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Nach Terroranschlag auf Londoner U-Bahn: 18-jähriger Iraker angeklagt



Nach dem Anschlag auf eine Londoner U-Bahn vor einer Woche ist nun ein 18-Jähriger wegen versuchten Mordes angeklagt worden. Ihm werde unter anderem auch der Einsatz von Sprengstoff vorgeworfen, teilte die Londoner Polizei am Freitag mit.

Der Mann sollte noch am Nachmittag vor Gericht erscheinen. Er war am 16. September, einen Tag nach dem Anschlag, in Dover festgenommen worden.

Eine selbstgebaute Bombe war am Freitag vergangener Woche in einer voll besetzten U-Bahn nahe der oberirdischen Haltestelle Parsons Green explodiert. Ein Feuerball hatte 30 Menschen verletzt. Die IS-Terrormiliz reklamierte den Anschlag für sich.

Der 18-Jährige soll nach Medienberichten ein Flüchtling aus dem Irak sein, der bei Pflegeeltern in Sunbury-on-Thames untergekommen war. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Angelo C. 22.09.2017 15:23
    Highlight Highlight Wieder einer dieser "Einzelfälle", hier sogar von einem der favorisiert aufgenommenen Jugendlichen, der nette Pflegeeltern gefunden hatte, die sich um ihn kümmerten.

    Und was tut der 18-jährige muslimische Flüchtling im Gegenzug oder als Geste seiner Dankbarkeit 🤔?

    Er versucht möglichst viele Bürger desjenigen Landes, das ihn geschützt und aufgenommen, hat in die Luft zu sprengen.

    Und das soll man (irgendwie) verstehen 🙄?
    • CASSIO 22.09.2017 18:31
      Highlight Highlight 6 blitzer? erklärt mal, was so falsch an diesem kommentar ist - mal abgesehen davon, dass tony blair mit england illegal in den irak zog und sich irakische jugendliche vielleicht deshalb der britischen gesellschaft nicht sehr erkenntlich zeigen!
    • Saraina 23.09.2017 01:12
      Highlight Highlight Vielleicht, weil man doch eher abwarten sollte, was die Ermittlungen ergeben?
    • Angelo C. 23.09.2017 13:12
      Highlight Highlight Die Ermittlungen haben exakt DAS ergeben, was oben bereits angeführt wurde : der jugendliche irakische Asylbewerber wurde von einer sozial eingestellten britischen Familie gutherzig und freiwillig aufgenommen. Er lebte also gut aufgehoben und von Verfolgung geschützt.

      Dessen ungeachtet hat er seine eigenen Helfer desavouiert und seinem Gastland lebensgefährlichen Schaden zugefügt. Punkt und Amen...

      Worauf also die Saraina - wie immer wenn Flüchtlingstaten zu beklagen sind - noch warten will, ist wohl nicht nur mir völlig schleierhaft 🤔!
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