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Zugsunglück in Luxemburg fordert Menschenleben



Bei einem Zugunglück im Süden Luxemburgs ist am Dienstag ein Mensch ums Leben gekommen. Mehrere weitere Personen wurden verletzt. Ein Personen- und ein Güterzug stiessen am Dienstag zwischen dem Stellwerk Bettemburg und dem französischen Zoufftgen zusammen.

Nach Angaben der Polizei vom Mittag wurden zwei Menschen schwer verletzt. Beim Toten handelt es sich nach Angaben des zuständigen Ministeriums um einen der beiden Lokführer. Rund hundert Rettungs- und Polizeikräfte waren nach Angaben der Behörden im Einsatz.

Der Güterzug sei aus Frankreich gekommen, der Personenzug sei in Richtung Frankreich unterwegs gewesen. Die Ursache der Kollision war zunächst unklar. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Untersuchung des Unglücks an.

Bahnstrecke 48 Stunden unterbrochen

Nach Angaben der luxemburgischen Bahngesellschaft CFL ist der Zugverkehr zwischen Luxemburg und Thionville (Frankreich) voraussichtlich bis zu 48 Stunden unterbrochen.

Bei einem Zugunglück im Oktober 2006 waren in Zoufftgen sechs Menschen getötet worden. Damals waren auf einer nur eingleisig zu befahrenden Baustelle ein Personenzug aus Luxemburg und ein Güterzug aus Frankreich zusammengestossen. (whr/sda/dpa)

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