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epa04509126 A monkey enjoy with papaya during the Monkey Buffet Festival at the Phra Prang Sam Yod temple in the city of Lopburi, North of Bangkok, Thailand, 30 November 2014. The Monkey Buffet Festival is held every year on the last Sunday of November to promote tourism in Lopburi, well known as monkey city. This year the city spent some 400,000 Thai baht (about 12,175 US dollar or 9,777 euro) worth it of 2,500 kilogram of fruit including sweetmeat and soft drinks which have been offered in a banquet to monkeys inhabiting the city. The event is held annually to thank the monkeys for drawing tourists in the town.  EPA/NARONG SANGNAK

Nicht nur das Fruchtfleisch ist gesund – sondern auch die Kerne. Bild: NARONG SANGNAK/EPA/KEYSTONE

So gesund wie die ganze Frucht: Warum wir Papaya-Kerne nicht einfach wegwerfen sollten

philipp mitter / gesundleben



Ein Artikel von

Papaya Früchte sind bei vielen Verbrauchern beliebt. Was jedoch manch einer nicht weiss, ist, dass sogar die Körner der Frucht hoch wirksam sind. Sie werden meist achtlos weggeworfen, weil man sie für Bio-Abfall hält.

Entgiften und reinigen den Körper

Die kleinen mit Schleim umhüllten Samen der tropischen Frucht sind reich an Papain, einem Enzym, das auf die Zerlegung von Eiweissen spezialisiert ist. Ausserdem enthalten sie noch Carpain, Myrosin und ätherische Öle. Die Körner schmecken pfeffrig-scharf, sodass man sie ausgezeichnet zum Würzen von Speisen verwenden kann. Ausserdem kann man sie auch getrocknet konsumieren. Wie in verschiedenen klinischen Studien nachgewiesen werden konnte, muss der Anwender bei Papaya-Kernen keine Nebenwirkungen befürchten.

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Das in grosser Menge in ihnen enthaltene Papain regt die Verdauung an und reinigt dank seiner anti-bakteriellen Wirkung die Darmzotten von schädlichen Darmbakterien, die sonst in den Blutkreislauf gelangen würden. Patienten, die an Verstopfung leiden, können damit auf natürliche Weise ihre Verdauung regulieren und den Körper von Giftstoffen und Stoffwechsel-Schlacken befreien.

Papain reinigt und regeneriert die Leber und sorgt so dafür, dass sie den Körper besser entgiftet. Es kurbelt die Produktion von Somatropin an, einem Wachstumshormon, das neue Leberzellen bildet und bestehende regeneriert. Mit den schwarzen Samen kann man sogar Gelbsucht und Leberzirrhose behandeln. Wer sie regelmässig zu sich nimmt, fördert seine Leber-Gesundheit und beugt Erkrankungen vor.

Da Papain als Eiweiss spaltendes Enzym für einen beschleunigten Proteinabbau sorgt, hat es ausserdem eine Stoffwechsel anregende Wirkung. Diese hilft noch zusätzlich bei der Gewichtsreduktion. Doch regt das Enzym nicht nur die Verdauung an: Es verhindert sogar den bei Reisen in tropische Länder so gefürchteten Reise-Durchfall. Dazu muss der Anwender einfach die getrockneten Kerne luftdicht verpackt mit sich führen und mit viel Flüssigkeit zusammen einnehmen.

Ein breites Wirkungsspektrum

Der Hauptwirkstoff in den winzigen schwarzen Samen der schmackhaften Tropenfrucht wirkt ausserdem noch entzündungshemmend. Das Papain reguliert den Säure-Basen-Haushalt und macht den Körper alkalisch. So werden schon bestehende Entzündungen bekämpft und andere im Vorfeld verhindert. Da es die Gefässwände sauber hält, sorgt das Enzym dafür, dass es nicht zu Thrombosen und Embolien kommt.

Entzündliche Plaques, die zum Entstehen von Arteriosklerose führen, können so überhaupt nicht erst entstehen. Wegen seiner anti-bakteriellen und das Immunsystem stärkenden Wirkung bekämpft das Papain gefährliche Bakterien wie E. coli, Salmonella Typhi, Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa – Erreger, die schon gegen viele Antibiotika resistent sind und Darm, Haut und Lungenentzündungen verursachen.

Der Körper bildet unter dem positiven Einfluss des Papains eine erhöhte Anzahl weisser Blutkörperchen, die die Krankheitskeime wirksam beseitigen – und das, ohne dass der Organismus des Patienten mit den Nebenwirkungen eines Medikaments belastet wird. Ausserdem kann der Anwender mit den unscheinbaren Körnern sogar hartnäckiger Bronchitis und Erkältungen den Garaus machen. Auch gegen Darmparasiten wie Spul, Faden und Rundwürmer kann man sich durch den Genuss von Papaya-Kernen schützen. Wer schon davon befallen ist, kann sie damit innerhalb kurzer Zeit beseitigen. Als natürliches Wurmmittel ohne schädliche Nebenwirkungen sind sie sogar bei Tieren hoch wirksam.

Da das in den Papaya-Kernen enthaltene Papain den Körper basisch macht, kann es sogar das Wachstum von Krebszellen hemmen. Sie bevorzugen bekanntlich ein saures Milieu, um sich gut vermehren und gesunde Zellen zerstören zu können. Wie klinische Studien ergaben, verlangsamt sich ihr Wachstum schon etwa 24 Stunden nach dem Verzehr von Papaya Samen. Ausserdem wirken Papaya Kerne noch Blutzucker senkend und helfen bei Wechseljahres- und Menstruationsbeschwerden.

Trocknen und verwenden

Wer mit den scharfen kleinen Körnern seine Gesundheit verbessern möchte, muss sie zuerst mit einem Esslöffel aus dem Fruchtfleisch herauslösen und sie vollständig von dem sie umgebenden Schleim befreien. Dazu wäscht man sie gründlich unter fliessendem Wasser ab und legt sie dann auf ein frisches Küchenpapier, das man mit einer weiteren Lage Papier bedeckt. Dann rollt man die Kerne zwischen den Lagen so lange hin und her, bis sie frei von Schleim sind. Falls dann noch dünne Häutchen vorhanden sein sollten, entfernt man diese.

Da die Papaya-Kerne vor der Einnahme erst noch getrocknet werden müssen, legt man sie auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und lässt sie dann im Backofen bei 50 Grad Ober/Unterhitze etwa 2 bis 3 Stunden lang trocken werden. In der warmen Jahreszeit lässt sich das Prozedere verkürzen, indem man sie mit etwas Abstand zueinander auf einem Küchenkrepp ausbreitet und zwei Tage lang tagsüber in die Sonne legt. Nach dem Abkühlen werden die Kerne luftdicht in einer Dose aufbewahrt.

Wer sich die Mühe nicht machen möchte, kann Papaya Samen auch schon fertig im Naturkostladen kaufen. Zur Gesundheitsförderung nimmt der Patient dann 5 bis 6 Kerne gut zerkaut mit viel Flüssigkeit zu sich. Die ganzen Kerne kann man auch als Toppings über den frischen Salat streuen oder aber in der Pfeffermühle mahlen und dann als Pfeffer-Ersatz verwenden. Wer sie lieber nicht so stark zerkleinert haben möchte, zermörsert sie einfach.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • JoJodeli 02.12.2015 06:58
    Highlight Highlight Aber anscheinend bloss nicht in der Schwangerschaft essen....
  • pedrinho 30.11.2015 10:52
    Highlight Highlight eine bemerkung am rande.

    Papain ist auch ein ausgezeichneter "zartmacher" fuer fleisch. Ein stueck eingelegt in den frischen kernen, auf der eingeritzten schale oder in die blaetter eingewickelt fuer 4-6 stunden (je nach groesse) macht den zaehesten brocken zart wie ....(ein babyhintern, haette ich nun fast gesagt)
  • Howard271 29.11.2015 10:20
    Highlight Highlight Ihr glaubt also tatsächlich, dass man den Körper "entgiften" könne? Hört doch mit diesem Unsinn auf und fragt bei Medizinern nach...
  • Frau Bissig 29.11.2015 10:17
    Highlight Highlight Kerne von Papaya's und Melonen landeten bei mir schon immer im Magen und später...-Bei Äpfeln,Birnen,usw. schneide ich das Kerngehäuse aus,obwohl ich auch daran nicht gestorben wäre,wenn ich es mitgegessen hätte.
    • Maya Eldorado 29.11.2015 11:33
      Highlight Highlight Ich hab im Kindergarten gelernt, wie man die Aepfel "richtig" isst.
      1947 geboren, gabs damals noch grosse Klassen. Wir waren 48 Kinder. Da brauchte es eine gewisse Disziplin - das war auch beim Znüniessen so. Alle mussten einen Apfel mitbringen. Zu Beginn der Pause marschierten alle zu den Znünisäckli im Gang, nahmen den Apfel heraus. Dann mussten wir uns in eine Kreis aufstellen. Dann mussten wir das Bütschgi herausbeissen, ein Kind sammelte diese mit einem Papierkorb ein. Dann mussten wir alle den Apfel essen, beginnend beim abgebissenen Bütschgi mit dem ganzen kerngehäuse bis zum Stiel.

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