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Horror-Prozess um vergewaltigten Buben in Deutschland – und mittendrin ein Schweizer



Der wegen Kindesmissbrauchs angeklagte Juergen W. aus der Schweiz sitzt mit einem Ordner vor dem Gesicht in einem Saal des Landgerichts neben seinem Anwalt Robert Phleps, fotografiert am 6. Juni 2018.  Dem 37 Jahre alten Mann wird vorgeworfen, einen in Staufen bei Freiburg lebenden Jungen dreimal sexuell missbraucht zu haben. Die Mutter und ihr Lebensgefaehrte sollen das Kind hierfuer zur Verfuegung gestellt haben. (KEYSTONE/DPA/Patrick Seeger)

Der Schweizer vor Gericht in Freiburg. Bild: dpa

Knapp fünf Monate nach Bekanntwerden des schweren Missbrauchs eines Jungen in der Nähe von Freiburg im Breisgau hat der Prozess gegen den vierten der insgesamt acht mutmasslichen Täter begonnen. Angeklagt vor dem Landgericht Freiburg ist ein 37-jähriger Schweizer.

Dem gelernten Maurer aus dem Kanton St.Gallen werde unter anderem schwere Vergewaltigung zur Last gelegt, sagte Staatsanwältin Nikola Novak zum Prozessauftakt am Mittwoch. Bei der Befragung des Angeklagten vor Gericht wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen.

Der Mann habe den Jungen, der heute neun Jahre alt ist, dreimal vergewaltigt, so die Staatsanwältin. Die Mutter und ihr Lebensgefährte sollen das Kind hierfür zur Verfügung gestellt und von dem Mann insgesamt 50 Euro kassiert haben. Die Taten wurden der Anklage zufolge gefilmt und die Aufnahmen an andere weitergeleitet.

Im Internet angeboten

Der Junge wurde den Angaben zufolge mehr als zwei Jahre lang von Männern aus dem In- und Ausland vergewaltigt. Die 48 Jahre alte Mutter des Kindes und ihr 39 Jahre alter Lebensgefährte sollen ihn hierfür im Internet angeboten haben. Es gibt insgesamt acht Verdächtige. Jeder von ihnen ist einzeln angeklagt.

Der wegen Kindesmissbrauchs angeklagte Juergen W. aus der Schweiz sitzt mit einem Ordner vor dem Gesicht in einem Saal des Landgerichts neben seinem Anwalt Robert Phleps, fotografiert am 6. Juni 2018.  Dem 37 Jahre alten Mann wird vorgeworfen, einen in Staufen bei Freiburg lebenden Jungen dreimal sexuell missbraucht zu haben. Die Mutter und ihr Lebensgefaehrte sollen das Kind hierfuer zur Verfuegung gestellt haben. (KEYSTONE/DPA/Patrick Seeger)

Der Angeklagte verdeckt sein Gesicht. Bild: dpa

Der nun Angeklagte sei dreimal aus der Schweiz ins südliche Baden-Württemberg gereist, um den Jungen zu vergewaltigen, sagte Novak. Er habe sich dem Kind gegenüber als Polizist ausgegeben und ihm gedroht, es komme in ein Heim und seine Mutter werde verhaftet, wenn es sich weigere oder wehre. Der Lebensgefährte der Mutter des Kindes sei an den Taten beteiligt, die Mutter informiert und in die Tatplanung eingebunden gewesen.

Der Junge sei an einen Stuhl gefesselt, beleidigt, gedemütigt und erniedrigt worden. Zudem habe er eine Strumpfmaske tragen müssen, die lediglich kleine Seh- und Atemschlitze hatte. Eine Chance, sich zu wehren, habe das Kind nicht gehabt.

Taten gestanden

Bei dem ledigen Angeklagten handle es sich um «ein unbeschriebenes Blatt», sagte sein Verteidiger Robert Phleps. Er habe die Taten gestanden.

Auch die Aussagen des psychiatrischen Gutachters, die Plädoyers sowie das letzte Wort des Angeklagten vor dem Urteil werden aus juristischen Gründen nichtöffentlich sein, erklärte der Vorsitzende Richter Stefan Bürgelin. Es geht darum, die Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte des Angeklagten zu schützen. Ein Urteil soll es im Laufe des Juni geben.

Der Prozess gegen die Mutter des Kindes und deren Lebensgefährten beginnt am Montag (11. Juni). Die beiden gelten als Hauptbeschuldigte in dem Fall, der im Januar bekannt geworden war. (sda/dpa)

«Es ist kein sexueller Missbrauch, es ist Vergewaltigung»

Video: srf

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • me myself 06.06.2018 22:18
    Highlight Highlight Einfach nur krank! Mir fehlen die Worte! Jetzt bitte wieder keine Kuscheljustiz!
  • Charlie B. 06.06.2018 19:19
    Highlight Highlight Ein Glück werdem dem kranken Siech noch die Privatsphäre und Persönlichkeitsrechte geschützt 🙈
    • Fabio74 07.06.2018 07:23
      Highlight Highlight Du kennst schon Worte wie Unschuldsvermutung und Rechtssaat?
  • Booker 06.06.2018 19:10
    Highlight Highlight Bestraft gehört nicht nur der Täter sondern vorallem die Mutter und Vater !
    • Gelegentlicher Kommentar 06.06.2018 19:30
      Highlight Highlight Artikel gelesen?
    • Arthur Sunil 06.06.2018 20:43
      Highlight Highlight Warum den Vater auch?
    • MasterPain 06.06.2018 21:08
      Highlight Highlight Sind ja auch Täter.
  • Mischa Müller 06.06.2018 17:50
    Highlight Highlight Scheusslich.
  • honesty_is_the_key 06.06.2018 17:34
    Highlight Highlight Was diesem Kind angetan wurde ist einfach nur schrecklich (und dann noch z.T. von den eigenen Eltern). Macht mich traurig und fassungslos.

    Für alle Beteiligten die schuldig gesprochen werden wünsche ich mir dass sie nie mehr aus dem Gefängnis kommen. Sie haben keine zweite Chance verdient, denn der Junge bekommt auch keine zweite Chance (ich kann mir kaum vorstellen dass er nach so einem schlimmen Missbrauch jemals ein "normales" Leben führen kann).
    • Radesch 07.06.2018 11:17
      Highlight Highlight Der Täter kriegt, gemäss deutschem Recht, vermutlich eine Straffe zwischen 5 und 15 Jahren.

      Wörtlich steht im §176a (Schwerer sexueller Mißbrauch von Kindern) V:

      "Mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren wird bestraft, wer das Kind in den Fällen des § 176 Abs. 1 bis 3 bei der Tat körperlich schwer misshandelt oder durch die Tat in die Gefahr des Todes bringt."

      https://dejure.org/gesetze/StGB/176a.html

      Zeitliche Freiheitsstrafen sind auf 15 Jahre begrenzt.
  • BigE 06.06.2018 17:13
    Highlight Highlight Wem bringt es etwas, Details dieser abscheulichen Tat zu lesen? Es würde damit nur die perverse Gier des Pöbel bedient. Es wäre weder dem Opfer noch der Wahrheitsfindung gedient. Es hilft dem Opfer kein bischen, wenn es weiss, dass die ganze Welt die Details der Gräueltaten kennt, die es erdulden musste. Und nur un das Opfer sollte es hier gehen!
    Es wird schon so schwierig werden, die Therapie so zu gestalten, dass der Bub später nicht auch zum Täter wird. Kaputte Seelen zu heilen bedarf beinahe eines Wunders!
    • Gähn on the rocks änd röll 06.06.2018 18:27
      Highlight Highlight bin absolut deiner meinung!
      die erwähnung dieser perversionen erschliesst sich mir nicht.
  • MasterPain 06.06.2018 16:05
    Highlight Highlight Bei den Tätern lässt sich ja noch eine «Erklärung» finden, aber wie kann man sowas seinem Kind antun?

    Was mich weiter erschreckt: Das sowas nur 50 Euro kostet. Wie gross muss da das «Angebot» sein?

    Kaputt!
    • honesty_is_the_key 06.06.2018 17:28
      Highlight Highlight Das war auch mein Gedanke. Für mich so ziemlich das Abscheulichste was man/frau machen kann, und das kostet nur 50 Euro ?
    • honesty_is_the_key 06.06.2018 18:34
      Highlight Highlight Warum die Blitze ?
      Es gibt für mich kaum ein schlimmeres Verbrechen als was diesem Kind angetan wurde. Und dass so eine schreckliche Tat für nur 50 Euro möglich war, macht es für mich noch abscheulicher.
    • JasCar 07.06.2018 00:07
      Highlight Highlight Vielleicht weil die Tat für 5 Millionen genauso abscheulich gewesen wäre?
      Ich finde den "Preis" auch pervers, aber ich denke, das ändert für das Opfer eh nichts.
  • phil74 06.06.2018 15:17
    Highlight Highlight mir fehlen die Worte! armer Junge
  • H. L. 06.06.2018 15:07
    Highlight Highlight Würden Pädophile weniger geächtet werden, käme es viel seltener zu solchen Taten. Davon bin ich überzeugt. Wann wir als Gesellschaft jemals so weit sein werden? Ich befürchte nie.
    • Sherlock64 06.06.2018 15:55
      Highlight Highlight Wie bitte? Was willst Du uns genau mitteilen?
    • Olifant 06.06.2018 16:32
      Highlight Highlight Aha. Es ist also die Gesellschaft schuld daran, dass solche Arschlöcher einen Jungen während Jahren schwer missbrauchen. Das ist doch krank. Kein Pädophiler ist gezwungen, seine Neigung auszuleben und Kinder zu quälen. Es gibt Hilfe für solche, die sich helfen möchten (kein Täter werden oder ähnlich).
    • Knety 06.06.2018 17:59
      Highlight Highlight Pädophile können Medis nehmen die Ihnen helfen und der Arzt ist verpflichtet zu schweigen.
      Trotzdem machen nur wenige eine Therapie. Und geächtet werden Pädophile wegen solcher Taten und nicht umgekehrt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ein mitfuehlender mensch 06.06.2018 14:52
    Highlight Highlight wie lange noch ueben wir dieses recht aus. dass moerder verbrecher und vergewaltiger schuetzt..wie lange noch????
    • Fabio74 06.06.2018 15:41
      Highlight Highlight Nun bei aller Abscheulichkeit der Tat gilt zum Glück in einem Rechtsstaat für alle die gleichen Rechte.
      Unschuldsvermutung bis ein Gericht dss Gegrnteil bewiesen hat und ein rechtskräftiges Urteil gefällt hat.
      Es darf nie sein, dass sich dervStaat von diesen Grundsätzen verabschiedet.
  • Lauwärmer 06.06.2018 14:27
    Highlight Highlight Wie kann man bloss jemanden, der so eine Tat begeht, verteidigen? Das ist eine Frage, welche ich mich in letzter Zeit öfters gestellt habe. Es ist mir bewusst, dass jeder Anwalt nur seinen Job macht und auch, dass jedem eine rechtliche Verteidigung zusteht. Trotzdem könnte ich nie so eine Tat verteidigen und bin hin und her gerissen ob ich nun mehr Respekt oder Abscheu empfinden soll.
    • Frausowieso 06.06.2018 14:42
      Highlight Highlight Man verteidigt nie Taten, sondern Menschen. In diesem Fall sorgt der Anwalt dafür, dass der Täter einen fairen Prozess nach geltendem Recht erhält.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 06.06.2018 14:44
      Highlight Highlight Einige Strafverteidiger sagen sich wohl, dass sie nicht eine Tat verteidigen, sondern einen Menschen, den man nicht auf diese eine Tat reduzieren kann.

      Abgesehen davon ist es gerade die Aufgabe des Verteidigers zu hinterfragen, ob die Tat überhaupt so stattfand, wie es die Strafverfolgungsbehörden behaupten.
    • sterpfi 06.06.2018 15:05
      Highlight Highlight Du hast die Definition von "Verteidiger" falsch verstanden. Es geht nicht darum dass er die Tat verteidigt, sondern die Rechte des Angeklagten.
      Unabhängig von der Tat muss jedem Angeklagten ein Verteidiger zur Verfügung gestellt werden, da die Gesetzesbücher doch etwas kompliziert sind für einen Laien, der Verteidiger ist nur dazu da, damit der Angeklagte bzgl. des Wissens gleich da steht wie der Ankläger (Staatsanwalt, ein Profi bzgl. Gesetzen) und der Richter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LBefürworter 06.06.2018 14:22
    Highlight Highlight Kann mich den vorherigen Kommentaren nur anschliessen...
    Dass hier von Privatsphäre SCHÜTZEN gesprochen wird versteh ich nicht. Solche leute gehören von der gesellschaft verstossen.
    • drüber Nachgedacht 06.06.2018 15:26
      Highlight Highlight So schlimm die Tat auch ist, der Angeklagte ist noch keiner Straftat schuldig gesprochen.
      Somit hat er auch das Recht eines Unschuldigen.

    • H. L. 06.06.2018 15:56
      Highlight Highlight @ drüber Nachgedacht: Und dieses Recht wird von der Öffentlichkeit regelmässig missachtet - ohne strafrechtlichen Konsequenzen.
    • Allblacks 06.06.2018 16:19
      Highlight Highlight Da frag ich mich doch wie kann man da Blitze vergeben 😳bin einfach nur sprachlos , und total angewidert ab solch einer Tat
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gzuz187ers 06.06.2018 14:11
    Highlight Highlight So etwas macht sprachlos
  • Kafi>Tee 06.06.2018 14:09
    Highlight Highlight Da bleibt einem die Spucke weg.. Wie kann man sowas mit sich vereinbaren?? Der Junge wird sein Leben lang gebrandmarkt sein, ein normales Sexualleben schwer vorstellbar, neben all den anderen physischen und psychischen Schäden. Hoffentlich werden sich die Täter den Auswirkungen ihrer Scheusslichkeiten bewusst und verrotten in ihrem Gewissen..!!
  • Radesch 06.06.2018 14:08
    Highlight Highlight Krank wie man so etwas mit einem Neunjährigen machen kann. Noch kranker, wie die Eltern ihr Kind - ihr eigen Fleisch und Blut einfach so "verkaufen" konnten... und dann noch für solch eine Abscheuliche Tat.

    Die menschliche perversion kennt keine Grenzen... Mir wird übel.
    • DerN 06.06.2018 15:54
      Highlight Highlight der Junge ist JETZT neun Jahre alt. Das ganze war zwischen 2 Jahren also war er 7 oder 8 Jahre alt...oder sogar noch jünger. Macht aber eigentlich keinen Unterschied...abscheulich so oder so.
  • KnechtRuprecht 06.06.2018 14:07
    Highlight Highlight Da fällte es schwer die Contenance zu wahren wenn man das liest. Bleibt die Hoffnung das die Täter lange Zeit einfahren und ihnen das gleiche im Knast blüht!

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