DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this April 18, 2017 file photo, Facebook CEO Mark Zuckerberg speaks at his company's annual F8 developer conference in San Jose, Calif. The leaders of a key House oversight committee say Zuckerberg will testify before their panel on April 11. (AP Photo/Noah Berger, file)

Zuckerberg muss Dienstag und Mittwoch vor dem Kongress Stellung zum Datenmissbrauch bei Facebook beziehen. Bild: AP/FR34727 AP

Das sagt Zuckerberg zum Facebook-Skandal



Die Daten von 87 Millionen Facebook-Usern wurden illegal genutzt, um den US-Wahlkampf 2016 zu beeinflussen. Am Dienstag und am Mittwoch wird sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg vor dem US-Kongress verantworten müssen. Nun wurde ein siebenseitiges Manuskript der Rede, die Zuckerberg halten will, veröffentlicht. Die Hauptbotschaft: «Es ist mein Fehler».

«Es ist uns nun klar», heisst es in dem Dokument, «dass wir nicht genug dafür getan haben, dass diese Instrumente nicht missbraucht werden können.» Man habe nicht genug Verantwortung übernommen, das sei ein grosser Fehler gewesen. «Es war mein Fehler, und es tut mir leid. Ich habe Facebook gegründet und ich bin verantwortlich dafür, was da passiert».

Hier geht's zur vollständigen Rede.

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Threema ist das neue WhatsApp – und schlägt die Konkurrenz um Längen

Wer hätte gedacht, dass die weltbeste Messenger-App nicht aus dem Silicon Valley kommen würde, sondern vom Zürichsee. Eine persönliche Analyse.

Seit acht Jahren befasse ich mich mit dem sicheren Schweizer Messenger Threema. Den ersten Artikel dazu publizierte ich im Dezember 2012. Titel: «Die Schweizer Antwort auf WhatsApp». Die damalige erste App gab's nur fürs iPhone, und sie war zum Start gratis. Im Interview versprach der Entwickler, Manuel Kasper, die baldige Veröffentlichung einer von vielen Usern geforderten Android-Version. Und:

Er hielt Wort. Im Gegensatz zu WhatsApp.

Einige dürften sich erinnern, dass es ein gleiches …

Artikel lesen
Link zum Artikel