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epa07287721 A handout video-grabbed still image from a video made available by UK parliament's parliamentary recording unit showing parliament speaker John Bercow shouting orders after the Brexit vote at the parliament late 15 January 2019, London, United Kingdom, on whether to support or reject Prime Minister Theresa May's deal of UK leaving the European Union. A great majority of MPs voted against Prime Minister Theresa May's deal of UK leaving the European Union. The legally-binding Withdrawal Agreement sets up a 'transition or implementation period' that runs until the end of 2020 after Brexit. The United Kingdom, that on 01 January 1973 joined EEC or European Communities, predecessor of European Union, has been a EU member state for 46 years.  EPA/PARLIAMENTARY RECORDING UNIT HANDOUT MANDATORY CREDIT: PARLIAMENTARY RECORDING UNIT HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Historischer Moment in London: Parlamentssprecher John Bercow verkündet Mays Niederlage. Bild: EPA/PARLIAMENTARY RECORDING UNIT

Krachende Niederlage für Theresa May – Corbyn kündigt Misstrauensantrag an



Ticker: Brexit-Deal-Abstimmung

Das sagen die Briten zum Brexit-Chaos

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Video: srf

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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rim 16.01.2019 10:00
    Highlight Highlight Nun, es ist ja nicht neu, dass das britische Unter und Oberhaus eher einem Volkstheater gleicht, als einem ernsthaften, demokratischen Parlament. Diese "Tradition" wirkt gewöhnlich eher amüsant auf Ausländer. Erschreckend wirkte dieses Theater gestern. Das substanzloses Geplapper, das emotionale Getue zeigte, wie wenig bewusst und wie politisch unreif die Abgeordneten auch dieses, für England existenzielles Geschäft ,behandelten. Wie soll ein solches Parlament - "Pausenclowns"- ohne die EU, ohne einen Churchill -diese Herausforderung bewältigen. God save the Queen.
  • dorfne 16.01.2019 08:31
    Highlight Highlight Die EU hätte England nach dem Volks-Ja zum Brexit vor sich selber schützen müssen: Deal oder Verbleib in der EU. Jetzt haben wir no deal und harter Brexit, sprich Rauswurf. Aber kann sich die EU überhaupt ein kollabierendes England, das die drittgrösste Volkswirtschaft innerhalb der EU ist, überhaupt leisten? Das wird sich Alles noch endlos hinziehen. Aber von May nimmt man wohl nichts mehr an.
  • DemonCore 15.01.2019 23:26
    Highlight Highlight Diese irrige Vorstellung, dass der Brexit-Deal alle britischen und keine EU-Verhandlungsziele enthalten würde, entstammt wohl der Empire-Mentalität, als man widerspenstige Kolonialvölker mit Kanonenboot-Politik disziplinieren konnte. Schmerzhaft mussten die britischen Konservativen feststellen, dass Brüssel nicht in Schussweite der Canal Fleet liegt.
  • Mimimimi 15.01.2019 22:34
    Highlight Highlight "The eyes to the left, the nose to the right" - wie bitte?
    • DemonCore 15.01.2019 23:18
      Highlight Highlight aye - ja. no - nein. Hear hear.
  • bebby 15.01.2019 22:09
    Highlight Highlight Wäre ich Frau May, ich würde zurücktreten und sagen: macht euren Dreck alleine...
    • Starforrze 15.01.2019 23:06
      Highlight Highlight Umso mehr muss man ihr Respekt dafür zollen, dass sie bleibt und den ihr vergebenen Auftrag konsequent versucht zu erfüllen. So denke ich nach wie vor, dass Therese May’s Lage verzwickt ist, und weder Corbyn, Johnson oder sonst wer einen viel besseren Deal hätten verhandeln können...
  • Smeyers 15.01.2019 22:03
    Highlight Highlight Corbyn?! Vom Regen in die Trauffe, den haben selbst die Briten nicht verdient. Aber Mal schauen, Sie haben ja auch für den Brexit gestimmt...
    • DemonCore 15.01.2019 23:19
      Highlight Highlight Corbyn macht eine ganz miese Falle, dem würde ich keinen Meter trauen. Ihm schwebt offenbar eine Art sozialistisches Arbeiterparadies ausserhalb der EU vor.
    • dan2016 16.01.2019 00:46
      Highlight Highlight Corbyn und Johnson, da haben die Engländer so quasi einen Doppeltrump
  • LU90 15.01.2019 21:29
    Highlight Highlight Ich liebe den Speaker John Bercow!
    • DemonCore 15.01.2019 23:21
      Highlight Highlight Früher erzkonservativ und als Student sogar Anti-EU-Aktivist. Heute die Stütze der britischen Demokratie und der unermüdliche Verfechter der parlamentarischen Souveränität.
  • The fine Laird 15.01.2019 21:26
    Highlight Highlight Scottland was right!
  • Tenno 15.01.2019 21:20
    Highlight Highlight Der Brexit Deal wurde abgelehnt, weil die Labour MPs keinen Brexit wollen und die rund 120 Konservativen sagen, dass dies nicht dem Willen des Volkes entspricht.
    May gewinnt das Vertrauensvotum da die Torys keine Neuwahlen wollen um somit Corbin noch mehr Aufschwung zu geben.
    Die EU kann mal locker auf ganz hart spielen und UK auch ohne Deal aus der EU entlassen. Es braucht weder ein Revoting noch ein Rückzugsantrag. Die EU kann die Frist für den Austritt aber auch verlängern. Die Verlängerung könnte aber auch als Schwäche ausgelegt werden Dave's klar zeigen würde, dass die EU einen Deal will
  • Heinz Schmid 15.01.2019 21:17
    Highlight Highlight Order! ORDER!
  • für alle 15.01.2019 21:02
    Highlight Highlight Bin ich froh haben wir eine direkte Demokratie und muss ich nicht mitfiebern wie eine handvoll Poltiker alle wichtigen Entscheidungen im Alleingang treffen. Egal ob Brexit oder Mauer...
    • äti 15.01.2019 22:34
      Highlight Highlight ... die direkte Demokratie hält solange, wie alle sich fundiert informieren und sich nicht durch blosse Sprüche beeinflussen lassen.
    • dorfne 16.01.2019 08:34
      Highlight Highlight Es war ein Akt der direkten Demokratie, der jetzt zu diesem Schlamassel geführt hat. Das Volk sagte Ja zum Brexit. Die Verantwortlichen haben sich verkrümelt: Cameron, Farage usw. Und ausgerechnet Boris Johnson solls jetzt besser können als May und Alles richten?
    • Tenno 16.01.2019 11:49
      Highlight Highlight Der Akt der direkten Demokratie hat zum Brexit Ja geführt. Für den Schlamassel sind die Politiker und Lobbyisten verantwortlich.
      @äti ich finde diese Entwicklung der direkten Demokratie am gefährlichsten, wenn man andere Meinungen heruntersetzt oder die direkte Demokratie versucht zu unterlaufen mit Abstimmungen bis das gewünschte Resultat da ist

      Die Leute, welche sich nicht über Medien sondern über Statistiken vom Bund, Gesetzesartikel und andere Quellen informieren ist wohl nicht höher als 1%.

      UK hat den Brexit gewollt also sollen sie ihn auch umsetzen!
  • So en Ueli 15.01.2019 21:00
    Highlight Highlight Die spinnen die Briten, wollen die nun aus der EU oder nicht? So weit ich weiss, hatten die Stimmberechtigten sich für einen Austritt entschieden. Warum die Politik dem nicht nachgeht ist für mich schleierhaft. Die haben wohl keine Ahnung von Demokratie.
    • Tepesch 15.01.2019 21:28
      Highlight Highlight @So en Ueli
      Weil der Deal schlecht ist und UK liebers Schoggistängeli unds Weggli möchten.
      Theoretisch könnten die auch knallhart austretten, aber für die Wirtschaftlichenfolgen will dann niemand verantwortlich sein.
    • chorax 15.01.2019 21:30
      Highlight Highlight Raus aus der EU gehen die Briten so oder so. So wie es jetzt aussieht, gehen sie nun ohne Abschiedsabkommen raus statt mit einem schlechten Abschidsabkommen.
    • FrancoL 15.01.2019 21:31
      Highlight Highlight Wieso keine Ahnung von Demokratie? Sie wollen aus der EU aber mit einem Deal zu ihren Gunsten! Sieht es nicht ein Teil der Schweizer ähnlich? Sie wollen etwas, aber nur zu ihren Bedingungen und stellst Du da auch die Frage: "spinnen die Schweizer"
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 15.01.2019 20:54
    Highlight Highlight Man kann den Deal nur ablehnen, wenn man sicher ist oder zumindest hofft, dass das Volk in Sachen Brexit nochmals zur Urne gebeten werden kann, sonst hätte man wohl eher dem Deal zustimmen müssen.
    • chorax 15.01.2019 21:32
      Highlight Highlight Es wird kein zweites Referendum dazu geben. Weil dann kommt danach das Dritte, das Vierte, das Fünfte, ...
    • phreko 15.01.2019 21:39
      Highlight Highlight Wie oft wurde denn über das Frauenstimmrecht abgestimmt? Es sind ja schon ziemlich viele Amateure hier unterwegs.
    • chorax 15.01.2019 21:58
      Highlight Highlight @phreko
      Auf nationaler Ebene das erste Mal am 1.2.1959 (66 % Nein). Dann schon 12 Jahre Später ein zweites Mal am 16.3.1971 (66 % Ja). Darüber wurde seither nie mehr abgestimmt.
      Auf Gemeinde- und Kantonsebene gab es dazu auch etliche Abstimmungen mit unterschiedlichem Ausgang.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Markus97 15.01.2019 20:02
    Highlight Highlight Die Damen und Herren haben scheinbar völlig den Sinn für die Relität verloren. Sie werden es schon sehr bald, sehr bereuen Theressa May nicht unterstützt zu haben...
    • Juliet Bravo 15.01.2019 20:25
      Highlight Highlight Am besten ist immer Rees-Mogg. Ausgeburt des überheblichen adligen Kolonialisten.
    • Leon1 15.01.2019 20:32
      Highlight Highlight Die Brexit Hardliner und die DUP ganz gewiss.
      Die Gegner bei Labour, SNP und LibDem wissen ganz genau, weshalb sie den Deal ablehnen.
    • Pafeld 15.01.2019 20:52
      Highlight Highlight Jetzt geht es einfach nur noch darum, den Rückzugsantrag in Brüssel einzureichen. Ein realistischer Brexit bleibt innerhalb des Parlaments chancenlos. Und wenn dies May nicht sehr schnell einsehen will, ist sie weg vom Fenster.
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