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«WannaCry»-Hackerangriff: 200'000 Computer betroffen – und es wird noch schlimmer



Der Hackerangriff vom Wochenende hat nach Angaben der europäischen Polizeibehörde Europol mindestens 200'000 Computersysteme in 150 Ländern getroffen. Gleichzeitig warnte sie vor dem Wochenbeginn, wenn die Leute wieder zur Arbeit gingen.

Europol-Chef Rob Wainwright sagte dem britischen Sender ITV am Sonntag, die weltweite Reichweite des Cyberangriffs sei ohne Beispiel. Die Attacke habe eine so starke Wirkung entfalten können, weil die Schadsoftware mit einer «Wurmfunktionalität» gekoppelt gewesen sei, die eine automatische Ausbreitung ausgelöst habe. Die letzten Zählungen hätten mindestens 200'000 Opfer ergeben, darunter viele Firmen, auch grosse Firmen, sagte Wainwright.

Der Europol-Chef warnte vor einer neuen Welle von Attacken zu Beginn des Arbeitsbetriebs am Montag. «Momentan sehen wir uns der Gefahr einer Eskalation gegenüber. Die Zahlen steigen und ich bin besorgt, wie die Zahlen sich weiter steigern werden, wenn die Menschen am Montag wieder an ihre Arbeitsplätze gehen und ihre Computer einschalten», sagte Wainwright. (wst/sda/reu)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sensenmaa 14.05.2017 23:21
    Highlight Highlight Immer schön updates machen. Irgendwie lernen es die Leute nie
  • Kuunib 14.05.2017 20:18
    Highlight Highlight Also wann werden wir genau der NSA verbieten uns abzuhören sodass wir nicht weiter mit Tor durch den VPN ins Imternet müssen?
    • TheMan 15.05.2017 12:27
      Highlight Highlight Denkst du echt, mit Tor und VPN bist du vor der NSA sicher? Ein schöner Traum.
  • Nila 14.05.2017 16:58
    Highlight Highlight Vielen Dank an die Geheimdienste die uns dieses Desaster ermöglich haben. Sicherheitslücken sind zum melden da nicht zum nutzen tamisiech...
    • Ueli der Knecht 14.05.2017 23:02
      Highlight Highlight Zur Erinnerung: Zwei Drittel des schweizer Stimmvolks finden solches Geheimdienstgehabe ganz in Ordnung (http://bit.ly/2rfpwDn).

      Die Folge sind Software-Entwickler bei Microsoft, Apple, Google, Facebook etc., die heimlich Hintertürchen programmieren, um sie im Darknet für Millionen den Geheimdiensten zu verklickern.

      Die Staatswesen sorgen nicht für sichere Software (zB. mit Produktehaftpflicht oder technischer Zulassungsprüfung ähnlich wie bei den Autos), weil sie glauben, dass ihnen solche Fehlern und die Massenüberwachung nützen.

      Bedank dich daher besser bei deinen Mitbürgern.
  • pedrinho 14.05.2017 15:24
    Highlight Highlight .
    Benutzer Bild
  • Bijouxly 14.05.2017 14:54
    Highlight Highlight Wie merkt man denn, dass man den auf dem Gerät hat?
    • pedrinho 14.05.2017 15:34
      Highlight Highlight Suche per google Spybot kostenlos bzw. spenden. SpyBot ist in der lage dein system zuverlaessig zu testen ist aber in der kostenlosen version kein virenschutz.

      Dazu verwendest du den im neuen windows verbauten "Defender" und machst regelmaessig alle updates. Das reicht uebrigens auch um "wannacry" infektionen festzustellen

      hast du bereits windows 10 scheint im moment keine gefahr.
    • WatsonLeser 14.05.2017 15:36
      Highlight Highlight Ich war der Meinung das Windows Update vom März hätte die Sicherheitslücke geschlossen...
    • The Writer Formerly Known as Peter 14.05.2017 15:41
      Highlight Highlight Dein Gerät ist blockiert und deine Festplatte verschlüsselt... Code zur Entsperrung gibt es gegen Geld.
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