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Luisa

Bild: instagram/luisa_abajur / privat

«Bin wie eine alte Frau»: 22-Jährige kämpft mit Corona-Spätfolgen

Julia Dombrowsky / watson.de



Corona – ein Thema, das viele Menschen in Deutschland zunehmend leid zu sein scheinen. Doch das Virus kann verheerend sein, sogar für junge Leute, die sich eigentlich nicht in Gefahr wägen. Das zeigt etwa Luisa.

Die Düsseldorferin erkrankte dieses Frühjahr im Alter von 21 Jahren an Covid-19, war sogar im Koma. Das ist nun schon Monate her, doch mit den Spätfolgen hat sie immer noch zu kämpfen. Wenn sie Bilder von feiernden Menschen oder Anti-Corona-Demos sieht, hat sie Sorge, dass es anderen bald ähnlich ergehen könnte. Gerade deswegen möchte sie ihre Geschichte bei watson teilen.

«Ich bin jetzt wie eine alte Frau, muss immer schauen, wo der nächste Stuhl steht, wenn ich mit dem Rollator unterwegs bin.»

Luisa zu watson

Wie Luisa an Corona erkrankte

Noch Anfang des Jahres lebt Luisa in Sevilla, um ein Praktikum bei einer Designerin zu machen. Dort wohnt sie in einer WG, hat einen Freund, ist ausgelassen, plant, länger zu bleiben. «Corona war zu dem Zeitpunkt in Europa noch gar kein Thema. Jeder hatte ein bisschen von diesem Virus aus China gehört, aber keiner wusste, dass er bereits in Spanien angekommen war», erzählt Luisa.

Luisa vor Corona beim Capoeira

Am 15. März hat Luisa plötzlich starke Halsschmerzen, dann hohes Fieber. «Schnell und heftig», hätten die ersten Symptome zugeschlagen, sagt sie. Einen Tag später tritt die Ausgangssperre in Spanien in Kraft, Luisa alarmiert den Corona-Notruf, auch weil sie zur Risikogruppe gehört, Asthmatikerin ist. Doch die drei Sanitäter, die zu ihr nach Hause kommen, machen keinen Covid-19-Test, sondern diagnostizieren nur eine Mandelentzündung. Doch Luisa geht es schon bald schlimmer. Am 22. März muss ein Krankenwagen kommen, um sie abzuholen. Auf der Intensivstation wird sie sofort ins künstliche Koma versetzt, weil ihre Sauerstoffversorgung lebensbedrohlich schlecht ist und ihr Husten wohl sonst die letzten Atemzüge gewesen wären.

Mit Anfang Zwanzig im Koma

Fünf Wochen lang liegt Luisa in Spanien im Koma – für sie ist diese Zeit immer noch völlig unwirklich. «Ich hatte Glück, dass mein Freund da war und meiner Mutter über Instagram Bescheid geben konnte, dass ich im Krankenhaus bin. Ich selbst war dazu nicht mehr in der Lage. Es konnte niemand zu mir, weil ich lange infektiös war und Auslandsreisen sowieso verboten wurden. Meine Mutter hat sehr darunter gelitten, sie musste alle wichtigen Entscheidungen am Telefon treffen und hatte natürlich grosse Angst um mich. Vieles war da ja noch völlig unbekannt.»

Ende März wird sie an eine spezielle Lungenmaschine (ECMO) angeschlossen, weil ihr Zustand immer kritischer wird. Diese Maschine gehört nicht zum Standard in Kliniken, doch für Menschen wie Luisa ist sie überlebenswichtig. Sie soll ihr Blut mit Sauerstoff versetzen, damit die Organe nicht weiter geschädigt werden, doch erst nach anderthalb Wochen schlägt die Behandlung an. «Bis die Ärzte sahen, dass sie funktionierte, hiess es immer, mein Zustand sei extrem kritisch», sagt Luisa. Heute weiss sie, was für ein Glück sie hatte, dass in der Klinik überhaupt so eine Maschine zur Verfügung stand. «Ohne die hätte ich nicht überlebt. Mit der Maschine hatte ich zumindest eine Überlebenschance von 65 Prozent.»

«An alle Zweifler: Corona ist echt! Ich bin der lebende Beweis, dass Menschen – auch junge – krank werden können und es zum Teil gerade so überleben.»

Luisa zu watson

Luisa erlebt das Koma wie eine Parallelwelt. «Ich hatte schlimme Komaträume, in denen meine Familie und Freunde krank wurden und starben. Für mich waren alle diese Erlebnisse so real und bis heute erinnere ich mich an sie wie an Momente, die wirklich geschahen. Vieles in der Klinik habe ich auch gespürt und in diese Träume eingebaut, zum Beispiel den Schnitt an meiner Luftröhre.» Doch auch gute Dinge dringen zu ihr durch. Ihr Freund schreibt ihr ein Lied, das die Schwestern ihr vorspielen. «Das war das Schönste», sagt sie heute. «Als ich wieder aufwachte, konnte ich den Song bereits auswendig.»

Der Song von Luisas Freund

abspielen

Luisas Abschied auf der Intensivstation Video: YouTube/Luisa Abajur

Luisa kämpft mit den Spätfolgen

Sie überlebt. Doch nach dem Aufwachen plagen sie Halluzinationen und schon bald erkennt sie, dass ihr Leben, wie sie es kannte, vorbei ist. Erst nach drei negativen Corona-Tests darf Luisa Anfang Mai mit einem intensivmedizinischen Flug nach Deutschland in die Uniklinik fliegen, dort geht die Arbeit an ihrem geschädigten Körper weiter. «Das erste Mal, dass mich die Physiotherapeuten auf dem Bett hinsetzen wollten, bin ich einfach wieder umgefallen. Ich hatte überhaupt keine Kraft mehr.» Bis heute fällt es ihr schwer, das zu realisieren.

Früher tanzte sie in ihrer Freizeit, machte Capoeira. «Heute brauche ich zwei Anläufe, um aus dem Sitz aufzustehen», sagt sie. Sie hat Taubheitsgefühle in den Armen und Beinen und keine Ausdauer mehr. «Ich bin jetzt wie eine alte Frau, muss immer schauen, wo der nächste Stuhl steht, wenn ich mit dem Rollator unterwegs bin. Für alles brauche ich Hilfe, manchmal selbst beim Anziehen.»

«Keiner kann mir sagen, wie mein Leben in Zukunft aussieht.»

Luisa zu watson

Morgens fehle ihr der Atem, abends die Kraft, sagt sie. Deshalb ist sie inzwischen zum zweiten Mal in der Reha. Insgesamt sind es nun schon neun Wochen, die sie zusammen mit Logopäden, Physiotherapeuten und Elektrotherapie an ihrem Körper arbeitet, in der Hoffnung, dass sie in ihr altes Leben zurückfindet. «Die Reha ist für mich inzwischen Normalität», sagt sie. «Aber wenn ich zu Hause bin, fällt mir erst auf, wie wenig ich kann von all den Dingen, die ich früher gewöhnt war. Das Singen fehlt mir auch. Früher habe ich das so gerne getan, aber mein Atem reicht nicht mehr und selbst die Muskeln an meinen Stimmbändern haben sich zurückgebildet.»

Wird sie je wieder wie vorher leben?

Wie lange das so weitergeht und ob sie jemals wieder zu alter Form finden kann, ist ungewiss: «Schliesslich ist das alles nicht erforscht», sagt Luisa. «Keiner kann mir sagen, wie mein Leben in Zukunft aussieht.» Gerade für einen Menschen, der am Anfang seines Berufslebens steht, sei das belastend. Die nötigen Therapien werden nicht alle von der Kasse übernommen, weswegen Luisas Familie nun auch Spenden sammelt. Doch dass sie überhaupt noch lebt, macht sie auch stolz. »Es hätte anders ausgehen können«, sagt sie. »Aber ich habe es geschafft, auch wenn noch ein weiter Weg vor mir liegt."

Dass es Leute gibt, die Corona nicht für schlimm halten, entsetzt sie. «Wenn ich diese Demos sehe, fehlen mir echt die Worte. An alle Zweifler: Corona ist echt! Ich bin der lebende Beweis, dass Menschen – auch junge Menschen – krank werden können und es zum Teil gerade so überleben.»

Um den Leuten das vor Augen zu führen, hat die Modedesignerin T-Shirts für Covid-19-Überlebende und Menschen, die für die Krankheit sensibilisieren wollen, entworfen. »Ich will damit auf das Thema Corona aufmerksam machen. Es gibt mir Kraft und macht mir Mut, wenn die Leute mich wegen meines Rollators und der Narben am Hinterkopf anstarren, denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Menschen ihre Haltung ändern, wenn sie mir gegenüberstehen und meine Geschichte hören«, sagt sie. »Dann nimmt man es ernst. Und gerade jetzt ist es wichtig, dass alle aufeinander achtgeben."

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    Alle Leser-Kommentare
  • Lupo Lupus 14.09.2020 14:07
    Highlight Highlight Ja, und wievielen jungen Menschen geht es auch so? Sind wir im noch im Promille-Bereich oder ist die Wahrscheinlichkeit noch tiefer?
  • passiver Überströmer 14.09.2020 12:13
    Highlight Highlight Man wusste nichts und weis immer noch wenig. Ich habe den Verdacht, dass die Therapie in Spanien einen nicht geringen Anteil am jetzigen Zustand der Frau trägt. Ich hoffe es handelt sich um wenige Fälle und dass die junge Frau bald wieder ein normales Leben führen kann.
  • Luthiena 14.09.2020 10:51
    Highlight Highlight (2/2) und siehe da... versteh nicht weshalb es nicht möglich ist, eine Homeoffice-Pflicht für alle nicht essentiellen MA einzuführen. Mein Chef wird das nur dann befolgen, nicht früher und das trifft wohl auf 90% der Vorgesetzten zu.

    Aber ja natürlich ist ja die Wirtschaft wichtiger als das Wohlergehen der Arbeiter.

    Frage mich nur wie sie das in 5-10 Jahren bewerkstelligen wollen, wenn ein grosser Anteil der Arbeitnehmer gesundheitlich nicht mehr 100% arbeitsfähig sind, da sie mit den Folgeschäden von Corona kämpfen....

    Wie bei vielen Themen, keine Spur von nachhaltigem Denken.
    • PlayaGua 14.09.2020 12:00
      Highlight Highlight Weil es wirtschaftlich massive Folgen hätte. Und solange die Spitäler genügend Kapazitäten haben, wird die Wirtschaft nicht aufs Spiel gesetzt.
    • MCN1988 14.09.2020 13:22
      Highlight Highlight Das Problem ist nur, die Personen, welche HomeOffice machen können, nicht körperlich arbeiten und deshalb auch mit allfälligen Spätfolgen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu 100% arbeitsfähig sein werden. Alle anderen (Bauarbeiter, Automechaniker, Gleisbauer, Schreiner, Pflegefachkräfte etc.) können kein HomeOffice machen, sind aber diejenogen, welche aufgrund der allfälligen Spätfolgen nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr arbeiten könnten. Ihre Forderung bringt also rein gar nichts! Sorry!
    • Luthiena 14.09.2020 15:55
      Highlight Highlight Bauarbeiter etc. sind nicht in einem Büro eingepfercht, Pflegepersonal sind nun mal essentielle Arbeiter und haben dementsprechend auch weitreichendere Schutzmassnahmen (oder zumindest hoffe ich das) und Schreiner & Co. könnten gestaffelt in die engeren Räume eingeteilt werden, sodass man einigermassen „isoliert“ ist. Denke dass es für alles eine Lösung gibt, aber wie gesagt ist Geld wichtiger wie Menschenleben.
  • Luthiena 14.09.2020 10:47
    Highlight Highlight Genau das war/ist meine Befürchtung, ich finde es grob fahrlässig dass der Bund und das BAG nichts dagegen unternehmen, dass die Ansteckungen wieder tiefer werden. "Es sind ja vor allem junge Menschen die sich anstecken, denen passiert schon nichts." - ist hier wohl die Devise. (1/2)

  • Max Demian 14.09.2020 10:20
    Highlight Highlight Verschwörer und Meinungsdiktatoren sind jene, die meinen einen solchen Beitrag nicht in den Kontext zu Wahrscheinlichkeiten und nachprüfbaren Statistiken zu setzen.

    Jene die schreien, „nehmt es ernst“, „hört auf zu fragen“, „bis es deine Familie oder dich trifft“, das sind die, die sich ungern mit den Fakten (den Zahlen) auseinandersetzen und lieber interessante Stories zu ihren Fakten erklären.
  • GM. 14.09.2020 09:20
    Highlight Highlight In Deutschland seid ihr also endlich fündig geworden, nach einer jungen Person, die unter Corona leidet. Bringt doch noch ein paar mehr solche Stories, falls ihr genügend junge Leute findet, die an den Folgen leiden.
    • leykon 14.09.2020 09:48
      Highlight Highlight Findest du das lustig?
      Deine Einstellung und Empathie gegenüber Mitmenschen finde ich ziemlich traurig.
      Ich hoffe für dich, dass du gesund bleibst und nicht solche Qualen durchmachen musst. Und hoffe, dass sein Mitgefühl nicht ganz austrocknet
    • MarGo 14.09.2020 10:36
      Highlight Highlight Ignoranz ist ein warmes Mäntelchen, nicht wahr?
  • Pasqualinho 14.09.2020 07:48
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Michael Scott 14.09.2020 04:58
    Highlight Highlight Marco Rima, hast du diesen Artikel gelesen?
    • Peter R. 14.09.2020 08:04
      Highlight Highlight Nein tut er sicher nicht - für eine solche Einsicht reicht die Intelligenz des Komikers nicht.
      Er hat das Gefühl seine Bühne sei die Welt.
  • KarlWeber 13.09.2020 22:55
    Highlight Highlight Es ist schon Wahnsinn, wieviele unwahre Kommentare hier zu lesen sind. Hier einmal ein paar Fakten:

    - Es gibt keine Studie welche COPD mit Covid19 in Verbindung bringt.

    -Der Fall hier ist wohl ein tragischer Einzelfall. (In diesem Alter).

    -In Italien sind 6 Monate nach dem Spitalaufenthalt 50% noch nicht genesen.

    -Auch milde Verläufe ohne Spitalaufenthalt können zu einer vielzahl von Spätfolgen führen:

    -Myokraditis
    -Neurologische Folgen
    -Fatigue
    -etc.

    Diese Spätfolgen können Monate andauern, chronische Folgen/irreperable Schäden können momentan wohl noch nicht abgeschätzt werden.


    • Saraina 14.09.2020 09:45
      Highlight Highlight Myokarditis und Fatigue sind allerdings auch bekannte mögliche Spätfolgen der Influenza, zu deutsch: der Grippe. Sie sind selten, aber es gibt sie. Zudem ist im beschriebenen Fall nicht klar, inwieweit der schlechte Allgemeinzustand der Frau auf die Behandlung, insbesondere das lange künstliche Koma zurückzuführen ist. Heute ist Beatmung nicht die Behandlung erster Wahl, sondern Blutverdünnung, antivirale Medikamente und Entzündungshemmer. In der ersten Welle war wenig über die Erkrankung bekannt, und die Behandlung hat sich wesentlich verbessert, wie die geringe Zahl von Intensivpflege zeigt.
  • Keller Baron 13.09.2020 22:26
    Highlight Highlight Ich muss ehrlich zugeben, ich gehöre selber zu der Gruppe die das Virus zwar nicht Leugnet, aber nicht so wirklich als Bedrohung für einen selber ansehen.
    Nichts desto trotz, trage ich schon lange eine Maske und habe immer Desinfektionsmittel dabei. Aus dem Grund, wie ich das sehe oder darüber denke ist meine Sache, wenn ich aber damit fahrlässig umgehen und jemanden dadurch anstecke, ist es nicht mehr meine eigene Ansicht sondern hab Sie demjenigen aufgezwungen und das nur wegen meiner Leichtsinnigkeit! Deshalb gebe ich acht auf andere auch wenn ich es für mich nicht als so nötig empfinde.
    • shizzler 14.09.2020 04:32
      Highlight Highlight Baron, du bist ein cooler, sympathischer Typ! May the force be with you und der Keller immer kühl!
    • SeboZh 14.09.2020 09:28
      Highlight Highlight Danke. Genau so sollte man in einer Epidemie handeln. So geht Solidarität. Und die eigene Ansicht darf ja weiterhin jeder haben. Aber bitte ohne andere zu gefährden
    • Keller Baron 14.09.2020 09:34
      Highlight Highlight Oh welch nette Worte am Montag Morgen, mein Dank sei dir gewiss. Die macht möge auch mit dir sein Lord shizzler 🙇🏻‍♂️.
  • San_Fernando 13.09.2020 22:08
    Highlight Highlight Ein spannender Bericht. Wir müssen aber aufpassen, dass wir nicht Einzelfälle verallgemeinern. Es gibt auch 100-jährige, die eine Corona-Erkrankung überstanden haben. Es geht aber immer um Wahrscheinlichkeiten. Das ist nun mal bei jeder Atemwegserkrankung so.
    • roger_dodger 14.09.2020 07:22
      Highlight Highlight Zur Info, es ist nicht nur eine Atemwegskrankheit! Covid kann verschiedenste Organe angreifen, z.B. auch die Blutgefässe.
    • SeboZh 14.09.2020 09:30
      Highlight Highlight Mittlerweile spricht man bei Covid-19 ja von einer Systemkrankheit. Der komplette Körper kann betroffen sein. In AT mussten sie einer jungen Dame die Hand amputieren, andere haben Hirnschäden, oder wie bereits erwähnt andere Gefässschäden
  • Eugen1999 13.09.2020 21:47
    Highlight Highlight Bei aller Tragik trotzdem, Vorsicht! So schlimm wie Corona für die Betroffenen auch ist, es ist genau so schlimm, dass Corona zum Glaubenskrieg getrieben wird. Kritische Fragen werden als Verschwörerei abgetan. Wieso starben z.B. im Kanton Freiburg plötzlich so viele Alte im gleichen Heim am Virus? Anderswo aber nicht! Da müssen doch Faktoren im Spiel sein, die unerkannt sind oder verheimlicht werden. Eine solche Intensität hätte schon viel mehr Alte ausgelöscht. Hat es aber nicht. Glück? Gute Massnahmen? Corona ist nicht zu leugnen aber es wird darum herum von allen Seiten zu viel gelogen.
    • RDC 14.09.2020 05:37
      Highlight Highlight Wenn sich das Virus im Altersheim ausbreitet, sterben nun mal vermehrt alte Menschen.
    • roger_dodger 14.09.2020 07:26
      Highlight Highlight Faktor: Eine infizierte Person war im Pflegeheim und das Schutzkonzept hat nicht gewirkt oder wurde nicht angewendet. Würde vermutlich in jedem anderen Altersheim auch zu Toten führen.
    • Eugen1999 14.09.2020 09:16
      Highlight Highlight Hmm, eben da habe ich Fragen. Waren die Schutzmassnahmen wirklich so schlecht? Was hatten die Verstorbenen für Vorerkrankungen? Wie stand es um ihr Immunsystem ? Was für Medikamente hatten sie? Um was für ein Heim handelt es sich? Sind vor allem nur geschwächte Mensschen dort? Einfach blind die Zahlen übernehmen und auf andere Heime schliessen geht für mich nicht. Sonst müssten wir viel mehr solche schweren Fälle haben. Genau das stört mich. Es wird verallgemeinert ohne wirklich die näheren Umstände zu kennen.
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  • forevernewbie 13.09.2020 21:20
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  • Fischra 13.09.2020 21:07
    Highlight Highlight Eigentlich möchte ich viel mehr solche Berichte von Menschen die diesen Horror überlebt haben, um endlich die welchen diese Krankheit leugnen und nicht ernst nehmen, zur Vernunft zu bringen.
    • Darkside 13.09.2020 22:11
      Highlight Highlight In Zeiten wo ein Trump etabliert hat, einfach alle nicht genehmen Fakten als Fake News abzutun, werden diese Leute erst zur Vernunft kommen, wenn sie selber oder nahestehende Menschen unter Covid leiden.
    • peterli90 13.09.2020 22:14
      Highlight Highlight Ich nicht. Denn ganz viele sind schon vorsichtig und werden durch solche Berichte noch mehr verunsichert. Das kann auch schlimme Folgen haben!
    • NathanBiel 13.09.2020 22:20
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  • AndOne 13.09.2020 21:06
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  • Hierundjetzt 13.09.2020 20:39
    Highlight Highlight Waaaart, Corona ist keine Grippe 🤔 aber jetzt sagen doch die Corona-Demonstranten dies seit Monaten auf Basis der Youtube-University.

    😱😨
    • Kruk 13.09.2020 21:01
      Highlight Highlight Sind Menschen die gezielte Ansteckungen für eine rasche "Durchseuchung" fordern auf die gleiche Uni gegangen?

      😁

    • 97ProzentVonCH68000 13.09.2020 21:05
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    • Hierundjetzt 13.09.2020 21:23
      Highlight Highlight Netter Versuch, Corona ist eine tödliche Lungenkrankheit.
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  • Tschowanni 13.09.2020 20:28
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    • Toga 13.09.2020 21:14
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    • Hierundjetzt 13.09.2020 21:26
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    • Cityslicker 13.09.2020 21:26
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  • Coffey 13.09.2020 20:26
    Highlight Highlight Ein künstliches Koma war, ist und wird nie ein Kindergeburtstag sein. Egal bei welcher Krankheit.
  • Moti_03 13.09.2020 20:21
    Highlight Highlight Vielen Dank. Habe hier schon lange nichts mehr kommentiert. Ich hatte auch Corona und keine Vorerkrankungen, bin 34 und hatte keine Symptome. Seit ich aber das Virus hatte habe ich Atemnot und oft einen Druck auf der Brust. Leider bin ich gemäss Statistik schon lange als "GENESEN" eingestuft. Schön das endlich mal die spätfolgen thematisiert werden.
    • Schwarznasenschaf 13.09.2020 21:14
      Highlight Highlight Hast Du Zugang zu Slack Bodypolitics oder Facebook-Supportgruppen? Ich fand das für meinen Weg ganz hilfreich!
      Gute Besserung& Grüsse, ein weiterer Genesener
    • peterli90 13.09.2020 22:16
      Highlight Highlight Hast Du das mal genauer abklären lassen? Also die Spätfolgen
  • Max Demian 13.09.2020 19:55
    Highlight Highlight Wahrscheinlichkeiten. ...

    Solche und andere Berichte sollten im Zusammenhang von Covid-19 (und eigentlich auch sonst) mit statistischen Wahrscheinlichkeiten versehen werden. Das wäre faktisch und wissenschaftlich. Das würde Artikel wie diese und andere das richtige Gewicht geben.
    • Maila 13.09.2020 20:19
      Highlight Highlight Warum, was ändert es?
    • Hier Name einfügen 13.09.2020 20:20
      Highlight Highlight Die Zeugen Coronas lassen sich von Nebensächlichkeiten wie Fakten oder Statistiken nicht beirren.
    • ChemChemPam 13.09.2020 20:20
      Highlight Highlight Statistik nützt auch nichts, wenn es dich oder deine Familie trifft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meinung 13.09.2020 19:52
    Highlight Highlight Ich wünsche der jungen Frau eine vollständige Genesung.
    Im weitern hoffe ich, dass die Leute die noch immer nicht verstanden haben um was es geht diesen Artikel auch gelesen haben.

    Abstand ist der neue Anstand😷
    • 97ProzentVonCH68000 13.09.2020 20:22
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    • Tisch 13.09.2020 21:26
      Highlight Highlight @97Prozent Weil Leben zu leben hier bedeutet, dass du andere gefährdest. Weil Mensch sein für mich bedeutet, dass wir solidarisch sind und auch mal auf eine Party verzichten. Weil das Virus letztlich auch dich treffen kann, entweder, wenn es nicht mehr genug Spitalbetten für alle gibt oder wenn die Wirtschaft darniederliegt, weil wieder ein Lockdown kommt, weil die Leute auf nichts verzichten können.
    • Kruk 13.09.2020 22:01
      Highlight Highlight @97, Wie leben diese Menschen sonst für die minimalster Verzicht gleichbedeutend mit das Leben nicht zu leben ist?

      Kein Wunder wird von Wohlstandsverwahrlosung gesprochen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Meier 13.09.2020 19:46
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    • 7Gänseblümchen 13.09.2020 20:07
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • bebby 13.09.2020 20:15
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • freeman 13.09.2020 20:21
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • N. Y. P. 13.09.2020 19:38
    Highlight Highlight @ALUHÜTE

    Das ist ein Superbericht für euch.

    Ich habe mal im ZDF einen Bericht geschaut, wo viele Aluhüte an einer Demonstration mitgegangen sind. Natürlich wurden jede Menge dieser Typen interviewt.

    Das ist dermassen unglaublich, welchen abstrusen Mist, die von sich geben. Es geht auf keine Kuhaut.
    • Campino 13.09.2020 20:19
      Highlight Highlight Weist du noch wie die Sendung hiess?
      Würde mich interessieren dafür!
    • pop_eye 13.09.2020 20:34
      Highlight Highlight N.Y.P.
      ZDF? Na dann sind wir beruhigt.
    • Kruk 13.09.2020 21:02
      Highlight Highlight Tatsächlich scheinen sich viele von dem @Aluhüte angesprochen zu fühlen...

      Aktuell fast die Hälfte.

    Weitere Antworten anzeigen
  • 7Gänseblümchen 13.09.2020 19:32
    Highlight Highlight Danke Watson! Ich auch kämpfe mit Spätfolgen, obwohl ich jung bin und zuvor keine Vorerkrankungen hatte. Aber neben dieser Frau kann ich einfach nur froh sein, dass ich vergleichsweise glimpflich davon gekommen bin.
    Dennoch habe ich täglich Schmerzen im Brustkorb. Teilweise Druck und Atemnot wie im März. Es macht mich einfach nur wütend wenn Leute meinen es sei vorbei oder mit Verschwörungsmythen aufkreuzen! Ich trug die Maske im ÖV und in den Läden bereits vor der Pflicht, denn sowas möchte ich nicht nochmals erleben! Die Schmerzen und Atemnot sind mit absolut nichts zu vergleichen!
    • 97ProzentVonCH68000 13.09.2020 20:20
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Astrogator 13.09.2020 20:25
      Highlight Highlight Meine Lunge hat sich jetzt nach knapp 7 Monaten wieder erholt.
      Eine lange Zeit, aber es zeigt auch, nicht in jedem Fall irreversibel.
    • Antichrist 13.09.2020 20:43
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 97ProzentVonCH68000 13.09.2020 19:25
    Highlight Highlight Das sind ernste Folgen und damit wird die Angst hoch gehalten.
    Wenn man wollte, würde man dieselben Folgen auch für Grippekranke finden - weit mehr, da es viel mehr ehemalige Kranke gibt.
    Aber es bleibt beides ein statistisch unwahrscheinlich und kaum vermeidbares Risiko.
    Carpe Diem, statt vor Angst nicht zu leben, ohne echt das Risiko zu reduzieren (und aktuell mit den Massnahmen weit mehr Hungertote weltweit zu verursachen).
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 13.09.2020 20:46
      Highlight Highlight Lieber vorsichtig noch viele Jahre möglichst gesund leben, anstatt wegen egoistischer Vollidioten danach mit Spätfolgen herum schlagen zu müssen.
    • Les Paul 13.09.2020 21:49
      Highlight Highlight Du hast ja sicher Studien und Quellen bereit zu den Grippe Spätfolgen?
    • 97ProzentVonCH68000 13.09.2020 22:18
      Highlight Highlight Egoistisch ist, wer die Massnahmen fordert. Schau mal den Nutzen an: nichts bis wenig (ev. ein paar Wochen vor unvermeidlicher Durchseuchung gewinnen).
      Schau den Schaden an: täglich plus 10000 Hungertote (UNO-Zahl), psychische Folgen bei Jung und Alt, von den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen fange ich gar nicht an.
      Wer egoistisch ist, steht ausser Frage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andy86 13.09.2020 19:25
    Highlight Highlight 21 Jahre doch eher ein widerstanfähiges Alter... Asthmatikerin - das wird wahrscheinlich starkes Asthma sein.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 13.09.2020 20:46
      Highlight Highlight Beweis es.
    • Lucida Sans 13.09.2020 22:49
      Highlight Highlight Darf ich Ihnen schreiben, wenn ich eine Ferndiagnose brauche? Haben Sie einen direkten Draht zum Universum, welches Sie mit solch grossartigen Weisheiten versorgt?
    • Satzpunkt 14.09.2020 07:08
      Highlight Highlight Das Robert Koch-Institut teilt derzeit mit, dass ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen ein erhöhtes Risiko für einen schwerwiegenden Verlauf haben. Dabei bezieht es auch Menschen mit Asthma und anderen Lungenerkrankungen ein. Inzwischen gibt es jedoch immer deutlichere Hinweise, dass eine Asthma-Erkrankung kein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf darstellt.
      Quelle: https://www.allergieinformationsdienst.de/aktuelles/schwerpunktthemen/coronavirus.html#c212029 (erst bester eintrag) wird wohl wie bei den anderen Vorerkrankungen sein. Minimer Bluthochdruck minimeres Risiko...
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  • weissauchnicht 13.09.2020 19:21
    Highlight Highlight Tragischer Fall. Sie hat offensichtlich äusserst Pech gehabt. Ich wünsche weiterhin eine gute Genesung.

    Was sie erlebt hat, ist zum Glück nicht der normale Verlauf einer Sars-CoV-2-Infektion bei jungen Menschen, ansonsten hätten unsere 400+ Infektionen pro Tag deutlich mehr Hospitalisationen zur Folge...
    • ChemChemPam 13.09.2020 20:25
      Highlight Highlight Mittlerweile weiss man schon besser welche Medikamente eine Verbesserung bringen, auch darum die tieferen Zahlen. Die Medizinerinnen lernen wöchentlich dazu und optimieren die Behandlung dementsprechend.
  • roger_dodger 13.09.2020 19:17
    Highlight Highlight Danke für die Story. Leider werden es die Corona-Leugner wohl auch wieder unter "Vorerkrankung" abbuchen. Das viele Leute die schwer erkranken oder sterben aber wahrscheinlich eine Vorerkrankung wie erhöhten Blutdruck, Diabetes, wie in diesem Fall Asthma oder eine andere Vorerkrankung haben die unter normalen Umständen sehr gut kontrollierbar ist wird dann einfach ignoriert und so getan als ob alle quasi an einer terminalten Erkrankung leiden würden. Das nur aus purer Ignoranz weil man sich nicht einschränken lassen will. Hoffe das beste für die Zukunft der jungen Frau.
    • Sir Albert 13.09.2020 19:40
      Highlight Highlight Dass es auch schwere Verläufe geben kann, war schon immer klar. Und dennoch waren die Corona-Massnahmen nicht verhältnismässig.
    • 97ProzentVonCH68000 13.09.2020 20:14
      Highlight Highlight @roger: du machst es dir seeehr einfach. Kaum jemand, der ernst zu nehmen ist, leugnet Corona.
      Aber deswegen sind die Massnahmen trotzdem unsinnig.
      Sie lösen nichts, verschieben bloss die unvermeidliche Durchseuchung minim (gem. ETH sanken die Infektionen schon vor Massnahmen), für ein Virus mit nur wenig ernsten Fällen, keiner Übersterblichkeit mehr, aber riesigen Schäden (weit mehr Hungertote).
      Wer nicht lebt, um nicht zu sterben, hat das Leben nicht begriffen.
      Und: die liberale Gesellschaft, viele Ältere, viele Junge gehen gerade vor die Hunde und vielen scheint‘s egal.
    • Töfflifahrer 13.09.2020 20:26
      Highlight Highlight @Sir: Diese nicht verhältnismässigen Massnahmen haben uns vor Situationen wie in Norditalien, Frankreich, Spanien etc. bewahrt.
      Wenn Sie wissen wollen was wir dadurch verpasst haben, können sie das heute im Süden Frankreichs nachholen, die habe die 2te Welle und keinen Platz mehr in den Intensivstationen.
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  • Toga 13.09.2020 19:16
    Highlight Highlight Meine Arzt sagte mir:
    Das beste ist dass man sich gar nicht ansteckt.
    Sogar bei einem mittleren Verlauf könne auch ein COPD zurück bleiben.

    COPD = Die Chronische obstruktive Lungenerkrankung (englisch Chronic Obstructive Pulmonary Disease, Abkürzung: COPD

    COPD ist nicht mehr heilbar!

    Bei einer erneuten Ansteckung haben man dann noch schlechtere Karten.
    • Joe Meier 13.09.2020 19:47
      Highlight Highlight Und woher hat dein Arzt diese absurde Panikmachende, nicht belegte Aussage??
    • Lami23 13.09.2020 20:19
      Highlight Highlight Also so viel ich weiss, braucht es da schon mehrere chronische Infekte in den Atemwegen. Aber wer weiss, da tauchen ja immer wieder neue Infos auf.
    • Maila 13.09.2020 20:22
      Highlight Highlight Und Du?
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  • Baumi72 13.09.2020 19:15
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • De-Saint-Ex 13.09.2020 19:38
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    • Faethor 13.09.2020 19:50
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    • Bea Ruf 13.09.2020 19:59
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