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Abbau von «vielen tausend» Stellen bei Meta geplant

Abbau von «vielen tausend» Stellen beim Facebook-Konzern Meta geplant

07.11.2022, 07:2807.11.2022, 10:17

Der Facebook-Mutterkonzern Meta plant laut einem Bericht den Abbau von Tausenden von Arbeitsplätzen. Die US-Zeitung «Wall Street Journal» berichtete am Sonntag unter Berufung auf Insider, «viele tausend» Beschäftigte könnten von dem Stellenabbau betroffen sein.

Eine offizielle Ankündigung des Konzerns werde es möglicherweise bereits am Mittwoch geben.

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Mark Zuckerberg, Gründer und Konzernchef.Bild: keystone

Meta, zu dem neben dem Onlinenetzwerk Facebook auch der Bilderdienst Instagram und der Messengerdienst Whatsapp gehören, hat weltweit etwa 87'000 Beschäftigte. Der Konzern hatte im dritten Quartal einen Einbruch des Gewinns und einen Rückgang des Umsatzes verzeichnet. Die Einnahmen gingen von 29 Milliarden Dollar auf 27.7 Milliarden Dollar zurück, der Gewinn halbierte sich auf 4.4 Milliarden Dollar.

Konzernchef Mark Zuckerberg hatte Ende Oktober bei der Präsentation der Quartalszahlen dennoch Optimismus verbreitet. Meta könne «das aktuelle Umfeld meistern und als noch stärkeres Unternehmen hervorgehen», erklärte er. Wie auch andere grosse Internetfirmen, deren Umsatz vor allem auf Werbeeinnahmen basiert, leidet Meta derzeit darunter, dass Werbetreibende in dem eingetrübten Wirtschaftsklima ihre Marketingbudgets kürzen.

(yam/sda/afp)

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27 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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_kokolorix
07.11.2022 08:29registriert Januar 2015
Ein Gutes könnten die Kahlschläge bei Twitter und Meta haben. Es gibt wieder verfügbare Entwicklerkapazitäten auf dem Markt, welche sich um wichtigere Dinge kümmern könnten als, unbedeutende Ergüsse von kleinen Egomanen in Geld für reiche Egomanen umzuwandeln ...
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Asmodeus
07.11.2022 08:12registriert Dezember 2014
"Facebook machte 4.4 Milliarden Gewinn im dritten Quartal."

"Konzernchef Mark Zuckerberg hatte ... dennoch Optimismus verbreitet."

Ich würde es als pervers bezeichnen wenn man sich bei soviel Gewinn noch beschwert und dann auch noch die Frechheit besitzt Angestellte en Masse zu feuern.
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chrimark
07.11.2022 09:07registriert November 2016
Seien wir doch ehrlich, Zucki hat es mit der Kommerzialisierung dermassen übertrieben, dass Meta die Nutzer davon laufen. Da die Werbekunden den Nutzern folgen, brechen die Einnahmen weg, erst recht im aktuellen Werbemarktumfeld.
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