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FILE - In this file image taken from video released late Friday evening, Oct. 31, 2014, by Boko Haram, Abubakar Shekau, centre, the leader of Nigeria's Islamic extremist group sorrounded by his fighters. Islamic extremists have killed eight soldiers and wounded 17 in two attacks in northeastern Nigeria, the country's military said Monday, Sept. 26, 2016 The attacks bring the official toll to 10 troops killed and 24 wounded this past week in a resurgence of violence after a lull as the extremists confronted a leadership struggle. (AP Photo/Boko Haram,File)

Terroristen von Boko Haram verbreiten in Nigeria Angst und Schrecken.  Bild: AP/Boko Haram

Terror-Miliz Boko Haram greift in Nigeria Ölarbeiter an ++ Mindestens 50 Tote



Bei einem Angriff der Islamistengruppe Boko Haram auf Erdölarbeiter in Nigeria sind nach übereinstimmenden Angaben von Rettungskräften, Hilfsorganisationen und aus Armeekreisen mindestens 50 Menschen getötet worden.

Die Zahl der Todesopfer werde vermutlich weiter steigen, hiess es am Donnerstag aus Sicherheitskreisen. Der Angriff auf Mitarbeiter des staatlichen nigerianischen Erdölkonzerns NNPC ereignete sich demnach bereits am Dienstag nahe Magumeri im Nordosten des Landes.

Weitere Quellen sprachen davon, dass die Geologen bei einem Feuergefecht nach einem Entführungsversuch der Terrormiliz Boko Haram getötet wurden. Die Leichen seien in ein Spital in Maiduguri im Nordosten des Landes gebracht worden, berichteten örtliche Medien am Donnerstag. Unter den Opfern seien unter anderem 18 Soldaten sowie Mitarbeiter des staatlichen Erdölunternehmens.

Zehn Geologen gekidnappt

Die Geologen, die für die Universität Maiduguri arbeiten, hatten für das Erdölunternehmen im See Tschad nach neuen Erdölvorkommen geforscht. Dabei waren ihre Sicherheitsleute am Dienstag von den Terroristen angegriffen worden. Zehn Geologen wurden zunächst gekidnappt - später aber von der nigerianischen Armee befreit.

Boko Haram kämpft seit dem Jahr 2009 gewaltsam für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Nordosten Nigerias. In dem Konflikt wurden bereits mehr als 20'000 Menschen getötet und 2.6 Millionen in die Flucht getrieben. (sda/afp/dpa/reu)

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