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epa06406667 A handout photo made available by the Natural Resources Conservation Center shows veterinarians from the Natural Resources Conservation Center conducting an autopsy on a dead elephant carcass in East Aceh, Indonesia, 23 December 2017 (issued 27 December 2017). A pregnant Sumatran Elephant is suspected to have been killed by poison at a palm oil plantation area in East Aceh, Indonesia. Reports state that the number of human and wild elephant conflict incidents have increased in Aceh recently caused by the massive illegal logging and the opening of the new oil plantation on Sumatera Island.  EPA/ACEH NATURAL RESOURCES CONSERVATION CENTER HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Der Kadaver des 25-jährigen seltenen Sumatra-Elefanten ist in einer Palmölplantage gefunden worden. Bild: EPA/ACEH NATURAL RESOURCES CONSERVAT

Schwangerer Elefant in Plantage tot aufgefunden – wurde er vergiftet?



Auf der indonesischen Insel Sumatra ist ein schwangerer Elefant vermutlich vergiftet worden. Der Kadaver des 25-jährigen seltenen Sumatra-Elefanten sei in einer Palmölplantage gefunden worden, sagte der Chef des Naturschutzzentrums Aceh, Sapto Aji Prabowo, am Mittwoch. «Bei der Autopsie haben wir gesehen, dass sich seine Verdauungsorgane schwarz gefärbt haben», teilte er mit. Das sei ein Anzeichen für eine Vergiftung.

Das Elefantenweibchen war demnach bei seinem Fund am vergangenen Freitag seit etwa zehn Tagen tot. Es sei im 13. Monat schwanger gewesen. Anwohner hatten den Behörden mitgeteilt, einige Tage vor dem Fund des Weibchens hätten Landwirte sich darüber beschwert, dass ein Elefant ihr Düngemittel gefressen hätte.

Vom Aussterben bedroht

Alleine in diesem Jahr starben mindestens elf wild lebende Elefanten in der Provinz Aceh, von denen die meisten von Menschen getötet wurden, wie Prabowo mitteilte. Sumatra-Elefanten sind vom Aussterben bedroht. Für Plantagen wird jedoch immer mehr ihres natürlichen Lebensraums abgeholzt. (whr/afp)

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