihr, soll doch dazu stehen dass sie es so gemeint hat ohne komischen Verweis auf Dritte. In anderen Ländern ist ESport breit angesehen und hier noch solche Stimmungsmache. Darauf jetzt erstmal ne Runde Taktikshooter würd ich sagen😘
  • exeswiss 29.07.2019 20:56
    Highlight Highlight warum muss man sich selber die schuhe binden können, wenn man mit dem preisgeld sich jemand anstellen kann, der es für einen macht? ¯\_(ツ)_/¯
  • Bloody 29.07.2019 20:44
    Highlight Highlight Als Online-Spieler kann ich soviel sagen, dass ein ein entsprechendes Battle Royal Spiel über 30-40 Minuten mehr Adrenalin ausschüttet und mehr Konzentration fordert als manch Büro-Tag. Es ist nicht einfach ein Geballer ohne Taktik. Hier zeigt sich die Ignoranz der älteren Generation resp der Unwissenden.
    • Statler 29.07.2019 23:09
      Highlight Highlight Adrenalin-Ausschüttung reicht aber nicht, um etwas als Sport durchgehen zu lassen. Dann wären Horror-Filme im Kino ja auch Sportveranstaltungen.
      Sport definiert sich durch körperliche Betätigung: «nach bestimmten Regeln [im Wettkampf] aus Freude an Bewegung und Spiel, zur körperlichen Ertüchtigung ausgeübte körperliche Betätigung»

      Die Stichworte hier sind «körperliche Betätigung» und «Bewegung» - und damit ist mehr gemeint, als Knöpfe zu drücken.
    • Jolimeme 30.07.2019 00:40
      Highlight Highlight Schach?
    • The Returner 30.07.2019 03:44
      Highlight Highlight @Statler
      Weisst du wo Snowy ist?!🤣🤣🤣

      Ansonsten gebe ich dir zu 💯 Prozent Recht....,
    Weitere Antworten anzeigen
  • hemster 29.07.2019 20:30
    Highlight Highlight ich schaue mir gerne ab und an mal einen guten spieler im stream zu, aber ganz unrecht hat die dame, bzw. der erwähnte arzt, nicht.

    wenn ich mir die interviews der fortnite wm teilnehmer so anschaue, hatte ich vereinzelt schon das gefühl, dass die ein arges defizit bei der kommunikation etc. haben. gut, man kann sagen dies sei bei so manchen "normal" sportlern auch zu sehen, aber hier waren es und jugendliche bzw. junge erwachsene. egal was man exessiv betreibt, gesund ist es nie.

    und wenn mal fortnite nicht mehr trendy ist, finden einige vermutlich nicht mehr zurück ins normale leben.
  • Dario4Play 29.07.2019 20:25
    Highlight Highlight Herr Flato ist ein Sehr korekter mensch, er hat sich die Zeit mal die zeit genommen, bei unserer VA in der Berufschule, sich eine Stunde lang interviewen zu lassen :)
  • Denk nach 29.07.2019 20:13
    Highlight Highlight Spielt es eine Rolle ob es "Sport" ist oder nicht? Meines Erachtens sekundär, die erbrachte Leistung ist entscheidend und die sollte nicht einfach pauschal und respektlos abgewertet werden. Die Aussage, das man andere Spieler eliminiert ist leicht dümmlich mit dem Hintergrund, dass die meisten Sportarten historisch aus Krieg entstanden sind und bei den meisten Spielen geht es um Siege über Gegner...
    • McBeans 29.07.2019 21:00
      Highlight Highlight Ja es spielt eine Rolle! Vor allem wenn dann solche Beiträge in der Sportschau kommen...
      Also wie nennt ihr es denn wenn ihr einen Gegner aus dem Spiel kickt wenn nicht eliminieren? Ausradieren? Wegputzen? Ausschalten? Ihr benutzt Waffen in dem Spiel und schiesst damit auf menschliche Avatare. Bei Treffern verliert ihr Lebenspunkte. Also wenn das nicht eliminieren ist dann weiss ich auch nicht mehr weiter... Es ist und bleibt was es ist: Töten anderer Avetare, Punkt!
      Auf Krieg basieren und Krieg vollziehen ist wohl ein riesen Unterschied!!
    • Natürlich 29.07.2019 21:51
      Highlight Highlight Leistung?
      Also (etwas überspitzt gesagt) ein paar Knöpfe drücken ist für mich jetzt keine berauschende Leistung, sorry.

      Ja klar, es steckt ein wenig mehr dahinter (Taktik, Geschick, Glück etc)

    • DemonCore 29.07.2019 23:43
      Highlight Highlight Wenn keine Leistung dahinter stehen würde könnten sie ja locker das Turnier für sich entscheiden. Die Aussage würde ich nochmal überdenken.
  • WhatZitTooya 29.07.2019 20:09
    Highlight Highlight Mein Gott diese Diskussionen wieder...

    1. An alle Klugscheisser da draussen, für welche E-Sport kein Sport sein soll: einfach mal den Duden zur Hand nehmen und den Begriff „Sport“ suchen (man lese Bedeutung, Ziffer 2)

    2. Ob Sport gesund oder ungesund ist hängt IMMER mit der Art und Weise zusammen wie, wie oft und wie lange eine Tätigkeit ausgeführt wird. Es gibt überall genügend Bsp. dazu, wie ungesund eine übermässige Ausübung für den Körper sein kann. Zu behaupten Fussball spielen sei gesund, ist demzufolge genau so falsch wie zu sagen zocken sei ungesund.

    LG
    ein zockender Downhillbiker
    • Statler 29.07.2019 23:12
      Highlight Highlight OK, hier der Duden (sorry für den Double-Post): «nach bestimmten Regeln [im Wettkampf] aus Freude an Bewegung und Spiel, zur körperlichen Ertüchtigung ausgeübte körperliche Betätigung»

      Und nein, Knöpfe drücken zählt nicht als körperliche Betätigung und Wettkampf alleine halt einfach auch nicht.
    • WhatZitTooya 30.07.2019 07:10
      Highlight Highlight @Statler: „2. Liebhaberei, Betätigung zum Vergnügen, zum Zeitvertreib, Hobby„ 🤷🏻‍♂️
  • wasps 29.07.2019 19:57
    Highlight Highlight Sie hat zu 100 Prozent Recht!
    • DemonCore 29.07.2019 20:24
      Highlight Highlight Nö. Sie ist eine Boomerin, Neuländerin, die sich einmal mehr als die Generation am Drücker aber ohne Ahnung zu erkennen gibt.
    • Friedhofsgärtner 29.07.2019 22:05
      Highlight Highlight Aber ich dachte sie hat gar keine Aussage gemacht und die Entscheidung dem Zuschauer überlassen wollen? Hmmm..
  • paule 29.07.2019 19:54
    Highlight Highlight Leider hat es die Gute Frau wenigstens teilweise recht gut getroffen. Schuhe binden können viele nicht mehr.
    Aber es gibt Glücklicherweise die anderen auch noch.
    Meine Enkelin hat mit 10 ihr eigenes Beil, Säge und kann mit Holz Kochen, sie wird vielleicht noch mal froh sein darüber.
    • dauphin 29.07.2019 23:11
      Highlight Highlight Ok, Beil und Säge finde ich bedeutend gefährlicher als digitale Avatare für 12 jährige.
    • Peter Miese 30.07.2019 20:10
      Highlight Highlight @dauphin: ja, das ist bedeutend gefährlicher – und genau darum ist es pädagogisch so wertvoll. gibt es die pfadi eigentlich noch? fand ich gut…
    • aglio e olio 30.07.2019 23:42
      Highlight Highlight paule, hast du mal ein gutes Rezept für feine Birke? Ich habe da noch einen Scheit im Gemüsefach.
      Aber schön, dass deine Enkelin heimwerkt. Also hoffe ich mal. Oder spielt sie Das Schweigen der Lämmer? :)
  • Lucas29 29.07.2019 19:49
    Highlight Highlight Wer den ganzen Tag an einem Spiel suchten muss, hat den Bezug zum Realen verloren bzw. nichts besseres im Leben, denn sonst müsste man sich nicht in einer virtuelle Welt verstecken...
    Mit Sport hat dies definitiv nichts zu tun!
    • DemonCore 29.07.2019 20:23
      Highlight Highlight Andere Leute suchten Arbeit, ihre kaputte Beziehung, Fussball, Religion oder ihr Auto. Ich denke es gibt grössere Problemgruppen als die Gamer.
    • Friedhofsgärtner 29.07.2019 22:06
      Highlight Highlight Mein Güte was sind denn Heute alles für Leute unterwegs? Dürfte ich Sie nach ihrer Bildschirmzeit an Samrtphone und Computer fragen? Zusammengezählt wenn es geht bitte.
    • Freddie Quecksilber 29.07.2019 22:42
      Highlight Highlight Einer der exessiv pumpt im studio hat das gleiche problem
    Weitere Antworten anzeigen
  • ingmarbergman 29.07.2019 19:34
    Highlight Highlight Es gibt auch viele Kinder die denken, sie werden der nächste Messi. Lasst sie doch.
    Die werden dann schon noch eine Lehre machen, wenn sie merken, dass es zum Profi nicht reicht.
  • THEOne 29.07.2019 19:33
    Highlight Highlight vor 10jahren hiess es auch ALLE gamer sien potentielle amokläufer und psychos....tja... falsch prophezeit, heute scheffeln sie millionen.
    btw, respekt für jeden progamer. schuhe binden muss man vielleicht nicht können, aber solch eine disziplin an tag legen, dass man gegen die besten der welt antreten kann.
    chapeau von einem exprogamer
  • Natürlich 29.07.2019 19:33
    Highlight Highlight Die Aussage ist sicher provokant, aber Reporter sollen kritisch sein.

    Für mich hat das Ganze halt nicht viel mit Sport zu tun.
    Sport ist für mich etwas (in erster Linie) physisch anstrengendes. Ja ich weiss Golf, Memory, Schach usw. Ausnahmen bestätigen aber die Regel.

    Für mich ist auch die Faszination an solchen Esport nicht wirklich verständlich.

    Das Ganze ist bloss digital und nicht real.

    Aber es hat sicher seine Berechtigung und wird sich wohl in kommenden Jahren noch weiter etablieren.


    • Lezzelentius 29.07.2019 20:12
      Highlight Highlight Warum bestätigen Ausnahmen - wovon du gleich 3 nennst - die Regel? Was ist denn das für ein Totschlagargument?

      Sport kann und wird unter anderem dadurch definiert, dass es einen Wettkampf darstellt, in dem man sich durch Leistung und Talent behaupten kann.

      Es gibt weitaus mehr Sportarten, als Golf, Memory und Schach, die nicht auf physische Kraft abzielen.
    • Chamael 29.07.2019 20:15
      Highlight Highlight Sorry, aber wenn du Schach zu sport zählst, misst du auch eSport dazuzählen.
      Für mich hat Sport neben einer physischen Höchstleistung, die viele vollbringen können vor allem mit dem psychischen Mindset zu tun und da ist eSport Spitzenreiter. Sonst mal gerne die Doku „True Sight“ (gibts auf YT) über die letztjährigen Dota2 Meisterschaften anschauen.
    • Bloody 29.07.2019 20:51
      Highlight Highlight Versuch mal 2 Stunden voller Konzentration ein entsprechendes Spiel zu spielen… Das hat nicht mehr viel mit Tetris, minesweeper etc zu tun
    Weitere Antworten anzeigen
  • I bims 29.07.2019 19:31
    Highlight Highlight wer spielt schon Fortnite😉⚡
    • DemonCore 29.07.2019 20:20
      Highlight Highlight Würde meinen wertvollen Plattenplatz auch nie mit einem Spiel füllen, dass mich nur schon beim Zusehen wahnsinnig macht. Trotzdem, den unqualifizierten Kommentaren von Neuländerinnen wie Scharf muss man entgegentreten.
    • Enzasa 30.07.2019 02:27
      Highlight Highlight Ich habe mal ein Bericht über Spieler im asiatischen Raum gesehen und für mich hat sie Recht
    • Chamael 30.07.2019 12:25
      Highlight Highlight Weil der Bericht sicherlich total neutral war...
  • Harry Zimm 29.07.2019 19:29
    Highlight Highlight Daumen rauf, Frau Scharf. Nieder mit der Empörungs(un)kultur!
    • mbr72 29.07.2019 23:17
      Highlight Highlight Ihnen ist schon klar, dass die Empörung von ihrer Seite ausging?
  • derWolf 29.07.2019 19:27
    Highlight Highlight Sie hat absolut recht. Mein eigener Sohn kam in seiner Hochbau-Lehre in allergrösste Not, weil er nicht mehr wusste wann aufhören. Ich zocke selbst und beide Kinder sind damit aufgewachsen. Sie kriegten ihr Handy erst in der Oberstuffe, sie durften in einem normalen Rahmen auch gamen. Alles kein Problem. Dann kam Fortnite, kein Spiel zuvor hatte jemals solch eine Suchtwirkung. Der Ältere (21) konnte damit umgehen, den Jüngeren (16) hat's komplett erwischt. Sein ganzes Kader im Klubfussball fiel wegen diesem Spiel auseinander! Heute haben wir einen "Deal" der funktioniert, war aber sehr hart.
  • wasylon 29.07.2019 19:25
    Highlight Highlight Ja die öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten und gamen das passt nicht zusammen. Bei Beiträgen schwingt immer ein warnender moralischer Unterton mit. Wie auch diese Perle aus dem SRF Archiv zeigt.
    Play Icon
    • kkj 29.07.2019 23:02
      Highlight Highlight Such doch mal nach SRFDigital
  • RicoH 29.07.2019 19:23
    Highlight Highlight Als die ersten Videogames auf den Markt kamen, hat man Langzeitspieler vor einer Spielsucht gewarnt.

    Damals gab es keine positive Berichterstattung darüber – es wurde nicht mal ansatzweise darüber berichtet, dass es etwas Gutes sein könnte.

    Grundlegend geändert hat sich nichts. Sowohl früher wie auch heute sitzen die Jugendlichen vor dem Kasten und spielen.

    Da man gemerkt hat, dass man mit diesen Spielern Geld verdienen kann, macht man daraus einen Hype und nennt es Sport...
  • Finöggeli 29.07.2019 19:19
    Highlight Highlight Ich glaube dass viele Menschen den Unterschied zwischen Spiel und Sport so wahrnehmen, dass beim Sport eine physische Aktivität gefordert ist, welche über 'Sitzen' herausgeht. Daher ist für viele Menschen auch Schach kein Sport, Golf aber schon (da dort eine physische Aktivität im Zentrum steht). Für mich persönlich ist E-Sport lediglich ein sehr gut bezahltes Spiel (wie Magic-Turniere etc), welches viele Leute unterhält, hat jedoch mit Sport nicht viel zu tun. *spannt vor den blitzen schon mal den Schirm auf*
    • DemonCore 29.07.2019 19:49
      Highlight Highlight Ich sehe es auch nicht als Sport. Eher als Spiel, wobei es eher körperliche Merkmale (Wahrnehmung, Körperbeherrschung, Reaktionsgeschwindigkeit) hat, als Schach (reine Taktik, Analyse). Go ist fast wie Schach, und Billard ist Taktik, Strategie und Körperbeherrschung, aber keine Reaktionsgeschwindigkeit. Golf sehe ich eher bei Billard als bei Geräteturnen. Nur schon innerhalb von richtigem Sport gibt es gewaltige Unterschiede, z.B. Badminton vs Boxen.
    • Finöggeli 29.07.2019 20:19
      Highlight Highlight Naja. Golf ist meiner Meinung nach eher bei Badminton als bei Billard. Mit einem Drive schlägt man einen Ball nicht ohne weiteres 150 Meter. Billard ist aus meiner Sicht eher bei Schach und E-Sports einzuordnen, da der physische Aspekt sekundär ist
    • sheshe 29.07.2019 20:28
      Highlight Highlight Sport ist immer zuerst ein Spiel. Und jedes Spiel kann Sport werden.

      Der kleine Kevin, der mit den Kumpels nach der Schule Dreierlis spielt, spielt.
      Wenn der kleine Kevin aber als Mittelstürmer Goals schiessen muss in einem sportlichen Rahmen, sei das ein Turnier oder ähnliches, wird das Spiel zum Sport. Dazu gehört natürlich auch die ganze Vorbereitung und das Drumherum.

      Ob das nun körperliche Aktivität voraussetzt oder nicht, spielt eine untergeordnete Rolle meiner Meinung nach.
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  • Heinzbond 29.07.2019 19:14
    Highlight Highlight Also was an e Sport sport sein soll verstehe ich nicht, aber das mag wohl an meiner generellen Unsportlichkeit liegen....
    • Wayne26 29.07.2019 19:31
      Highlight Highlight Die Taktit hinter den ganze Spielen, die Trainings die man investiert um die Spielmechanik zu verstehen und zu meistern und bei vielen (CSGO, DOTA, LOL) auch die Teamarbeit. Schach ist doch auch Sport oder?
    • Interessierter 29.07.2019 19:36
      Highlight Highlight Wenn für Sie Formel 1 oder Sportschützen auch kein Sport ist, bin ich einverstanden. Das gleiche gilt für eSport. Ohne körperliche Fitness bringt man eine solche Konzentration nicht über die Runden. Für mich ist dies definitiv ein Sport wie jeder Andere.
    • Heinzbond 29.07.2019 20:31
      Highlight Highlight @wayne, nein schach und hallenhalma ist für mich auch kein Sport sondern Spiel, wenn auch erstere auf sicher hohen Niveau gespielt werden kann.
      @interessierter, nein formel 1 und andere motor(Sport) Arten sehe ich primär auch nicht als Sport. Vom schiessen mit Waffen, Pfeil und Bogen oder vielleicht Biathlon mal ausgenommen ist für mich auch kein Sport.
      Aber jedem das seine....
  • Firefly 29.07.2019 19:12
    Highlight Highlight Es gibt heute nicht mehr viel, was man als gesunden Sport bezeichenen könnte.
    • mondbewohner 29.07.2019 20:39
      Highlight Highlight Sport ist Mord.
      Auch hier ironischerweise in so vielen Aspekten wahr 🤷‍♀️
    • Firefly 30.07.2019 08:44
      Highlight Highlight @mondbewohner Sport ist eigentlich gut und gesund aber nicht im übertriebenen Wettkampf wie er heute stattfindet. Hochleistung, viel Geld, Doping...

      Aber auch hier, wie in so vielen Bereichen, haben wir das Mass verloren.
  • Grohenloh 29.07.2019 19:08
    Highlight Highlight Also, völlig abgesehen von der gesellschaftlichen Diskussion um den ‚Wert‘ oder die ‚Schädlichkeit‘:
    Ich finde, Sport ist, wenn man schwitzt.
    Demzufolge sind weder Schiessen noch Schach noch Golf noch E-Sport Sport. Das sind Geschicklichkeitsspiele.

    Aber das drückt keine Werthaltung meinerseits aus. Ich mag Geschicklichkeitsspiele. Für mich ist es einfach kein Sport.

    Ansonsten bin ich genau der Meinung von Dagobart. Alles eine Frage der Nachfrage.
    • The Count 29.07.2019 19:48
      Highlight Highlight Also beim Minigolf schwitze ich aber öfters, das ist nicht immer einfach mit ein paar Bierchen in der brütenden Sonne 😬
    • Chamael 29.07.2019 20:16
      Highlight Highlight Ich schwitze regelmässig beim gamen, weil aufgeregt 😀
    • Fritz N 29.07.2019 22:21
      Highlight Highlight Ähm, also ich glaube auch die meisten Esportler kommen beim spielen ins Schwitzen... ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 29.07.2019 19:07
    Highlight Highlight Wie können Sie es wagen Frau 🌶. So was rauszulassen bei der heutigen Empörungskultur. Tsstss.. 🤣🤣🤪🤪
  • flamingmops666 29.07.2019 19:06
    Highlight Highlight Nur weil E-Sport, Youtubbeling und Influencing gross sind, heisst das ja nicht, dass das Zeugs nicht doof sein kann. Ich meine, Fortnite: Das sind sind nun mal die hyperaktiven, bildschirmsüchtigen Teenies mit zu wenig Schlaf aber zu viel Energydrink im Gesicht.
    • Friedhofsgärtner 29.07.2019 22:12
      Highlight Highlight Sie scheinen die 10 Millionen aktiven Fortnitespieler ja allesamt wirklich gut zu kennen mein werter flamingmops666
  • TingelTangel 29.07.2019 19:05
    Highlight Highlight Wenn die Gute Dame wüsste was Matthias Horx mal zu WOW gesagt hat - https://www.heise.de/newsticker/meldung/Trendforscher-Horx-erklaert-Computerspiele-fuer-intelligenzfoerdernd-146610.html
    • DemonCore 29.07.2019 19:57
      Highlight Highlight WOW und Fortnite würde ich hier nicht über einen Kamm scheren. Uno und Poker spielt man auch mit Karten, sind aber komplett unterschiedliche Probleme für den Spieler.
    • blobb 29.07.2019 20:07
      Highlight Highlight Laut Studien einer Kanadierin fördern Ego-Shooter das Konzentrationsvermögen am meisten. Wobei 20min pro Tag ausreichen.
      (SRF Einstein, letzte Sendung)
    • TingelTangel 29.07.2019 20:25
      Highlight Highlight Das ist so. Wobei ich denke das die Dame auch nicht unterscheidet zwischen Wow und Fortnite.
  • TanookiStormtrooper 29.07.2019 19:04
    Highlight Highlight Ich finde höchstens, dass Kinder unter 18 Fortnite nicht spielen sollten. Mit diesem ganzen Lootboxen/Glücksspiel-Gedöns, hat das in Kinderhänden nichts zu suchen.
    • blobb 29.07.2019 19:34
      Highlight Highlight In Fortnite gibt es keine Lootboxen/Glücksspiel-Gedöns ;)
    • Karl Marx 29.07.2019 19:34
      Highlight Highlight Das spielen ja nur kleine Kinder.
    • Me, my shelf and I 29.07.2019 19:58
      Highlight Highlight You got me in the SECOND half :P
  • Nik G. 29.07.2019 19:03
    Highlight Highlight Die Aussage wovon ich sicher eine Ahnung habe weil ich Sport studiert habe ist so billig und überheblich. Vielleicht würde es ihr gut tun mal zu zocken.
    Was unterscheidet Gamesucht von Sportler die in ihrer Welt des Erfolges oder eben nicht Erfolg gefangen sind? Nur weil man das Gefühl hat Profisport sei gesund. Naja ich denke nicht das die Knie von Profifussballer sehr Gesund sind
    • Natürlich 29.07.2019 19:36
      Highlight Highlight Aber Sport in einem gesunden Mass ist definitiv gesundheitsfördernd.

      Gamen, egal auf welchem Niveau, ist es definitiv nicht.
    • The Count 29.07.2019 19:50
      Highlight Highlight Profisport ist bestimmt nicht gesund, zumindest nicht langfristig.
    • miarkei 29.07.2019 20:07
      Highlight Highlight @Natürlich so zimlich alles hat einen positiven Effekt, wenn man es im Mass macht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ands 29.07.2019 18:56
    Highlight Highlight Es ist also Frau Scharfs "Aufgabe als Journalistin", Dinge kritisch zu beleuchten. Dann könnte sie ja beim nächsten Beitrag über Fussball einen Hausarzt interviewen, der über die vielen Patienten nach dem lokalen Grümpelturnier klagt. Oder wird nur dort kritisch beleuchtet, wo dies zum eigenen Weltbild passt?
    • bombay 29.07.2019 19:08
      Highlight Highlight Whataboutism.
      Klar gibt es im Fussball Verletzte, aber immerhin bewegt man sich da und macht etwas gesundes für seinen Körper. Videospiel- und generell Internet/Smartphonesucht ist ein verbreitetes Problem, insbesondere bei "der heitigen Jugend", also soll man auch kritisch darüber berichten dürfen.
    • Francis Begbie 29.07.2019 19:27
      Highlight Highlight Ja, whataboutism! Nicht würdig an einer Diskussion teilzunehmen!
    • DemonCore 29.07.2019 20:01
      Highlight Highlight bombay, und Fussball hat keine neg. gesellschaftliche Konsequenzen? Hooliganismus, 14 Jährige die sich eigentlich nur Profifussballer oder Rapper vorstellen könne, als Karriere? ands hat recht, andere Sportarten und Spiele haben auch ihre fragwürdigen Aspekte. Anders als Fortnite-Spieler werden Fussballer und ihre Fans Schweizweit massiv mit öffentlichen Geldern unterstützt. Da könnte man durchaus etwas kritischer sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ass 29.07.2019 18:52
    Highlight Highlight «Kinder, die Tag und Nacht vor dem TV sitzen und sich selbst nicht mehr die Schuhe zubinden können. Jetzt können Sie selbst entscheiden, ob das Gesund ist oder nicht ...»
    • Natürlich 29.07.2019 19:22
      Highlight Highlight Welche Kinder sitzen denn heute noch vor dem TV?

      Haben doch die wenigsten jungen Leute überhaupt noch TV und wenn dann vlt für Netflix oder so.

      Sind eher die älteren, zt pensionierten Erwachsenen, die den ganzen Tag fernsehen.

      Aber dieses „den-Ganze-Tag-Gamen-Ding“ fängt halt bei vielen bereits in der Kindheit an und das ist bzw kann zuweilen definitiv problematisch sein/werden.
    • Hesperos 29.07.2019 20:09
      Highlight Highlight Watching TV in 2019 - lol
    • Ass 29.07.2019 22:07
      Highlight Highlight Wer hat den heute keinen TV??? Ich halte zum Beispiel gerade einen in den Händen!
  • hiob 29.07.2019 18:50
    Highlight Highlight fortnite ist etwa so viel sport, wie es schach, schiessen oder formel eins ist. heutzutags wird ja relativ viel als sport bezeichnet. hört sich einfach toll an, wenn man sagt, man verdient sein geld mit sport. für mich hat sport eine andere definition.
    • Ursus der Rächer 29.07.2019 19:25
      Highlight Highlight Ja, obschon man beim Gewehrschiessen liegen kann, wird das auch als Sport bewertet. Ich glaube, ich leg mich jetzt auf‘s Sofa, das wird ja auch Sport sein!
    • Herren 29.07.2019 19:28
      Highlight Highlight Und wie lautet deine Definition von Sport?
    • Adam Smith 29.07.2019 19:47
      Highlight Highlight Formel 1 bitte hier rausnehmen. Du bist wohl noch nie in so einer Karre gesessen. Das ist körperlich extrem anstrengend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • UselessMate 29.07.2019 18:50
    Highlight Highlight Es ist ein Spiel aber kein Sport. Schach ist ja auch Spiel. Gibt Turniere und Preisgeld. Was ist den nun verkehrt daran wenn Leute in einem Spiel in diesem Fall Fornite gut sind und in Turnieren gegeinander antreten können. Das gabs ja schon immer. Klar über das Preisgeld von 3 Millionen für einen 17 jährigen kann man streiten aber man sollte nicht eine ganze Generation mit hineinziehen und runtermachen.
  • Dagobart 29.07.2019 18:48
    Highlight Highlight Wo ist der Unterschied ?

    Vor 60Jahren hat man sich auch gewundert, dass man Sport in einem immer grösseren ausmasse professionell betreiben kann. Man erbringt keine direkte Wertschöpfung für die Volkswirtschaft(Merchandising,Lizenzen etc. ist sekundäre Einnahme) .

    Es ist lediglich Unterhaltung, ob Tennis, Fussball, dressierte Affen oder E-Sport, alles dasselbe Produkt. Entscheidend ist lediglich, wieviele Leute dabei zusehen wollen.

    So wie Fussball den Zirkus , wird wohl der E-Sport den Fussball ablösen. Damit meine ich nicht den Volkssport, sonder das Produkt(Leistungsfussball).
    • Natürlich 29.07.2019 19:24
      Highlight Highlight Der grosse Unterschied ist, das das eine real (fühlbar) ist und das andere bloss digital.
    • satyros 29.07.2019 20:08
      Highlight Highlight Ich muss zugeben, dass ich noch nie an einem eSport-Event war. Trotzdem glaube ich nicht, dass das den Fussball als grössten Publikumssport der Welt jemals ablösen wird. Fussball verbindet Menschen über Generationen hinweg. Man wurde irgendwann von seinem Vater (heute auch mal von seiner Mutter) zum ersten Mal an einen Match mitgenommen, verliebt sich und geht dann Jahrzehnte später mit den eigenen Kindern hin. Vielleicht ist das mit eSports irgendwann auch so. Ich wage es zu bezweifeln.
    • Chamael 29.07.2019 20:21
      Highlight Highlight Ich finde ja alle Fussballer ziemlich blöd und dann gibts noch die Weinenden. Kann mich mit denen überhaupt nicht identifizieren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • KPanda 29.07.2019 18:46
    Highlight Highlight Ich bin Kampfsportler und habe von ESport nur begrenzt eine Ahnung. Ich bin mir aber ziemlich sicher, Frau Scharf hat - trotz Studium - keine.
    • RicoH 29.07.2019 20:05
      Highlight Highlight Von was denn jetzt? Kampfsport, Sport, ESport? Bin aber froh, dass wenigstens du eine Ahnung hast. Beruhigt mich gerade sehr.
    • Friedhofsgärtner 29.07.2019 22:15
      Highlight Highlight @KPanda es ist schön zu sehen, aber nicht überraschend, dass andere Sportler den E-Sport respektieren können. Er steht den physischen Sportarten in Sachen Trainingsaufwand nämlich in Nichts nach.
  • Wander Kern 29.07.2019 18:42
    Highlight Highlight Und Golf ist olympisch...
    • RicoH 29.07.2019 20:11
      Highlight Highlight Und Trump, der Weltbeste Golfer, ist nicht für's Kader nominiert...

      Ja, ich weiss, hat mit dem Thema überhaupt nichts zu tun. Hat mich einfach gerade gejuckt 😁
    • Wander Kern 29.07.2019 21:07
      Highlight Highlight "Ein Handicap 54 Golfspieler ist für mich mehr Sportler als ein eSportler..."

      Und ich dachte, Sportler mit Handycap nehmen an den Paralympics teil.
    • Ueli der Knecht 29.07.2019 22:56
      Highlight Highlight Na, Wander Kern, ist dir die Argumentationslinie von Frau Scharf aufgefallen?

      "Scharf ist sicher: «Wovon ich auf jeden Fall Ahnung habe, ist Sport, weil ich Sportwissenschaften studiert habe.» Sie habe sich mit sehr vielen Facetten des Sports tiefgehend befasst, betonte sie."

      Argumentum verecundiam. Eine esoterische Art, Recht zu bekommen. Sag also besser nichts mehr zu eSportler, bevor du nicht mindestens einen Bachelor in Sportwissenschaften vorzeigen kannst. Wegen dem Dunning-Kruger-Effekt. Kennste? Das sind immerhin zwei Professoren! Also verneige dich ehrfürchtig, und halte die Klappe!
  • Amateurschreiber 29.07.2019 18:39
    Highlight Highlight Fortnite? Das ist doch auch so ein Internet - Dings. Und das Internet ist ja für uns alle Neuland!
    • Ueli der Knecht 29.07.2019 21:16
      Highlight Highlight Brachland trifft's eher...
  • Eisenhorn 29.07.2019 17:55
    Highlight Highlight Das Problem an solchen aussagen ist das hier von Scharf und co. das absolute Extrem herangezogen wird um eine ganze Generation an Leuten fertig zu machen. Ja da Spielen Millionen und aber Millionen Leuten Video Games und der Herr Doktor auf VIER Leute auf der Station. Grosses Kino. Es bezeichnet ja auch niemand Boxen als "Mord" und nicht "Sport" weil ab und zu einer es nicht überlebt. Oder Turner die nach Ihrer Karriere sich wohl auch die Schuhe nicht mehr selber binden Können weil der Rücken/die Knie so total kaputt sind. Ja sind unfaire Beispiele von mir, genauso wie das Spielsucht Gefasel.
    • MandraxMali 29.07.2019 19:14
      Highlight Highlight ..'Turner die NACH Ihrer Karriere sich wohl auch die Schuhe nicht mehr selber binden können'..

      Genau das ist der Unterschied! Denk drüber nach
    • The Count 29.07.2019 19:46
      Highlight Highlight Besser wäre es, das Spielen von Computerspielen mit etwas ähnlichem zu vergleichen. Z. B. Lesen oder häkeln. Sollte beides auch als Sort durchgehen wenn es obiges tut...
    • RicoH 29.07.2019 19:50
      Highlight Highlight Da schiesst du ein wenig über's Ziel hinaus.

      Nur weil Millionen Games spielen, sagt das noch lange nichts über die Qualität dieser Betätigung aus.

      Offenbar hast du die Zeit nicht erlebt, als Langzeit-Videospieler als ein Synonym für "Eigenbrötler" und "nicht gesellschaftsfähig" galt.

      Was hat sich in der Zwischenzeit geändert? Eigentlich gar nichts, ausser der Anzahl Spieler und der Erkenntnis, dass sich mit den Spielern Geld verdienen lässt.

      Ich bin mir fast sicher, wenn sich das Ganze nicht vermarkten liesse, würde heute niemand von Sport reden.
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