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Army soldiers spray disinfectant as a precaution against a new coronavirus at an apartment building in Daegu, South Korea, Monday, March 9, 2020. The world’s largest economies delivered more worrisome cues Monday as anxiety over the virus outbreak sent stock and oil prices plunging around the world. (Kim Ju-sung/Yonhap via AP)

Armeeangehörige desinfizieren einen Strassenzug in Daegu. Bild: AP

Wie asiatische Länder mit zum Teil drastischen Massnahmen das Virus in den Griff kriegen



Gross war das Geschrei in der Schweiz, als Veranstaltungen mit über 1000 Besuchern verboten wurden. Von Hysterie war die Rede, von Überreaktion. Doch die Stimmung ist gekippt, das Geschrei verstummt. Kaum einer, der sich angesichts der raschen Ausbreitung von Covid-19 noch gegen drastische Massnahmen sträubt. Ein Blick über die südliche Grenze reicht, um abzuschätzen, was noch auf uns zukommt.

Doch wie sehen die Massnahmen aus von Ländern, die einen grossflächigen Ausbruch bisher verhindert haben? Was können wir von Singapur, Taiwan und Japan lernen?

Singapur

166 Infizierte, 0 Todesfälle

epa08274720 A tourist wearing a medical face mask takes pictures of the Supertree Grove at Gardens by the Bay, a popular tourist spot, in Singapore, 06 March 2020. Singapore's tourism sector is expected to be hit hard due to the ongoing outbreak of the COVID-19 disease casued by the SARS-CoV-2 coronavirus, with visitor arrivals estimated to fall by 25 to 30 percent this year.  EPA/HOW HWEE YOUNG

Bild: EPA

Singapur hat die Lehren aus der Sars-Pandemie 2002/2003 und der Schweinegrippe 2009/2010 gezogen und ein nationales Epidemie-Zentrum und Quarantäne-Gebäude eingerichtet. Bei Ausbruch von Covid-19 sprach der Inselstaat bereits früh ein Einreiseverbot für Menschen aus Risikogebieten aus, Passagieren am Flughafen wurde die Temperatur gemessen und 700 potentielle Träger, welche aus der betroffenen Region einreisten, wurden gleich unter Quarantäne gesetzt. Doch die Massnahmen gehen entschieden weiter.

Taiwan

48 Infizierte, 1 Todesfall

epa08227199 A handout photo made available by Taiwan Ministry of Defense shows Taiwanese military from the 33rd Chemical Group 6th Army Corps personnel sanitizing the Wuhan evacuees quarantine facility, at an undisclosed location in Taiwan, 19 February 2020. Taiwanese nationals and their family members who were evacuated from Wuhan to Taiwan earlier this month, were quarantined here for 14 days. The disease caused by the novel coronavirus (SARS-CoV-2) has been officially named COVID-19 by the World Health Organization (WHO). The outbreak, which originated in the Chinese city of Wuhan, has so far killed more than 2,000 people with over 75,000 infected worldwide, mostly in China.  EPA/TAIWAN MINISTRY OF DEFENSE HANDOUT Handout HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: EPA

Taiwan begann bereits am 31. Dezember mit den Kontrollen von Flugpassagieren aus der betroffenen Region Wuhan. Zu diesem Zeitpunkt waren dort erst 27 Verdachtsfälle gemeldet worden. Wenige Tage später, am 5. Januar, begann die Überwachung sämtlicher Personen, welche sich in den letzten 14 Tage zuvor dort aufgehalten hatten. Im Januar wurde ein nationaler Epidemie-Stab (Central Epidemic Command Center – CECC) eingerichtet, der seither beinahe täglich informiert und Falschinformationen aus Social-Media-Kanälen berichtigt. Das CECC ordnete an, die Produktion von Gesichtsmasken hochzufahren. Das dazu benötigte Personal wurde vom Militär gestellt.

Doch auch hier gehen die Massnahmen weiter:

Japan

587 Infizierte, 12 Todesfälle

epa08273711 Visitors wearing masks take photos near the Olympic rings in Tokyo, Japan, 06 March 2020. According to Japan's Olympic Minister, the Coronavirus outbreak has forced several major events to be cancelled in Japan, which could see the 2020 Summer Olympic Games postponed until later in the year.  EPA/CHRISTOPHER JUE

Bild: EPA

Japan und seine Regierung beweise im Umgang mit dem Corona-Virus seine komplette Unfähigkeit, schreibt der Politikwissenschaftler Koichi Nakano in einem Artikel in der «New York Times» vom 26. Februar. Und das ausgerechnet im Olympiajahr. Vor allem die öffentliche Aufklärung sei eine Katastrophe. Auch Südkorea kritisiert Japan für seine angebliche Passivität.

Die offiziellen Zahlen sprechen eine andere Sprache.

Nicht mitgezählt werden in dieser Statistik die 705 Infizierten, welche sich auf dem Kreuzfahrtschiff «Diamond Princess» ansteckten. Die Diamond Princess lag zwei Wochen unter Quarantäne im Hafen von Yokohama.

Man kann Japan schlechte Kommunikation vorwerfen und auch der Umgang mit der Diamond Princess sorgte international für Stirnerunzeln. Passivität kann man Japan aber nicht vorwerfen.

Die getroffenen Massnahmen alleine können die tiefen Fallzahlen aber nicht erklären. Einerseits munkelt man, dass Japan es mit den Zahlen nicht so genau nimmt, andererseits gibt es weitere Gründe, weshalb Japans Anstieg an kranken Personen weniger steil verläuft.

Eine Untersuchung ergab, dass 80% der infizierten Japaner das Virus nicht weitergaben. Weltweit geht man aber davon aus, dass in der Frühphase jeder Patient im Durchschnitt 2,2 gesunde Menschen ansteckt (Basisreproduktionszahl R0 = 2,2). Weshalb Japan ein Sonderfall ist, ist noch unklar. Spekuliert wird, dass kulturelle Unterschiede, zum Beispiel der Verzicht aufs Händeschütteln, eine Rolle spielen.

Vietnam

38 Infizierte, 0 Todesfälle

epa08275847 A security man sits in front of a barrier with a sign reading 'Isolation Region' on Truc Bach street in Hanoi, Vietnam, 07 March 2020. A 26-year-old Vietnamese woman recently back from Europe has tested positive for coronavirus, the first confirmed case after weeks. Since the outbreak began, the country has reported only 17 cases of COVID-19, 16 of whom have been cured and released from hospital.  EPA/LUONG THAI LINH

Abgeriegeltes Stadtviertel in Hanoi. Bild: EPA

Ganz anders als Japan betrieb Vietnam eine sehr offene Kommunikationspolitik. Ein Song der Gesundheitsbehörde, der zum Händewaschen aufruft, ging sogar viral.

Doch ausser lustigen Videos griff Vietnam auch schnell und rigoros durch.

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146Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fan Hans 13.03.2020 09:47
    Highlight Highlight Viele meinen, es brauche ein autoritäres Regime, um eine Krise wie den Corona-Virus-Ausbruch effizient und rasch zu bewältigen. Der nachstehende Link zu einem Artikel (How Democratic Taiwan Outperformed Authoritarian China), der kürzlich im "The Diplomat" erschienen ist, zeigt, dass dem nicht so ist. Im Gegenteil eine Demokratie ist einem autoritären Regime überlegen.
    https://thediplomat.com/2020/02/the-coronavirus-outbreak-how-democratic-taiwan-outperformed-authoritarian-china/?fbclid=IwAR2PcCU65di3LKeEN8lpuBqjwu87yneuKBFbEPoQumyWWXRyYJ5X2s6o9Ng
  • Swen Goldpreis 13.03.2020 06:07
    Highlight Highlight Ich bin stolz darauf, dass die Schweiz in ihrer Reaktion Augenmass behalten hat und Rechtstaatlichkeit und Datenschutz wahrt.

    Die Sache ist ja die, dass das Virus nicht nächste Woche verschwinden wird. Wir müssten uns ein Jahr lang einigeln bis die Impfung da ist. Das werden auch die asiatischen Staaten nicht können.

    Etwas besser vorbereiten hätten wir uns aber dennoch können. Zum Beispiel mit dem Bau von Quarantärezentren und zusätzlichen Intensiv-Stationen. Und Fiebermessen an der Grenze - das hätte zwar nichts verhindert, aber auch keinen Schaden angerichtet.
  • FoxSinBan 13.03.2020 02:00
    Highlight Highlight Euro hat die Mentalität erst zu handeln wenn ein Probelm da ist.

    In den asiatischen ländern wurden genug früh Masnahmen getroffen über welche wir noch am reden sind. Die fallzahlen geben Ihnen recht. Etwas zu früh und zu viel währe nicht schlecht gewesen.
  • redeye70 12.03.2020 21:55
    Highlight Highlight Ich vermute einen anderen Grund als von viel mehr Bedeutung weshalb Japan wenig Fälle hat. Das Volk hat einen ausgesprochenen Hygienefimmel. Dies wird den Kindern schon von klein auf eingeimpft. Ausserdem meiden Japaner Körperkontakt zu anderen Menschen. Also genau das Verhalten, dass man nun in Europa zur Vorbeugung empfiehlt.
  • Car_Driver 12.03.2020 12:14
    Highlight Highlight Jetzt hat die Wirtschaft so endlich was sie wollte. Menschen die nur noch arbeiten und sonst zu Hause sitzen und nichts machen können! Keine Freude mehr! Dann überall Panik, freue mich schon wenn morgen alle die Migros leerkaufen und durchdrehen!

    Isoliert die Risikogruppen und der rest kann weiterleben. Meine Reise storniert ohne Geld zurück, bei Lohnausfall muss ich ja die Rechnungen trotzdem bezahlen....verschuldet.

    Meine Solidarität geht bald auf Null! Bin in der Feuerwehr, mal sehen ob ja dann zum Einsatz gehe wenn es brennt. Sind ja dann mehr als 50 Leute also verboten!
    • Swen Goldpreis 13.03.2020 06:10
      Highlight Highlight Ähm nein. Mal abgesehen, dass es "die" Wirtschaft genausowenig gibt wie "die" Medien und "die" Ausländer: Aber wenn es "die" Wirtschaft geben würde, dann will sie vor allem, dass die Leute konsummieren. Und das tun sie nun mal nicht, wenn sie zu hause in Quarantäre sitzen.
    • Musikuss 13.03.2020 07:29
      Highlight Highlight @Car-Driver
      Verstehe ich Dich richtig? Du willst die Risikogruppen isolieren, also die Alten, die meistens ohnehin isoliert leben? Das würde rein gar nichts nützen, denn die grosse Mehrheit der Infizierten sind zwischen 20 und 50 Jahre alt. Diese junge und jung gebliebene Risikogruppe ist eine Gefahr für die Alten und nicht umgekehrt!
  • Nik G. 12.03.2020 09:09
    Highlight Highlight Und wie lange soll das Dauern? Nur weil sie schnell reagiert haben wird sich das Virus trotzdem weiter verbreiten. Wartet man auf den Impfstoff? Wenn dies noch ca. 1 Jahr geht, viel Spass. Ja sie haben schnell reagiert aber man muss dies auch aufrecht halten können. Dazu kommt, dass Asiaten eine andere Mentalität bezüglich der Kritik an Politik usw. haben. Es wird einfach akzeptiert. Ob dies nun gut oder schlecht ist sei dahin gestellt. Ich will damit nur sagen, dass solche Vergleiche schwierig sind. Andere Länder andere Mentalitäten, zum Glück weil spannend.
  • Halimasch 12.03.2020 09:00
    Highlight Highlight Erwähnenswert ist auch die Mongolei. Sie hat schon im Februar die Grenze zu China geschlossen. Sämtliche Schulen sind geschlossen. Die Bewegungsfreiheit innerhalb des Landes ist eingeschränkt. Nun gibt es eine handvoll Fälle - wegen einem europäischen Tourist, der angesteckt war.
  • Ylene 12.03.2020 07:52
    Highlight Highlight Manche bisherigen Kommentare entbehren nicht einer gewissen Ironie: die grosse Solidarität in Asien wird hervor gehoben und im gleichen Kommentar wird dem BAG, den Kantonen und der eigenen Bevölkerung null zugetraut. Ooookay.
    Natürlich wird auch das BAG prüfen, was andere Länder so machen und welche Resultate die melden!
    • Maracuja 12.03.2020 09:26
      Highlight Highlight @Ylene: die grosse Solidarität in Asien wird hervor gehoben und im gleichen Kommentar wird dem BAG, den Kantonen und der eigenen Bevölkerung null zugetraut

      Solidarität muss nicht zwingend mit Autoritätsgläubigkeit einhergehen. Selbstverständlich halte ich mich an sämtliche Empfehlungen des BAG, erlaube mir aber trotzdem mangelnde Vorbereitung (Vorräte med. Material), zögerliches Vorgehen und Ignoranz (im ÖV hat man definitiv nicht mehr Abstand als im Fussballstadion) zu kritisieren.
  • 97ProzentVonCH68000 12.03.2020 06:01
    Highlight Highlight Aber seit Wochen heisst es, die Grenze zu Italien müsse offen bleiben, obwohl anfänglich alle CH-Infektionen von dort stammten.
    😡
    • 97ProzentVonCH68000 12.03.2020 16:05
      Highlight Highlight Manchmal muss man Leben eine kleine Spur wichtiger nehmen, als ein paar Wirtschaftsprozente (erst noch unsicher, wie der Schaden grösser).
  • Ich ! 12.03.2020 05:45
    Highlight Highlight Um die Proportionen im Blick zu behalten: Bei der letzten schweren Grippewelle 2017/18 gab es – alleine in Deutschland – 25.100 Tote.

    Kann sich irgendjemand an irgendwelche Massnahmen erinnern?

    https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-09/grippewelle-robert-koch-institut-todesfaelle-auswertung
    • Cogglesnatch Lingerie 12.03.2020 22:04
      Highlight Highlight Und was willst du damit sagen? Keine Massnahmen wären besser, weil es damals viele Tote ohne Massnahmen gab?
      Mal davon abgesehen muss man zuerst rechnen um Vergleiche zu ziehen.
    • redeye70 12.03.2020 22:07
      Highlight Highlight Habe bisher auch so argumentiert. Corona ist sehr ansteckend, ein vielfaches mehr als das Influenzavirus. Gemäss den Zahlen aus China ist es aber nicht tödlicher als die Grippe. Nur, mit der extrem hohen Ansteckungsrate sind viel mehr Menschen betroffen, das Gesundheitssystem wird überlastet. Um dies zu verhindern müssen extreme Massnahmen ergriffen werden, die wiederum andere grosse (wirtschaftliche) Probleme nachziehen. Solange kein Impfstoff vorhanden ist gibt es aber keine anderen Alternativen.
  • Cyberpunk 12.03.2020 02:32
    Highlight Highlight Werde nie verstehen, weshalb die Schweiz von Beginn an keine medical screenings eingesetzt hat. Egal ob an der Grenze, am Flughafen oder sonstigen sensiblen Bereichen. Das war und ist nach wie vor Schlamperei auf höchster Stufe! Und kommt mir jetzt nicht mit den “milden Fällen”, welche sowieso nicht identifizierbar sind. Das weiss jeder mittlerweile. Denn es geht um folgendes: Jeder ausgebrochener Fall hätte zumindest sofort isoliert werden können. Und, der Fokus wäre heute ausschließlich auf den Verlauf der ursprünglich milden Fälle gesetzt.
    • Cyberpunk 12.03.2020 17:55
      Highlight Highlight @Gasoline&Glory: Wer solche Fragen stellt, muss mit der rektalen Variante rechnen..
  • Jackjackson 12.03.2020 01:11
    Highlight Highlight Ich sehe das grösste problem bei unserem ÖV verhalten
  • P. Meier 12.03.2020 00:06
    Highlight Highlight Nimmt mich noch wunder, wer hier das Personentracking auch feiern würde, wenn es ihn betrifft. SociaMedia und Suchmaschinen werden sls Datenkraken bezeichnet, aber das zeitnahe Überwachen ist richtig!
  • butei 11.03.2020 23:31
    Highlight Highlight Und Russland? Kaum infiszierte bei nahmen Kontakt zu „Asien“. (Geographisch wie auch Moskau als Transitflughafen).
    • Hoihoi 12.03.2020 08:04
      Highlight Highlight *infizierte
    • Mandalayon 12.03.2020 09:00
      Highlight Highlight 1. Die geographische Nähe ist relativ. Zwar sind CHN/RUS Nachbarländer, aber bspw. Moskau-Wuhan ist weiter auseinander als Zürich-New York. Dazwischen ist hauptsächlich Sibirien, die Bevölkerungsdichte und damit die Verbreitungsrate erheblich tiefer als in praktisch allen anderen Ländern weltweit.
      2. Scheremetjewo und Domodedowo haben zusammen 51 Mio. Passagiere jährlich (Anteil international/Inland mir unbekannt). Zum Vergleich: Heathrow alleine hat über 80 Mio., Frankfurt 70, Paris CDG 76.
      3. Ich traue es Good Ol' Vlady (nicht nur ihm) durchaus zu, Zahlen zu beschönigen und verheimlichen.
    • butei 12.03.2020 14:54
      Highlight Highlight @Mandalayon: danke für deine interessanten Ausführungen. Ich meinte bezüglich Flughäfen Moskau nicht unbedingt, dass diese von der Passagieranzahl grösser sind als andere, aber dafür auffallend viele Flüge in den asiatischen Raum haben (meine objektive Wahrnehmung, war relativ oft dort) und aber auch alle Inländer erst von Stadt X nach Moskau fliegen müssen um danach in eine andere Stadt weiterzufliegen zu können. Darum erstaunt's mich.
  • Spargel 11.03.2020 23:30
    Highlight Highlight Ist das Bag mittels Bots oder Kommentar schreiben hier vertreten? Viele neue.....
  • Heijho 11.03.2020 23:23
    Highlight Highlight Naja bei uns würde das ja auch gehen, aber zur selben Zeit würden 50% der Bevölkerung auf die Strasse gehen, um mit Halbwahrheiten zu argumentieren und einer sehr undifferenzierten Denkweise zur gesamten Lage, während mehrere Lager die Situation ausnutzen um Krawall zu veranstalten. Die freie Demokratie ist und bleibt seit Jahrtausenden ein sehr gebrechlich Kind. Aber lange kein Grund, weil einem eine Anordnung nicht passt oder die Medien komplett übertreiben, gleich durchzudrehen. Man kann das Haar in der Suppe sich auch gleich in den Mund stecken und genüsslich runterschlucken 🤷‍♂️
    • Hoci 12.03.2020 02:01
      Highlight Highlight Ja es haben viele oppuniert und Theater gemacht. Ich denke Sars und co haben Spuren hinterlassen.
  • Supermonkey 11.03.2020 22:58
    Highlight Highlight In Bangkok wird man an Flughäfen, Schiffshäfen und Touristenattraktionen auf Temperatur kontrolliert. Es stehen in öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen bei allen Eingängen und Schalter Desinfektionsmittelmittel bereit. Selbst an jeder Zug und Bushaltestelle. Aufzüge im Einkaufscenter werden alle 30min desinfiziert.

    • MaskedGaijin 12.03.2020 01:51
      Highlight Highlight Werden bei uns eigentlich die Züge desinfiziert?
    • Hirngespinst 12.03.2020 08:43
      Highlight Highlight Die bls desinfiziert die Kompositionen nach und von Italien 1x täglich.
    • Cpt. Jeppesen 12.03.2020 10:12
      Highlight Highlight Mehr zu desinfizieren ist sicherlich kein falscher Ansatz. Bleibt nur die Frage, wer soll all die Arbeit machen? Reinigungspersonal ist knapp bemessen. Und von jetzt auf gleich 1000 neue Leute zu finden die all den ÖV in CH desinfizieren wird wohl nicht ganz einfach.
    Weitere Antworten anzeigen
  • KarlWeber 11.03.2020 22:33
    Highlight Highlight Ich verstehe diesen Kurswechsel nicht. Direkt neben der Schweiz sind die Folgen zu sehen, wenn das Virus ausser Kontrolle gerät. Jeden Tag mehr Infiziert und Tote. In Asien wird versucht, allen Fällen nachzugehen. Quarantäne zu verhängen und jeder trägt Maske. Nicht um sich selbst sondern die Anderen(!) zu schützen.

    Und bei uns in der Schweiz geben wir einfach auf. Die Züge von und nach Italien verkehren ungehindert. Nur noch schwere Fälle werden überhaupt erst getestet. Keine Gesundheitschecks an Flughäfen und den Grenzen. Ich hoffe es wird gut gehen, aber daran glaube ich persönlich nicht.
    • UHauser 12.03.2020 00:45
      Highlight Highlight ...und nochmals, da es offenbar nicht gehoert werden will! Masken schuetzen nicht vor der Ansteckung, sie verhindern bloss dass EIN BETROFFENER das Virus weiter gibt.
      Die Behauptung dass jeder in Asien Masken traegt ist schlicht falsch!
    • Dude 12.03.2020 02:20
      Highlight Highlight Ich bin seit 6 Monaten in Asien am reisen (Japan, Taiwan, jetzt Vietnam). Anfänglich belächelten wir die Masken, dann kam Covid. Der Hauptzweck der Masken ist, andere nicht anzustecken, nicht der Eigenschutz.
      Am meisten kann ich aus Taiwan erzählen. Da herrscht ein grosser Zusammenhalt, ALLE tragen Masken im ÖV (Pflicht!) und auch auf der Strasse. Man vertraut der Regierung, dass die das Richtige tut, was ich aus der Ferne nicht über die Schweiz sagen würde.
      Wenn ich ohne Maske unterwegs bin habe ich nicht Angst vor einer Ansteckung, sondern fühle mich als gesellschaftlichen Schmutzfink.
    • Kruk 12.03.2020 03:53
      Highlight Highlight Eben uhauser,
      wenn jeder eine trägt, gibt es deutlich weniger Ansteckungen. Da auch Leute mit geringen Symptomen bzw. vor aussbrechen dieser bereits ansteckend sein können.
  • Ohniznachtisbett 11.03.2020 22:25
    Highlight Highlight Der Bund fährt in meinen Augen genau die richtige Strategie. Risikogruppen schützen. Bei den Menschen ausserhalb der Risikogruppen macht es vermutlich gar Sinn wenn diese früher oder später infiziert werden. Nur Infizierte immunisieren sich und können wenn sie auskuriert sind auch wieder z.B. Risikogruppen betreuen. Italien hat es komplett versäumt ihre Nonne und Nonni zu schützen, darum ist da jetzt der Teufel los. Und für BigBrother Massnahmen wie in Asien ist die Seuche viel zu "harmlos", mind. von meinem Freiheits- und Demokratieverständnis. Xi und Co. freuts, echtzeit Tests mit Applaus.
    • digitron 11.03.2020 22:38
      Highlight Highlight Weil zu viele wie du denken wird das noch richtig übel hier. Ich hoffe ich liege falsch...
    • Ohniznachtisbett 12.03.2020 06:13
      Highlight Highlight Digitron: Warum? Wenn der Peak also im Mai ist, stecke ich mich sonst gerne freiwillig an, bleibe 2 Wochen zu Hause und kann dann wenn der Peak da ist, für alles eingesetzt werden, weil immun. Alte schützt man beispielsweise so, dass sie nur von bereits erkrankten aber auskurierten besucht/betreut werden. Dann stecken sie sich nicht an...
  • Queen C 11.03.2020 22:24
    Highlight Highlight An alle, die finden, Hauptsache, man mache wieder einmal alles für die Wirtschaft, nur die Wirtschaft zähle, der Mensch überhaupt nicht, usw.

    Euch ist offensichtlich nicht klar, dass es weder Schutzmasken, Desinfektionsmittel, Löhne für medizinisches Personal, Nahrungsmittel, Renten, Güter des täglichen Bedarfs usw. nicht einfach vom Himmel regnet.
    • drjayvargas 11.03.2020 23:55
      Highlight Highlight Tut es nicht, das ist richtig. Aber man findet es ja allgemein ganz okay, dass Spitäler Rendite abwerfen müssen, dafür Sparmassnahmen eingefahren werden und die Teilhaber befriedigt sein müssen. Das ist nur ein Teil der Wahrheit, ist mir schon klar.
      Aber die Basismaterialien sind in einem solchen, momentanen Fall halt auch vom Staat zur Verfügung zu stellen. Da denke ich an meine Steuern und bin ein wenig betrübt 🤷‍♂️
    • Queen C 12.03.2020 06:02
      Highlight Highlight Und wie bezahlst du deine Steuern, wenn du keine Arbeit mehr hast?🤔 und wer stellt die Schutzmasken überhaupt her?Auch für den Staat regnet es weder das Geld noch die Schutzmasken vom Himmel.
  • Raber 11.03.2020 22:21
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach hat man hier vor allem verpasst, eine nötige Infrastruktur aufzubauen. So wie in Singapur mit ihrem Notfall Zentrum. Man will vorallem verhindern, dass die Spitäler überlofen werden. Mit unserer Methode aber, verlängert es sich einfach unglaublich lange und die Wirtschaft leidet jetzt schon. Oder frag mal wie es in der Gastronomie, Tourismus Branche, Kultur und Sportbetrieben geht. Ich denke nicht, dass die 3 Monate so weitermachen können. Sonst gibts dann 10'000de, die nicht wissen, wie sie ihre monatlichen Rechnungen begleichen können.
    • redeye70 12.03.2020 22:17
      Highlight Highlight Singapur hat seine Erfahrungen mit Sars gemacht und daraus gelernt. Als Stadtstaat ohne offene Grenze zum einzigen Nachbarn Malaysia können die viel schneller abriegeln, wenn nötig. Dazu besitzt der Staat weitgehende Daten über ihre Bürger wie auch die Krankenakte. Singapur ist keine Demokratie, die Entscheidungswege sind kurz und schnell angewandt. Gesetzt die fällen die richtigen Entscheidungen.
    • Raber 12.03.2020 23:31
      Highlight Highlight Ja klar. Ich will hier auch nicht rumheulen. Wir waren noch nie in einer ähnlichen Situation und beim "nächsten" Mal wird sicherlich routinierter reagiert. Aber eigentlich hätte man rund 6 Wochen Zeit gehabt, massig Betten und Tests zu organisieren. Man hat aber einfach gehofft, dass die Chinesen dies schon hinkriegen und war dann etwas überrascht und planlos. Ob die Taktik der "verlangsamten Welle" die richtige ist,kann erst in ein paar Monaten beurteilt werden.
  • gjonkastrioti 11.03.2020 22:21
    Highlight Highlight Dabei gab es doch gerade erst denn Blunschi-Artikel "Covid-19 zertrümmert den Mythos von der Effizienz des chinesischen Systems". Und dabei haben die ostasiatischen Länder allesamt eben doch viel besser und effizienter gearbeitet als wir. Vietnam hat es hingekriegt das Virus mehr oder weniger einzudämmen. Vietnam! Eigentlich ist es einfach nur peinlich, was die europäischen Länder gerade abliefern (einige osteuropäische Länder mal ausgenommen). Italien kann man noch am wenigsten vorwerfen, die haben wenigstens reagiert und Massnahmen getroffen, so gut es die staatlichen Mittel zulassen.
    • K1aerer 12.03.2020 07:01
      Highlight Highlight In einem liberalen Land wie bei uns ist es ein bisschen schwierig so rigoros durchzusetzen.
    • redeye70 12.03.2020 22:20
      Highlight Highlight In Zeiten nationalen Krisen braucht es vlt. mehr Kompetenzen in weniger Händen. Eventuell haben wir hier eine Schwäche in unserer politischen Struktur. Wenn schnell entschieden werden muss sollte ein kleines Gremium diese Entscheide herbeiführen. Dafür müssen wir aber nicht gleich unsere Demokratie über Bord werfen.
  • Ruffy 11.03.2020 21:50
    Highlight Highlight Nordkorea hat das auch ganz gut im griff, die haben einen tollen führer der rigoros durchgreifft..

    Wir leben hier halt einfach in einem freien Land und nicht in einer quasi autokratie.
    • Kruk 12.03.2020 08:25
      Highlight Highlight Es kommt mir eher so vor wie gewisse Staaten die keine obl. Krankenversicherung haben und sich auf die "Freiheit" berufen.
  • Bitsundbites 11.03.2020 21:50
    Highlight Highlight Glaube keinen Statistiken die du nicht selber gefälscht hast. Niemand mehr und kein Land hat die echte Menge der Ansteckung im Griff.
    • MeinSenf 11.03.2020 22:33
      Highlight Highlight Ach, dieser Spruch ist sowas von ausgelutscht
    • P. Meier 12.03.2020 00:09
      Highlight Highlight Eine Statistik muss man nicht fälschen, es reicht die richtigen Zahlen zu verwenden. Dafür kann such wiederholt die Grundlagen der Zählung angepasst werden
  • Dong 11.03.2020 21:30
    Highlight Highlight In Asien handelt man anscheinend. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass das ein europäischer Politiker überhaupt gefordert hätte. Hier wird nur noch Verwalter.
    • Cpt. Jeppesen 12.03.2020 11:08
      Highlight Highlight Nein Dong. In Europa setzt man darauf, dass die Bürger mündig sind und einer Empfehlung folgen. Hirn einschalten und verantwortlich handeln und die Ausbreitung des Virus wird stark verlangsamt. Die Empfehlungen des BAG sind ausreichend wenn genügend Leute danach handeln.
  • Schlüsselmacher 11.03.2020 21:28
    Highlight Highlight Einkaufswägeli:

    Was ich mich oft und schon seit geraumer Zeit, auch schon vor den Corona-Ereignissen fragte, ist, ob und wie oft die Griffe der Einkaufswägeli bei Migros, Coop und Co eigentlich gereinigt werden. Weiss das jemand?

    Denn die Griffe der Wägeli müssten ja wahre Viren- und Bakterienschleudern sein, da jeder diese anfasst und wer weiss, wo die Hände des Vornutzers schon alles gewesen sind.
    • Ungefragt 11.03.2020 22:28
      Highlight Highlight Nicht wirklich ein Problem, solange du dir die Hände danach nicht in den Mund steckst bevor du sie gewaschen hast.
    • digitron 11.03.2020 22:44
      Highlight Highlight Das ist leichter gesagt als getan. Selbst wenn du das schaffst: du fasst alles an, was du kaufst und später in der küche hast und isst.
      Das Virus kann relativ lange auf Oberflächen "überleben" - bis zu 9 Tage...
    • Ungefragt 12.03.2020 09:44
      Highlight Highlight Das Virus hüpft nicht einfach von deinem Joghurtbecher in den Mund. Es braucht immer einen Kontakt. Klar, die Wahrscheinlichkeit steigt mit einer ansteigenden Anzahl Möglichkeiten, dich anzustecken. Diese Situation ist jedoch von der Ansteckungsgefahr her mit der Grippe zu vergleichen.
  • Lasagne 11.03.2020 21:28
    • Thomas G. 11.03.2020 22:29
      Highlight Highlight Super! Danke sehr
    • Dodo1 12.03.2020 07:23
      Highlight Highlight Gestern gelesen, top Artikel
  • Maya Eldorado 11.03.2020 21:11
    Highlight Highlight Ich muss das einfach irgendwo loswerden:
    Wenn das mit dem Coronavirus so weiter geht, bin ich nicht mehr weit von einer Coronaphobie.
  • PlayaGua 11.03.2020 21:00
    Highlight Highlight "Ein Blick über die südliche Grenze reicht, um abzuschätzen, was noch auf uns zukommt."
    Den Satz würde ich so nicht stehen lassen. In Norditalien war das Virus ja laut Experten mindestens seit Mitte Januar - wahrscheinlich früher - unerkannt präsent. Es konnte sich ohne jegliche Massnahmen verbreiten. Die Schweiz hat da schon deutlich rascher reagieren können, auch wenn ich die Konsequenz vermisse.
    • Beggride 11.03.2020 22:43
      Highlight Highlight Tja, Wissen bringt dir halt nichts, wenn du es nicht anwendest. Kannst aich nicht nach dem Abschiffer im Test sagen "EiGeNtLiCh HäTtE iCh eS GeWuSsT"
  • Lowend 11.03.2020 20:59
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach macht das BAG auch eine gute Arbeit und vor allem handelten sie dank Epidemiengesetz schnell. Etwas, dass in der Schweiz ja auch nicht selbstverständlich ist.

    Ein Unterschied ist aber auch, dass wir hier in einem freien, demokratischen Land leben und eben nicht in einem Staat, wo die Führung befiehlt und alle folgen. Darum ist das Übel höchstens im Kantönligeist zu suchen, der leider oft die klare Kommunikation des Bundes konterkarieret.

    Die blinde Bewunderung für ziemlich totalitäre Regimes, wie es die Asiatischen sehr oft sind, nimmt jedenfalls fast groteske Züge an.
    • Queen C 11.03.2020 21:36
      Highlight Highlight Ich hätte nicht gedacht, dass ich Lowend einmal zustimmen würde😉
    • IchSageNichts 11.03.2020 21:38
      Highlight Highlight Japan Südkorea???
    • henkherrmann 11.03.2020 21:48
      Highlight Highlight Ja ja. Der freiheitliche, westliche die anderen-sind-mir-egal Individualismus hat ja auch zum Ziel das jeder sterben kann wann er will ....

      gut ... in diesem Fall verfehlt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eric Lang 11.03.2020 20:58
    Highlight Highlight In asiatischen Ländern, ist es schon seit Jahrzehnten normal, dass zum Beispiel in Einkaufszentren, Museen etc. überall Stationen zum desinfizieren der Hände stehen.
    Bei uns selbst in Zeiten des Coronavirus, eine Seltenheit.
  • lilie 11.03.2020 20:58
    Highlight Highlight Der abgebildete Graph macht endlich ein bisschen Sinn und lässt tatsächliche Vergleiche zu, im Unterschied zu den absoluten Zahlen, die ständig veröffentlicht werden.

    Schade wurden ausser Japan keine anderen asiatischen Länder berücksichtigt, speziell China als Erstland wäre ein sehr wichtiger Vergleich gewesen.
  • Michael Scott 11.03.2020 20:57
    Highlight Highlight Was für Versager sitzen eigentlich in Bern, hat den niemend den Mut durchzugreiffen!? Ich wünschte wir hätten auch solche Leute wie in Asien, welche rigoros die Bevölkerung schützen. Wie siehts denn aus? Home Office Verordnungen bei all denen es die Möglichkeit bietet. Wo ist die Armee/Polizei? Wieso sind die Schulen noch offen? Gymnasium, Berufsschulen etc. Wieso wird am Flughafen nicht Fieber gemessem? All dies haben die asiatischen Länder gemacht.
    • Ylene 11.03.2020 21:20
      Highlight Highlight Die Schulen sind deshalb offen, damit nicht die Grosseltern zu Hause die Kinder hüten müssen, damit die Eltern (deren Jobs und/oder Chefs kein Home Office zulassen) arbeiten gehen können. In der CH würde nämlich genau das passieren. Sind Kinder in Quarantäne, dürfen sie hier nicht von ü60 (oder ü65) betreut werden. Italien hat u.a. deshalb so viele Todesopfer, weil man es versäumt hat, ältere Menschen speziell zu schützen. Und ich finde es absolut bedenklich, wie jetzt hier bedenkenlos Länder mit super heiklem Demokratie- und Menschenrechtsverständnis in den Himmel gelobt werden.
    • Michael Scott 11.03.2020 21:35
      Highlight Highlight @Ylene Länder wie Japan, Singapore, Korea, was ist dort in Sachen Demokratie oder Menschenrecht heikel?
    • IchSageNichts 11.03.2020 21:41
      Highlight Highlight Dann wird halt befohlen. Eltern müssen ihr Kinder betreuen und es gibt 1 Jahr Kündigungsschutz!. Für 68 Mrd an die Ubs hat man Notrecht angewendet!
      Das sind einfach Angsthasen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Koukla 11.03.2020 20:51
    Highlight Highlight Heisst eigentlich weiss man wie man mit dem Virus und der Verbreitung des Virus umgehen muss zumindest in Asien. Ich frage mich, warum werden Erfahrungen nicht oder nur geringfügig ausgetauscht ? Ich bin weder Virologin noch bin ich Politiker aber da habe ich schon Fragen. Warum ist das so, weiss man da mehr ?
    • maylander 11.03.2020 21:50
      Highlight Highlight Durch Sars wurde in Asien das Bewusstsein für solche Fälle geschärft.

      Zudem hat man dort keine Probleme eine Quarantäne rigoros durchzusetzen. Persönlichkeitsrechte und Datenschutz sind auch untergeordnet.
    • Tatatuk_Fis 11.03.2020 22:06
      Highlight Highlight Die Kommunikation unter Wissenschaftlern zumindest ist bei Corona so gut wie bei keinem Ausbruch zuvor; wissenschaftliche Erkenntnisse werden schnell und für Leser gratis publiziert.

      Ich wundere mich nur, wieso Viele denken das Asien den goldenen Gral gefunden hat. Die Beschreibung oben von Singapur zeigt doch auch deutlich, dass ein totalitärer Zustand in der Schweiz nicht möglich und auch nicht gewünscht sind. Und selbst wenn wir das wollten, so fehlt uns die Infrastruktur unsere Bevölkerung so systematisch zu überwachen - da das bis anhin nicht gemacht wurde.
  • Jo Cienfuegos 11.03.2020 20:47
    Highlight Highlight Ich bewundere die Asiaten vor allem dafür, dass die Einzelnen bereit sind, ihre Bedürfnisse zurückzunehmen, um die Schwachen zu schützen. Eine grosse Solidarität, die die Ausbreitung zu verhinderte.

    In China starben aussserhalb von Hubei dank den Massnahmen "nur" 112 Menschen. Hunderttausende Leben wurden gerettet.

    In Europa hört man währenddessen immer noch viele, die Dinge sagen wie: "Ich bin ja gesund, ich lasse mich nicht von der Hysterie anstecken und lebe normal weiter."

    Ich wünsche mir, die Europäer würden jetzt zeigen, dass sie auch zu Solidarität in der Lage sind.
    • Hans Mueller 11.03.2020 21:33
      Highlight Highlight Selbstverständlich liegt es an den Regierungen, dass solche Massnahmen ergriffen und umgesetzt werden.

      Aber hier heult die Bevölkerung ja schon rum, wenn kleine Massnahmen ergriffen werden sollen, welche die Menschen halt nunmal für eine geweisse Zeit etwas einschränken werden.

      - Genau dies ist in asiatischen Ländern anders, dort werden die Massnahmen von der Bevölkerung verstanden und umgesetzt.

      Die Regierung tut viel zu wenig, ich habe den Eindruck, dass man sich mehr um die "Gesundheit" der Wirtschaft sorgt, wie um die Gesundheit der Menschen.
    • Jo Cienfuegos 12.03.2020 00:07
      Highlight Highlight @Astrogator Ich gebe dir in allen Punkten recht. Der Bund tut zu wenig und mein Bild der Asiaten ist vielleicht etwas klischeehaft. Ich denke aber schon, dass man vorurteilsfrei behaupten kann, dass nicht nur die asiatischen Regeirungen, sondern auch die Bevölkerung eine bessere Figur macht als in Europa.
  • ZimmiZug 11.03.2020 20:47
    Highlight Highlight Die Frage ist, ob das Integral (Fläche unter der Kurve) dann wirklich viel kleiner sein wird. Das werden wir wohl erst in über 10 Monaten abschätzen können. Denn die drastischen Massnahmen verlangsamt die Ausbreitung, was auch für die Erhaltung des Gesundheitssystems wichtig ist. Aber diese Massnahmen kann man ja nicht Monate durchziehen. Bzw. würde die Gesellschaft bei uns wohl revoltieren wenn wir das Monate aushalten müssten.
    Ein Mittelweg zu finden ist nicht einfach.
    • Kucy 12.03.2020 00:07
      Highlight Highlight Gut möglich, dass das Integral gleich gross ist bzw. sein wird. Jedoch ist der Kollateralschaden bestimmt kleiner, wenn das System nicht ganz an seine Grenzen kommt.
    • ZimmiZug 12.03.2020 22:30
      Highlight Highlight @Kucy
      Evtl habe ich mich missverständlich ausgedrückt:
      Ich finde Massnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung richtig und wichtig. Aber gewisse Regimes haben nur mit extrem rigorosen Massnahmen uns die Illusion geweckt, dass man die Ausbreitung stoppen kann. Aber das wird nicht (mehr) funktionieren. Wir müssen mit Monaten an Einschränkungen rechnen. Diese sollen so wenig wie möglich, aber so viel wie notwendig sein um die Schwächsten und das Gesundheitswesen zu schützen.
  • Locutus70 11.03.2020 20:37
    Highlight Highlight Passt ganz gut dazu

    Play Icon
  • neutrino 11.03.2020 20:36
    Highlight Highlight Kann nur für Japan sprechen: Hauptgrund ist für mich auch eine sehr grosse Solidarität in der Gesellschaft, insb. in Krisensituationen. Der Hinterletzte befolgt die Anweisungen der Behörde zum Wohle der Gesamtbevölkerung.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 11.03.2020 21:00
      Highlight Highlight Nicht das Wohl der Gesamtbevölkerung ist der Grund, sondern der Anstand, den Japaner haben. Sie gehen auch nicht bei rot über die Strasse, rempeln nicht und falls es versehentlich doch passiert, entschuldigt man sich gegenseitig.
      Insbesondere hier in der Schweiz herrscht eine LMAA-Mentalität. Das färbt ab und daraus resultiert, dass alle denken, dass andere einem AAL können. Hat etwas mit Mentalität zu tun, weniger mit Solidarität. Es liegt genau daran, dass in Japan "Meiwaku" gilt: Man belästigt Fremde nicht mit seiner Anwesenheit. Seien es Viren, Lärm, Kinder. Man wahrt Distanz.
    • Oh Dae-su 11.03.2020 21:09
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Zudem tragen Japaner, die sich krank fühlen, meisten eine Atemmaske, um andere nicht zu gefährden.
      Wenn man das mit westlichen Ländern vergleicht, wo Leute Masken hamstern, um sich selbst zu schützen, fragt man sich manchmal schon, was für ein egoistischer Haufen wir eigentlich sind.
    • TheBee 12.03.2020 11:14
      Highlight Highlight ich stimme @Antinatalist voll und ganz zu. Es ist der fehlende Anstand und Respekt und vor allem unser egoistisches Denken, welches uns noch zum Verhängnis werden wird.
      Viele nehmen das Ganze zu wenig ernst und spielen es herunter, oder sind überzeugt dass sie sowieso super Fit sind, und Corona sehr mild verlaufen wird. Aber dass andere Menschen dadurch gefährdet werden, ist denen egal.
      Panikmache ist fehl am Platz, aber alles als Verschwörung oder Übertreibung abzustempeln ist einfach nur idiotisch.
  • Locutus70 11.03.2020 20:36
    Highlight Highlight Ich muss die Phrase leider verwenden: Uns geht es viel zu gut!!!
    Solche Maßnahmen getraut sich bei uns kein Politiker, im Gegenteil: Sowas wird bei uns regelmässig kritisiert.

    Und beim Thema Angst und Panik dasselbe: Je mehr ein Mensch zu verlieren hat, desto mehr in Panik und Angst lebt er.
  • SINGA 11.03.2020 20:21
    Highlight Highlight
    Play Icon



    Tolles Video darüber wie es Singapur macht.
    • The Destiny // Team Telegram 11.03.2020 21:15
      Highlight Highlight Tolles Video, aber Masken helfen doch nicht?!
      🤔

      Stimme auch dem Punkt mit Panik zu, aber auch da ist die Regierung gefragt und ehrlich gesagt könnte sie definitiv pro aktiver sein.
    • Fairness 12.03.2020 07:08
      Highlight Highlight Masken helfen grossenteils schon, um nicht rumzuhusten, niesen usw. und das Vurus dadurch weniger zu verteilen. Und ein wenig schützt es auch Gesunde.
    • The Destiny // Team Telegram 12.03.2020 07:21
      Highlight Highlight @Fairness, wir brauchen also Masken, weil die Spassten im ÖV immer noch offen rumhusten.
  • drjayvargas 11.03.2020 20:18
    Highlight Highlight Hauptsache wir machen alles was wir können für die Wirtschaft.
    • Queen C 11.03.2020 21:41
      Highlight Highlight Dir ist aber schon klar, dass weder Medikamente noch Desinfektionsmittel noch Impfungen noch Nahrungsmittel noch Renten noch was weiss ich nicht alles vom Himmel regnet?
    • Fairness 12.03.2020 07:01
      Highlight Highlight Unglaublich! Alles verpennt.
  • Saerd neute 11.03.2020 20:17
    Highlight Highlight "Doch die Stimmung ist gekippt, das Geschrei verstummt. "



    Weisst du auch warum?
    Nicht weil jetzt alle Angst kriegten. Nein, eher weil jeder der sich kritisch äussert niedergeschrien wird, manchmal verbal auf tiefstem Niveau.
    In letzter Zeit tritt immer häufiger ein dass nicht genehme Meinungen aufs äusserste bekämpft werden. Sei es bei der Klimahysterie, beim Trump- Bashing, der AFD- Verunglimpfung und jetzt bei Corona.
    Das nennt sich dann wohl Meinungsfreiheit🤔👎
    • PVJ 11.03.2020 20:51
      Highlight Highlight Armes Opfer. Mir kommen die Tränen.

    • Hans Mueller 11.03.2020 20:51
      Highlight Highlight Ich glaube damit ist alles gesagt: Klimawandel leugnen, Pandemiegefahr leugnen, Glorifizierung von Trump und AFD.

      Passt alles zusammen, danke!
    • Saerd neute 11.03.2020 21:01
      Highlight Highlight PVJ, HansiMueller

      Genau das meine ich.
      Intoleranz pur!
    Weitere Antworten anzeigen
  • CogitoErgoSum 11.03.2020 20:11
    Highlight Highlight Die Schweiz

    Peinlich, peinlich

    Andere Länder machen es uns vor. Wir haben wie so oft die wirtschaftlichen Interessen in den Vordergrund gestellt.

    Lernen wir daraus ... 🤔
    • Bravo 11.03.2020 20:55
      Highlight Highlight Hat Österreich andere EU-Gesetze als wir? Grenze zu Italien zu, Schulen geschlossen, keine Züge aus Italien, nicht mehr als 100 Personen am selben Ort. Bei uns nix von dem. Nicht mal im Tessin. Das ist schon etwas beängstigend. Wenn man nichts macht, gibts erst recht Panik. Hallo Bundesrat?
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 11.03.2020 21:04
      Highlight Highlight Die Schweizer Banken und Politik tüfteln gerade gemeinsam daran, wie man aus Covid-19 und dessen Verbreitung in anderen Ländern Kapital schlagen kann. Darin ist die Schweiz Experte. Und eben, der Ermotti hat's ja gesagt: «Die Schweiz ist reich geworden durch Schwarzgeld.».
    • MaskedGaijin 11.03.2020 21:12
      Highlight Highlight Aber das BAG beobachtet die Lage doch dauernd!!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • AnDerWand 11.03.2020 20:10
    Highlight Highlight Kann es sein, dass es uns einfach zu gut geht, bzw. wir seit langem mehr keine solche Krise mehr hatten?
    • Garp 11.03.2020 20:31
      Highlight Highlight Egal wie gut es einem geht, man weiss, dass es jederzeit zu einer Pandemie kommen kann. Es wäre die Aufgabe von Regierungen, dies zu verhindern. Grad in der Schweiz hätte man genug Geld sich besser vorzubereiten und bessere Massnahmen zu treffen. Es ist wohl eher verdrängen, Angst andere zu verärgern (angrenzende Staasten) und viel Geld zum Voraus für so einen Fall auszugeben (Personal, Material). Ein Grossteilg Bevölkerung bei uns, würde solche Massnahmen auch nicht akzeptieren bei uns. Es ist mehr eine Frage des Individualismus.
    • Harry Zimm 11.03.2020 20:36
      Highlight Highlight Richtig erkannt.
    • Jo Cienfuegos 11.03.2020 20:40
      Highlight Highlight Dein Kommentar trifft auf jeden Fall auf jene zu, die solche Kommentare von sich geben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Drummer 11.03.2020 20:01
    Highlight Highlight Asiatische Länder beweisen wieder einmal den starken Ehrgeiz und Willen den sie haben. Europa ist da noch weit entfernt auch sonst. Nicht das alles nur gut wäre in asiatischen Ländern, aber sie machen vieles richtig und lernen aus der Vergangenheit!
    • Gilberte 11.03.2020 20:24
      Highlight Highlight Schnell alle Schulen, Kirchen und andere Versammlungsorte zu SPERREN hat sich auch in St. Louis während der spanischen Grippe ausbezahlt. Um die Hälfte verringerte Todesfallraten gegenüber Philadelphia, wo leider spät reagiert wurde.
    • Just-ice 11.03.2020 20:33
      Highlight Highlight Es ist auch zudem die Disziplin und die Angst krank zu werden, die in den Köpfen der Menschen dort verankert ist. Hingegen wenn ich die Sorglosigkeit teilweise bei Leuten in der Schweiz beobachte und und die "Empfehlungen" unserer Regierung betrachte, verwundert es mich auch nicht, dass wir höhere Anzahl Infizierte und Tote haben werden. Aber hey, hauptsache der Wirtschaft wird geholfen und gedient.
    • Teslerigs 11.03.2020 21:05
      Highlight Highlight Die "Empfehlungen" unserer Regierung sind sehr gut. Folge doch einfach dem asiatischen Vorbild und folge. Deine liberale, westeuropäische, tubeli Meinung interessiert nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gilberte 11.03.2020 19:59
    Highlight Highlight Corona verbreitet sich in der Schweiz nun unkontrolliert. Nach ca. 200 Fällen wurde die Kontaktverfolgung schon weitgehend gestoppt und jetzt werden praktisch nur noch Risikopatienten getestet. Dadurch muss mit einer SEHR HOHEN Dunkelziffer gerechnet werden. Leider gibt es da nichts zu beschönigen. Das bedeutet, dass jeder, der niest oder hustet oder Fieber hat, bereits infiziert sein könnte. Das Wichtigste ist als Erkrankter ZUHAUSE zu bleiben und sich von anderen FERNZUHALTEN (s. BAG). Niesende oder Hustende sollten mindestens einen Schal vor dem Mund tragen. 1x Niesen kann VIELE anstecken!
    • Alnothur 11.03.2020 22:08
      Highlight Highlight Niesen ist KEIN Covid19-Symptom.
      Aber offen niesen sollte man eh grundsätzlich nicht, Corona hin oder her.
  • BlickvonAussen 11.03.2020 19:59
    Highlight Highlight Gratulation und Kompliment an diese asiatischen Länder.
    Es wäre aber auch begrüssenswert, wenn diese Epidemien ihren Ursprung nicht immer in den asiatischen Ländern ihren Ursprung hätten.
    Wie wäre es, wenn gewisse asiatische Länder ihre Energie darauf konzentrieren würden nicht Auslöser solcher Epidemien zu sein.
  • Militia 11.03.2020 19:55
    Highlight Highlight Wer die Japaner und ihre Kultur kennt ist über deren Zahlen nicht überrascht.
    Uns in Westeuropa stehen verdammt schwierige Wochen bevor. Selbstdisziplin, Verzicht, Rücksichtnahme und gegenseitige Unterstützungs sind nun gefragt.
  • Schlingel 11.03.2020 19:50
    Highlight Highlight Zeigt eigentlich bloss auf wie absolut inkompetent die Regierungen in Europa sind. Anstatt dass man halt einfach mal zwei Wochen das Land runter fährt, bis alles mehr oder weniger geregelt ist, hofft man dass sich die Sache mit ein bisschen warten und Hände waschen von alleine regelt. Hauptsache die Wirtschaft erleidet keine sofortige Schäden. Im Endeffekt sind die Auswirkungen aber deutlich brutaler, wenn man zuwartet und die Lage ausser Kontrolle geraten lässt. Aber für drastische Massnahmen fehlt den Führungskräften in Europa an zwei Keimdrüsen. Ganz nach dem Motto Wirtschaft > Mensch.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 11.03.2020 21:10
      Highlight Highlight Martulla hat's doch absolut vorbildlich vorgemacht. Maske aufsetzen, Gring abe u seckle. Notfalls mit dem Kopf durch die Wand und stets an die seven sinking steps denken. Ein echter Eidgenosse lässt sich doch von so einem Virus nicht kleinkriegen. Der Franken muss rollen, komme was wolle.

      Schweizerischer geht's doch gar nicht mehr. Also, Hellebarde fassen, arbeiten und kämpfen!
  • Kruk 11.03.2020 19:41
    Highlight Highlight "Menschen in Quarantäne müssen zwei Wochen in einer vom Staat zur Verfügung gestellten Wohnung verbringen, die sie nicht verlassen dürfen. Dreimal pro Tag erhalten sie Essen." und in der Schweiz streitet man darüber wer die Tests bezahlt.

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