International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Holy shit!»: Wie Touristen den Erdbeben-Schock in der Ägäis erleben

Ein Beben der Stärke 6,7 hat in der Nacht die auch bei Schweizern beliebte Ferieninsel Kos erschüttert. Ein Schweizer SVP-Politiker wurde aus dem Schlaf gerissen. 



«Das ganze Zimmer wackelte, es war der Horror»: Auf sozialen Medien berichten Touristen aus Kos, wie sie das massive Erdbeben mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen hat. «Holy shit!», kommentiert ein User, als Menschen in Panik auf den Strassen herumrennen. Bei dem Beben sind auf Kos zwei Menschen getötet und über 100 verletzt worden. 

Die Erschütterungen haben auch den Berner SVP-Politiker und alt-Nationalrat Thomas Fuchs aus dem Bett geholt, wie er auf Facebook schreibt: «Es will was heissen, wenn ich nachts erwache. Es ist ein heftiger Schreck, aus einem wackelnden Bett aufzustehen und auf die Strasse zu rennen». 

Viele Touristen wurden wegen der Nachbeben aus ihren Hotels evakuiert. Einige Urlauber richteten darauf am Strand oder auf dem Hauptplatz von Kos ein Nachtlager ein. 

Die Ferienlaune ist den Touristen gründlich vergangen. «Ich will auf den nächsten Flieger nach England. Hier können wir nichts machen», twittert ein englischer Urlauber.

Auf Zypern machen sich die Menschen derweil Sorgen, dass es bei ihnen weitergehen könnte.

Und so sieht die Insel Kos am Morgen danach aus:

(amü)

Das könnte dich auch interessieren:

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Diego Maradona ist an Herzinfarkt verstorben

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Herbstferien im Ausland? So sieht es an beliebten Schweizer Destinationen aus

Die Herbstferien rücken näher und manch einen packt die Lust, den Sommer noch bisschen zu verlängern und gegen Süden zu fahren – oder auch einfach sonst im Ausland Ferien zu verbringen. Wir zeigen, wie die Lage in beliebten Schweizer Ferienzielen aktuell ist.

Je näher die Herbstferien rücken, desto angespannter scheint die Corona-Lage für Schweizer in vielen Ländern Europas zu werden. Dänemark sprach am Donnerstag beispielsweise Reisewarnungen für die Schweiz und Österreich aus. Seit Samstag darf man aus der Schweiz nicht mehr zu touristischen Zwecken nach Dänemark einreisen, sondern nur noch mit einem triftigen Grund.

Und auch die Schweiz selbst steht bei über 60 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohnern in den letzten 14 Tagen. Damit müssten wir …

Artikel lesen
Link zum Artikel