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A marijuana plant grows at Fotmer SA, an enterprise that produces cannabis for medical use, in Montevideo, Uruguay, Tuesday, Jan. 29, 2019. In December, Uruguayan President Tabare Vazquez inaugurated a $12 million laboratory owned by Canada's International Cannabis Corporation, which aims to produce and export medicine from hemp, a variety of cannabis that contains CBDs but has no psychoactive effects. (AP Photo/Matilde Campodonico)

Vor allem Männer zwischen 45 und 64 haben 2019 in Kanada zum ersten Mal zum Joint gegriffen. Bild: AP/AP

Fast doppelt so viele Erstkonsumenten seit Cannabis-Legalisierung in Kanada



Seit der Legalisierung von Cannabis in Kanada im Oktober 2018 hat sich die Zahl der Erstkonsumenten laut einer offiziellen Studie fast verdoppelt. In den ersten drei Monaten des Jahres konsumierten 646'000 Menschen nach eigenen Angaben zum ersten Mal Cannabis.

Wie aus der nationalen Cannabis-Untersuchung hervorgeht, gaben 18 Prozent der Kanadier über 15 Jahren an, im ersten Quartal 2019 Marihuana konsumiert zu haben. Im Vorjahreszeitraum waren es 14 Prozent gewesen, wie die Statistikbehörde am Donnerstagabend mitteilte.

Vor allem Männer zwischen 45 und 64

Von Januar bis März 2019 konsumierten 646'000 Menschen nach eigenen Angaben zum ersten Mal Cannabis – fast doppelt so viele wie im ersten Quartal 2018 mit 327'000. Die grösste Gruppe waren Männer zwischen 45 und 64 Jahren. Einige der neuen Konsumenten hätten die Droge zum allerersten Mal getestet, andere seien ehemalige Cannabis-Konsumenten, «die es nach der Legalisierung nochmal probiert haben», erklärte die Behörde.

Der Anstieg der Zahlen soll in den kommenden Monaten streng überwacht werden, um festzustellen, ob es sich wegen des Interesses an einer neuen legalen Substanz um einen vorübergehenden Trend handelt oder um den Beginn einer langfristigen Entwicklung.

Weltweit das zweite Land

Kanada hatte Mitte Oktober als weltweit zweites Land nach Uruguay den Verkauf von Cannabis vollständig legalisiert. Das kanadische Parlament hatte im Juni ein Gesetz gebilligt, das den Konsum und die Herstellung der Droge erlaubt.

Kanadischen Staatsbürgern ab 18 Jahren – in manchen Bundesstaaten liegt die Altersgrenze bei 19 Jahren – ist es künftig erlaubt, per Bestellung oder in autorisierten Geschäften ein Gramm Haschisch für umgerechnet etwa 7.60 Franken (zehn kanadische Dollar) zu kaufen. Der persönliche Besitz ist auf 30 Gramm beschränkt. Kritiker warnen vor gesundheitlichen Schäden durch den Cannabis-Konsum und eine Zunahme von Unfällen unter Drogeneinfluss. (leo/sda/afp)

Wird Cannabis jetzt über die Hintertüre legalisiert?

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Video: srf

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 04.05.2019 18:54
    Highlight Highlight In jeder Region, die cannabis entweder entkriminalisiert oder legalisiert wurde, war immer zuerst ein Anstieg zu beobachten.
    Der ist auch jedes mal wieder abgeflacht.
  • wolge 04.05.2019 13:34
    Highlight Highlight Wo kann ich bestellen?
  • Wander Kern 04.05.2019 12:34
    Highlight Highlight Good news!
    "The more people smoke herb, the more Babylon fall."
    Bob Marley
  • Nik G. 04.05.2019 11:58
    Highlight Highlight Vielleicht sagen auch einfach mehr Menschen dass sie es konsumiert haben weil es nun legal ist und sie sich nicht schämen müssen.
    • Näthu Fäldi 04.05.2019 13:05
      Highlight Highlight Absolut richtig, beweist nur die Unterschätzung der Dunkelziffer des zuständigen Amtes
    • japorto100 04.05.2019 16:29
      Highlight Highlight Genau das habe ich auch gedacht :D
  • dmark 04.05.2019 11:31
    Highlight Highlight Sicher. Es werden nun einige den Hanf ausprobieren - warum auch nicht? Und die "Altkiffer" wird es freuen, sich endlich auf legalem Boden zu befinden.
    Würde mich aber auch mal interessieren, ob auf Dauer gesehen dort proportional der Alkoholkonsum sinkt?
  • bokl 04.05.2019 11:27
    Highlight Highlight "Einige der neuen Konsumenten hätten die Droge zum allerersten Mal getestet, andere seien ehemalige Cannabis-Konsumenten, «die es nach der Legalisierung nochmal probiert haben», erklärte die Behörde."

    Warum zählen ehemalige Konsumenten als Erstkonsument? Will da jemand möglichst "erschreckende" Zahlen?

    Zudem wird es noch eine nicht kleine Dunkelziffer von Personen geben, die den zurückliegenden illegalen Konsum verschweigen.
  • azoui 04.05.2019 11:13
    Highlight Highlight Wir hoffen nun, Emily bleibt dennoch ein weilchen bei uns in der Schweiz.
    • Knety 04.05.2019 11:44
      Highlight Highlight Natürlich tut sie das. Hier darf sie im Bus Bier trinken.
  • Klebeband 04.05.2019 10:58
    Highlight Highlight "Von Januar bis März 2019 konsumierten 646'000 Menschen nach eigenen Angaben zum ersten Mal Cannabis - fast doppelt so viel wie im ersten Quartal 2018 mit 327'000. (...) Einige der neuen Konsumenten hätten die Droge zum allerersten Mal getestet, andere seien ehemalige Cannabis-Konsumenten, «die es nach der Legalisierung nochmal probiert haben», erklärte die Behörde."

    Hä? Von denen, die Cannabis zum ersten mal probiert haben, haben also viele schon früher mal Cannabis konsumiert? Waren die bekifft?

    Oder wie muss man das verstehen?
  • Magnum44 04.05.2019 10:08
    Highlight Highlight "Kritiker warnen vor gesundheitlichen Schäden durch den Cannabis-Konsum und eine Zunahme von Unfällen unter Drogeneinfluss." Und das trifft nicht auf Alkohol zu, weil? Es würde mich schon interessieren, was in den Köpfen dieser Leute abgeht. Wohl nicht viel.

    • supremewash 04.05.2019 12:19
      Highlight Highlight Es ist auch müssig, immer gleich den Alkohol ins Spiel zu bringen, wenn jemand über (ev. unerforschte) Risiken des Cannabiskonsums spricht. Wirkt bisweilen etwas naiv.
    • Magnum44 04.05.2019 12:41
      Highlight Highlight @supremewash: mit solchen Aussagen könnte ich sogar noch leben. Aber wenn alles ausser Alkohol als böse Droge abgestempelt wird, dann ist fertig lustig.
  • Froggr 04.05.2019 09:56
    Highlight Highlight „Es wird nicht mehr Konsumenten geben, als zuvor“. Haha. Hahaha. Wiedereinmal eine klassische Fehleinschätzung der „Experten“. Ich finds amüsant.
    • .i.i.i. 04.05.2019 11:56
      Highlight Highlight Danke für deine Einschätzung der Einschätzung du "Experte". Ich finds amüsant.
  • fools garden 04.05.2019 09:42
    Highlight Highlight Ach die maßlosen Kanadier wieder. Die dürfen auch kein Bier trinken " legal", sind alle gleich sturzbetrunken.
  • derEchteElch 04.05.2019 09:24
    Highlight Highlight Und die Unfallzahlen steigen auch?
    • I Mens 04.05.2019 19:43
      Highlight Highlight @Bampi

      Es gibt auch solche, die bauen für den Eigenkonsum selbst an - da ist es auch gratis so gesehen.

      Berauschen ist Teil der Natur - sogar Tiere berauschen sich, die einen fressen explizit gärende Früchte, andere traktieren Raupen weil die dann ein Sekret abgeben dass high macht und viele andere Beispiele gibt es aus der Tierwelt.

      Nicht jedes Tier macht es, aber auch nicht jeder Mensch - ergo die einen haben es die anderen nicht - und nicht jeder konsumiert Drogen um sich eine heile Welt zu erschaffen - manche geniessen einfach den Moment wie Du ihn beim Spazieren oder am Fluss geniesst
  • EhrenBratan. Hääää! 04.05.2019 08:48
    Highlight Highlight Na toll, jetzt geht Kanada auch noch den Bach ab! 😠
    • Dnipro 04.05.2019 09:03
      Highlight Highlight Mossad: Jaaa, relaxed, entspannt und mit einem Lächeln auf den Lippen auf einem rosaroten Gummiboot - yipeee. Hast du etwas einzuwenden?
    • EhrenBratan. Hääää! 04.05.2019 12:38
      Highlight Highlight Ja! Warum versteht hier keiner ironisch? 😉🍁
  • Carl Gustav 04.05.2019 08:47
    Highlight Highlight Die Fastfoodketten freuts😂
    • Altruide 04.05.2019 09:43
      Highlight Highlight Und die Pizzalieferdienste im Dauerstress...
      Müssen dann einfach 24/7 Öffnungszeiten anbieten 😂
  • Oliver (4) 04.05.2019 08:26
    Highlight Highlight "Kritiker warnen vor gesundheitlichen Schäden durch den Cannabis-Konsum" Diese Aussage ist auch wieder genial. Das gleiche kann man auch zu Alk sagen.
    • DerSeher 04.05.2019 12:34
      Highlight Highlight Bei politischen Artikeln würden hier jetzt viele nach "whstaboutism" schreien... nurso...
    • wolge 04.05.2019 13:35
      Highlight Highlight @Oliver: Oder vor zu viel Sport, falscher Ernährung, dem Überqueren eines Bürgersteigs bei gleichzeitigen Whatsapplen etc.
    • Trouble 04.05.2019 14:49
      Highlight Highlight Ich finde beides nicht gut, und meiner Meinung nach sollte man - wenn schon, denn schon - auch Alkohol illegalisieren, da er nicht weniger gefährlich ist (und fürs Umfeld sicher gefährlicher als THC). Tchuligom.
      Aber wenn man die entsprechende Veranlagung hat und durch Cannabis eine psychotische Schizophrenie getriggert wird, ist es halt schon speziell besch***.
  • Robi14 04.05.2019 08:24
    Highlight Highlight Die Zahl der Erstkonsumenten früher muss wohl gegen Oben korrigiert werden. Aufgrund sozialer Erwünschtheit wird der Konsum einer illegalen Substanz weniger häufig zugegeben als der einer legalen. Der Verlauf wird spannend!
    • Brös_meli 04.05.2019 13:08
      Highlight Highlight Jein. Soziale Erwünschtheit ist schwerer vorherzusagen, als man denkt, man müsste nach Altersgruppen unterscheiden. Bei Jugendlichen/jungen Erwachsenen könnte es genau umgekehrt sein, dass es als uncool und stier gilt, wenn man noch nie Cannabis probiert hat, weil sie sich in der rebellischen Phase befinden. Dann fällt der tatsächliche Konsum tiefer aus, als er angegeben wurde. Bei Erwachsenen wiederum kann der Konsum unterschätzt werden.
  • Walter Sahli 04.05.2019 08:11
    Highlight Highlight Falls es dem diensthabenden Kommentarfreischalter heute langweilig wird, weil Wochenende und Samstag und so, dann könnte er ja recherchieren wie das damals bei der Wiederlegalisierung von Absinthe war. Gibt es da auch Zahlen zu Erstkonsumenten?
  • Altruide 04.05.2019 07:59
    Highlight Highlight Nun ja, die Zahl der Erstkonsumenten sagt ja noch lange nicht viel aus. Wage einmal zu behaupten, dass die grösste Gruppe (männlich 45 - 64J) sehr wohl weiss, wie damit umzugehen ist. Denke nicht, dass viele dieser „Erstkonsumenten“ in eine Sucht abgleiten werden.
    Zudem wäre spannend, wie sich dafür der Alkoholkonsum entwickelt hat - vielleicht hat der eine oder die andere auf ein Gläschen zu viel verzichtet?😉
    Was mich interessieren würde, wie es mit der Toleranzgrenze gehandhabt wird z.B. beim Führen von Fahrzeugen? (Erhöhte Messwerte können bekanntlich auf 2-3 Tage alten Konsum hinweisen)
    • I Mens 04.05.2019 09:14
      Highlight Highlight Berechtigter Einwand mit dem Messwert - heute liegt er bei 0.5mg/Liter Blutplasma.

      Jemand der seine Feierabend Tüte raucht wie andere ihr Feierabend Bier trinken hat aber einen "Dauerpegel" von ~2.5mg/Liter. Berauscht ist er deswegen nicht, die bemerkbare Berauschung liegt aber erst irgendwo bei 10-15mg/Liter an.

      Die 0.5mg/Liter sind so, wie wenn man sagen würde bei 0.05 Promille bist Du besoffen was einfach an den Haaren herbeigezogen ist.
    • Tarzipan 04.05.2019 12:26
      Highlight Highlight Das ist nicht ganz korrekt, der Grenzwert, bei dessen Nachweis im Blut (Vollblut, nicht Blutserum) die Fahrunfähigkeit als erwiesen gilt, liegt bei 1.5 Mikrogramm/L, nicht 0.5 Miligramm(mg)/L (Art. 34 Bst. a VSKV-ASTRA).

      Bezüglich dem Vorliegen dieses Werts auch ohne aktuellen Rauschzustand hast du aber komplett recht, ist aber aufgrund der Nulltoleranz absichtlich so tief angelegt... Es wäre durchaus wünschenswert wenn hier ein Wert festgesetzt würde, der sich an wissenschaftlichen Kriterien für die Beeinträchtigung der Fahrfähigkeit orientiert.
    • I Mens 04.05.2019 19:39
      Highlight Highlight @Tarzipan
      Ich danke Dir für die Korrektur - ich hatte es falsch im Kopf, hab den Paragraphen nicht extra konsultiert deswegen. Mea culpa
  • LuLaa 04.05.2019 07:40
    Highlight Highlight Das zeigt doch klar das Befinden der Bevölkerung. Bemerkenswert finde ich vor allem, dass Männer zw. 45 und 64 Jahren gerne mal was rauchen. Die kannten das bestimmt alle schon aus ihrer Jugend oder von ihren Kindern. Endlich dürfen die Menschen dazu stehen...
    • Butschina 04.05.2019 09:15
      Highlight Highlight Ich könnte mir auch vorstellen, dass einige damit Schmerzen behandeln.
  • Julian Roechelt 04.05.2019 07:29
    Highlight Highlight Kanada ist nüchtern auch nicht zu ertragen.
  • azoui 04.05.2019 07:13
    Highlight Highlight Liegt auf der Hand, wenn man es legal probieren kann, wieso soll man es dann nicht tun.
    • Fly Baby 04.05.2019 08:52
      Highlight Highlight Wenn es verboten ist, probiert man es auch, gibt man einfach nicht zu, liegt doch auf der Hand.
    • Wander Kern 04.05.2019 09:48
      Highlight Highlight @Jay
      Zwei Aussagen von Dir:

      "Genau darum sollte man solche Dinge nicht legalisieren, weil dann mehr Leute Drogen nehmen."

      "Aus dem gleichen Grund warum ich nicht das Rauchen probiere, nur weil es legal ist."

      Ja was nun?

    • Midnight 04.05.2019 11:29
      Highlight Highlight @Jay Gibt schlimmeres. Alkohol und Zucker zum Beispiel. Beide extrem schädlich und völlig unterschätzt.

      Bei Zucker besonders delikat: Lobbyorganisationen sorgen dafür, dass Zucker in möglichst grossen Mengen in vielen Lebensmitteln landen, wegen seiner hochgradig süchtigmachender Wirkung.

      Habe umgekehrt aber noch nie gehört, dass man im grossen Stil Cannabis via Lebensmittel unter die Bevölkerung bringt.

      Nach welchen Kriterien Substanzen als "Drogen" bezeichnet und legalisiert oder verboten werden, ist denn auch eher Willkür und davon abhängig, wie viel Geld schon damit verdient wird.

Liebe Kiffer, hier sind 5 Dinge, die ihr jetzt wissen müsst (und dann eh wieder versifft)

Das Bundesgericht urteilte, dass auch Minderjährige im Besitz von Cannabis straffrei bleiben. Ein Überblick was beim Cannabis-Konsum inzwischen legal ist – und was nicht.

Grundsätzlich gilt: Cannabisprodukte, die einen THC-Gehalt von über 1 Prozent aufweisen, sind illegale Drogen und unterstehen dem Betäubungsmittelgesetz. Besitz, Konsum, Anbau und Handel sind verboten. CBD-Produkte, also Cannabis mit einem THC-Gehalt unter 1 Prozent, sind seit Sommer 2016 frei im Schweizer Handel erhältlich.

Grosser Zankapfel bei der Frage, was nun erlaubt ist und was nicht, stellt Absatz 19b im Betäubungsmittelgesetz dar. Dort heisst es: «Wer nur eine geringfügige Menge …

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