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Far-right leader and candidate for the 2017 French presidential election, Marine Le Pen, surrounded by bodyguards, celebrates with supporters while holding a bunch of flowers after exit poll results of the first round of the presidential election were announced at her election day headquarters in Henin-Beaumont, northern France, Sunday, April 23, 2017. Polling agency projections show far-right leader Marine Le Pen and centrist Emmanuel Macron leading in the first-round French presidential election. (AP Photo/Michel Spingler)

Nur in einem Departement, in Haute-Savoie südlich von Genf, gewann nicht Le Pen sondern der konservative Fillon. Bild: Michel Spingler/AP/KEYSTONE

Rechtsextreme Nachbarn: Le Pen gewinnt in fünf der an die Schweiz grenzenden Départements



Die Kandidatin des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, hat sich bei den Wahlen in Frankreich am Sonntag in fünf Départements, die an die Schweiz grenzen, den Sieg gesichert. Das sechste Wahlgebiet entschied François Fillon für sich.

Le Pen holte in den Départements Ain, Jura, Doubs, Territoire de Belfort und Haut-Rhin die meisten Stimmen, wie aus Zahlen des französischen Innenministeriums hervorgeht. Einzig in Haute-Savoie südlich von Genf gewann der konservative Fillon. Le Pen wurde Dritte.

Der parteilose Emmanuel Macron landete in fünf der sechs Départements auf dem zweiten Platz. In Haut-Rhin wurde der Kandidat der Bewegung «En Marche!» Dritter – hinter Fillon. (sda)

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