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epa04875773 A undated handout illustration made available 07 August 2015 by US company Tesla, showing a Tesla S electric car and Tesla's new Powerwall power unit (L). According to Tesla, Powerwall is a home battery that charges using electricity generated from solar panels, or when utility rates are low, and powers a home in the evening.  The company says they have started to deliver the Powerwall units to installers in the USA.  EPA/TESLA / HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Tesla geht eine Wette auf die nächste Generation an Speicherlösungen ein. Bild: EPA/TESLA

Mit diesen «Super-Akkus» sollen Teslas künftig innert Sekunden aufgeladen sein

Tesla kauft den Energiespeicher-Spezialisten Maxwell. Mit neuen Ultrakondensatoren sollen E-Autos künftig in Sekunden geladen sein. Die Technologie ist allerdings noch längst nicht serienreif.



Der Elektro-Autobauer Tesla übernimmt den Kondensator-Spezialisten Maxwell Technologies und bezahlt dafür mit eigenen Aktien. Maxwell stellt sogenannte Ultrakondensatoren her, die Energiespitzen speichern und blitzschnell wieder abgeben können. In Kombination mit Batterien eignen sich Ultrakondensatoren deshalb hervorragend, um das Stromnetz zu stabilisieren.

Die Branche entwickelt seit geraumer Zeit Superkondensatoren. Sie sollen als Energiespeicher der Zukunft dienen, da sie in Sekunden aufgeladen werden können. Sie sind leichter als Batterien und enthalten keine toxischen Substanzen. Ein weiterer Vorteil: Während Batterien nur wenige Tausend Zyklen überstehen, schaffen Ultrakondensatoren eine Million Zyklen. Der Haken: Ihre Energiedichte genügt heute noch nicht, um ohne zusätzliche Batterie ein Elektroauto zu versorgen.

So funktionieren Ultrakondensatoren

Im Unterschied zu herkömmlichen Akkus findet beim Aufladen kein langwieriger chemischer Prozess in der Batterie statt. In dem Kondensator werden lediglich Ladungen im Material verschoben, was viel schneller geht. Das ist perfekt, um die kurzzeitig anfallende Energie beim Bremsen aufzunehmen. Diese Technologie ist allerdings derzeit noch nicht reif für eine Verwendung in der Serienproduktion.

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Die Superkondensatoren von Maxwell könnten bei der Rekuperation (Energierückgewinnung beim Bremsen) ihre Vorteile ausspielen, da sie kurzzeitig anfallende Energie innert Sekunden speichern.

Darum kauft Tesla Maxwell

Teslas Maxwell-Kauf ist eine Wette auf die Zukunft der Energiespeicher und gleichzeitig ein Versuch, der Konkurrenz den Zugang zu Ultrakondensatoren zu erschweren. Maxwell Technologies zählt beispielsweise den chinesischen Autobauer Geely, Lamborghini und General Motors zu seinen Kunden. Auch Mazda setzte «die Technik bereits in geringem Mass seit 2011 beim Modell 6 ein», schreibt das deutsche Techportal golem.de. Mit der Übernahme von Maxwell dürften andere Autobauer künftig keinen bzw. einen teureren Zugang zur potenziellen Zukunftstechnologie von Maxwell haben. Andere Autobauer werden sich künftig also vermutlich bei anderen Ultrakondensatoren-Entwicklern umschauen müssen.

Maxwell mit Sitz in San Diego beschäftigt rund 380 Mitarbeiter. Die Firma soll durch den Aktientausch ein vollständiges Tochterunternehmen von Tesla werden. «Wir glauben, diese Transaktion ist im besten Interesse der Maxwell-Aktionäre», sagte Firmenchef Frank Fink laut Mitteilung. Der Kaufpreis pro Aktie liegt mehr als 50 Prozent über dem aktuellen Kurs. Tesla bewertet das Eigenkapital von Maxwell in der Übernahme mit 218 Millionen US-Dollar. Maxwell erwartet eine Durchführung des Deals im zweiten Quartal.

Tesla-Chef Elon Musk hatte sich bereits im Jahr 2013 auf Twitter als «grosser Fan» der Ultrakondensatoren-Technologie bezeichnet. «Ich wollte an der Stanford Universität meine Doktorarbeit darüber schreiben.» Man benötige einen Durchbruch bei der Energiedichte, schrieb er damals.

(oli/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • dmark 06.02.2019 19:15
    Highlight Highlight Ach was Akkus, Kondensatoren, E-Autos und so ein Quatsch... bringt endlich das Beamen zur Serienreife.
  • Stirling 05.02.2019 23:12
    Highlight Highlight Hmm... ist jetzt das Dinosauriergebrüll verstummt?
    Vor einem Jahr wollten die meisten Kommentierenden Elon Musk einsperren oder in eine Psychiatrie einweisen lassen.
    Da hiess es, dass Tesla bankrott gehen würde und die Autos eh nur Elektroschrott seien...
    Oder war das bei 20min?
  • Nelson Muntz 05.02.2019 22:00
    Highlight Highlight Wenn das Laden der Akkus gegenüber dem konventionellem Tanken aufholt, werden E-Autos wirklich eine Alternative....wenn die Reichweite ebenfalls stimmt.
    • Pointer 05.02.2019 23:11
      Highlight Highlight E-Autos sind schon jetzt eine Alternative, manche Leute müssen aber halt noch ihre Denke anpassen.
    • Nelson Muntz 06.02.2019 06:35
      Highlight Highlight Für Kurzstrecken ja, sonst leider noch nicht. deine Denke ist wohl auf istädtischen Verkehr ausgelegt 😉
    • R. Peter 06.02.2019 06:38
      Highlight Highlight Pointer! E-Autos sind aufgrund der grauen Energie noch keine massentaugliche Alternative...
    Weitere Antworten anzeigen
  • goschi 05.02.2019 17:31
    Highlight Highlight Ihr solltet die Medienmitteilung schon richtig lesen und mit Sachverstand interpretieren...

    Maxwell produziert Kondensatoren und diese will Tesla nicht als generellen Energiespeicher nutzen, sondern für Rekuperations-Speicher (zB beim Bremsen)
    Hier kommt sehr schnell viel Energie zusammen, die man nur ungenügend in einen klassischen Akku überführen kann
    Einen Kondensator aber kann man mit fast beliebiger Geschwindigkeit laden.
    Als Langzeitspeicher eignet er sich aber nicht.
    Es geht im Endeffekt darum, den Kondensator als Puffer zu nutzen.

    Das ist kein Wunder-Akku, das ist Stand der Technik.
    • Pointer 05.02.2019 23:13
      Highlight Highlight Vor allem ist es kein Akku, sondern ein Kondensator!
    • Else 06.02.2019 11:14
      Highlight Highlight Genau so ist es! Machen einige Hersteller schon seit Jahren, ergänzend zum Verbrennungsmotor.
    • dmark 06.02.2019 19:14
      Highlight Highlight @goschi:
      Beliebig ist etwas übertrieben. Auch ein Kondensator besitzt eine sog. Ladekurve. Diese beträgt 5 τ (tau) bzw. 5 x Widerstand x Kapazität.
      Allerdings stimmt es, dass diese um ein Vielfaches "steiler" ist, als die eines Akkus.
      Bezüglich Langzeitspeicher - immerhin hat man schon früher Kondensatoren (mit hoher Kapazität >1F) dafür genutzt, um z.B. Einstellungen bei Radio-, Fernseh- u.v.a. Geräten in flüchtigen Speichern (RAM-Bausteine) zu puffern, wenn diese Geräte ohne Betriebsspannung (ohne Stand-by) waren. Das funktionierte über einige Wochen, weil nur Mikroströme entnommen wurden.
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  • Bunny Mcfly 05.02.2019 15:47
    Highlight Highlight Was kommt als nächstes? verspricht Musk weitere unwahrscheinliche Technologien wie Hyperloop oder Tunnels? Ah wart..
    • Panda_007 05.02.2019 16:35
      Highlight Highlight Ich mag Leute, die versuchen, die Welt ein bisschen besser zu machen.
      Und ich mag Leute nicht, wenn sie sich ihnen nörgelnd in den Weg stellen...
    • Bunny Mcfly 05.02.2019 16:54
      Highlight Highlight Versteh mich nicht falsch. Ich mag Musk. Aber genau deshalb sollte man kritisch sein. SpaceX = gut, Tesla an sich= gut. Wilde Zukunftsfantasien, die wissenschaftlich und oder Ökonomisch absoluter Schwachsinn sind = nicht so gut.
    • Dan Ka 05.02.2019 18:26
      Highlight Highlight Ginge es nach Nörgel würden wir wohl noch Steine klopfen. 😉😘
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xriss 05.02.2019 15:21
    Highlight Highlight Was sind es denn nun - Ultrakondensatoren oder Superkondensatoren?
    • E-Smoking 05.02.2019 17:06
      Highlight Highlight fluxkompensatoren natürlich
    • NiemandVonNirgendwo 06.02.2019 07:38
      Highlight Highlight Oder es könnte auch ein Kontinuum-Transfunktionator sein
  • 3klang 05.02.2019 15:18
    Highlight Highlight Habs mal kurz nachgerechnet:
    Um den Tesla in 5 min aufzuladen, benötigt man ein Kabel, welches rund 8 cm dick und ca 18kg pro Meter schwer ist. Je schneller, desto dicker und schwerer...

    Eine Tesla in ein paar Sekunden aufzuladen wird daher wohl noch lange ein Wunschtraum bleiben.

    (Annahmen: 100kWh, 400V, 3A/mm2, 2poliges Kabel)
    • Eisenhorn 05.02.2019 15:44
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Thomas Bollinger (1) 05.02.2019 15:45
      Highlight Highlight In Neuenkirch steht eine 350 kWH Ladestation mit flüssigkeitsgekühltem Kabel. Der Porsche Taycan kann die Leistung heute schon aufnehmen.
    • Silverstone 05.02.2019 16:21
      Highlight Highlight Blahblah
      150KW stabil ist im Moment das Maximum was geht. und das auch nur von ca. 20% bis 90% der Akkukapazität.
      Und dabei brauchts auch schon eine Wassergekühlte Leitung....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lienat 05.02.2019 15:16
    Highlight Highlight Bei den Ultracaps dürfte es wohl eher um die kurzzeitige Zwischenspeicherung der Rekuperationsenergie gehen. Un nicht um den Ersatz des Fahrzeugakkus.
  • Yakari9 05.02.2019 15:06
    Highlight Highlight Tesla macht alle seine Patente Open Source und kauft dann Maxwell um der Konkurrenz den Lieferanten zu klauen? Wohl kaum...
    • paddyh 05.02.2019 15:52
      Highlight Highlight Patented sind per Definition öffentlich zugänglich.
    • Alnothur 05.02.2019 23:49
      Highlight Highlight Open Source bedeutet aber mehr als "öffentlich zugänglich". Frag mal die FSF...
  • Magnum 05.02.2019 14:48
    Highlight Highlight Dass die Akku-Technik noch enormes Potential bietet und Li-Ion-Akkus (Gefahrengut!) noch lange nicht das Optimum darstellen ist nicht neu. Schön wäre es, wenn sich Elon Musk mal Gedanken in Sachen Carpooling machen könnte, denn auch elektrisch betriebene Teslas sind ineffiziente Platzfresser, wenn sich an der durchschnittlichen Auslastung im Pendlerverkehr (<1.4 Personen/Auto) nichts ändert. Und Single-Occupancy-Autos sollte man mE nicht mehr ins Stadtzentrum vorlassen, wenn es sich um Berufspendler und nicht um Handwerker oder Aussendienstler handelt. Kampf der Blechlawine!
    • 7immi 05.02.2019 15:18
      Highlight Highlight Wollen die Konsumenten Carpooling? Die Idee vom Autofahren ist ja genau, dass man seine eigenen vier Wände hat. Auch die Auslastung ist nicht Teslas Aufgabenbereich. Wer Carsharing möchte nutzt Mobility und den ÖV. Wenn dann müsste Mobility in eAutos investieren (was man ja auch macht).
    • Dominik Treier 05.02.2019 16:42
      Highlight Highlight Vor allem ist der Autoverkehr in Städte heute schon nicht attraktiv, da überlastet, langsam und teuer... Ich würde nie mit dem Auto in die Stadt, wenn es sich nicht gleich anbietet, weil man z.B. gerade in der Nähe ist... Da ist der ÖV jetzt schon viel bequemer... Wo das nicht der Fall ist, gibt es meist kaum Frequenz also auch nicht viel Potenzial für Carpooling. Ausserdem, fände ich es sinnvoller die Autos müssten gar nicht in die Stadt... Gratis Park and Ride Parkhäuser an gut frequentierten ÖV Stationen z.B....
    • Luzz 05.02.2019 16:54
      Highlight Highlight Teslas Model 3 wurde bereits mit dem Gedanken an Carsharing im Hinterkopf designt, weshalb z.B. Handschuhfach/Kofferraum/Frunk elektronisch über die Software statt mechanisch gesteuert werden. So könnte der "Vermieter" einzelne Abteile sperren, wenn noch private Sachen drin sind. Wird aber wohl erst relevant werden mit zunehmender Autonomie der Fahrzeuge - die Idee ist wohl, dass diese autonom zum nächsten "Kunden" fahren und dann zum definierten Zeitpunkt wieder dem Besitzer zur Verfügung stehen...
  • Madison Pierce 05.02.2019 14:12
    Highlight Highlight Hat man die Selbstentladung mittlerweile im Griff?

    Bis jetzt waren Kondensatoren nur zur kurzfristigen Speicherung von Energie sinnvoll einsetzbar. Bremsenergie speichern und beim Anfahren wieder abgeben.

    Für die längerfristige Speicherung sind sie ungeeignet, da sie in einem Monat die Hälfte der Ladung verlieren.

    Bezüglich "innert Sekunden aufladen" muss ich die Euphorie auch etwas dämpfen: um den dafür benötigten Strom zu transportieren, bräuchte es sehr dicke Kabel. :)
    • Lord_Curdin 05.02.2019 14:26
      Highlight Highlight Das Auto benutzt du ja fast täglich somit ist die Entladung nicht ganz so problematisch. Den Kondensator kannst du ja direkt/na dran an den Motor anschliessen, da ist Kabelproblem auch nicht vorhanden.
    • Alnothur 05.02.2019 14:40
      Highlight Highlight Und der Strom kommt aus der Luft? ;)

      Schon jetzt, mit normalen Batterien, sind wir an einem Punkt, an dem es für das schnelle Laden dicke, wassergekühlte Kabel braucht.
    • Driver7 06.02.2019 00:31
      Highlight Highlight Daher wohl die Kombination mit einem Akku.. schnell aufladen und dann langsam an den Akku abgeben. Umgekehrt, wenn kurzfristig viel Strom benötigt wird, kann der Kondensator unterstützen, wodurch der Akku wiederum kleiner Dimensioniert werden kann. Denke durchaus das die Kombi Zukunft hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 05.02.2019 14:06
    Highlight Highlight Na Hoppla: In wenigen Sekunden 100kWh übertragen. Da dreht wohl jemand an der Physik.
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 05.02.2019 15:02
      Highlight Highlight Die Gotthardleitung hat 220kV Betriebsspannung.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Gotthardleitung

      Ein Leiterseil kann bis 2kA Strom führen.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Hochspannungsleitung

      Ergibt eine Leistung von 440MW

      100kWh in einer Sekunde übertragen entspricht einer Leistung von 360MW

      Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Daher - direkt die Gotthardleitung anzapfen und es geht. 😉
    • Lienat 05.02.2019 15:29
      Highlight Highlight So ziemlich...

      W = 100kWh = 360MJ

      Annahme: Ladung in 1min (60s)
      P = W/t = 360MJ/60s = 6MW!

      Stromstärke am 400V-Drehstromnetz:
      I = P/(wurzel(3)*U) = 6MW / (1.73*400V) = 8.66kA!

      Don't even think about it...
    • Eisenhorn 05.02.2019 15:44
      Highlight Highlight Solche Kommentare geben mir die Hoffnung in "Fact checking" zurück. Schön das es Leute gibt die realisieren wenn jemand sensationalistischen BS Verzapft wie Musk.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunshineZH 05.02.2019 13:57
    Highlight Highlight Naja...das sagen die Akkuhersteller der Handys auch schon Gefühlt 10 Jahre...trotzdem ist noch nichts serienreif! Spätestens dann aber würde ein Elektroauto Sinn machen (für mich zumindest).
    • Dominik Treier 05.02.2019 16:34
      Highlight Highlight Eine Viertelstunde Ladezeit für etwa 500km zu einem bezahlbaren Preis würden schon reichen, damit Verbrenner mehr oder weniger überflüssig werden aber eben... Hoffentlich schaffen sie das bald... Die Frage wird jedoch dann immer noch sein, ob unsere Stromnetze auch nur einen Bruchteil davon aushalten oder ob wir nicht doch Wasserstoff als ergänzende Technologie auf der Langstrecke weiterentwickeln lassen sollten...
    • DerHans 05.02.2019 16:49
      Highlight Highlight Wieso werden immer wieder Handyakkus, mit Akkus in Fahrzeugen verglichen? Für mich ein Zeichen dass man sich nicht wirklich mit dem Thema auseinandersetzt. Ein Elektroauto muss nicht innert Sekunden aufgelanden sein. Stoppen sie mal die Zeit die sie an einer Tankstelle/Raststätte verbringen. Unter 10 Minuten ist nicht, mit Tanken, bezahlen und evtl noch Pipi machen. Ich musste selten auf mein E-Auto beim laden warten und dass bei 20000Km jährlich.
    • DerHans 05.02.2019 17:06
      Highlight Highlight @Dominik H2 verbraucht 3 mal soviel Strom bei der Herstellung also woher wollen sie den Strom nehmen wenn er schon zu knapp sein sollte?
    Weitere Antworten anzeigen

Teslas Model 3 schlägt in der Schweiz voll ein – und stürmt die Auto-Verkaufscharts

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Laut Verkaufsstatistik von Auto Schweiz, der Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure, sind dies die zehn beliebtesten Autos im März 2019:

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