International
Frankreich

Sturm «Nils» in Frankreich: Zwei Tote und 450'000 ohne Strom

Sturm «Nils» in Frankreich: Zwei Tote und 450'000 ohne Strom

13.02.2026, 13:4113.02.2026, 13:41

Bei dem heftigen Sturm in Südwestfrankreich ist ein zweiter Mensch ums Leben gekommen.

People walk in a flooded street of Confolens as severe flooding hits western France amid storm Nils, Thursday, Feb. 12, 2026. (AP Photo/Yohan Bonnet)
France Storm
Eine überschwemme Strasse im Westen Frankreichs.Bild: keystone

Im Departement Tarn-et-Garonne sei ein Mann in seinem Garten gestorben, als er auf eine Leiter kletterte, sagte Regierungssprecherin Maud Bregeon dem Sender TF1. Zuvor war bereits ein Lastwagenfahrer bei einem wetterbedingten Unfall ums Leben gekommen.

Infolge des Sturms «Nils» gilt in 25 Departements weiterhin die Unwetterwarnstufe orange oder rot, wie der Wetterdienst Météo France mitteilte. Örtlich kam es zu Überschwemmungen und Verkehrsbehinderungen. In den Bergen herrscht massive Lawinengefahr. 450'000 Menschen sind weiterhin ohne Strom. Die Feuerwehr sei zu 4'500 Einsätzen ausgerückt, sagte die Regierungssprecherin. 26 Menschen wurden zumeist leicht verletzt. (dab/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Rasches Ende der Ukraine-Gespräche in Genf – ohne greifbares Ergebnis
Die zweitägigen Genfer Verhandlungen Russlands und der Ukraine über ein Ende des seit fast vier Jahren dauernden Krieges sind ohne greifbares Ergebnis beendet worden. Nach knapp zweistündigen Gesprächen verliess die russische Delegation am Mittwoch den Ort des Treffens, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete. Eine Übersicht.
Zur Story