International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Firefighters treat an injured person at a subway station in Hamburg, Germany, Thursday, April 12, 2018. Police say a woman and her child have died after being stabbed by her ex-husband at a subway station in central Hamburg. The knife attack happened Thursday morning at the Jungfernstieg station in Germany’s second-biggest city.  (Tnn/dpa via AP)

Retter versuchten vergeblich, die Frau wiederzubeleben. Bild: AP/dpa

Mann sticht in Hamburg Frau und Kind auf Perron nieder ++ beide tot



Bei einem Messerangriff in der Hamburger Innenstadt sind am Donnerstag eine Mutter und ihr kleines Kind tödlich verletzt worden. Der Ex-Mann der Frau, ein 33-Jähriger aus dem Niger, sei nahe dem Tatort festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Er sei der Vater des Kindes.

Die Tat geschah im Bereich des unterirdischen S-Bahnhofs Jungfernstieg. Das Kind, das nach Angaben eines Polizeisprechers etwa zwei oder drei Jahre alt ist, starb noch am Tatort. Die Mutter erlag ihren Verletzungen im Spital. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. «Viele Details sind momentan noch für uns völlig unklar», sagte Polizeisprecher Timo Zill.

Der Verdächtige hatte selbst den Notruf gewählt, dieser erreichte die Polizei gegen 10.50 Uhr. Die Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Der Bereich am Jungfernstieg wurde weiträumig abgesperrt. Ein Helikopter landete.

Die Hamburger S-Bahn meldete, dass der Verkehr zwischen Hauptbahnhof und Altona wegen eines Polizeieinsatzes gesperrt wurde. Nach Angaben der Hochbahn fuhren die U-Bahnen normal. Die Polizei teilte mit, dass es in der Innenstadt wegen Strassensperrungen zu Behinderungen komme. (sda/afp/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Trump erklärt sich zum Sieger der TV-Debatte

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

61
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
61Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • hävi der 3. 12.04.2018 12:59
    Highlight Highlight "Zum Motiv der Tat sowie zu Geschlecht und Alter des Kindes gab es zunächst keine Angaben."

    Und zur Nationalität?
    Gab es da auch keine Angaben?

    Zynisch ist das.
    • Blutgrätscher 12.04.2018 14:10
      Highlight Highlight Weisst du was verdammt zynisch ist?
      Dass du bei jedem Artikel bei dem die Nationalität nicht erwähnt wird, einen Kommentar reinhaust und implizierst, dass es Ausländer waren.
      Wenn aber die Nationalität genannt wird und es Schweizer waren, sucht man dich in den Kommentaren vergebens.
      Ich kann mir kaum etwas unsymphatischeres vorstellen als deine selektive Blindheit
    • Mutzli 12.04.2018 14:55
      Highlight Highlight Inwiefern ist die Nationalität des Kindes relevant? So oder so ist es ein unglückliches Opfer. Falls das ein schrecklich clevere Anklage gegen die pöhse political correctness sein soll: Die Nationalität des Täters wird im Artikel genannt. Jetzt ist nur noch die Frage offen, wieso das so viel wichtiger als die anderen Aspekte sein soll...
    Weitere Antworten anzeigen

Volkswagen entschädigt Opfer der Militärdiktatur in Brasilien

Volkswagen entschädigt Opfer des früheren Militärregimes in Brasilien. Nach eigenen Angaben unterzeichnete der Konzern mit verschiedenen Staatsanwaltschaften nach längerer Vorbereitung nun ein entsprechendes Abkommen.

Demnach sollen ehemalige VW-Mitarbeiter, die während der Diktatur von 1964 bis 1985 Menschenrechtsverletzungen erlitten haben, Schadenersatz erhalten. In einer Untersuchung waren dem Konzern unter anderem Repressalien gegen Oppositionelle in den brasilianischen Fabriken vorgeworfen …

Artikel lesen
Link zum Artikel