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A view shows the city skyline from Westhaven in Auckland, in this October 23, 2011 file picture. New Zealand's robust economy is soaking up jobs at its fastest rate in more than five years even as immigration soars, keeping a lid on wages and relieving pressure on the central bank to raise interest rates. An economic report on November 5, 2014 is expected to show the country's unemployment rate fell to 5.4 percent in the third quarter, its lowest level since the first quarter of 2009. To match story NEWZEALAND-ECONOMY/JOBS    REUTERS/Jacky Naegelen/Files (NEW ZEALAND - Tags: CITYSCAPE SOCIETY IMMIGRATION BUSINESS)

Das Unglück ereignete sich in der Nähe von Auckland. Bild: JACKY NAEGELEN/REUTERS

Sieben Tote bei Schiffsunglück in Neuseeland



Ein Fischerboot mit elf Menschen an Bord ist vor der Küste Neuseelands in schwerer See verunglückt. Dabei kamen nach Polizeiangaben sieben Personen ums Leben, eine weitere wurde noch vermisst. Mithilfe eines Helikopters wurden drei Menschen aus dem Meer gerettet.

Das Schiff «The Francie» war am Samstag an der Westküste der Nordinsel unterwegs, rund 70 Kilometer nordwestlich von Auckland, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Der Kapitän hatte die Küstenwache über seine Fahrt informiert. Er wollte in den Hafen von Kaipara fahren, eine selbst bei gutem Wetter schwierige Passage. Als er sich eine Stunde nach dem letzten Funkkontakt nicht meldete, schlug die Küstenwache Alarm. (sda/dpa)

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«So darf man nicht sterben»: Sechs Tote nach Rap-Konzert in italienischer Disco

Bei einer Massenpanik von Besuchern einer Disco in der Nähe der italienischen Hafenstadt Ancona an der Adria sind am frühen Samstagmorgen sechs Menschen ums Leben gekommen. Die Ursache war Reizgas, das die Menschen in Panik versetzte.

Bei den Toten handle es sich um drei Mädchen, zwei Knaben sowie eine Frau, die ihre Tochter in die Disco begleitet habe, sagte der Polizeichef der nahegelegenen Stadt Ancona, Oreste Capocasa, am Ort des Zwischenfalls.

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