Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Christian Oestlien, director of product management at YouTube, speaks during the introduction of YouTube TV at YouTube Space LA in Los Angeles, Tuesday, Feb. 28, 2017. People fed up with paying for cable the traditional way will soon be able to subscribe to it from YouTube. The Google-owned site known for cat videos and do-it-yourself makeup tutorials is the latest company to offer a version of cable that looks and feels more like Netflix. (AP Photo/Reed Saxon)

«YouTube TV» soll in den nächsten Monaten starten und pro Monat 35 Dollar kosten. Dafür können pro Abonnent sechs Nutzerkonten angelegt werden. Bild: Reed Saxon/AP/KEYSTONE

TV ohne Grenzen: YouTube startet in den USA eigenen Fernsehdienst

01.03.17, 13:32


Als Konkurrenz zum traditionellen Kabelfernsehen und zu Bezahlsendern bringt YouTube in den USA einen eigenen Fernsehdienst an den Start.

«YouTube TV» richte sich an Fernsehzuschauer, die «sehen wollen, was sie wollen, wann sie wollen, wie sie wollen - ohne Verpflichtung», sagte die Chefin des zum Google-Konzern gehörenden Videodienstes, Susan Wojcicki, am Dienstag.

«YouTube TV richtet sich an Fernsehzuschauer, die sehen wollen, was sie wollen, wann sie wollen, wie sie wollen - ohne Verpflichtung»

Susan Wojcicki

Die Nutzer können demnach über internetfähige Geräte Sender wie ABC, CBS, Fox und NBC schauen, genau wie Sportkanäle oder andere Kabelprogramme. «YouTube TV» soll in den nächsten Monaten starten und pro Monat 35 Dollar kosten. Dafür können pro Abonnent sechs Nutzerkonten angelegt werden.

Geschaut werden kann auf kleinen Smartphone-Bildschirmen wie auch auf grossen Fernsehern, wenn diese über einen Chromecast-Stick für das Streamen verfügen. Auch das Aufzeichnen von Sendungen auf Servern in der Internetcloud soll möglich sein, um sie später anschauen zu können. (sda/apa/afp)

Die Google-Tochter YouTube

Wie ein Busenblitzer drei Jungs dazu brachte, YouTube zu starten – und was dann passierte

YouTube verspricht, Hetzvideos schnell zu löschen – doch die Realität sieht anders aus

YouTube Red: Das muss du über das Bezahlangebot wissen (und so nutzt man YouTube schon heute gratis ohne Werbung)

Diese 14 YouTuber verdienen mit Videos über Videospiele mehr Geld als du in deinem ganzen Leben

Das sind die 25 meistgeschauten YouTube-Videos aller Zeiten. Eines sticht dabei besonders heraus

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

SRG, Pro7 und Co. blitzen vor Gericht ab: Beim Replay-TV bleibt (vorerst) alles gleich

Die TV-Sender wollen die Bedingungen für das Replay-TV direkt mit den TV-Verbreitern wie Swisscom, UPC oder Zattoo verhandeln. Die Richter haben dies nun abgelehnt, aber das letzte Wort ist noch längst nicht gesprochen.

Die TV-Sender argumentieren seit langem, dass sie beim Replay-TV für ihre Inhalte zu wenig entschädigt werden. Ihnen gingen wegen der Vorspulfunktion Werbeeinnahmen in Millionenhöhe verloren. Die TV-Sender wollen daher direkt mit den TV-Verbreitern über die Konditionen verhandeln.

Das Bundesverwaltungsgericht ist nun aber nicht auf eine Beschwerde von 23 regionalen und privaten Fernsehsendern eingegangen, die sich gegen die Tarife für die Urheberrechte des zeitversetzten Fernsehens richtet. Das …

Artikel lesen