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President Donald Trump tours an Apple manufacturing plant, Wednesday, Nov. 20, 2019, in Austin with Apple CEO Tim Cook, left. (AP Photo/ Evan Vucci)
Donald Trump

Wenn Gesichter Bände sprechen ... Bild: AP

Analyse

Donald Trump und der Apple-Chef besuchen Mac-Fabrik und verbreiten Fake-News



US-Präsident Donald Trump und Apple-Chef Tim Cook machen neuerdings auf «Best Buddies». Die beiden haben am Mittwoch ihre, äh, Männerfreundschaft bei einem gemeinsamen PR-Auftritt zelebriert.

Selbstverständlich ging es bei dem von Protesten begleiteten Treffen nicht um Freundschaft, sondern um knallharte Interessen, geschäftliche und politische.

Der Schauplatz: Austin, Texas. Dort lässt Apple seinen teuersten Desktop-Rechner zusammenbauen, den Mac Pro.

Das Geschehen: Sehr schräg, wie wir gleich sehen. Nicht zu reden von den wahren Hintergründen fürs Treffen. Aber dazu später. Schauen wir mal, was los war in Texas.

Was macht der rechtsextreme Verschwörungstheoretiker Alex Jones in diesem Panzerwagen?

Jones beschimpft über einen Lautsprecher die Menschen, die sich am Strassenrand versammeln, um gegen den anreisenden US-Präsidenten zu protestieren – und kassiert dafür prompt einen Mittelfinger ...

Laut Polizei trafen 150 Trump-Gegner auf 200 Trump-Befürworter. Pech für die Demonstrierenden: Die Autokolonne des Präsidenten nahm, begleitet von Secret-Service-Leuten, einen anderen Weg zur Fabrik.

Diese Trump-Supporterin, mit AirPods im Ohr, wünscht sich «vier weitere Jahre» für den Präsidenten.

Derweil in der Mac-Fabrik

President Donald Trump tours an Apple manufacturing plant, Wednesday, Nov. 20, 2019, in Austin with Apple CEO Tim Cook. (AP Photo/ Evan Vucci)

Auf zum Fototermin. Bild: AP

President Donald Trump tours an Apple manufacturing plant, Wednesday, Nov. 20, 2019, in Austin with Apple CEO Tim Cook and Ivanka Trump, the daughter and adviser of President Donald Trump, left. (AP Photo/ Evan Vucci)

Was wohl die Mitarbeiterin links im Bild gerade denkt? Bild: AP

President Donald Trump tours an Apple manufacturing plant, Wednesday, Nov. 20, 2019, in Austin with Apple CEO Tim Cook and Ivanka Trump, the daughter and adviser of President Donald Trump, left. (AP Photo/ Evan Vucci)
Donald Trump

Laut dieser Grafik kooperiert Apple allein in den USA mit 9000 Firmen. Bild: AP

Fake-News aus der Apple-Fabrik ...

Donald Trump tat in Texas, was er sonst auch öfters tut: Er verbreitete Unwahrheiten.

Bild

screenshot: twitter

Jack Nicas, Reporter der «New York Times», war auch in der Mac-Fabrik und konnte nicht glauben, wie der Apple-Chef auf die Äusserungen Trumps reagierte.

Bild

screenshot: twitter

Dann gratulierte der Präsident Cook und bat ihn, der Presse zu sagen, was er von der amerikanischen Wirtschaft halte.

Bild

screenshot: twitter

«Ich glaube, wir haben momentan die stärkste Wirtschaft der Welt.»

Tim Cook, Apple

Zurück zu den Fakten.

Apple betreibt keine eigenen Produktionsstätten, weder in Asien, noch im Heimatland, den USA. Aus dem einfachen Grund, weil Apple seine Hardware nicht selber herstellt, sondern sich auf ein Netzwerk von Zulieferern und Partnerfirmen auf der ganzen Welt stützt.

Die Fabrik in Austin, Texas, ist nicht neu. Sie gehört der Firma Flex (ehemals Flextronics), deren Arbeiter bauen dort Mac-Pro-Computer zusammen. Das tun sie seit 2013. Damals war noch Trumps Vorgänger Barack Obama im Amt.

Was Apple nun angekündigt hat, ist der Bau eines neuen Campus in Austin. Die Büros sollen 2022 eröffnet werden. Für zunächst 5000 Angestellte. Später bis zu 15'000.

Bild

Was steckt wirklich hinter dem PR-Auftritt?

The Verge hat am Mittwoch eine messerscharfe Analyse zu dieser Frage veröffentlicht. Titel: Warum sich Tim Cook mit Donald Trump angefreundet hat.

Trump ist im Wahlkampf und will sich als erfolgreicher Politiker präsentieren, gleichzeitig steht er mächtig unter Druck wegen mutmasslichem Fehlverhaltens. Ihm droht ein Impeachment-Verfahren, bei dem er abgesetzt werden könnte.

Cook verfolgt als Konzernchef eine Mission: Das reichste Unternehmen der Welt noch reicher zu machen, respektive dessen Aktionäre zufriedenzustellen. Und diese Mission ist durch Trumps Wirtschaftskrieg gegen China gefährdet.

iPhones werden immer noch hauptsächlich in China hergestellt, was bedeutet, dass Apple enorm leiden würde, falls die von Trump angedrohten Strafzölle für Elektronikgeräte tatsächlich eingeführt werden.

Apple CEO Tim Cook and President Donald Trump shake hands during a tour of an Apple manufacturing plant, Wednesday, Nov. 20, 2019, in Austin. (AP Photo/ Evan Vucci)
Donald Trump

Trump bei seiner Lieblingsdisziplin, dem «Handshake». Bild: AP

Apple sei ein Billionen-Dollar-Unternehmen mit mehr als 100'000 Mitarbeitern, ruft The Verge in Erinnerung. Als CEO müsse Cook den Erfolg dieses Unternehmens sichern, unabhängig von politischen Hindernissen oder persönlicher Zumutung. Sprich: Er muss Kreide fressen. Viel Kreide.

«Trumps Handelskrieg könnte für Apple katastrophal sein, da es mehr von der chinesischen Fertigung abhängig ist als jedes andere US-Technologieunternehmen.»

The Verge

Cook ist es offenbar gelungen, Trump zu überzeugen, dass Apple von den Strafzöllen ausgenommen sein sollte. Der Apple-Chef habe wohl damit argumentiert, dass US-Unternehmen wie Apple gegenüber ausländischen Konkurrenten wie Samsung benachteiligt würden.

The Verge stellt diese Realität in Kontrast zum positiven Image, das Apple bei seinen Produktevorstellungen zu vermitteln versucht. «Bei jeder Keynote werden wir mit inspirierenden Videos über Apples progressive Weltsicht verwöhnt, voller vielfältiger Gesichter und progressiver Träume.»

Diese Bilder seien Welten entfernt vom «surrealen Gemetzel», das Trump in stumpfen Reden beschreibe, oder von der paranoiden Kriegslust, die er an die US-Grenze gebracht habe.

Angesichts der erschütternden Herausforderung der Trump-Ära dränge der Apple-Chef auf Steuersenkungen und Zollbefreiungen. Für ein Unternehmen, das die Welt verbessern verändern wolle, sehe das sehr nach Kapitulation aus.

Zum Schluss: Ein Bild aus vergangenen Zeiten ...

First lady Michelle Obama is applauded before President Barack Obama's State of the Union address during a joint session of Congress on Capitol Hill in Washington, Tuesday Feb. 12, 2013. Front row, from left are, Nathaniel Pendleton, Cleopatra Cowley-Pendleton, Mrs. Obama, Menchu Sanchez and Jill Biden. Second row, from left are, Oregon Gov. John Kitzhaber, Deb Carey, Apple CDO Tim Cook, Amanda McMillan, Lt. Brian Murphy and Marie Lopez Rogers. (AP Photo/Jacquelyn Martin)

Im Februar 2013 applaudiert Tim Cook der First Lady, Michelle Obama. Unter Präsident Obama half die US-Regierung Apple im Patentstreit gegen Samsung. Bild: AP

PS: Apple hat sogar einen eigenen Pro-Trump-Lobbyisten engagiert

Hast du noch Zeit? Hier gibts Trumps Texas-Besuch in voller Länge ...

abspielen

Video: YouTube/KVUE

Quellen:

Apple zeigt, was es hat

Trumps «Impeachment» erklärt:

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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • vonMunzach 21.11.2019 16:59
    Highlight Highlight Liebe Watsoner, wie oft hab ich hier schon vom Ende von Trump gelesen?? ...und was ist passiert? immer das gleiche, Mr. President ist wohlauf und macht im gewohnten Stile weiter. Ich vermute viele dieser Artikel sind eher Wunschdenken als Realität...
  • bcZcity 21.11.2019 15:37
    Highlight Highlight Tim hat Apple, aber keine Balls.
  • Baba 21.11.2019 13:58
    Highlight Highlight Also was die Dame links im Bild denkt, weiss ich nicht. Bei jener ganz rechts tippe ich auf: "einatmen..., ausatmen..., einatmen..."
    Benutzer Bild
  • Unicron 21.11.2019 12:33
    Highlight Highlight Alex Jones gibt es noch? Reicht es ihm nicht, dass er aufgrund seines Verhaltens schon das Sorgerecht für sein Kind UND (und für ihn wahrscheinlich schlimmer) seinen YouTube Kanal verloren hat?
  • Sharkdiver 21.11.2019 10:54
    Highlight Highlight Kommt mir bekannt vor
    Benutzer Bild
  • Der Tom 21.11.2019 10:37
    Highlight Highlight Manche Kommentarschreiber hier überschätzen Apple gewaltig. Klar hat Apple sehr viel Geld und kann damit auch ein wenig Druck aufbauen auf Hersteller. Aber Apple ist extrem abhängig von diesen Herstellern anderer Firmen, Investoren und Regierungen. Apple hat kein Produkt, das nicht durch andere Hersteller ersetzt werden könnte. Da haben Microsoft und vor allem Google viel mehr Macht.
    • Chili5000 21.11.2019 14:20
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass du Apple mit anderen Produkten so einfach ersetzen kannst...
    • Kruk 21.11.2019 16:48
      Highlight Highlight Günstiger und ev. sogar besser ersetzen.
      Oder welches Produkt denn nicht, Chili?
    • Kruk 21.11.2019 16:56
      Highlight Highlight Doch nicht etwa den Ständer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Helvetiavia Philipp 21.11.2019 10:37
    Highlight Highlight Wenn die Apple-Mitarbeiterin, Cook, Mnuchin und des Präsidenten Tochter Notizblöcke hielten, man wähnte sich in Nordkorea.
  • imposselbee 21.11.2019 10:33
    Highlight Highlight Trump würde schon aus Eigeninteresse keine Firma benachteiligen, von der er Aktien besitzt, der Besuch kam ihm wohl gelegen, um eine Ausrede zu haben, warum er genau bei dieser Firma eine Ausnahme macht, sonst könnte man ihm Kursmanipulation vorwerfen (ausser er macht das schon die ganze Zeit).
    Natürlich vorausgesetzt, dass Trump wirklich echtes Geld zum Investieren hat.
  • DerewigeSchweizer 21.11.2019 09:49
    Highlight Highlight ... Fehlen nur noch Stift und Notizblöckli in den Händen der Begleitergruppe ...
    Und dazu gab's das cringe-Lächeln von Ivanka,
    Bild 2 u. 3 ("Mit Papi gearbeitet.").
    • Krise 21.11.2019 10:25
      Highlight Highlight Sie sieht irgendwie aus als hätte sie einen Schlaganfall ...
  • insert_brain_here 21.11.2019 09:44
    Highlight Highlight Irgendwie kommt mir das bekannt vor.
    https://kimjongillookingatthings.tumblr.com/
  • Quacksalber 21.11.2019 09:31
    Highlight Highlight Aus Protest werde ich jetzt mein iPhone für zwei Stunden ausschalten. Im Ernst: Apple besticht Trump indem es ihn gratis Wahlkampf machen lässt, um ein Zollprivileg zu bekommen? Korruption ´ˋ10.
  • Firefly 21.11.2019 09:20
    Highlight Highlight finde die Unterschiede
    Benutzer Bild
    • moedesty 21.11.2019 09:47
      Highlight Highlight Der Unterschied liegt darin, dass diese Fabrik dem Kim gehört und Apple nicht Trump. Dazu noch, der eine krault Trump die Eier, weil er Angst hat, dass seine Firma in ein paar Jahren weniger wert ist, der andere krault, weil er um sein Leben bangt.
    • Firefly 21.11.2019 09:52
      Highlight Highlight @moedesty erkannt... und wo liegt der Unterschied in der (visuellen) Botschaft? Also wie würde Trump gern wirken?
    • moedesty 21.11.2019 13:50
      Highlight Highlight Ich finde man kann diese zwei Bilder gar nicht vergleichen, weil dahinter zwei verschiedene Botschaften sind. Auch visuell nicht. Weil beim Diktatorbild der Angestellte keine andere Wahl hat, aber Tim Cook eine hat. Tim Cook lässt Trump "wirken" und nicht umgekehrt. Wenn Tim Cook ihn nicht eingeladen hätte, wäre dieses Bild gar nie entstanden. Der Kim hat sich aber selbst eingeladen.
  • THEOne 21.11.2019 09:11
    Highlight Highlight kleines gipfeltreffen der us-heuchler, lügner und ausbeuter, die sich gegenseitig die eier schaukeln....
  • SunshineCoast 21.11.2019 09:10
    Highlight Highlight Noch ein Grund mehr keine Apple Produkte mehr zu kaufen. Was man nicht alles für Geld und Macht tut.
    • Merlin.s17 21.11.2019 09:36
      Highlight Highlight Ist das nicht bei jedem Megaunternehmen der Fall?

      Ethisch und moralisch gesehen, kann man glaub eh nur das Fairphone (bei den Handys) kaufen.

  • Triumvir 21.11.2019 09:08
    Highlight Highlight Tim Apple alias Tim Cook hat mich jetzt echt ein bisschen enttäuscht. Er ist und wird halt nie ein Steve Jobs (R.I.P.) sein...
    • Korrektiv 21.11.2019 09:39
      Highlight Highlight Jobs hätte das genauso getan. Der grösste Opportunist überhaupt – und ein brutaler Egoist: Er brüstete sich damit, nie einen Cent für Wohltätigkeit gespendet zu haben, weder privat noch als Apple-Boss.
  • Avalon 21.11.2019 09:06
    Highlight Highlight Na ja, Tim Cook hat auch schon glücklicher ausgesehen ... Die Kreide, die er (fr)essen musste, scheint ihm aufzuliegen.
    • Bruuslii 21.11.2019 09:22
      Highlight Highlight der muss keine kreide fressen. der WILL kreide fressen.

      müssen tut da gar niemand etwas. wenn er rückgrat hätte, würde er dem trump nicht so die eier kraulen.
  • Behemoth 21.11.2019 09:04
    Highlight Highlight Beim Bild , rechts. Das ist der tolle Aluminiumständer, den es für lächerliche 1000$ zu erwerben gibt, oder? :-D
    • HappyPants 21.11.2019 09:29
      Highlight Highlight Ach, Peanuts! :D
      Was sind schon 1000$ für einen Ständer! (Pun intended)
    • @schurt3r 21.11.2019 10:23
      Highlight Highlight Ja, genau. Ein schöner Ständer :)
      https://www.watson.ch/!239815974
    • Monobloc 21.11.2019 11:33
      Highlight Highlight .. und der wird bestimmt x-tausend-fach verkauft *augenroll*
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruuslii 21.11.2019 08:59
    Highlight Highlight auf der einen seite behandelt tim "apple" den trump genau richtig:
    - grosse schöne einfache bilder mit der usa
    - amerikanische wirtschaft schön reden
    - eine fabrik in den usa zeigen (auch wenn sie nicht apple gehört)
    etc.
    der hat dem da ganz schön die eier gekrault.

    auf der anderen seite:
    solange dieser menschenverachtende despot an der macht ist, boykottier ich us-produkte so gut es geht. apple zähle ich da auch dazu, obwohl diese in asien hergestellt werden.

    und die trump fanboys wieder🤦‍♂️ besonders dieser alex jones, glaubt schon im (bürger-)krieg zu sein🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
    • rburri38 21.11.2019 09:52
      Highlight Highlight Apple ist einfach auch zu Gross geworden, ich verzichte defintiv auf diese Produkte. Auch sonst stimme ich aber zu, wo immer möglich bevorzuge ich Europäische Produkte (Fairphone, Spotify statt Apple Music, ...). Klar, da fehlt es leider aber oft an Alternativen.
    • just sayin' 21.11.2019 10:35
      Highlight Highlight @bruuslii

      viel glück beim boykottieren von us-amerikanischen produkten!
    • malu 64 21.11.2019 21:50
      Highlight Highlight Ich halte es gleich wie du, solange Trump Präsident ist, kaufe ich keine amerikanischen Produkte und werde dieses Land in dieser Zeit auch nicht besuchen. Aber meine Harley werde ich deswegen nicht verkaufen.
  • Bruno S.1988 21.11.2019 08:57
    Highlight Highlight "Tim Apple, the brother of Steve Apple, said im the greatest president ever and all bad news about me are fake news (witch hunt)"
  • wasps 21.11.2019 08:55
    Highlight Highlight Sie schnallen es einfach nicht: Trump schaut nur für sich. Wenn die Chinesen nicht tun, was er will, kann ihm Cook noch so tief in den Arsch kriechen, es ist ihm egal.
    • Gubbe 21.11.2019 09:28
      Highlight Highlight Nö, er merkt es gar nicht, weil sich da viele wohlfühlen. Mich graust.
    • just sayin' 21.11.2019 10:36
      Highlight Highlight die chinesen sind nicht die einzigen, welche iphones mit handkuss herstellen würden.
  • landre 21.11.2019 08:39
    Highlight Highlight Wenn die Grenzen der Scheinheiligkeit überschritten werden...
    • just sayin' 21.11.2019 10:37
      Highlight Highlight <sent from my iPhone>
    • landre 21.11.2019 17:37
      Highlight Highlight @just sayin'

      Nice try, but it's not my cup tea ;-)
  • Herbsli69 21.11.2019 08:36
    Highlight Highlight Soviel Heuchelei, Betrügerei, Ausbeutung und Lügen, man möchte ko....!

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