International
Fussball

Bombendrohung im Teamhotel der deutschen Fussball-Nationalmannschaft – Spieler in Sicherheit gebracht

Bombendrohung im Teamhotel der deutschen Fussball-Nationalmannschaft – Spieler in Sicherheit gebracht

13.11.2015, 12:0713.11.2015, 12:30
Hier residiert die deutsche Nationalmannschaft: Hotel Molitor.
Hier residiert die deutsche Nationalmannschaft: Hotel Molitor.
Bild:

In Paris ist eine Bombendrohung gegen das Hotel der deutschen Fussball-Weltmeister eingegangen. Die Drohung gegen das Nobel-Hotel Molitor in der Strasse «Nungesser et Coli» im 16. Arrondissement bestätigte Teammanager Oliver Bierhoff dem Kölner «Express».

«Es gab eine Bombendrohung. Das Hotel wurde weiträumig abgesperrt und evakuiert», sagte Bierhoff. Wann die Mannschaft zurückkehren kann, ist unklar.

«Die französische Polizei hat uns darüber informiert, dass eine anonyme Bombendrohung eingegangen ist», sagte der DFB-Sicherheitsbeauftragte Hendrik Grosse Lefert. «Gemeinsam mit den Kollegen haben wir entschieden, das Hotel kurzfristig zu räumen, um in Ruhe die Zimmer und Funktionsräume überprüfen lassen zu können.» (wst/cte/sid/dpa)

Mehr Informationen folgen in Kürze.

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trump schickt Schiff nach Grönland – und provoziert damit Dänemark erneut
Die USA wollen nach Angaben von Präsident Donald Trump ein Lazarettschiff nach Grönland schicken und riskieren damit neue Spannungen im Verhältnis zum Nato-Partner Dänemark.
Es solle bei der Versorgung von Kranken helfen, die auf der Arktisinsel keine Hilfe bekämen, schrieb Trump in einem Post auf seiner Plattform Truth Social. «Es ist auf dem Weg!!!» Er sprach von einem «tollen» Schiff, nannte ansonsten aber keine weiteren Einzelheiten.
Zur Story