Griechenland
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epa04112216 Riot police scuffled with protesters during a rally against unemployment in central Athens, Greece, 06 March 2014. A number of Attica labour unions protests against unemployment in central Athens. Protesters attempted to break through the police blockade at Stadiou street and continue their march towards the Finance Ministry, with riot police forces making use of tear gas to disperse them. The police on 05 March  announced a ban on rallies and protest marches in downtown Athens for 05 March, due to German President Joachim Gauck's visit to Greece.  EPA/PANTELIS SAITAS

Bild: EPA/ANA-MPA

Kein Job, keine Hoffnung: Anteil der Langzeitarbeitslosen in Griechenland bei 74 Prozent



Der Anteil der Langzeitarbeitslosen in Griechenland ist seit Beginn der Finanzkrise des Landes auf 74 Prozent angestiegen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des griechischen Wirtschaftsforschungsinstituts KEPE (Centre of Planning and Economic Research).

Im Jahr 2008 habe die Quote noch bei 40 Prozent gelegen, heisst es in dem Bericht des Instituts. Am stärksten betroffen sei die produktivste Altersgruppe von 30 bis 44 Jahren.

Baugewerbe liegt flach

Dem Bericht zufolge waren im vierten Quartal des Jahres 2008 rund 178 000 Griechen länger als zwölf Monate ohne Arbeit; nach sieben Jahren lag die Zahl Ende 2015 mit 872'000 Menschen mehr als vier Mal so hoch. In diesem Zeitraum seien auf Grund der Krise mehr als eine Million Arbeitsplätze verloren gegangen – doppelt so viele, wie in den vorhergehenden «Boom-Jahren» zwischen 2001 und 2008 geschaffen worden waren.

Den Angaben nach hat vor allem das Baugewerbe gelitten – hier fielen rund 245'000 Jobs weg. Auch das Verarbeitende Gewerbe mit einem Minus von 206'000 Stellen und der Handel mit 178'000 Arbeitsplätzen weniger gehören laut KEPE zu den Verlierern der Krise. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • saukaibli 04.07.2016 10:12
    Highlight Highlight Tja, das Sparprogramm macht was ein Sparprogramm eben macht. Arbeitsplätze vernichten, Bildung verringern, medizinische Versorgung verknappen, Armut fördern, Leben zerstören. Niemand hat im Ernst etwas andres erwartet, oder?

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